Eskapaden von Walter Satterthwait

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Escapade, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Haffmans.
Ort & Zeit der Handlung: , 1910 - 1929.

  • New York: St. Martin’s Press, 1995 unter dem Titel Escapade. 355 Seiten.
  • Zürich: Haffmans, 1997. Übersetzt von Ursula-Maria Mössner. ISBN: 3-251-00371-2. 397 Seiten.
  • München: dtv, 1999. Übersetzt von Ursula-Maria Mössner. ISBN: 342320284X. 475 Seiten.

'Eskapaden' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Sommer 1921. Die englische Gesellschaft ist fasziniert von der Welt des Übersinnlichen. Auf Schloß Maplewhite in Devon findet eine Wochenendparty mit Séance statt. Unter den Gästen sind Sir Arthur Conan Doyle und sein Freund Harry Houdini, der amerikanische Entfesselungskünstler. Letzterer ist wild entschlossen, das »Medium« Madame Sosostris als Schwindlerin zu enttarnen. Aber es wird noch vor der Séance gefährlich gespenstisch. Eine Gesellschafterin sieht gleich drei Geister, einen vor und zwei nach dem Frühstück, auf Houdini wird ein Anschlag verübt, und der Graf von Axmin-ster wird in einem von innen verschlossenen Raum ermordet aufgefunden. – Satterthwait erzählt mit Witz und Eleganz einen klassischen britischen Landhauskrimi – und liefert die Parodie gleich mit.

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein eleganter, über die gesamte Distanz unterhaltsamer Lesespaß!« 90°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Schloß Maplewhite, gelegen in der englischen Grafschaft Devon, ist in diesem sommerlichen August des Jahres 1921 Schauplatz eines außergewöhnlichen Ereignisses: Lord Robert Purleigh, der Hausherr, lädt ein zur Séance mit dem berühmten Medium Madame Sosostris. Unter den illustren Gästen: Sir Arthur Conan Doyle, Schriftsteller und als solcher geistiger Vater des unsterblichen Sherlock Holmes, der privat ein unverbesserlicher und recht leichtgläubiger Anhänger des Okkulten ist.

Hintergrund:
Wer war Harry Houdini?:
Harry Houdini, König der Magier und selbst stilisiertes Rätsel seiner Epoche, begann sein Leben 1874 als Erich Weiß, Sohn eines Rabbis, im ungarischen (bzw. damals österreichisch- ungarischen) Budapest. Vier Jahre später wanderte die Familie in die USA aus. Nach dem frühen Tod des Vaters strebte Erich eine Karriere als Bühnenzauberer an. Er nannte sich »Houdini« (nach Jean-Eugène Robert-Houdin, 1805-1871, dem Vater der modernen Magie) und entwickelte sich zum wohl besten Entfesselungskünstler und Illusionisten seiner Zeit. Wie Satterthwait sehr deutlich machen kann, übertraf Houdinis Selbstbewusstsein noch sein Können, reichte aber bei weitem nicht an sein Talent zur Selbstvermarktung heran. Houdini verwandelte sich selbst in ein Markenzeichen, ließ Elefanten verschwinden, spielte in Stummfilmen, bis er als Magier alles erreicht hatte. Ab 1920 nutzte er sein immenses Fachwissen, um Scharlatane und falsche Medien zu entlarven, die vorgaben mit dem Jenseits in Kontakt zu stehen – sein größtes »Wild« erlegte er 1924 mit Mina Crandon, Künstlername »Margery«, eines der bekanntesten (und von Arthur Conan Doyle erbittert verteidigten) Medien ihrer Zeit. Houdini starb früh, aber immerhin stilecht – am Halloweentag des Jahres 1926. (Dieser biografische Abriss stützt sich auf – Tusch! – die von vielen schönen Bildern begleitete Website der American Memory Library of Congress.)

Dies trifft auf Harry Houdini, den außergewöhnlich begabten und ob seiner Fähigkeiten maßlos von sich eingenommenen, auf den Bühnen der ganzen Welt stürmisch gefeierten Zauber- und Entfesselungskünstler ganz sicher nicht zu. Er kennt die Tricks seiner Kolleginnen und Kollegen. In den letzten Jahren hat er sich verhasst gemacht, weil er dazu übergegangen ist, jene Magier und Medien zu entlarven, die vorgeben über echte okkulte Kräfte zu verfügen. Madame Sosostris´ Karriere ist ihm schon lange ein Dorn im Auge; sie will er nun auf Maplewhite beenden.

