Die blaue Liste von Wolfgang Schorlau

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 bei Kiepenheuer & Witsch.
Folge 1 der Georg-Dengler-Serie.

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2003. ISBN: 3-462-03318-2. 350 Seiten.
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2005. ISBN: 3-462-03479-0. 350 Seiten.
  • [Hörbuch] Frechen: Delta Music, 2006. Gesprochen von Thomas Friebe. ISBN: 978-3865384942. 5 CDs.

'Die blaue Liste' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Privatdetektiv Georg Dengler, früher Zielfahnder beim BKA, ist einem Fall auf der Spur, der fast zu brisant für ihn wird und zurückführt in die Zeit der Wende und der großen Gier …Am 21. April 1991 wird Carsten Detlef Rohwedder, Präsident der Treuhandgesellschaft, erschossen. Seinem Tod folgt eine drastische Kurskorrektur und der Ausverkauf des Ostens. Sechs Wochen nach dem Attentat stürzt eine voll besetzte Boeing der Lauda-Air über dem Dschungel Thailands ab; 223 Menschen sterben. Seit diesem Tag kennt der allgemeine Sprachgebrauch den Begriff »Schubumkehr«. Im Juni 1993 wird das RAF-Mitglied Wolfgang Grams auf dem Bahnhof von Bad Kleinen erschossen. Fast zehn Jahre nach seinem Tod behauptet das Bundeskriminalamt, er sei am Tatort des Mordes an Rohwedder gewesen. Tatsächlich wurden alle drei »Geschehnisse« nie wirklich aufgeklärt. Georg Dengler ist im Unfrieden beim BKA ausgeschieden. »Private Ermittlungen« steht jetzt auf seiner Visitenkarte, und sein erster Fall verspricht leicht verdientes Geld zu werden. »Es geht um meine Freundin«, sagt der Anrufer. »Ihr Vater kam vor zwölf Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Merkwürdig ist nur, er rief sie vorher an und sagte, er habe die Maschine verpasst. Forschen Sie ein bisschen nach und schreiben Sie einen Bericht, damit sie wieder ruhig schlafen kann.« Der Vermisste ist Mitarbeiter der Treuhand und Verfasser der »Blauen Liste« – des Dokuments, das der Deutschen Vereinigung einen völlig anderen Weg wies …»Wenn Polizei, Justiz und Politik versagt haben, muss es den Geschichtenerzählern erlaubt sein zu sagen: Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so.«

Das meint Krimi-Couch.de: »Die dritte Generation als Fundgrube für Verschwörungstheorien« 74°

Krimi-Rezension von Thomas Kürten

Fakt ist, dass Detlef Carsten Rohwedder im April 1991 in seiner Düsseldorfer Villa erschossen wurde. Der oder die Täter hatten sich in einer benachbarten Kleingartenkolonie verschanzt und konnten nach dem Attentat entkommen. Unklar ist bis heute, wer die tödlichen Schüsse abgefeuert hat.

Fakt ist, dass im Juni 1993 der vermeintliche Täter im Kugelhagel auf dem Bahnhof von Bad Kleinen ums Leben kommt. Unklar ist bis heute, aus welcher Waffe der tödliche Schuss kam, der Wolfgang Grams aus nächster Nähe erwischte.

Fakt ist ferner, dass nur rund 6 Wochen nach dem Tod von Rohwedder eine Boeing der Lauda-Air kurz nach dem Start vom Flughafen Bangkok in den thailändischen Dschungel stürzte. Alle 223 Menschen an Bord sterben. Unklar ist bis heute, wieso ein kleines Richtungsventil eine Schubumkehr in einem der Treibwerke auslösen konnte.

Drei Ereignisse der Zeitgeschichte, die auch heute noch mehr Fragen als Antworten aufwerfen. Bei Wolfgang Schorlau hängen all diese Geschehnisse eng zusammen, womit er den Anhängern von Verschwörungstheoretikern neuen Nährboden bietet – und allen anderen Lesern einen spannenden Thriller.

Ein gemütliches Schwaben-Detektivle

Georg Dengler ist der Protagonist in den Romanen von Wolfgang Schorlau. Als ehemaliger Mitarbeiter des BKA, der an seiner Integrität und Rechtschaffenheit scheiterte, hat er auch nach seinem Rückzug aus dem gesicherten Beamtenleben noch einige Kontakte in die richtigen Kreise, um als kleiner Privatermittler auch die großen Fälle bearbeiten zu können. Und ja, genau das ist er, ein Existenzgründer, gerade aus dem Dienst ausgeschieden und zurückgekehrt nach Stuttgart, um in der Nähe seines Sohnes zu sein, der bei seiner Ex-Frau aufwächst. Dengler ist ein Mann in den besten Jahren, der in einer kleinen Wohnung über einer beliebten Gaststätte wohnt, sein Nachbar schreibt Horoskope für Zeitschriften und in der Wohnung über ihm wohnt Olga, eine attraktive, in Rumänien geborene, ehemalige Taschendiebin, die auch schon mal kurzfristig in seine Wohnung einbricht. So viel zu den Konstellationen, die der Autor für den Hintergrund seiner Serie erdacht hat.

