Ein Mord wird angekündigt von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1950 unter dem Titel A Murder is Announced, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Scherz.

  • London: Collins, 1950 unter dem Titel A Murder is Announced. 256 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1956. Übersetzt von ?. 189 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977. Übersetzt von ?. ISBN: 3-502-50603-5. 141 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1982. Übersetzt von ?. 151 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1988. Übersetzt von ?. 171 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992. Übersetzt von ?. ISBN: 3-502-55977-5. 171 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2003. Übersetzt von ?. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2012. Übersetzt von Sylvia Spatz. ISBN: 978-3-596-51194-5. 256 Seiten.
  • Hamburg: Atlantik, 2015. Übersetzt von Sylvia Spatz. ISBN: 978-3-455-65024-2. 287 Seiten.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2005. Gesprochen von Gabriele Blum. ungekürzt. 4 CDs.

'Ein Mord wird angekündigt' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Ein Mord wird angekündigt und tatsächlich begangen. Der Täter muss sich unter den Zeugen befinden, doch die sind so unverdächtig, dass ihnen eine listige Privat-Ermittlerin auf die Schliche kommen muss ... – Der vierte Miss-Marple-Roman bietet einen ebenso bizarren wie spannenden Mordfall, der auf klassisch englische Krimi-Art gemächlich, gründlich und unterhaltsam aufgeklärt wird. In die typische Betulichkeit mischen sich ironische Spitzen, die allzu offensive Realitätsferne unaufdringlich abfedern.

Das meint krimi-couch.de: Meisterhafte Verschleierung mörderischer Tücke 95°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Chipping Cleghorn ist eines jener englischen Dörfer, in denen die Zeit auch nach dem Zweiten Weltkrieg stehengeblieben zu sein scheint. Jede/r kennt jede/n; was nicht öffentlich bekanntgemacht wird, ergänzt scharfe Beobachtung seitens der Nachbarn. Die örtliche Zeitung wird aufmerksam studiert, weshalb diese seltsame Kleinanzeige keineswegs unentdeckt bleibt: »Ein Mord wird angekündigt, der am Freitag, den 29. Oktober, in Little Paddock um 18.30 Uhr stattfinden wird. Freunde werden gebeten, diesen Hinweis als Einladung aufzufassen.«

Little Paddock ist das Haus von Letitia Blacklock, die dort mit einer alten Freundin sowie zwei jüngeren Verwandten lebt. Auch hier sorgt die seltsame Anzeige für Verwirrung, aber die resolute Hausherrin reagiert angemessen: Sie stellt Getränke für jene Dorfbewohner bereit, die zum genannten Termin voller Neugier »zufällig« ins Haus schneien werden. In der Tat tauchen die Gattin des Pfarrers, die immer neugierige Mrs. Swettenham und ihr Sohn, Colonel Easterbrook und Gattin sowie die (verdächtig) zusammenlebenden Jungfern Hinchcliffe und Murgatroyd auf. Sie werden nicht enttäuscht: Um 18.30 Uhr geht das Licht aus, Schüsse fallen, dann liegt ein fremder Mann tot im Haus: Rudi Scherz war ein kleiner Gauner, der hier offenbar als Strohmann missbraucht wurde. Doch warum hat er die Anzeige aufgegeben – und wer hat ihn erschossen?

Das fragt sich auch Kommissar Craddock, der mit dem Fall betraut wird. Er vermutet ein Komplott, das sich gegen Letitia Blacklock richtet, der ein reiches Erbe ins Haus steht. Nichtsdestotrotz bleibt dieses Verbrechen so rätselhaft, dass Craddock den Rat eines erfahrenen Scotland-Yard-Ermittlers annimmt und eine Amateur-Detektivin zu Rate zieht: Miss Jane Marple schaltet sich unauffällig aber effektiv ein, was zumindest einem bestimmten Verdächtigen nicht verborgen bleibt …

Jubiläum mit Stil

1950 feierte Agatha Christie ein Jubiläum: Mit »Ein Mord wird angekündigt« veröffentlichte sie ihr 50. Buch! Es wurde eines ihrer besten Werke und belegt, dass die Autorin auf der Höhe ihrer Schaffenskraft war: Dieser Krimi bot einerseits schriftstellerisches Handwerk in Vollendung, während Christie andererseits immer noch fähig und bereit war, neue Entwicklungen aufzugreifen.

