Der Seidenspinner von Robert Galbraith

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel The Silkworm, deutsche Ausgabe erstmals 2014 bei Blanvalet.
Folge 2 der Cormoran-Strike-Serie.

  • London: Sphere, 2014 unter dem Titel The Silkworm. 672 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2014. Übersetzt von Wulf Bergner, Christoph Göhler und Kristof Kurz . ISBN: 978-3-7645-0515-8. 672 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2016. Übersetzt von Wulf Bergner, Christoph Göhler und Kristof Kurz . ISBN: 978-3734102233. 687 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2014. Gesprochen von Dietmar Wunder. ungekürzte Lesung. ISBN: 383712861X. 1 CDs.

'Der Seidenspinner' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Als der Romanautor Owen Quine spurlos verschwindet, bittet seine Frau den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe. Es ist nicht das erste Mal, dass Quine für einige Tage abgetaucht ist, und sie möchte, dass Strike ihn findet und nach Hause zurückbringt. Doch schon zu Beginn seiner Ermittlungen wird Strike klar, dass mehr hinter Quines Verschwinden steckt, als seine Frau ahnt. Der Schriftsteller hat soeben ein Manuskript vollendet, das scharfzüngige Porträts beinahe jeder Person aus seinem Bekanntenkreis enthält. Sollte das Buch veröffentlicht werden, würde es Leben zerstören – zahlreiche Menschen hätten also allen Grund, Quine zum Schweigen zu bringen. Als Quine tatsächlich tot aufgefunden wird, brutal ermordet unter bizarren Umständen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um das wahre Motiv des skrupellosen Mörders aufzudecken – eines Mörders, wie Strike ihm noch nie zuvor begegnet ist … Absolut fesselnd und voller unerwarteter Wendungen: Der Seidenspinner ist der zweite Roman der hochgelobten Krimiserie um den Ermittler Cormoran Strike und seine entschlossene junge Assistentin Robin Ellacott.

Das meint Krimi-Couch.de: »Rowling spinnt den Faden weiter« 80°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

In der Danksagung am Ende des Buches bemerkt Joanne K. Rowling, dass es ihr viel Freude bereite, unter dem Pseudonym Robert Galbraith jetzt Detektivgeschichten zu schreiben. Ihre Lust am Fabulieren manifestiert sich hier, wie schon bei ihren Harry-Potter-Romanen, in den lebendigen Figuren und dem phantasievollen Plot. Schon der Auftakt Der Ruf des Kuckucks legte nahe, dass die Autorin an einer neuen Reihe arbeitet. Ihre Protagonisten, der Privatdetektiv Cormoran Strike und dessen Assistentin Robin Ellacott wurden ausführlich vorgestellt und gleich mit einem komplizierten Fall konfrontiert. Im vorliegenden zweiten Band Der Seidenspinner (The Silkworm) hat das Duo eine weitere harte Nuss zu knacken. Der bestialische Mord an einem prätentiösen Schriftsteller fordert ihren vollen Einsatz. Der letzte, noch unveröffentlichte Roman des gemeuchelten Herrn mit dem seltsamen Titel »Bombyx Mori « birgt sowohl den Grund für seine Ermordung als auch den Schlüssel zur Aufklärung des Falles.

»Bombyx mori« ist der lateinische Name des Seidenspinners, eines Schmetterlings, aus dessen Kokon nach der Verpuppung der Raupe die begehrte Seide hergestellt werden kann. Dazu muss die Puppe in kochendem Wasser abgetötet werden, um den etliche hundert Meter langen Seidenfaden ablösen zu können. Owen Quine, besagter Autor, benutzt den Umstand, dass der Tod des Einen (der Vielen) Anderen ein Gewinn (ein Nutzen) sein kann, als grundlegende Metapher für seinen avantgardistischen Roman. Dass er damit eine Vorlage für seinen eigenen Tod gibt, konnte er nicht ahnen.

Nach der Aufklärung des spektakulären Selbstmords des Supermodels Lula Landry (Der Ruf des Kuckucks) ist Cormoran Strikes Mini-Detektei gut im Geschäft. Die finanziellen Nöte, in der er anfangs steckte, scheinen erst einmal überwunden zu sein, und damit ist auch die Anstellung seiner Assistentin Robin gesichert. Ihre Aufträge sind meist lukrativ, aber wenig aufregend. Und so schleicht sich beim ruhelosen Strike eine gewisse Langeweile ein. Als eines Morgens die unscheinbare Leonora Quine im Büro auftaucht und Strike bittet, nach ihrem verschwundenen Mann zu suchen, ist der Detektiv mehr als bereit, den Fall zu übernehmen, um der alltäglichen Routine zu entkommen.

