Das Eulenhaus von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1946 unter dem Titel The Hollow, deutsche Ausgabe erstmals 1947 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1930 - 1949.
Folge 23 der Hercule-Poirot-Serie.

  • London: Collins, 1946 unter dem Titel The Hollow. 256 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1947. Übersetzt von ?. 288 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1967. Übersetzt von ?. 188 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1973. Übersetzt von ?. ISBN: 3-502-50425-3. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985. Übersetzt von Ursula Gail. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-51032-6. 232 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2000. Übersetzt von Ursula Gail. überarbeitete Fassung. ISBN: 3-502-51727-4. 232 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-596-16762-0. 221 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 3-596-50749-9. 221 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. Übersetzt von Pieke Biermann. ISBN: 978-3-596-51171-6. 224 Seiten.

'Das Eulenhaus' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Einer aus der feinen Gesellschaft ist sich nicht zu fein für einen Mord. Wenn die extragvagante Lucy Angkatell zum Wochenende ins Eulenhaus lädt, sagt niemand ab – selbst Hercule Poirot lässt sich überreden. Als einer der Gäste erschossen am Pool gefunden wird und malerisch ins Wasser blutet, kommt ihm das sofort wie ein gestelltes Bild vor.

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus«

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Stephanie zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 10.09.2011
Ein gelungener sehr melodramatischer Krimi, nicht ganz ohne Anspruch.
Ein theatralischer Mord vor den Augen aller, selbst Poriot tappt zunächst im Dunkeln. Viele Motive und Verdächtige!
Christie lässt den Leser in die Gedanken und Gefühle der handelnen Personen eintauchen und somit die Geschichte nah miterleben.

Ein herzergreifendes Buch, das den Leser in nachdenklicher Stimmung zurücklässt. Auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher von Agatha Christie.
Celinex3000 zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 31.10.2010
Ich fand dieses buch sehr spannend. Na gut der Anfang war total langweilig aber der rest war total spannend. Es hat enen sehr eigenen schreibstil dieses Buch. Agatha Christie ist auch eine sehr gute Autorin. Man kommt nie dahinter wer der täter ist. Eigentlich sind alle ihre Krimis nach dem selben muster:Es geht um die Aufklärung eines Verbrechens. Dabei deutet alles auf den Täter hin, aber er scheint es aus bestimmten Gründen nicht gewesen sein zu können. Erst am Ende durchschaut der ermittelnde Detektiv die wahren Zusammenhänge. Sehr spannend!!!
Harry zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 29.08.2010
Ich habe dieses Buch erst heute gelesen und muss sagen, dieses buch hat mich zutiefst enttäuscht. Ich wußte zurzeit, wer der Mörder war und das Erzählstil ist ungewohnt für ein Queen of Crime.
Ich kann die negative Bewertung wirklich verstehen und muss zustimmen, was die sagen. Es ist eher ein Roman als ein Krimi.
Dieses Buch muss ich wegschmeißen, und die Handlung gefällt mir ebenfalls nicht. So spannend wirkt dieses Buch nicht.
Den werde ich nicht empfehlen.
Und dass letzte Buch von ihr ganz bestimmt nicht.

Meine Bewertung: 15°
Sarah zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 25.07.2009
Dieses Agatha Christie Buch ist "anders", es ist vom Stil her untypisch. Als ich anfing es zu lesen, war ich anfangs nicht so begeistert, aber sehr bald war ich komplett gefesselt! Es ist psychologisch total raffiniert und tiefgründig und läßt in die Seelen der einzelnen Figuren blicken, wie nur Agatha Christie es konnte.
Es ist Jahre her, daß ich es gelesen habe, aber die Szene von dem Ermordeten am Pool werde ich wohl nie mehr vergessen. Ich empfehle es uneingeschränkt weiter, auch der gleichnamige Film ist super!
Imanuel zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 29.12.2008
Dieses Buch von Agatha Christie gefiel mir hervorragend.
Es ist zwar viel mehr ein Roman als ein Krimi, und man merkt deutlich das Hercule Poirot erst im nachhinein hinzugefügt wurde,dennoch ist die Geschichte ausgezeichnet und mit vielen interesanten charaktären.
Ein ehr untypischer aber umso faszinierender Christie Roman!
Viel Spaß bei dieser Lektüre!!!
SukRam zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 10.08.2007
Für einen Christie-Krimi wirklich ein wenig zu melodramatisch! Dennoch haben mich bestimmte Charaktere überzeugt, weil sie aus der manchmal Christie-typischen Klischeehaftigkeit herausgehoben wurden. Versetzt mit ein wenig Humor schafft es das Buch Spannung aufzubauen, auch wenn der Schluss doch vielen anderen Enden in punkto Psychologie gleicht.
Akemi ~ Daniela zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 29.09.2006
Ich finde "Das Eulenhaus" ist ein sehr gutes Buch von Agatha Christie. Meiner Meinung nach einer ihrer besten Werke, von denen ich allerdings noch nicht viele gelesen habe. Was mir an diesem Buch besonders gefällt, ist die Darstellung der Charaktere, wie Lucy, Midge, Edward und Henrietta. Da macht es überhaupt nichts aus, dass Hercule Poirot eher im Hintergrund mitspielt!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Juliane zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 10.09.2006
Ich finde dieses Buch sehr gut, wahrscheinlich auch, weil die Aufklärung des Mordes nicht so im Vordergrund steht.
Zwar kann man sich am Anfang schon vorstellen, wer der Mörder ist, doch ich persönlich hatte zimlich viele Verdächte und Motive für verschiedene Personen.
Agatha Christie hatte vieleicht recht, wenn sie sagte, dass das Buch ohne Poirot besser geworden wäre.
Aber trotzdem ist das Buch natürlich sehr spannend geschrieben und man kann sich gut in die einzelnen Situationen reinversetzen!
Besonders gut gefallen mir auch die von A.C. dargestellten Personen wie Lucy, Edward und Henrietta.
85%!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Daniela zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 31.03.2006
Ich habe "Das Eulenhaus" mindestens 20mal gelesen - nicht unbedingt wegen des Mordes, sondern eher wegen der darin vorkommenden Personen. Gudgeon und seine Teekessel, die "kleine" Midge und nicht zuletzt der gute Edward sind fast schon überzeichnet typisch-englisch, so daß man beim Lesen tatsächlich den Wind um das Haus spürt. Einfach herrlich britisch!
Alexa zu »Agatha Christie: Das Eulenhaus« 10.12.2005
Naja...am Anfang fand ich es ehrlich gesagt ziemlich langweilig und ich habe oft abgebrochen. Dennoch habe ich es gelesen. Zu Beginn wird viel um den heißen Brei geredet, was, wie sich später herausstellt, aber auch von Bedeutung ist. Der Schluss ist wie gesagt spannend, interessant und toll!!

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