Zwar nahm das »psychologische« Element in ihren Romanen schon früher zu und stellte sich schließlich gleichrangig an die Seite der Frage nach dem Wer und Wie des begangenen und beschriebenen Verbrechens. Die Mechanik der reinen Kriminalistik wurde durch die Erkenntnis bereichert, dass Morde von Menschen begangen wurden sowie eben doch keine »Kunst« darstellen, wie Thomas de Quincey es 1827 in einem berühmtgewordenen Essay provokativ formuliert hatte. Das quasi sportliche »Spiel« zwischen Täter und Ermittler entfaltete sich zu einem Duell, das jenseits offensichtlicher Indizien am Tatort auf geistiger Ebene geführt wurde.

Durchaus revolutionär war um 1950 die Ansicht, dass es entlastende Argumente für Mord geben konnte. Bisher hatte vor allem oder höchstens eindeutiger Irrsinn Täter vor dem Henkersstrick bewahrt. Nur mühsam setzte sich die Erkenntnis durch, dass gravierende geistige Störungen sich subtiler manifestieren konnte: Mörder entlarvten sich nicht zwangsläufig irgendwann durch gellendes Gelächter und das Schwingen einer Axt in der Öffentlichkeit.

Wie Christie Spannung erschafft

Mit »Ein Mord wird angekündigt« versucht sich Christie im Entwurf eines entsprechenden Verbrechens, ohne darüber die Unterhaltung zu vernachlässigen. Die Geschichte beginnt wie ein klassischer englischer Kriminalroman, d. h. mit einem eigentlich »unmöglichen« Mord, der zudem bizarr eingefädelt wird. Dem erfahrenen Leser ist klar, dass sich der Täter unter den eindeutig/zweideutig unschuldigen Zeugen des Verbrechens befinden muss; auf die typische »Fairness« der Krimi-Schriftsteller ihrer Generation mochte Christie nicht verzichten. Überraschungsauftritte, Geheimgänge oder Zufälle blieben also tabu.

Viel Zeit verwendet die Autorin darauf, uns ihre Hauptpersonen vorzustellen. Wie so oft bleibt Miss Marple recht lange außen vor. Auch später beschränkt sie sich auf kurze Auftritte, bis sie im Finale ausführlich aufrollt, was sich ereignet hat. Christie geht geschickt vor: Miss Marple bleibt gerade durch ihr sparsames Erscheinen interessant. Zudem ist sie eindeutig zu alt, um tatkräftige Polizeiarbeit zu leisten. Die übernimmt mit allen ermüdenden aber erforderlichen Routinen Inspektor Craddock.

Die Zügel hält Christie jederzeit fest in der Schreibhand. »Ein Mord wird angekündigt« ist Spannungs-Ökonomie der Sonderklasse. Es gibt keine Längen, keine Abschweifungen. Die Handlung steht im Mittelpunkt, Seifenoper-Gewäsch entfällt. Dagegen gelingen der Autorin immer wieder humorvolle bis boshafte Seitenhiebe, die versteckt aber deutlich Aspekte der zeitgenössischen Alltagswelt, die Christie kommentieren bzw. kritisieren möchte, auf die Schippe nehmen. Heute mögen uns diese Scherze altbacken und harmlos vorkommen, doch manche Kritik blieb zeitlos. So war Christie keineswegs eine Feministin, doch als Frau, die sich ihren Lebensunterhalt selbstständig verdiente und sehr erfolgreich dabei war, stellte sie in ihrem Werk Dumm-Weibchen, die vor allem gerettet und geheiratet werden wollten, recht gnadenlos bloß.

Der stille Mörder

Hinter dem »angekündigten« Mord – dem weitere Bluttaten folgen – steckt sowohl ein perfider Plan als auch eine Tragödie. Spannung entsteht im Krimi gerade dann, wenn ein perfekt geplantes Verbrechen aus dem Ruder läuft. Nun muss improvisiert werden, was selten funktioniert. Die Fehler häufen sich, beim Täter steigt die Panik, was zu neuen Gewaltausbrüchen führt, bis das kriminelle Kartenhaus schließlich spektakulär zusammenstürzt bzw. in diesem Fall von Miss Marple zum Einsturz gebracht wird.

Hier ist der Mörder zudem psychisch gestört. Der Begriff »Soziopath« war 1950 noch nicht so allgemeingültig wie in unserer Gegenwart, die von Hannibal-Lecter-Klonen und »True-Crime«-Gruseldokus wimmelt. Christie kennt oder verwendet ihn nicht. Dennoch ist klar, dass der Täter anders »tickt« als die Gemeinschaft und sich an Gesetze und moralische Regeln nicht gebunden fühlt.

Dennoch bleibt dieser Mörder menschlich genug, um die Distanz zu den »normalen« Mitmenschen zu begreifen und darunter zu leiden. Der daraus resultierende innere Konflikt ergibt für Miss Marple einen Hebel, mit dessen Hilfe sie dem Täter eine Falle stellen kann. Sie versteht die Mechanismen, denen dieser labile Geist folgt, und nutzt ihr Wissen.

