Höchstgebot von Thomas Hoeps & Jac. Toes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Grafit.

  • Dortmund: Grafit, 2012. ISBN: 978-3-89425-394-3. 320 Seiten.

'Höchstgebot' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein Gemälde des berühmten Surrealisten René Magritte aus dem Kunstbesitz der Unternehmerfamilie Roeder wird zu einem legendär hohen Betrag versteigert. Kunstrestaurator Robert Patati begleitet den Transport des Bildes Richtung Maastricht zu seinem neuen Besitzer, einem weltweit tätigen Rüstungsunternehmen. Doch alle Sicherheitsmaßnahmen reichen nicht aus: Das Bild wird bei einem Überfall gestohlen. Am selben Abend trifft die Familie ein weiterer Schlag. In Aachen geht das Labor der Medizintechnik-Firma Roeder in Flammen auf und die Ergebnisse jahrelanger Forschung werden vernichtet. In den Trümmern liegt die Leiche einer Frau, die Brandstifterin scheint gefunden. Carsten Roeder engagiert die Profilerin Micky Spijker, damit sie den Zusammenhang zwischen Raub und Brand untersucht. Gemeinsam mit Robert und Katja Hellriegel vom LKA verfolgt sie die Spur des Gemäldes. Als dann die Tote identifiziert wird, stellt sich die Frage: Kommt der Saboteur aus den eigenen Reihen?

Ihre Meinung zu »Thomas Hoeps & Jac. Toes: Höchstgebot«

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Roderburg-Bastian zu »Thomas Hoeps & Jac. Toes: Höchstgebot« 21.07.2018
Ich fand das Buch spannend und vermutlich viel näher an der Realität als man wahrhaben möchte: Wirtschaftskriminalität und Profitstreben, das über Leichen geht, Intrigen innerhalb von Industriellenfamilien, Vertuschungen von Verbrechen durch die Politik, das alles mag in dieser Verquickung selten sein, ist aber unsere Wirklichkeit. Anstrengend zu Lesen, weil es ein Krimi ist, der nachdenklich macht, aber gerade deshalb wichtig!
Borkum zu »Thomas Hoeps & Jac. Toes: Höchstgebot« 20.08.2014
Zu schreiben, dass dieses Buch schlecht war, nicht die geringste Spannung erzeugen konnte und vor Unglaubwürdigkeiten nur so strotzte, wäre maßlos untertrieben. Es ist derartig schlecht geschrieben, dass es nicht einmal mehr lustig ist, sondern nur eine Qual. Den Autoren gehört wegen Gemeingefährlichkeit die Lizenz zum Schreiben sofort entzogen.
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