Das abgelegene Schloss ist darüber hinaus ein günstiger Hafen, denn Houdini ist auf der Flucht. »Chin Soo«, ein verärgerter Rivale, hat sich geschworen, den arroganten Konkurrenten aus dem Weg zu räumen, und bereits einige Anschläge versucht. Houdini wird daher begleitet von Phil Beaumont vom Detektivbüro Pinkerton. Er hat seine liebe Not mit dem eigenwilligen Magier, den er trotzdem halbwegs zu kontrollieren weiß.

Schloß Maplewhite erweist sich als recht eigenartiger und gefährlicher Ort. Lord Purleigh mimt den aristokratischen Bolschewiken, der Earl, sein bettlägeriger, seniler Vater, den Feudalherrn mit mittelalterlichen Ansichten (»Auspeitschen!«), seine Tochter gibt sich nymphoman. Sogar das Hausgespenst, das die Gesellschafterin Jane Turner des Nachts in ihrem Zimmer besucht, überrascht mit ausgesprochen weltlichen Gelüsten.

Außerdem ist Chin Soo wohl bereits vor Ort, denn während eines Parkspaziergangs wird auf Houdini geschossen. Wenig später liegt der alte Earl mit einer Kugel im Kopf tot in seinem Bett – Selbstmord, so sieht es aus, aber Beaumont mag nicht daran glauben. Er arbeitet mit Arthur Conan Doyle zusammen, der freilich nur so lange als zurechnungsfähig zu betrachten ist wie das Gespräch nicht in übernatürliches Fahrwasser gerät.

Madame Sosostris verblüfft mit übernatürlich anmutendem Hintergrundwissen, Houdini will verärgert abreisen, ein Geheimgang wird entdeckt, Beaumont muss ein Duell ausfechten, ein Shakespeare zitierender Inspektor erscheint auf der Bildfläche – die Ereignisse überstürzen sich in immer schnellerem Tempo bis zum überraschenden Finale …

Weniger spannender als unerhört witziger und stimmungsvoller historischer Krimi. Autor Satterthwait begibt sich da auf dünnes Eis, das zudem von lauwarmen Schriftsteller- Kolleginnen und -Kollegen gefährlich angetaut wurde, seit sich mit diesem Genre richtiges Geld verdienen lässt. Geschichte ist in, wenn sie der Unterhaltung dient, und genauso wird sie in den meisten dieser Romane denn auch präsentiert – ohne das geringste Verständnis vom Wesen vergangener Zeichen, als Mittel zum Zweck, alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen.

Ganz übel kann es werden, wird der historische Roman mit dem sog. Landhaus-Krimi kombiniert. Übeltaten in lauen Sommer- oder kalten Winternächten, lauschige Ermittlungen vor dem offenen Kamin, schnurriges Figurenensemble, und irgendein Paar findet sich im Finale auch immer: Behaglichkeit sollen sie ausströmen, diese »Cozys«, und die feierabendliche Flucht vor Lesers böser Realität in die Wege leiten.

Seltsamerweise arbeitet auch Walter Satterthwait mit allen verhassten Klischees des Genres, denen er sogar noch einige anfügt, die hier nicht aufgezählt werden können. Doch wie er sie einsetzt und gleichzeitig lächerlich macht – das ist die Meisterschaft, die diesen Autoren auszeichnet! »Eskapaden« findet mit traumwandlerischer Sicherheit den schmalen Grad zwischen historischer Atmosphäre (man könnte sogar von »Glaubwürdigkeit« sprechen) und ironischer Distanz der modernen Gegenwart. Diese Geschichte spielt 1921, aber sie wird viele Jahrzehnte später erzählt. Satterthwait macht daraus gar keinen Hehl und tut Recht damit: »Eskapaden« ist ein eleganter, über die gesamte Distanz unterhaltsamer Lesespaß! Und ausgezeichnet übersetzt ist er auch noch!

Bei den Figuren steckt der Teufel in der Regel im Detail. Allzu oft sollen kauzige Charaktere den Leerlauf eines Landhaus-Krimis übertünchen. Bei Satterthwait ergänzen die Figuren eine fein konstruierte, wie geschmiert laufende Story. Harry Houdini ist eine wunderbare Type – der verkörperte Egoismus, aber tatkräftig und liebenswert und hinter der Maske des Kraftmenschen immer auch Schwäche und Furcht zeigend. Arthur Conan Doyle steht ihm da nicht nach; der strenge Rationalist, der Sherlock Holmes erfand, und der Träumer, der an Feen glaubt, vereint in einer Person – ein Widerspruch, aus dem Satterthwait glänzend Kapital zu schlagen versteht.

