Udo Röbel

Udo Röbel, geboren am 20. Januar 1950 in Neustadt an der Weinstraße, ging nach einem Volontariat bei der »Rheinpfalz« in Ludwigshafen als Polizei-Reporter zur »Bild«-Zeitung. Nach verschiedenen Stationen beim »Express« in Köln und der »Bild am Sonntag« kehrte er zu »Bild« zurück, wo er bis Ende 2000 als Chefredakteur fungierte.

1984 erhielt er den »Wächterpreis« der deutschen Tageszeitungen für die Aufdeckung der Affäre um General Günther Kießling. 1988, während seiner Zeit als stellvertretender Chefredakteur des Kölner »Express«, machte er Schlagzeilen, als er zu den Gladbecker Geiselgangstern ins Auto stieg und damit eine Diskussion über die Rolle der Medien in Gang setzte.

Heute arbeitet Udo Röbel als freier Medienberater, Journalist und Schriftsteller in Hamburg.

Krimis von Udo Röbel:

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