Dengler, gerade in Stuttgart angekommen, gibt ein Inserat in der Zeitung auf, mit dem er seine Dienste als privater Ermittler anbietet. Und tatsächlich erhält er sofort einen Fall, der aus dem befürchteten Was-macht meine-Frau-wenn-ich-arbeite bzw. Was-macht-mein-Mann-wenn-er-sagt-er-arbeitet Einheitsbrei herausragt: Eine junge Frau sucht ihren Vater. Von ihm hatte sie zuletzt 1991 gehört, als er eine Maschine der Lauda Air am Flughafen von Bangkok knapp verpasst hatte. Allerdings werden seine Sachen kurz später in den Trümmern der abgestürzten Maschine gefunden und von ihm fehlt seither jede Spur. Pikant wird der Fall, als Dengler enthüllt, dass der Vermisste als hoher Angestellter bei der Treuhandanstalt eine Linie verfolgte, die sich von der nach 1991 umgesetzten Linie der Behörde grundsätzlich unterschied. Eine Linie, die bei dem damals ermordeten Treuhandchef Rohwedder wohl durchaus Gehör hätte finden können. Und als Leiter der Einheit des BKA in Düsseldorf war der RAF-Mord an Rohwedder damals sein Fall.

Brisante Thesen

Seine hohe Unterhaltungsqualität bezieht dieser Roman aus den realen Grundlagen. Schorlau ersinnt aus der Verbindung eines ominösen Flugzeugabsturzes mit den Aktionen der dritten Generation der RAF einen explosiven Stoff. Wer den hier skizzierten Denkansätzen folgt und mit den Inhalten des Romans das Zeitgeschehen überblenden will, der wird sich an den Ideen des Autors laben können. Was, wenn die Thesen des Autors tatsächlich Realität würden? Die dritte Generation der RAF ist heute noch mit unzähligen Fragen versehen. »Die blaue Liste« geht dabei auf eine von Verschwörungstheoretikern gerne aufgegriffene Behauptung auf, nämlich, dass die Anschläge der dritten Generation staatlich gelenkt waren. Zumindest in der Dramaturgie kann Schorlau hiervon zehren.

Insgesamt plätschert die Geschichte jedoch ein wenig zu behäbig vor sich hin. Die Brisanz des Stoffes wird von einem sehr besonnen agierenden Ermittler etwas zu sehr ausgebremst. Die Geschichten aus dem Wohnhaus Denglers sind ja ganz nett, aber sie interessant oder gar einen Gewinn für den Roman zu nennen, das wäre über das Ziel hinaus geschossen. Gewitzt hingegen, wie der Autor erklären kann, wie man in Thailand einen echten deutschen Reisepass ergaunern kann. Solche kleinen Details sind dann wieder die Pluspunkte an Schorlaus »Blauer Liste«. Insgesamt ein guter Erstling, der Potenzial für mehr aufweist.

