Stör die feinen Leute nicht

Erschienen: Januar 1973

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1973, Seiten: 135, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005, Seiten: 203, Originalsprache

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Bramme, 81.300 Einwohner, Amtsgericht, Freilichttheater, Heimatmuseum. Die Stadt, in der Katja geboren wurde, die Stadt, in der ihre Mutter vergewaltigt worden ist. Aber das ist schon lange her und wurde nie aufgeklärt. Denn Bramme wehrt sich gegen Außenseiter, die neugierig werden und Fragen stellen.

Stör die feinen Leute nicht

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Letzte Kommentare:
25.07.2009 14:16:56
Dr.Dieter Rohnfelder

Der erste Krimi, den -ky in der fiktiven norddeutschen Kreisstadt Bramme (die man sich zwischen Hamburg und Bremen vorstellen muss) ansiedelt. Die Stadt wird von einer Clique um den Unternehmer Günther Buth beherrscht. Wer diese "feinen Leute" stört, bekommt Schwierigkeiten bis hin zur Lebensgefahr. Katja Marciniak kehrt aus Berlin in ihre Heimatstadt Bramme zurück, um hier eine Feldstudie für ihre Diplomarbeit in Soziologie durchzuführen. Schon allein das könnte die "feinen Leute" stören. Doch Katja verbindet ein schreckliches persönliches Ereignis mit Bramme: ihr "Erzeuger" ist ein bisher nicht identifizierter Bürger von Bramme, der ihre Mutter vergewaltigt hatte. War der Täter etwa einer aus der "feinen Gesellschaft"? Als Katja auch diese Geheimnis aufdecken will, wird es richtig brenzlig...
Eine spannende, gut erzählte Geschichte, die Lust auf weitere Bramme-Krimis macht. Dem ständig überforderten Kommissar Kämena wünscht man die baldige Pensionierung - und sein Nachfolger Catzoa ist dann auch ganz anders.
Sehr zu empfehlen!