Die (trügerisch) stille Ermittlerin

In gewisser Weise ist Miss Marple selbst eine Soziopathin. Gar zu offensichtlich tarnt sie sich als harmlose, neugierige, alte Jungfer. Tatsächlich ist sie eine Spinne im Netz. Sie giert nicht nach Menschenleben, sondern ist manisch in ihrem Eifer, Menschen auch dann zu belauschen, auszuhorchen und zu manipulieren, wenn es nicht darum geht, ein Verbrechen aufzuklären. Dann »röten sich ihre Wangen«; zu entscheiden, was Christie damit andeuten möchte und wie tief dieses Gefühl tatsächlich geht, bleibt dem Leser überlassen.

Wie Sherlock Holmes belastet es Miss Marple nicht, dass die dank ihrer Hilfe überführten Täter hingerichtet werden. In der Kurzgeschichte »The Hat and the Alibi« (1929; dt. »Eine Weihnachtstragödie«) spricht sie es unverblümt aus: »Sie haben Sanders gehängt & Und das war gut so. Ich habe nie bereut, dass ich dazu beigetragen habe, diesen Mann seiner gerechten Strafe zuzuführen. Ich halte nichts von den modernen humanitären Skrupeln wegen der Todesstrafe.« Christie entschärfte dies gern, indem sie überführte Mörder im Epilog an einer schweren Krankheit sterben oder Selbstmord begehen ließ. Auf diese Weise blieb auch der Skandal aus, den man im (englischen) Establishment dieser Epoche mehr fürchtete als Tod & Teufel. Wer gegen gesellschaftliche Regeln verstieß, wurde und blieb ausgestoßen.

Dies impliziert eine Unerbittlichkeit, die Christie immer wieder zur Sprache bringt. Der bloße, nie durch Klärung aufgelöste Verdacht ist ebenso schädlich wie die tatsächlich begangene Untat. Deshalb ist es wichtig, einen Mordfall zu lösen. Würde dies in unserem Fall nicht gelingen, müssten sich sämtliche Verdächtige zu Recht zeit ihres Lebens fragen, ob man hinter ihren Rücken schlecht über sie spricht und sie deshalb schneidet. Auch deshalb ist »Ein Mord wird angekündigt« ein Krimi mit Tiefenschärfe, der an Spannung ungeachtet seines Alters keineswegs verloren hat.

»Ein Mord wird angekündigt« in Film und Fernsehen

Mindestens dreimal wurde Christies Roman bisher filmisch umgesetzt. Erstmals geschah dies schon kurz nach dem Erscheinen des Romans im »Goodyear Television Playhouse«. In Episode 5 der sechsten Staffel spielte neben den Schauspielerinnen Gracie Fields und Jessica Tandy 1956 ein noch sehr junger Roger Moore.

Für die BBC-Serie »Miss Marple« (zwölf spielfilmlange Episoden zwischen 1984 und 1992) verkörperte Joan Hickson (1906-1998) die Titelrolle; »A Murder Is Announced« wurde als Folge 3 im Frühjahr 1985 ausgestrahlt. In »Agatha Christie«s Marple» (23 Episoden zwischen 2004 und 2013) übernahm Geraldine McEwan die Marple-Rolle. «A Murder Is Announced" wurde als Episode 4 2005 gesendet.

Michael Drewniok, Oktober 2017

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Lady X zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 27.06.2010
Wenn man die Miss Marple- Filme als Vergleich heranzieht, fällt auf, dass die Hobbydetektivin in diesem Fall nur eine untergeordnete Rolle spielte.

Ich war nicht so sehr begeistert von dem Plot, obwohl dessen Grundidee grandios war. Miss Marple als Zentrum der detektivischen Ermittlungen, das hätte die richtige Würze gegeben.
Bazong zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 20.04.2010
Der Anfang von dem Buch ist gut. Man spürt regelrecht die lausbübige Vorfreude von den Gestalten die bei diesem angekündigten Mörderspiel erscheinen. Und diese Vorfreude steckt an und macht sofort Lust zum weiter lesen. Aber leider wird nicht eine einzige Runde von diesem Mörderspiel gespielt. Weil AC sofort mit einem echten Mord rüber kommt. Es hätte mich mal interessiert wie sich AC dieses Kinder Geburtstagsspiel vorstellt wenn es Erwachsene spielen.