Thomas Kürten, Mai 2007

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chargesheimer zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 30.03.2018
Ich habe schon viel über Schorlau gehört bzw. gelesen und mir vorgenommen, demnächst alle Bücher möglichst chronologisch zu lesen. Die blaue Liste ist somit mein erstes Buch.
Insgesamt ist das Buch stilistisch doch sehr holprig und für mich unrund. Es scheint ja so zu sein das Schorlau von vorne herein die Dengler-Geschichten als größeres Projekt angelegt hat, sich aber nicht die Zeit nimmt, seine Hauptfigur langsam und in Ruhe - von mir aus über mehrere Bücher hinweg - den Leser näher zu bringen. Alles, von Denglers Kindheit und Jugend bis zum Ausscheiden aus dem aktiven Dienst muß in den ersten Band. Das wirkt doch manchmal etwas gehetzt, aufgesetzt und maniriert. Auch ist die Sprache doch manchmal etwas verkrampft altmodisch, wenn z.B. von krachenden Gitarren und Bluesveteranen die Rede ist. Die exakte Bezeichnung der jeweils benutzten Suchmaschinen wie ist so überflüssig wie ein Kropf, das ist vollkommen ünnötig und tut nichts zum Plot. Für mich nimmt sich Schorlau zuviel Zeit für die "Einführung" des Helden, so dass ihm irgendwann der Platz ausgeht und am Ende der geschichte ein ziemliches Tempo vorgegeben wird, was man bis dahin etwas vermißt hat. Zwei Seiten ziemlich detailliert die Essensvorbereitungen mit Mario zu vergeuden ist pure Platz und Zeitverschwendung, das ist langweilig und könnte kürzer dargestellt werden. Dengler mag Blues und bei jeder Gelegenheit wird das praktisch als stiller Soundtrack im Kopf der Leser immer und immer wieder erwähnt. Das muß nicht sein und nervt. Deutlich besser ist Schorlau im letzten Viertel, wo sich die Handlungen gemessen zu Beginn des Buches schon fast überschlagen. Insgesamt finde ich, dass Schorlau erzähltechnisch in diesem Buch sicher noch nicht seinen Stil gefunden hat, es ist ja auch sein Debüt als Krimiautor. Ich hoffe im nächsten Band wird es besser.
Was mich bis zum Schluss dabeibleiben hat lassen, ist seine Fabulierlust und natürlich der Plot insgesamt. Wer die blaue Liste gelesen hat, wird die Ermordung Rohwedders unter einem anderen Gesichtspunkt als bisher sehen. Diese Idee ist es einfach wert, erzählt zu werden und lenkt sicher bei vielen Lesern die Gedanken auf bisher ungewohnte Bahnen der Betrachtung. Das kann ja auch nicht so falsch sein, gewohnte Denkmuster einmal in Frage zu stellen.
Nur Schade, das Schorlau dieses Thema nicht als zweites oder drittes Buch über Dengler genommen hat, dann wäre es vielleicht auch literarisch ein Stück wertvoller geworden. So merkt man doch zu sehr dem Werk das Künstlers noch die fehlende Routine des Schreibens an und von daher bleibt es für mich ein lesenswertes, aber nicht ganz gelungenes Debüt des Autors. Ich bin gespannt ob sich das bessert.
trafik zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 30.03.2018
Wolfgang Schorlau war mir bis jetzt überhaupt nicht bekannt. Durch Krimicouch bin ich auf diesen Krimiautor aus Deutschland gekommen. Die blaue Liste ist das erste Buch einer Krimiserie.
Am Anfang fängt dieser Krimi ein wenig holprig an. Ab der Hälfte wird er aber so richtig spannend. Die Schreibweise von Wolfgang Schorlau hat mir auch sehr gut gefallen. Sehr flüssig und spannend erzählt.
Freue mich schon auf das nächste Buch in dieser Krimiserie.
Nina zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 13.01.2017
Gutes Buch keine Frage. Aber im Kugelhagel ist Grams mit Nichten gestorben. War ein selbst zugefügter Kopfschuss. Das ist durch einen rechtsmedizinisches Gutachten der Stadtpolizei Zürich belegt. Die anderen Treffer die er erhielt , waren NICHT tödlich. Desweiteren wäre es doch angebracht auch über den Beamten Newrzella etwas mehr als einen Satz zu verlieren , denn er wurde nachweislich von Grams erschossen und ein weiterer schwer verletzt. Mir kommt es deshalb etwas so vor als würde Grams hier zum Opfer atilisiert was er mit nicht war. Ob er bei dem ihm zur Last gelegten Abschlägen dabei halte ich jedoch auch für sehr fragwürdig. Vielleicht mal durch den Kopf gehen lassen lieber Herr Kürten.
Lubo zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 29.12.2015
Warum wurden im Haus von Carsten Rohwedder nur im Erdgeschoss die Fenster mit schusssicherem Glas ausgetauscht? Wer wusste davon? Wer von der RAF hätte Zugang zu Präzisionswaffen haben können? Wer profitierte vom Tod von Carsten Rohwedder noch? Wer von der RAF wäre in der Lage gewesen, eine hochpräzise Bombe mit Lichtschranke bauen zu können, wie im Fall Alfred Herrhausen? Warum werden Akten vernichtet? Hat eine Entnazifizierung überhaupt stattgefunden?Wer dermaßen verschleiert, braucht sich über Spekulationen nicht zu wundern!
