Das Sterben in Wychwood von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1939 unter dem Titel Murder is Easy, deutsche Ausgabe erstmals 1950 bei Scherz. 193 Seiten. ISBN-10: 3-502-51858-0, ISBN-13: 978-3-502-51858-7.

'Das Sterben in Wychwood' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Morden ist ein Kinderspiel«, meint die reizende alte Miss Pinkerton. Ungläubig lauscht Fitzwilliam ihrem Bericht von den mysteriösen Todesfällen in Wychwood. Dass jetzt auch noch der allseits beliebte Dr. Humbleby dran glauben soll, erscheint ihm als Auswuchs einer allzu lebhaften Phantasie. Bis Fitzwilliam ein paar Tage später zwei Todesanzeigen entdeckt: die von Dr. Humbleby und Miss Pinkerton.

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood«

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EdgarAllan zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 31.03.2009
Ich empfinde das Buch (wie meine Mitleser schon erwähnten) als eines der besseren Bücher von Christie. Wirklich schlechte gibt es sowieso nicht ;-)
Der Täter scheint schnell gefunden, aber besitzt er auch die Raffinesse und Kaltblütigkeit mit der die Morde letztendlich begangen wurden. Und spielt gar Okkultimus eine Rolle bei den Taten...
Nach der hälfte des Buches hatte auch ich die Lösung des Falles, aber Christies Geschichte fesselt dennoch bis zum Schluß.
CharlyDD zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 04.08.2008
Es ist schwierig etwas über das Buch zu schreiben ohne dabei zuviel zu verraten.

Abgesehen davon das der Protagonist absolut unsympathisch dargestellt wurde, ist es ein klasse Krimi.

Christie schafft es geschickt den Leser auf verschiedene Spuren zu hetzen obwohl es, wie von anderen Leser bemerkt wurde, in der Tat eigentlich einfach war den Mörder zu entlarven.

Ein Widerspruch in sich, aber wer sich des Buches annimmt, wird sicher merken was ich damit ausdrücken möchte.

"Das Sterben in Wychwood" ist definitiv eines Ihrer besseren Bücher.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rosa zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 13.07.2007
Also mir wurde sehr schnell klar wer der Mörder ist!
Also das mit dem Ohr der Katze,und die Blutvergiftung vom Arzt...
Da war mir der fall klar...
Also nochmal lesen muss ich es nicht!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Medellin zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 28.03.2007
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen! Auch wenn mir gleich zu Anfang das Wort "Mensch" aufgefallen war, so war ich dennoch überrascht... (aber ich will nicht zu viel verraten...) Insgesamt fand ich das Buch auch überdurchschnittlich gruselig, ist in meinen Augen aber ein pluspunkt (das Buch hat "Atmosphäre") Einzig die Infektion mittels "Wonky Pooh"'s Ohr fand ich auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen...das Buch bleibt aber (insbesondere wegen der Stimmung), für mich Eines der Besseren von Ihr, viele Grüße von einem großen Agatha-Fan!
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Shellingford zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 16.08.2006
Wunderbar! Auch ich habe mich von diesem Pseudo-Höhepunkt irritieren lassen und war über die Auflösung sehr erstaunt. Ein durchschnittlicher Agatha-Christie-Roman,das bedeutet er ist wirklich so gut wie alle anderen. Auch die von manchen zitierte unlogische Stelle finde ich sehr realistisch dargestellt.
Bettina86 zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 31.01.2006
Hochspannung bei A.C.! Einfach wunderschön gruselig gemacht! Genial, hatte lange einen falschen Verdacht und die Auflösung überraschte mich dann doch sehr. Sehr empfehlenswert, wenn auch etwas grusliger als normal! 1A!!!
Ham zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 10.04.2005
Ein äußerst interessanter Krimi ohne Poirot oder Miss Marple. Mittlerweile gefallen mir diese am besten. Klar, über die Logik kann man bei A.C. immer streiten, aber spannend ist's auf jeden Fall immer, auch wenn ich diesmal schon früh den richtigen Riecher hatte. Dennoch...82°.
Anja S. zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 11.07.2004
sehr gut gemachter Krimi mit ueberraschenden Wendungen, nur die Infektion mittels "Wonky Pooh"'s Ohr war etwas unrealistisch.
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Volker zu »Agatha Christie: Das Sterben in Wychwood« 24.05.2003
4 Todesfälle in einem "idyllischen Dorf"- alle sehen auf den ersten Blick wie Unfälle aus - bei den Opfern sind alle Gesellschaftsschichten u alle Generationen vertreten - was Motiv u Täter betrifft werden wir uns bis zum Schluß gedulden müssen - hier errät es bestimmt keiner früher
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