Der Tod auf dem Nil von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1937 unter dem Titel Death on the Nile, deutsche Ausgabe erstmals 1959 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: Ägypten, 1930 - 1949.
Folge 15 der Hercule-Poirot-Serie.

  • London: Collins, 1937 unter dem Titel Death on the Nile. 284 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1959. 191 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978. Übersetzt von Susanne Lepsius. ISBN: 3-502-19117-4. 259 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1981. Übersetzt von Susanne Lepsius. ISBN: 3-502-50787-2. 220 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992. Übersetzt von Susanne Lepsius. ISBN: 3-502-55974-0. 215 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1996. Übersetzt von Susanne Lepsius. ISBN: 3-502-79021-3. 215 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-502-11112-X. 318 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-502-51782-7. 318 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-596-50781-2. 320 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-596-50745-6. 318 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-596-16541-5. 318 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 978-3866152441. 265 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 978-3-596-51110-5. 439 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2012. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 978-3-596-90445-7. 320 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2003. Gesprochen von Thomas M. Meinhardt. gekürzte Fassung von Neville Teller; aus dem Englischen von Dinka Mrkowatschki. ISBN: 3899403347. 3 CDs.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2005. Gesprochen von Martin Maria Schwarz. ungekürzt. ISBN: 3896143492. 8 CDs.

'Der Tod auf dem Nil' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Für Männer ist Linnet Ridgeway schlicht bezaubernd. Frauen bekommen bei ihrem Anblick messerscharfe Lippen. Nur sie selbst hält sich für harmlos. Als Hercule Poirot neben ihrer Leiche steht, sagt er einfach: »Die meisten Liebesgeschichten sind doch nur Tragödien.« Diese hier bringt seine kleinen grauen Zellen zum Rotieren.

Das meint Krimi-Couch.de: »Mord im Tal der Könige« 96°Treffer

Krimi-Rezension von Stefan Heidsiek

Im Laufe ihrer langen Karriere als Autorin hat Agatha Christie mehr als eine Handvoll hervorragender Kriminalromane auf Papier gebracht, doch kaum einer wird so mit der englischen »Queen of Crime« in Verbindung gebracht, wie »Der Tod auf dem Nil«.

 Wann immer ihr Name fällt, hat man unwillkürlich gewisse Bilder im Kopf, die natürlich in erster Linie der äußerst gelungenen Verfilmung aus dem Jahre 1978 zu verdanken sind. Sir Peter Ustinov in der Rolle des Hercule Poirot hat geprägt und wird, trotz des neueren Films von 2004, in dem David Suchet den belgischen Meisterdetektiv verkörpert, und welcher sich noch näher an der literarischen Vorlage orientiert, stets im Bewusstsein der meisten verankert sein. Das Buch selbst gelesen haben, wann immer man sich im Freundeskreis umhört, dann aber nur die wenigsten. Sehr bedauerlich, ist doch Der Tod auf dem Nil nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern auch der besten Romane von Agatha Christie. Neben der spannend erzählten Geschichte, in der es nicht allein bei einem Mord bleibt, liegt der Reiz dieses Buchs besonders im Ort der Handlung begründet: dem Raddampfer »Karnak«, während seiner Fahrt auf dem Nil zwischen Assuan und Abu Simbel.

 Auf diesem befindet sich auch Hercule Poirot, der in der Hoffnung nach Ägypten gereist ist, ein paar ruhige Tage im Tal der Könige verbringen zu können. Mit ihm an Bord: Eine ganze Reihe verschiedenster Reisegäste, aus ebenso vielen Schichten, unter ihnen die unglaublich reiche, hoch intelligente und wunderschöne Linnet Ridgeway. Sie hat alles was das Herz begehrt, und das ist, so die Meinung etlicher Passagiere, eindeutig zu viel, um gerecht zu sein. Für die selbstbewusste junge Linnet jedoch scheint es keinerlei Hindernisse zu geben. Sie ist überzeugt davon, dass mit Geld, energischem Auftreten und einem bezaubernden Lächeln, alles in ihrem Sinne geregelt werden kann. So ist es wenig verwunderlich, dass sich an ihrer Seite ihr frisch gebackener Ehemann Simon Doyle befindet, der ehemalige Verlobte ihrer besten Freundin Jacqueline de Bellefort. Linnet, neidisch ob des Liebesglücks der beiden, hatte diesen kurzerhand »Jacky« ausgespannt. Kochend vor Zorn und zum Kummer des besorgten Poirot, reist die Verstoßene jetzt dem neuen Traumpaar der High-Society nach. Wie ein verzweifelter, unglücklicher Schatten verfolgt sie die beiden und übt auf diese Art und Weise rächenden Psychoterror aus. Poirot, der eine Tragödie befürchtet, warnt Jacky vor den möglichen Folgen ihrer Taten, findet jedoch bei ihr kein Gehör.

