Der unheimliche Weg von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1954 unter dem Titel Destination Unknown, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Scherz.

  • London: Collins, 1954 unter dem Titel Destination Unknown. 191 Seiten.
  • New York: Dodd, Mead & Company, 1955. 212 Seiten.
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1958. Übersetzt von Sophie Zilcher Seyboth. 188 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977. Übersetzt von Sophie Zilcher Seyboth. ISBN: 3-502-50639-6. 141 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1994. Übersetzt von Sophie Zilcher Seyboth. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-51476-3. 158 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2004. Übersetzt von Sophie Zilcher Seyboth. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-52015-1. 188 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Sophie Zilcher Seyboth. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-596-16944-5. 188 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2009. Gesprochen von Susanne Schröder. gekürzte Fassung; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 3867173435. 3 CDs.

'Der unheimliche Weg' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine Reihe von Wissenschaftlern verschwindet unter mysteriösen Umständen, Tom Betterson ist einer von ihnen. Mit Hilfe seiner Frau versucht die Polizei auf seine Spur zu kommen, doch sie stürzt mit dem Flugzeug ab. Ein Double soll in ihre Rolle schlüpfen, um die Hintermänner in eine Falle zu locken. Doch wieder endet die Fährte bei einem Flugzeugwrack …

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg«

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a zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 28.11.2010
Eine Frau die freiwillig mit ihrem Leben umgeht und in die Rolle einer anderen schlüpft . Facettenreich ist die Geschichte und durch aus wieder ein geniestreich der alle zu tätern u alle zu opfern macht? Wie ein Faden der durch das Buch läuft so wird die Geschichte erzählt als wäre es nicht ein Buch sondern alles Realität. Die spannnung in dem buch verdient das gleichte wie die anderen bücher . Was mag man erwarten was erwartet man von einen stil der christie ? Ich finde jedes ihrer Bücher spiegelt auch ihren persönlichen werdegang schließlich war ihr leben krimi u psycho i einem 10 tage war sie ja verschollen . aber wie gesagt ein buch einer chriestie wünsche viel spass beim lesen u empfehle eine heiße tasse tee dazu ein treuer junger 23 jähriger fan
RolfWamers zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 26.04.2009
Das Buch nimmt einen Spitzenplatz ein. Leider nur auf der Liste mit AC`s schlechtesten Werken. Ich plädiere für Platz 2 (nach " Passagier nach Frankfurt"). Irgendwer muss Mrs. Christie zu Beginn ihrer Karriere eingeflüstert haben, sie solle ab und an einen Spionageroman schreiben. Durch die Jahrzehnte lieferte sie immer mal wieder solch ein Werk ab. Allesamt wirre und einfältige Geschichten und bar jeder Sachkenntnis. Tiefpunkte ihrer Produktion.
Madeleine zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 05.05.2008
Ich muss dieses Buch von der Schule aus lesen und dachte mir am anfang wirklich das es das nicht geben kann. Ich bin eine die nicht wirklich gerne Bücher liest und erst recht nicht Krimis. Doch ich muss sagen, dass mich dieses Buch wirklich fasziniert. Ich hätte nie gedacht, dass es so interessant sein könnte. Es gibt zwar ein paar Seiten wo wirklich langweilig sind und die konzentration verschwindet. Doch langweilig bleibt es nie lange. Also ich kann für alle Leser oder auch Nichtleser dieses Buch nur weiter empfehlen. Und das kommt von einer 16-jährigen Schülerin. Das muss was heißen. :)
Michael zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 26.04.2008
Eher ein Spionage-Thriller als ein typischer A.C.Krimi - trotzdem ein sehr gutes Buch,wenn auch nicht unbedingt eines ihrer Besten.Fesselnd aber allemal.
Bettina86 zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 22.01.2006
Für ein A.C. Buch fand ich es nicht so gut, kein Krimi in dem Sinn, sondern mehr ein Roman, bei dem ich die Story an sich zwar gut fand, aber viel zu durchsichtig. Spannung war auch teilweise nicht so vorhanden, und die Morde und die für A. C. typischen geistreichen Aufklärungen fehlten meines Erachtens. Mir war bis zum Schluss nicht wirklich klar, wie man auf die Aufklärung des Mordes überhaupt genau gekommen war. Eines der schlechtesten Werke, leider.
Lilibeth zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 27.07.2005
Da Buch ist eigentlich gar kein Krimi, mehr ein Spionage-Thriller.
Sicher keiner meiner "Lieblinge" von A.C., aber dennoch spannend, vor allem die Aufklärung eines Mordes, von dem man nichts ahnte, am SChluss.
WEr das Buch aber wirklich verstehen will, muss das englische Original("Destination Unknown") lesen. Die deutsche Übersetzung ist teilweise stark verändert und unvollständig.Nur in der Originalfassung wird dem Leser so einiges klar...
Tiny zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 21.01.2005
Ein ganz und gar untypischer Krimi..obwohl die Bezeichnung Krimi nicht mal richtig ist..eher Action-Spannung-Abenteuer!!
Viele interessante Ansätze und einfach nur packend geschrieben..mir hats auf jeden Fall gefallen und ich kann "Der unheimliche Weg" nur empfehelen!!
Elke zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 21.06.2004
Leider m. E. das schlechteste Werk. Langweilig und uninteressant. Ich habs nur der Vollständigkeit halber gelesen. Sorry
Anja S. zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 13.08.2003
gut gemachter Krimi
Marc zu »Agatha Christie: Der unheimliche Weg« 16.04.2003
Die Linienmaschine von Paris nach Casablanca stürzt kurz vor der Landung ab. Der Pilot, der Navigator und fast alle Passagiere kommen beim Absturz ums Leben. Unter den wenigen Überlebenden, die schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden, ist auch Mrs. Betterton, Frau eines Wissenschaftlers, der seit Monaten wie vom Erdboden verschluckt ist. Sie sollte den britischen Geheimdienst zu einem Versteck führen, in dem sich angeblich dutzende entführte Wissenschaftler aus der ganzen Welt befinden sollen. Doch Mrs. Betterton erliegt ihren schweren Verletzungen und durchkreuzt den Plan des Geheimdienstes. Schnell muß Ersatz gefunden werden - Sylvia eine junge Frau ähnelt sehr der verstorbenen Wissenschaftlergattin. Da Sylvia nach einer unglücklichen Liebesbeziehung sowieso in Marokko an eine Überdosis Schlafmittel gelangen wollte, um ihrem Leben ein Ende zu setzen, willigt sie in das gefährliche Abenteuer ein...
Spannend und sehr fesselnd geschrieben!

Gruß Marc
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