Der Roman ist ein ordentlicher AC Krimi. Aber auch keiner von Acs Volltreffern. Wer hinter dem Mord steckt ist eigentlich ziemlich schnell klar. Warum und wieso ...? Ist doch sowieso unwichtig. Trotzdem müssen die Täter natürlich noch geschnappt werden. Miss Marple, die in diesem Roman ausnahmsweise mal brav ist, bietet am Ende des Romans eine Erklärung an. Ob ein Inspektor Columbo mit dieser Erklärung einverstanden wäre weiß ich nicht. Aber egal ... Jedenfalls empfehlenswert wenn mal nichts besseres zur Hand ist, was man lesen könnte.
Tobias zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 04.02.2010
Schade. Ich bin betrübt, dass Agatha hiermit sich wiederholt hat. Agatha-Christie-Fans unter euch wissen, was ich meine, wenn ich sage, dass die Idendität des Mörders und vor allem seine Vorgehensweise mit einem früheren ihrer Bücher (aber da mit Hercule Poirot und Captain Hastings) deckungsgleich ist. Ich habe schon zu Beginn des Buches, nachdem der Mord geschehen war, gewusst, wer es ist. Ich bin der Ansicht, dass es, wenn man "Ein Mord wird angekündigt" vor dem anderen Buch liest, dehr interessant sein kann oder sogar sein wird.
Was andere aber bereits erwähnten ist, dass die Schreibweise von Agatha wieder einmal auf dem Höhepunkt ist. Sie schreibt mitreißend und so emotional, dass man dass Buch bis zur letzten Sete einfach nicht weglegen kann, auch wenn man schon weiß wer der Mörder ist.
75°
Julia zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 22.12.2009
Ich hab gerade angefangen das buch zu lesen weil ich von der schule aus ein referat darüber halten soll. eigentlich bin ich ein absoluter lesemuffel! aber dieses buch reisst mich irgendwie mit. ich kann ja gar nicht mehr aufhören! ich bin jetzt schon gespannt wies weiter geht. ich hoffe aber dass es noch spannender wird. sonst werde ich bestimmt so wie ich mich kenne die lust am lesen wieder verlieren :D
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Martin zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 03.12.2009
Der Krimi ist zwar recht flüssig geschrieben, der Mörder ist allerdings zu leicht erraten. Wer der Täter ist, ist bereits unmittelbar nach dem Mord klar zu erkennen, so aufdringlich hat Christie hier die Hinweise versteckt und auch das Wie und Warum sind schnell klar. (Auch wenn hin und wieder der Versuch unternommen wird, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken.) Für Neulinge ist der Roman sicher spannend, wer aber schon einige Christies gelesen hat, hat die Antworten schnell gefunden.
Imanuel zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 06.09.2007
Das Buch "Ein Mord wird angekündigt" von Agatha Christie erinnert mich von Struktur und Aufbau her einen bestimmten Poirot Roman den ich nicht nennen will um die Spanung nicht zu verderben. Wenn man beide gelesen hat, weiss man welchen ich meine. Jedoch finde ich, ist dieses Buch in mancher Hinsicht schlechter z.b. Miss Marple tritt nur sehr selten und wenn dan nur recht kurz auf. Ich finde die gesamte Story auch etwas verworren, schon allein eswegen weil am Anfang so viele Personen ins Spiel gebracht werden und man bei manchen bis zum Schluss nicht ganz durchschaut wer sie eigentlich sind vom gesamt Bild her.
Ein mittelmäßiges Buch. Trotzdem möglichst viel Spaß damit!!!
Agnes zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 20.07.2007
Miss Marple, etwas Humor und spannede Ermittlung! Ein Buch wo ich sagen kann: typisch die Autorin! Der/Die Täter (in) hatte einen sehr verwickelten Plan. Wie immer sehr typisch. Ich empfehle das Buch allen! Viel Spaß biem Lesen!!!
RolfWamers zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 24.01.2007
Bei Erscheinen wurde das Buch in England als Jubiläumsroman ( 50. Krimi von A.C.) angekündigt. Und es gehört zweifellos zu den besseren in ihrer langen Liste und zu den Top 3 der Miss Marple Bände. Der Plot ist äußerst raffiniert gedrechselt - ein guter Zeitvertreib für einen verregneten Tag.
Nadja zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 28.08.2006
Falls wieder mal jemand eine Arbeit über Agatha schreiben muss, hier gibt es eine Auswertung nach Modus Operandi der Verbrecher:
http://users.aber.ac.uk/jgs/modus.html
Hier werden 17 Fälle ermittelt, in denen eine Schusswaffe vorkommt.
rebecca zu »Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt« 15.01.2006
Zu Maries meinung:

Agatha Chrsietie lässt ihre Opfer nicht nur mit Gift umbringen: Hutmadeln, Dolche. Pistolen. Da ich noch nicht alle gelesen habe und da ich schon so viele gelesen habe und mich nicht mehr an alle entsinnen kann, kann ich dir im moment keine weiteren nennen.
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