Anfangsverdacht zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 20.11.2014
Also wenn, wäre es ja ein Aufklärungsverschwörungsroman.
Erstens mochte ich mal die Art der Unaufgeregtheit wie er diesen Fall aus drei Fällen darlegt.
Unstimmigkeiten gibt es genug.
Dies so klug erzählt zu bekommen ergibt einen Dank.
Schwerer tue ich mit den Hauptfiguren des Romans. Vor allem der weiblichen.
Jossele zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 19.02.2014
Ein zumindest bemerkenswertes Debüt, bei dem Schorlau drei zumindest scheinbar unabhängige Ereignisse miteinander in Verbindung bringt: 1) das Attentat auf Karsten Detlev Rohwedder, 2) den Absturz einer Lauda Air Maschine und 3) die Geschehnisse in Bad Kleinen, wo Wolfgang Grams erschossen wurde oder sich selbst erschoss.
Schorlau macht die möglichen Zusammenhänge sehr nachvollziehbar klar, obwohl er da natürlich auch spekuliert. Der Roman ist spannend bis zum Schluss, in einer relativ einfachen Sprache gehalten und sehr unterhaltsam. Das Ende fällt allerdings stark ab. Ohne zuviel verrraten zu wollen: der Privatdetektiv Dengler fällt gegen zwei Banker durch extreme Gewalt auf, um sich dann vom dritten ohne Gegenwehr sofort ruhig stellen zu lassen. Das passt in dem Moment leider gar nicht und ist nicht glaubwürdig. 70°
manni zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 25.06.2013
Leider bin ich jetzt erst auf Schorlau gestossen, ich hab es nicht bereut. Der Politkrimi ist gerade jetzt (NSU Prozess) hochaktuell, aber trotz des spannenden Themas auch sehr unterhaltsam. Das liegt an der Hauptfigur Dengler und die ist vielschichtig angelegt, das liest sich interessiert u. wird nie langweilig. Der Anhang ist sehr erhellend, manch einer hat die Geschehnisse um die Treuhand und Bad Kleinen vergessen, bzw. kennt sie gar nicht. Sehr empfehlenswert und Fall zwei liegt schon bereit. 75°!
Moni zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 23.05.2013
Ich bin immer "am Ball" des Weltgeschehens, aber nicht allzu sehr in der Tiefe der politischen Geschehnisse interessiert (gewesen). W.S. greift auf belletristische Weise Themen auf, die hierdurch wieder an Bedeutung gewinnen und auf Grund von Quellenverweisen gerne intensiver nachgelesen werden.Die Geschichten um den Privatdedektiv Dengler sind herzerfrischend und einfach schön zum gleichzeitigen abschalten geeignet.
4 der Dengler-Bücher habe ich gelesen, 2 liegen schon bereit und ich warte dringend auf den 7. Fall!!!
Pela zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 09.05.2011
Gut, Schorlau ist weder Ludlum noch Clancy. Der ganzen Story haftet etwas "Amtsdeutsches" an. Und doch schafft dieser Roman es auf perfekte Weise, Fiktion und Realität miteinander zu verweben. Ich komme jeden Tag auf meinem Weg zur Arbeit an der Rohwedder-Villa vorbei - und jedes Mal gruselt es mich gewaltig! Dabei erfüllt "Die blaue Liste" durchaus auch den Tatbestand des politischen Romans, denn Schorlau ist sein Hang zum...sagen wir mal "gemäßigten Linksliberalentums" deutlich anzumerken. Doch Demokratie ist schließlich, wo jeder seine Meinung sagen darf, also ist das mehr als okay. Etwas Verständnis der deutschen Parteienlandschaft und Geschichte der RAF setzt er allerdings beim Lesen voraus. Das und die Tatsache, dass sich Schorlau gerne über Bluesmusik (ich mag sie auch, weiß aber, dass das nicht jedermanns Geschmack ist) auslässt, macht diesen Roman mitunter etwas schwerfällig. Dafür sind einzelne Teile unnötig brutal und lässt das Ende den Leser etwas im Regen stehen. Dennoch mein Fazit: Fans von LeCarré oder Forsyth: Greift zu!
Nico S. zu Kjell S. zu »Wolfgang Schorlau: Die blaue Liste« 30.06.2010
w.s. er schreibt das mit dem gescheiterten Krimiautor weil er damals als er die Hälfte des Buches geschrieben hatte einen berühmten "tatort" autor aufsucht um in um rat zu fragen was er von seiner Story hält. Doch er kam nicht dazu die Story zu erzählen, den als er erwähnte das er über einen Privatdetektiv schreibt meinte der Autor sofort. "Vergessen sie es das kommt beim deutsch Publikum nicht an. Egal wo sie hinschauen in allen möglichen Sendungen gibt es keine Privatermittler sondern Komissare oder Polizisten.
Daraufhin beschloss er Dengler zu einem emaligen Komissar zu machen und deshalb kam dieser gescheiterte autor vor. ( Dies erzählte W.S. in einer Vorlessung. nur nicht das er dieses erlebniss im buch verarbeitete das habe ich mir allerdings hergeleitet.)

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