 Als sich Simon und Linnet dann dazu entschließen, Jacqueline zu ignorieren, eskaliert die Situation: Völlig betrunken schießt die Verschmähte eines Nachts in der Schiffsbar auf ihren ehemaligen Geliebten und verletzt ihn schwer. Betroffen über ihre eigene Tat erleidet sie daraufhin einen Nervenzusammenbruch. Das nun einbrechende Chaos wird kaltblütig ausgenutzt: Die millionschwere Linnet, die noch kurze Zeit vorher behauptete, »keinen Feind auf der Welt zu haben«, wird am nächsten Morgen tot in ihrer Kabine aufgefunden. Im Schlaf durch einen aufgesetzten Kopfschuss getötet, und damit genau so, wie Jacky es die letzten Tage angedroht hatte. Hercule Poirot und Colonel Race, der an Bord einen Geheimauftrag für die britische Regierung ausführt, nehmen die Ermittlungen auf…

 Der Plot mag wie der x-te Aufguss eines typischen Whodunits klingen, doch es ist die Ausführung, welche diesmal von Christie besonders hochwertig gestaltet wird. Mit der richtigen Balance zwischen psychologischer Betrachtung der Charaktere und Krimihandlung gelingt es der »Queen of Crime«, ein atmosphärisch äußerst dichtes Rätselspiel zu Papier zu bringen, das den Leser ein ums andere Mal auf die falsche Fährte führen wird. Ein jeder scheint hier ein Motiv gehabt zu haben, aber keiner die Gelegenheit zur Ausführung des Mordes. Wer ist also der Täter? Selten wurde diese Frage von Agatha Christie so spannend ins Szene gesetzt wie in diesem Buch. Nach heutiger Sicht sind dabei die einzelnen Typen der Verdächtigen natürlich etwas veraltet, aber es ist gerade diese Verschrobenheit der feinen Gesellschaft, welche der Geschichte ihren Charme verleiht. Die hochwohlgeborene, tyrannische Miss van Schuyler, die exzentrische Autorin von Skandalromanen Mrs. Otterbourne, der überzeugte junge Kommunist Mr. Ferguson, Linnet Doyles dubioser Treuhänder Mr. Pennington. Wie schon beim Mord im Orent-Express scheint das Zusammenleben auf engen Raum dem Verbrechen äußerst förderlich zu sein. Und wie dort, so müssen auch hier Poirots kleine graue Zellen Höchstarbeit leisten.

 Selbiges gilt für den Leser, dessen Aufmerksamkeit bereits schon am Anfang stark gefordert ist, um im Wust der vielen vorgestellten Figuren den Überblick zu behalten. Bis der Mord dann letztendlich geschieht, dauert es knapp 140 Seiten. Eine für Christie-Verhältnisse lange Zeit, in der sich jedoch die Spannung kontinuierlich aufbaut und eine emotional aufgeladene Stimmung ein Beiseitelegen des Buches unmöglich macht. Wie dann Hercule Poirot mithilfe seiner analytischen Methoden und Gedanken die Nachforschungen abschließt, ist ebenso einfalls- wie geistreich. Und manchem Leser werden dann auch spätestens an diese Stelle, die eklatanten Unterschiede zur '78er Verfilmung auffallen, welche nämlich in vielerlei Dingen völlig andere Wege geht. Agatha Christie war Zeit ihres Lebens an Ägypten interessiert und hat das Land einige Male bereist. Die Faszination des Landes und seine unverwechselbare Atmosphäre hat sie in diesem Werk für alle Zeiten eindrucksvoll eingefangen.

 Insgesamt ist Der Tod auf dem Nil ein Whodunit auf dem allerhöchsten Niveau, dessen Auflösung man getrost als genial bezeichnen kann und der wieder einmal beweist, dass Christie den Namen »Queen of Crime« ohne Zweifel verdient hatte und immer noch hat. Einer der Höhepunkte aus der Reihe um Hercule Poirot und ein Klassiker, der jedem Freund des guten, alten Rätselkrimis ans Herz gelegt sei!