Phil Beaumont ergänzt ihn hervorragend. Als US-Amerikaner und Pinkerton-Detektiv verkörpert er den nüchternen Realisten, der unter die standesdünkelhaften Briten fällt, ohne sich deshalb beeindrucken zu lassen. Mit trockenem Sarkasmus und notfalls mit ebensolchen Kinnhaken hält er Freund und Feind auf Distanz. In diesem Zusammenhang gelingen Satterthwait immer wieder wunderbare Aperçus (»Mrs. Allardyce war in den Sechzigern und gebaut wie ein Hufschmied, nur weniger zierlich.«), die gleichzeitig die Sprüche der »hardboiled« Detektive à la Chandler parodieren.

Die Damenwelt profitiert vom gewählten Schauplatz sehr. In den 1920er Jahren begannen sich die strengen Konventionen der viktorianischen Epoche aufzulösen. Satterthwait muss seine überaus aktiven weiblichen Figuren daher nicht der gewählten Zeit aufpfropfen. Das fördert die Harmonie des Erzählten, was auch dem historischen Laien auffallen müsste. Trotzdem bleibt zumindest Jane Turner in »Eskapaden« noch etwas konturenschwach. Das ändert sich, wenn sie in »Maskaraden«, dem zweiten Teil der Serie, als Pinkerton- Detektivin gleichberechtigt an die Seite von Phil Beaumont tritt.

Der Rest der Darsteller: eine erlauchte Runde von Exzentrikern, unter denen »Lord Bob«, der marxistisch angehauchte Hochadlige, zweifellos den Vogel abschießt.

Ihre Meinung zu »Walter Satterthwait: Eskapaden«

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tassieteufel zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 19.09.2010
Schloss Maplewhite in England in den goldenen Zwanzigern ist der Schauplatz dieses höchst amüsanten Landhauskrimis von Walter Satterthwait. Nachdem mich "Oskar Wilde im Wilden Westen" so restlos begeistert hatte, war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch und ich
wurde nicht enttäuscht. Harry Houdini, der große Entfesselungskünstler ist mit seinem Freund und Sekretär Phil Beaumont, der sich später als Pinkerton Detektiv entpuppt, auf dem Weg nach Schloß Maplewhite, wo er an einer Seance teilnehmen will. Auf dem Schloß hat sich bereits eine ganze Anzahl illustrer Gäste eingefunden, doch bereits vor der Seance überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur das Houdini von einem neidischen Berufskollegen verfolgt wird, der es scheinbar auf sein Leben abgesehen hat, es scheinen auch Gespenster im Schloß zu spuken, auf die Gäste wird geschossen und der Vater von Lord Robert stirbt unter seltsamen Umständen.
Wirklich gelungen sind die Charaktere, die das Buch bevölkern, durchweg kauzig bis schräg sind sie doch nicht so übertrieben, das sie unglaubwürdig wirken. Herrlich Harry Houdini, der zwar sehr von sich eingenommen ist, aber trotzdem ein recht liebenswerter Charakter ist, ebenso Lord Bob, marxistisch angehaucht und mit seinen stakkatoartigen Sätzen, die laszive Mrs. Corneille oder das sehr skurile Medium Mrs. Sosostris.
Sehr gut fand ich auch die Erzählweise aus Sicht von 2 Personen, da ist einmal der Ich-Erzähler Phil Beaumont aus dessen Sicht der Großteil der Geschichte erzählt wird. Zum anderen ist da die mausgrau erscheinende Gesellschafterin Jane Turner, die die grauenhafte Mrs. Allardyce ertragen muß und unter deren unförmigen Kleidern wesentlich mehr steckt, als man zunächst annimmt. In ihren Briefen an ihre Freundin Evangeline schildert sie akribisch ihre eigenen Erlebnisse und die Geschehnisse auf dem Schloß und verleiht dem Ganzen so nochmal einen anderen Blickwinkel und gerade bei Janes Briefen mußte ich oft schmunzeln. Überhaupt sind die Dialoge in dem Buch äußerst amüsant ebenso wie die bildhaften Beschreibungen, die einem mehr als einmal ein breites Grinsen entlocken.
Insgesamt ein herrlich unterhaltsames Buch, das ich mit Sicherheit nocheinmal lesen werde.

