Das Geheimnis der Goldmine von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1953 unter dem Titel A Pocket full of Rye, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Scherz.

  • London: Collins, 1953 unter dem Titel A Pocket full of Rye. 191 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1956. Übersetzt von George S. Martin. 190 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1975. Übersetzt von George S. Martin. ISBN: 3-502-50497-0. 172 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985. Übersetzt von George S. Martin. ISBN: 3-502-51082-2. 195 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1991. Übersetzt von George S. Martin. ISBN: 3-502-55970-8. 194 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002. Übersetzt von Milena Moser. ISBN: 3-502-11126-X. 256 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Milena Moser. ISBN: 3-596-50775-8. 195 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Milena Moser. ISBN: 3-596-16542-3. 256 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. Übersetzt von Milena Moser. ISBN: 978-3-596-51172-3. 256 Seiten.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2004. Gesprochen von Gabriele Blum. ungekürzt. ISBN: 3896143255. 5 CDs.

'Das Geheimnis der Goldmine' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die Teestunde war dem Chef heilig, und er akzeptierte nur eine erlesene Sorte. Diesmal nahm er zwei Schluck – und war tot. Was alle, sogar die Polizei, verwirrte, liess Miss Marple nachdenken. Hinter dem banalen Tatbestand entdeckte sie eine menschliche Tragödie …

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine«

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M.Reinsch zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 20.10.2013
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Als ein berüchtigter Finanzhai vergiftet wird, stößt Inspektor Neel in ein Wespennest von Misstrauen, Intrigen und Eifersucht - doch zum Glück hat er Miss Marpel an seiner Seite!
Ein eher schwacher Krimi aus der Feder der "Kultautorin", in der Miss Marpel erst in der zweiten Hälfte des Romans erscheint. Sehr wenig Spannung und ein Haufen von verwirrenden Wendungen machen dieses Buch zu einem "echten englischen Krimi". Auch die Logik des eigentlichen Verbrechensherganges ist (für mich) sehr weit hergeholt!
Einzig die Figur ­des Inspektor Neel ist interessant angelegt und stellt die eigentliche Protagonistin in den Schatten.
Fazit: Eher etwas für Agatha Christie-Fans...
Stefan Bußhardt zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 06.03.2010
Wir alle schätzen A. Christies schöpferisches Können - doch hier ging ihre Phantasie zu sehr mit der guten Dame durch! Ein Mittel das Konsumenten zur Wahrheit zwingt - ein verquaster Kinderreim in Altweibermanier - ein Dienstmädchen an der Wäscheleine - das enttäuschende Motiv u. Miss Marple kommt auf den Mörder wie die Wolke an den Himmel. Lange passiert nichts, doch dann der große Coup: Befremdliche Story in verschwommenen Umrissen!
48°
Bea zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 25.07.2008
Auch mein erster richtig bewusst gelesener Krimi von Agatha Christie, der mich gleich überzeugt hat auch weitere zu kaufen und zu lesen. Vor allem auch, weil das Ende so wunderbar unvorbereitet und wahnsinnig scharfsinnig von Miss Marple kombiniert wurde.
Da ich keine Vergleiche habe, kann ich aus meiner Sicht nur sagen das es ein sehr schön und spannend zu lesendes Buch für mich war.
SukRam zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 07.02.2008
Leider wirkt der Roman auf mich ein wenig stumpf für ein Werk aus der Feder der Queen-of-Crime, da doch viele Motive und Szenen schon Male zuvor von der Autorin besser verwendet wurden. An vielen Ecken und Enden erkennt der treue Leser also die Erbschaftsstreitigkeiten, Kinderreime, Ehebrüche oder alte skurile Frauen. Deshalb habe ich es geschafft (wie selten zuvor), den Mörder früh zu finden. Trotzdem gibt Miss Marples Auftritt einen kleinen Lichtblick, gerade weil ihr zum Schluss wie selten zuvor die Tränen in die Augen schießen.

Meine Wertung: 82°
sekojacko zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 18.06.2007
das erste buch von A.C!Ich habe mich seitdem nur noch mit ihren Krimis begnügt und bis heute sind es 26 Bücher die ich gelsen habe.Vielleicht ist es darum eins der besten bücher.
Kauft es euch und lernt ein kleinwenig von Jane Marple die leider zu kurz in diesen Buch vorkommt.
Empfehlung 90 %
Alex. zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 16.12.2006
Leider kommt das Zugpferd Miss Marple meiner Meinung nach zu kurz. Inhaltlich ein guter Krimi, der jedoch zu stark von den verschiedenen Personen lebt, die nicht immer glücklich dargestellt sind. Trotzdem inhaltlich ein guter KRIMI
milla zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 19.08.2005
Mr. Rex Fortescue stirbt sehr plötzlich nach dem Genuss seines geliebten Tees. Was war passiert? Dass es kein natürlicher Tod war, stellt der sympathische Inspector Neele mit der lebendigen Fantasie sehr schnell fest, und dass es einige Personen gibt, denen das frühzeitige Ableben des Familienoberhauptes sehr gelegen kommt, ist eigentlich kein Geheimnis. Wenn da nur nicht diese seltsamen Roggenkörner wären, die Mr. Fortescue bei sich trug, als er starb...
Miss Marple tritt in diesem Fall erst relativ spät auf, was der Story an sich aber keinerlei Abbruch tut, denn in typischer Christie-Manier sind alle Personen liebevoll und lebensecht gezeichnet und der Fall ist spannend und mysteriös.
Mein Tipp: Buch schnappen und bei einer Tasse Tee ;-) schmökern und sich überraschen lassen!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lucie zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 25.01.2005
Was für ein Buch! Agatha ist nicht umsonst die Queen of crime! Achtung: es besteht die Gefahr, dass man die Nacht durchliest. Ein Krimi, wie ihn NUR Christie zu schreiben weiss. Man kann noch so Krimi-erfahren sein, zum Schluss ist doch alles ganz anders, als man sich's gedacht hat. SUPER!
Marc zu »Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine« 16.04.2003
So methodisch und scharfsinnig Inspektor Neele auch vorgeht, die Mordfälle im Haus "Zur Eibe" bleiben ihm ein Rätsel. Zuerst wird der Hausherr, Mr. Fortescue, Opfer eines raffinierten Giftanschlags. War es Mord aus Eifersucht? Oder ist das Motiv für die Tat in der Vergangenheit und den nicht ganz sauberen Geschäftspraktiken des Verblichenen zu suchen? Und wie fügen sich eine Handvoll Roggen in Mr. Fortescues Anzugtasche und die toten Amseln ins Bild?
Miss Marple verhilft dem verzweifelten Inspektor dank ihres gesunden Menschenverstandes und erstaunlichen Kombinationsvermögens zur überraschenden Lösung des Falles. Nicht umsonst hat sie noch ein Hühnchen mit dem Mörder zu rupfen - unter den Mordopfern ist auch ein ehemaliges Dienstmädchen von Miss Marple...
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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