Stefan Heidsiek, Februar 2010

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almargo zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 21.01.2012
Fakt ist u bleibt Linette hatte viele Feinde . Diesmal handelt es sich um eine eine schöne reiche Indistruellentochter die ihrer besten Freundin den Mann ausspannt , die natürlich aus Rache überall hinreist . Mitten drin Hercule Poirot . Neben den Kulisssen die den Buch das gewisse etwas geben saugt man förmlich den Duft der Intrigen u Rollenspiele ein . Das Ende ist verblüffend-einfallsreich u überrascht jeden . Fazit für Lesefaule auch der Film ist gut gemacht u ich sehe in mir immer wieder gerne an .
Salome zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 06.01.2012
"Der Tod auf dem Nil" war mein zweiter Agatha Christie Roman bzw. Krimi. Ich hatte ihn einmal angefangen war aber zu beschäftigt um mich dem Buch ganz zu widmen. Später im Urlaub habe ich es erneut angefangen zu lesen und ich hatte anfangs auch Schwierigkeiten aufgrund der großen Zahl von Charakteren. Trotzdem, wenn man einmal in der Handlung drin ist und die Personen näher kennen lernt, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so zumindest ging es mir. Ich wäre niemals auf den Täter gekommen, da die Vorgangsweise ja schon ziemlich ausgeklügelt war, und mich auch heute noch fasziniert. Großen Respekt habe ich hierbei vor der Autorin, da sie eine so schöne und spannende Geschichte geschaffen hat. Ich würde nie auf so eine komplexe Geschichte kommen, und meine Lieblingsstelle in dem Buch, der Dialog zwischen Jackie und Poirot auf der Bank ist wirklich einmalig schön! Das Buch ist also auf jeden Fall empfehlenswert!
tedesca zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 06.11.2010
Ich habe das Buch während meiner Nilkreuzfahrt gelesen, was ihm sicher einen besonderen Reiz gab, da ich ja einige der Schauplätze genau an dem Tag besucht habe, an dem sie auch in der Geschichte vorkamen.

Grundsätzlich mag ich Krimis dieser Art nicht so gern, wo jeder verdächtig ist, erst beschuldigt und dann wieder ausgeschlossen wird, bis die unwahrscheinlichste Person letztendlich von einem superschlauen Detektiv überführt wird. Es war mein erstes Buch von Agatha Christie und wird wohl auch für längere Zeit mein letztes bleiben, denn Hercule Poirot ist mir nicht unbedingt sympathisch, und diese endlosen Befragungen fand ich dann doch etwas langweilig. Die Begeisterung, die manche für diese Autorin aufbringen, kann ich zumindest nach diesem Buch nicht nachempfinden.
Eric zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 11.08.2010
Ich habe schon sehr viele Krimis von Agatha Christie gelesen und finde, dass Der Tod auf dem Nil nicht nur der beste Roman Agatha Christies ist, sondern auch der beste,den ich je gelesen habe.

Die Geschichte ist einfach nur spannend und fesselnd bis zum Schluss. Ich bin nicht auf den Täter gekommen, obwohl ich einige Indizien, die zu dem Täter führen zwar entdeckt, diese aber falsch ausgelegt habe, da es in meinen Augen anders nicht möglich gewesen wäre. Nun, ich hatte unrecht und Hercule Poirot unrecht. Als es zur Auflösung kam, hatte ich eine Gänsehaut vor Aufregung.

Auch positiv finde ich, dass der Mord erst sehr spät geschieht, da sich so eine richtige Geschichte um das Opfer und deren Bekanntenkreis entwickeln kann. Häufig geschieht der nämlich schon in den ersten Kapiteln, noch bevor man sich eine eigene Meinung von dem Opfer machen kann.

Die Personen sind wunderbar Charakterisiert; jeder hat seine eigenen Merkmale (und auch etwas zu verbergen) und wird dem Leser noch lange in Erinnerung bleiben. Die Personen sind sowieso das beste bei Agatha Christie, aber hier hat sie sich selbst übertroffen.

Den Roman habe ich mittlerweile min. schon 10-mal gelesen und finde ihn immernoch unterhaltsam und spannend. Der Film mit Sir Peter Ustinov ist zwar gut, reicht aber nicht an den Roman heran. Einige wichtige Personen wurden hier einfach weggelassen und einige Dinge dazu erfunden.

Alles in allem ist Der Tod auf dem Nil eine GENIALER Krimi und jeder sollte ihn gelesen haben. Mit diesem Meisterwerk hat Agatha Christie bewiesen, dass sie nicht nur ihren Adelstitel sondern auch den Titel "Queen of Crime" mehr als verdient hat.