Fazit: ungemein unterhaltsam, humorvoll mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor geschrieben ist das Buch trotzdem von Anfang an spannend und bleibt es auch bis zum intelligent
konstruierten Ende, die schrägen Charaktere runden das Ganze ab, so daß sich hier ein wunderbar amüsantes und kurzweiliges Lesevergnügen bietet.
Katharina zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 03.02.2009
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich vor ein paar Jahren dieses Buch entdeckt habe, eine wirkliche Offenbarung: vergnüglich, mit bekannten Persönlichkeiten angereichert, ironisch, spannend - eine wirklich höchst gelungene Mischung von Landhaus-Krimi und historischem Krimi! Die Fortsetzung davon bzw. die beiden Fortsetzungen sind ebenfalls sehr empfehlenswert, wobei das letzte leider nicht mehr ganz mithalten kann.
Luca zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 09.05.2008
Ich mag normalerweiße keine Histo Krimis(Fantasie geht auch auch garnicht,und wird nie gehen).
Anders bei diesem Buch.
Die idee Harry Houdini und Conan Doyle in die handlung miteinzubezihen fand ich sehr unterhaltsam.
Und er -ich-erzähler Phil Beaumont,gab dem ganzen dann das i tüpfelchen.
Cool bis ins Mark,und immer einen tollen spruch auf lager.

Ansonsten bitet das Buch das was wir alle so gut kennen,Mord hinter verschlossenen Türen.
Aber der Autor bietet auch hier überraschungen,und weiß das was man in so vielen Krimis kennt,geschickt neu aufzupeppen.

85%
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
viciousvanessa zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 26.03.2007
Selten habe ich so ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch mit einem merh als verblüffenden Schluss gelesen.Es war ein absoluter Genuss und ist jedem der das alte England und seine Lords und Ladies,alte verwinkelte Schlösser mag,zu empfehlen.Werde mir sicherlich den 2.Band dieser Reihe kaufen.
i.s. zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 23.03.2007
Naja, die Geschmäcker sind ja bekannterweise verschieden. Ist ganz witzig gemacht, aber ziemlich vorhersehbar. War jetzt wirklich nicht einer der besten Landhauskrimis, die ich je gelesen hatte.
Pascal zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 07.11.2005
Habe keinen besseren Landhauskrimi gelesen. Gelungene Atmosphäre mit hinreissenden Protagonisten. Witzige Dialoge und flüssiges Lesen sind garantiert.

Ein Top Krimi zum mitraten. Einiges ist zwar sehr leicht zu durchschauen, aber dieses Buch hat mir sehr viel Spass bereitet.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
simone35 zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 04.09.2005
Wirklich sehr unterhaltsam - hat aber, wie ich finde, einige Längen - "Miss Lizzie" hat mir weitaus besser gefallen, obwohl die Handlung nicht zu vergleichen ist. Trotzdem; für ein kurzweiliges Lesewochenende sehr zu empfehlen.
Stefan zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 15.03.2005
Selten so ein vergnügliches Lese-Wochenende verlebt!

Eine charmante Zeitreise ins Jahr 1921 mit einer Reihe von Figuren, die so herrlich spleenig gezeichnet werden, dass man sich an alte Monty-Python-Sketche erinnert fühlt. Der ganze Roman ist voll von subversivem Witz und pointierten Dialogen, und dies kombiniert mit einem gelungenen Landhauskrimi.

Ob die Auflösung der große Knaller ist, oder doch möglicherweise ein bisschen an den Haaren herbeigezogen ist, darüber lässt sich streiten. Aber hier ist wirklich der Weg das Ziel!
Martin W. zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 16.09.2004
Der Rezension ist eindeutig Recht zu geben. Zwei kleine Makel hat der Roman aber dennoch: erstens weiss der Autor anscheinend nicht, dass es auch Synonyme für das Verb "sagen" gibt; zweitens ist der Text gelegentlich etwas redundant.
Ansonsten extrem gut.
Anja S. zu »Walter Satterthwait: Eskapaden« 18.10.2003
unterhaltsam, lustig, gut recherchiert, spannend, kurz: gaaaaanz wunderbar
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