Sue Grafton

Sue Taylor Grafton wurde am 24. April 1940 in Louisville, Kentucky geboren. Sie ist die Tochter des Kriminalschriftstellers C.W. Grafton. Sie studierte englische Literatur an der Universität von Louisville. Seit 1962 lebt sie in Kalifornien. Sie arbeitete zuerst in der Aufnahme im St. Johns Hospital in Santa Monica als Kassierin und Kliniksekretärin, sowie in weiteren Stellen im Cottage Hospital in Santa Barbara. Sie schrieb einige Fernsehfilme, wie z.B. Walking Through the Fire, für den sie den Christopher Award, 1979, erhielt, bevor sie mit ihrer Serie über die Privatdetektivin Kinsey Millhone begann, für die sie zahlreiche Preise erhielt. Gleich dreimal bekam sie den Shamus Award für die beste PI-Novel des Jahres (B is for Burglar, G is for Gumshoe, K is for Killer) und ebenfalls dreimal den Anthony Award als bester Roman des Jahres (B is for Burglar, C is for Corpse, G is for Gumshoe). Sie ist Präsidentin des Verbandes »Mystery Writers of America«. Ihre Romane wurden in 28 Ländern und 26 Sprachen veröffentlicht, unter anderem in Estland, Bulgarien und Indonesien.

Sue Grafton ist verheiratet mit Steven F. Humphrey und hat drei Kinder aus früheren Ehen sowie zwei Enkeltöchter. Sie lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod am 28. Dezember 2017 in Santa Barbara, Kalifornien.

Krimis von Sue Grafton:

Kinsey Millhone-Reihe:
Nichts zu verlieren (A wie Alibi)
(1982)
A is for alibi
In aller Stille (B wie Bruch)
(1985)
B is for burglar
Abgrundtief (C wie Callahan)
(1986)
C is for corpse
Ruhelos (D wie Drohung)
(1987)
D is for deadbeat
Kleine Geschenke (E wie Eigennutz)
(1988)
E is for evidence
Sie kannten ihn flüchtig (F wie Fälschung)
(1989)
F is for fugitive
Hoher Einsatz (G wie Galgenfrist)
(1990)
G is for gumshoe
Dunkle Geschäfte (H wie Hass)
(1991)
H is for homicide
Dringender Verdacht (I wie Intrige)
(1992)
I is for innocent
Stille Wasser
(1993)
J is for judgement
Frau in der Nacht
(1994)
K is for killer
Letzte Ehre
(1995)
L is for lawless
Goldgrube (M wie Missgunst)
(1997)
M is for malice
Kopf in der Schlinge
(1998)
N is for noose
Gefährliche Briefe (O wie Opfer)
(1999)
O is for outlaw
Tödliche Gier (P wie Panik)
(2001)
P is for peril
Totenstille (Q wie Quittung)
(2002)
Q is for quarry
Ausgespielt (R wie Rache)
(2004)
R is for ricochet
S is for silence
(2000)
T is for trespass
(2000)
U is for undertow
(2000)
V is for vengeance
(2000)
W is for wasted
(2000)
X
(2000)
Y is for yesterday
(2000)
Detektivin, Anfang 30, sucht Aufträge
(1990)
Kinsey and me

Mehr über Sue Grafton

  • Elena Fotiadi – Frauenkriminalromane: Eine Analyse von Sue Graftons Kinsey Millhone-Serie, Saarbrücken 2008

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