Möwenschrei

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Köln: Bastei Lübbe, 2015, Seiten: 512, Originalsprache

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WENN DEIN URLAUB ZUM ALBTRAUM WIRD ... Der Flensburger Hauptkommissar John Benthien wohnt wann immer möglich in seinem verwitterten Kapitänshaus auf Sylt. In dessen Nähe verunglücken an einem düsteren Oktobermorgen zwei Jungen tödlich. War es ein Unfall oder Mord? Benthien beginnt zu ermitteln. Wie sich herausstellt, waren die Zwillinge Feriengäste in der Pension Astarte. Dort, in dem uralten Friesenhaus, erwartet den Kommissar Schreckliches: Eine Frau wurde brutal erstickt. Noch hat Benthien keine Ahnung, dass dies nicht der letzte Todesfall bleiben wird, der die kleine Pension heimsucht.

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Letzte Kommentare:
09.08.2018 12:10:50
Helene

Ich habe die Krimis der Benthien- Reihe chronologisch gelesen, bis eben auf diesen Fall. Wahrscheinlich hätte ich nach diesem Band keinen weiteren Krimi von Nina Ohlandt gelesen, denn selten habe ich mich so gelangweilt bzw. über die immer abstrusere Entwicklung der Geschichte(n) geärgert. Schließlich habe ich nach dem ersten Drittel zum Schlusskapitel geblättert, weil ich wissen wollte, wie sich die Morde aufklären bzw. ob eine Spur zu dem Mord an den Zwillingen gelegt wird, der sich ja erst in einem späteren Band aufklärt. Die Autorin hat sich in diesem Band völlig verrannt, die anderen Bände beweisen, dass sie es besser kann.

17.04.2017 15:07:47
Ulrike Bona

Ich höre sehr viele Hörbücher, auch solche, die geruhsam und langsam ihre Handlung aufbauen, z. Bsp. schätze ich Fontane sehr. Dieses Buch aber hat weder etwas mit einem Krimi, geschweige denn mit Literatur zu tun. Es ist schlicht ein Langweiler. Zähflüssige Handlung, ermüdende Nebenstränge, belanglose Dialoge, ein überflüssiges Buch. Ärgerlich.

19.10.2016 17:11:41
Regina Holzer

Ein langweiligeres Buch habe ich, glaube ich, noch nie gelesen. Nach 2 Stunden des Hörbuches habe ich ausgeschaltet. Ich konnte es nicht mehr ertragen.
Nach der ersten Stunde dachte ich, es würde vielleicht nur am Anfang so langweilig sein.
Tut mir leid, aber dieses Buch würde ich niemandem empfehlen.

28.07.2016 22:42:05
Bintang

Nachdem ich mich durch 200Seiten gequält habe, in der Hoffnung, das ich doch noch Gefallen an der Handlung finde, schmeiße ich jetzt das Handtuch. So unendlich viele Personen, die zufällig alle irgendwann mal eine gemeinsame Geschichte hatten und sich dann auch noch "zufällig" in einer Pension auf Sylt treffen - das kann Agatha Christie besser.

11.03.2016 13:56:11
Edith Sprunck

Der erste Band "Küstenmorde" gab Anlass zur Hoffnung auf eine lesenswerte Fortsetzung. In dieser Hoffnung wurde ich enttäuscht.
Gleich zu Beginn kommen zwei Kinder zu Tode, wobei nicht klar ist, ob es sich um einen Unfall oder gar Mord handelt. Die Ermittlungen treten auf der Stelle, bis sie sozusagen im Sande verlaufen. Anschließend gibt es einen weiteren ungeklärten Todesfall sowie einen eindeutigen Mord. Diesmal sind Erwachsene betroffen. Sämtliche Vorfälle finden in einer Pension auf Sylt statt. Auch hier ermittelt das Team um Hauptkommissar Benthien. Die Ermittlungen dümpeln zermürbend zähflüssig vor sich hin. HK Benthien spricht selbst ab und an davon, dass er es Leid ist, so auf der Stelle zu treten, auch von einer unendlichen Geschichte ist die Rede. Nun, mir als Leserin ging es nicht anders als dem Hauptkommissar. Wir haben uns wohl gemeinsam durch die Ermittlungen gequält. Sporadisch eingestreut werden kleine Kapitel, in denen ein namentlich nicht genanntes Kind sich über seine emotional untröstliche Lage auslässt. Insgesamt werden auffallend viele Personen - Verdächtige, Zeugen, Pensionsbewohner usw. - aufgeführt, was eher zu Verwirrung als zu Spannung führt. Für etwas Auflockerung sorgen mehrere Passagen über das nicht unkomplizierte Privatleben Benthiens. Diese sind durchaus spannend. Die übrigen ErmittlerInnen - mit Ausnahme einer vom LKA dazu gekommenen - bleiben, wie im ersten Band, relativ farblos.
Die Idee hinter dem Plot ist gut, aber ihre Umsetzung lässt Wünsche offen.

16.02.2015 14:32:00
Klaus-Rainer

Auch dieses Buch von Nina Ohlandt um den sympathischen Flensburg / Sylter Ermittler John Benthien habe ich wieder verschlungen. Wenn ich auch feststellen muss, dass das Buch im ersten Drittel ein wenig zäh ist, so nimmt es doch ab dem zweiten Drittel deutlich an Fahrt auf. was mir an dem Buch, wie schon an "Küstenmorde" sehr gefallen hat, sind die liebevoll gezeichneten Charaktere - Menschen mit ihren ganz alltäglichen Sorgen und Nöten, wie Du und ich. Man kann sich in die Handelnden hineinversetzen. Für mich ist Nina Ohlandt eine erstklassige Krimi-Autorin und ich wünsche mir noch weitere Bücher aus dieser Reihe.