Todesnacht

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Reykjavík: Veröld, 2012, Titel: 'Myrknætti', Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2013, Seiten: 328, Übersetzt: Tina Flecken
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2014, Seiten: 328
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2017, Seiten: 328

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
1 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
2 x 21°-30°
0 x 11°-20°
1 x 1°-10°
B:54.5
V:5
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":1,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":1,"30":1,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":1,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":1,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}

Zu Beginn hatte er ihr noch Essen und Wasser gebracht. Doch dann tauchte er nicht mehr auf. Sie hatte schreckliche Angst im Dunkeln und war sich sicher, dass sie bald sterben müsste. Noch ein Anderer im Dorf wusste von ihrer Existenz, aber er wollte nichts mit der Sache zu tun haben. Als in einem abgelegenen Tal im Skagafjörður eine übel zugerichtete Leiche gefunden wird, sieht sich der junge Polizist Ari Þór Arason vor eine große Aufgabe gestellt.

Todesnacht

Todesnacht

Deine Meinung zu »Todesnacht«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
23.09.2020 17:55:18
nordkommission

Vermisstenanzeige mit 50 Buchstaben?
"n"..wo bist Du geblieben?

23.09.2020 17:16:55
nordkommissio

Vorab eine kurze Definition des Begriffs "Thriller":
Thriller überschneiden sich mit dem Mystery-Genre sowie dem Kriminalroman oder -film, unterscheiden sich hiervon jedoch aufgrund ihrer Handlungen und Spannungskurven. In Thrillern muss sich der Held meist gegen moralische, seelische oder physische Gewalteinwirkung durch seinen Gegenspieler behaupten, während dies in Kriminalgeschichten weniger der Fall ist. Auch ist im Kriminalroman meist die Aufklärung des Verbrechens der Höhepunkt, während im Thriller erst der darauf folgende, oft sehr knappe, aber endgültige Sieg über den Widersacher den Höhepunkt darstellt, mit dem der Held sich selbst und womöglich auch andere rettet. In Thrillern, die durch Film noir oder Tragödien beeinflusst wurden, stirbt der Held oft auch beim Besiegen seines Gegners.

Normalerweise wird in Thrillern viel Wert auf die Beschreibung der Handlung gelegt. Werden hingegen die Figuren und deren Psyche ebenso stark oder gar stärker betont, spricht man von einem Psychothriller. Meist ist hier ein emotionaler Konflikt zwischen mehreren Personen oder auch ein Konflikt innerhalb einer Person Thema, beispielsweise aufgrund früherer Erlebnisse. Typische Merkmale von Psychothrillern sind der Einsatz der Bewusstseinsstromtechnik, ein Erzähler oder die ausgedehnte Thematisierung einer Vorgeschichte.

So weit, so gut!
Der vorliegende Roman ist angeblich ein Island-Thriller. Problem: von Thrill (Spannung) ist weit und breit nichts vorhanden.
Die Handlung plätschert (nach dem Mord auf den ersten Seiten) so langsam vor sich hin. Die Ermittler sind seltsam desinteressiert. Nach dem Motiv fragt, bis so ca. auf Seite 200, niemand. Einige Erzählstränge werden in sehr kurzen Abständen immer wieder unterbrochen, bis dann plötzlich aus dem Nichts eine Entführung einer Asiatin, die in Island in die Zwangsprostituion überführt werden soll, als eigentliches Verbrechen auftaucht.
Das gibt der Story einen gewissen Spannungsbogen, der sich aber auch in starken Grenzen hält. Für mich ein unausgegorener Unsinn. Thriller? Ich muss lachen. Langweiliger Kriminalroman würde es besser treffen.
Ich habe vor einiger Zeit die Romane "Schneebraut","Todesnacht" und "Blindes Eis" im Paket erworben. Nachdem "Schneebraut" ein besserer Wetterbericht war, übertrifft "Todesnacht" das Ganze noch an Langeweile. Ob ich "Blindes Eis" noch lese? Keine Ahnung.
Ich warte besser auf "Nebel", Teil 3 der "Hulda-Trilogie". Hatte mir nach Teil 1, "Dunkel", ehrlich gesagt mehr von diesem Autor versprochen, wurde aber im weiteren Verlauf nur noch enttäuscht. "Dunkel" sollte man lesen und den Rest vergessen.
Todesnacht: 30°; NICHT LESEN! Lieber Penne all´arrabiata essen!

16.11.2013 16:36:20
gerald

Mein erster Island-Krimi und durch die spannende Geschichte, bestimmt nicht mein letzter. Jonasson versteht es eine Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Der Twister am Ende is gut gelungen und durchaus glaubwürdig - die Personen erscheinen real und man wird gezwungen mit einzelnen Personen richtig mitzuleben. Ein gelungener Krimi.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

mehr erfahren