Und jetzt viel Spaß beim lesen.

Euer Eric
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
NomisBlackPearl zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 15.12.2009
Das Buch beginnt eigentlich sehr verwirrend durch die vielen Charaktere und ist am Anfang schwer zu lesen.
Aber es entwickelt sich zum sehr spannenden Krimi auch durch den scharfsinn und der Charaktere Hercule Poirot. Nur zum empfehlen. Mir ist das Lesen dieses Buches etwas schwer gefallen, da ich die Verfilmung mit Ustinov schon einige Male gesehen habe. Trotzdem fand ich es sehr spannend.
Seestern zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 28.10.2009
Ich fand es eigentlich nicht verwirrend bezüglich der vielen Charaktere. Ein sehr gutes, spannendes Buch, mein zweiter Christie-Krimi und bis jetzt mein Favorit. Hatte es in 10 Tagen durch. Poirot ist eine ganz tolle Figur. Ich würde Bücher von Agatha Christie nur im Original (englisch) lesen, weil da der ganze Sprachwitz auch mit rüber kommt und nichts durch die Übersetzung verloren geht.
Günther Lauterberg zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 30.09.2009
Hallo zusammen!
Der Film mit Peter Ustinov ist bestimmt allen Krimi Fans mehr im Gedächtnis als das Buch es jeh` sein wird.Ich habe mir das Taschenbuch erstmals 1985 in Grichenland gekauft und nur teilweise im Urlaub gelesen (keine ausreichende Ruhe gefunden).Erst einige Jahre später fand ich die Ruhe um es erneut anzugehen. Die Personen waren auf den Ersten Blick verwirrend und ich musste einige male zurückblättern und erneut nachlesen. Das Taschenbuch hat mich aber danach auf vielen Reisen begleitet und wurde immer zu einer spannenden Unterhaltung.Nun... wieder einige Jahre später.. habe ich das Buch erneut (4. oder 5. mal ganz) gelesen und konnte die Nächsten Seiten fast nicht abwarten. Eigentlich kannte ich schon alles, aber irgendwie war ich immer wieder auf`s neue überrascht.Man kann dieses Buch vermutlich nicht beim 1. mal richtig lesen und die Zusammenhänge erkennen. Zusehr ist der Leser (ich jedenfalls) der Ablenkung durch die einzelnen Namen der Beteiligten Personen unterlegen.
In der heutigen hektischen Zeit sind die Filme über den Tod auf dem Nil vermutlich angesagter, aber ich kann das Buch nur jedem Krimi Fan empfehlen.Nur beim 1. Lesen kündigen sich bestimmt Schwierigkeiten an wenn man nicht 100% bei der Sache ist. Ich habe mir das Buch übrigens nochmal gekauft, da mein altes Taschnbuch die vielen Reisen nicht mehr verheimlichen kann.
Und nicht vergessen., das Buch soll unterhaltend sein und das ist es bestimmt.
Viel Spass beim Lesen
G.L.
LORENA.B zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 24.09.2009
Okaay mein zweiter Kommentaar haha
ich finde das Buch Ja schon gut doch da ich selber eigentlich solche Romane nicht sehr gerne maag ...

Finde ich es nicht so gut.

Das ist meone Bewertung naja
Es war schonm anchmal spannend aber
nihct soo das ICH unbedingt weiterlesen muss/will.


Das Buch ,,Der Tod auf dem Nild ''
kann man unterschiedlich einschätzen .
und ICH persönlich würde es nicht weiterempfehlen .
0 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 24.09.2009
Lieber DERINTROLAS (komischer Name), sicherlich kann man über Bücher geteilter Meinung sein, aber dir ganz persönlich würde ich empfehlen "Der Tod auf dem Nil" (der übrigens zweifelsfrei einer der berühmtesten Kriminalromane der Welt ist) noch mindestens 30mal zu lesen, dann wird sich Deine Ausdrucksmöglichkeit und Rechtschreibung sicherlich um einiges verbessern. Gruß Torsten Janssen
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lorena zu »Agatha Christie: Der Tod auf dem Nil« 23.09.2009
Das Buuch war eigentlich guut außer das immer zu viel drumrum geredet wurde fand ich schlechth und dieses Buch fand meine ganze klauus auch nicht guut


ich würde es auch nicht weiterempfehlen ...

Es wäre besser für etwas ältere leute (reifere) geignet doch in meinem alter .. nein nein ..


ich fand es nicht guut..
0 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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