Mordsverkehr von Wolfgang Burger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 bei Zebulon.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Kommissar-Petzold-Serie.

  • Köln: Zebulon, 1998. ISBN: 3928679562. 220 Seiten.
  • Berlin: Espresso, 2001. ISBN: 3885209187. 217 Seiten.
  • Pfalzfeld: Kontrast, 2005. ISBN: 3935286481. 160 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Bücher zum Hören, 2001. Gesprochen von Wolfgang Burger. ISBN: 3935403062. 3 CDs.

'Mordsverkehr' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die Radarfallen an der Südtangente waren schon öfter Ziel von Manipulationen. Daß jedoch eines Morgens im dichtesten Berufsverkehr einer der kleinen grauen Kästen in die Luft gesprengt wird, ist von anderer Qualität. Zumal dabei ein Autofahrer durch Herzinfarkt zu Tode kommt. Grober Unfug mit Todesfolge? Oder ein ernstzunehmender Anschlag?

Kommissar Petzold geht die Sache routinemäßig an – bis ein Bekennerschreiben auftaucht, in dem mit weiteren Anschlägen gedroht wird. Eine zweite Bombe verursacht einen verheerenden Auffahrunfall mit mehreren Todesopfern. Nicht nur Petzold, auch die Bevölkerung ist alarmiert, als die Zeitung ein zweites Bekennerschreiben veröffentlicht. Die Stadt steht Kopf. Eine fieberhafte Suche beginnt.

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Isolde zu »Wolfgang Burger: Mordsverkehr« 25.01.2018
Gut und flüssig geschrieben. Leider mit einem so merkwürdigen Ende dass ich jetzt nochmals in eine Buchhandlung gehe und in ein dort vorliegendes Exemplar nachlesen. Vielleicht fehlen in meinen Buch die letzten Seiten. Die Kommissar sind unterschiedlich im Charakter, genauso wie im wirklichen Leben. Freue mich schon auf weitere Bücher
Rolf Wamers zu »Wolfgang Burger: Mordsverkehr« 26.03.2006
Gute Geschichte gut erzählt - und damit weit über dem Durchschnitt der deutschen Krimi-Produktion. Nur die Stadt Karlsruhe kommt schlecht weg. Eine mittlere Großstadt mit all ihren (Verkehrs-)Problemen Tor zum Schwarzwald ist sie wohl nur in Werbeprospekten. Noch ein Tipp: Der Roman "Die Rheingold-Route" von Arthur Maling spielt zum größten Teil auch in und um Karlsruhe und wurde sogar mit dem "Edgar" ausgezeichnet.
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