Ihr Mann sei Schriftsteller und habe gerade einen neuen Roman beendet, erzählt die verlassene Ehefrau. Nach einem Streit mit seiner Literaturagentin vor zehn Tagen habe er abends seine Sachen gepackt und sei verschwunden. Seitdem habe sie nichts mehr von ihm gehört, könne ihn auch telefonisch nicht erreichen. Außerdem geschähen seitdem merkwürdige Dinge.

Nicht allein aus Neugier, sondern auch aus Mitleid mit der gebeutelten Frau übernimmt Strike den Fall. Er sondiert das Umfeld des Schriftstellers und kommt schnell zu dem Schluss, dass jener einiges an bösem Blut hinterlassen hat. So ist der Detektiv auch nicht überrascht, als er wenig später über die Leiche des Vermissten stolpert.

» …-, doch Strikes Ansicht nach war dieser Mord kompliziert,
eigenartig, sadistisch und grotesk, literarisch in seiner Inspiration
und skrupellos in seiner Ausführung.«

Kurz, eine Herausforderung für jeden Meisterdetektiv oder den, der es werden möchte.

Wie der Rezensent an anderer Stelle bereits erwähnte, sind die Cormoran-Strike-Romane den klassischen Whodunits à la Christie oder Doyle nachempfunden. Der Meister(detektiv) nähert sich mit oder ohne Unterstützung eines Assistenten Schritt für Schritt dem Täter. Dazu analysiert er den Tatort, sichtet Beweismittel, befragt Zeugen und Verdächtige, prüft Alibis und Motive, zu guter Letzt präsentiert er dem Publikum, zu dem auch der Leser gehört, den Täter. Genau so läuft es auch im Seidenspinner ab. Wer also ein Faible für diese Art von »Rätsel«-Krimis hat, ist hier goldrichtig und fühlt sich zurückversetzt in die Zeit der Klassiker. Denn trotz verstopfter Straßen, moderner Gebäude, Mobiltelefonen und Computer strahlt das Setting die Atmosphäre der 1920/30er Jahre aus. Strike ist viel mit der U-Bahn und zu Fuß unterwegs, kämpft sich durch Schnee und Regen, um seinen Geschäften nachzugehen oder gemütlich in traditionellen Pubs seinen Lunch einzunehmen. Das alte London versprüht seinen Charme, erzeugt eine Kaminfeuer-Romantik, die dazu einlädt, sich mit diesem Schmöker an ein kuscheliges Plätzchen zurückzuziehen.

Apropos Romantik, so richtig was für´s Herz ist auch das Verhältnis der beiden Hauptprotagonisten Cormoran Strike und Robin Ellacott. Der eine hängt zwar in Gedanken und Träumen noch seiner verflossenen Liebe nach, die andere ist verlobt und der Hochzeittermin rückt nahe, doch die knisternde Spannung zwischen den beiden ist greifbar und verstärkt sich, obwohl sie beide krampfhaft um eine professionelle Distanz bemüht sind.

Das sympathische Duo ist auch der Magnet dieser Reihe und ihr Privatleben wird entsprechend intensiv gewürdigt. Wie schon in Band 1 hapert es wieder an der Spannung der Krimi-Handlung. Es mag daran liegen, dass sich Krimis dieser Art grundsätzlich auf eine Generalabrechnung zum Finale konzentrieren, wenig Raum für Überraschungen und Wendungen lassen. Wenigstens ist in Der Seidenspinner im Vergleich zum Ruf des Kuckucks die Handlung gradlinig und die Tätersuche und -findung stimmig. Trotzdem fällt es nicht leicht, die vielen Informationen zu Orten und Zeiten oder zu den Personen parat zu halten. Die Autorin ist halt detailverliebt, was hier kein Vorwurf sein soll.

Der Seidenspinner ist wie sein Vorgänger so richtig was zum Schmökern. Spannungsliteratur? Nur bedingt, eher Unterhaltungsliteratur, die nirgendwo aneckt, die stilistisch ansprechend, teilweise humorvoll und sehr lebendig ist – wie geschaffen für ein breites Publikum, das weit über den Kreis der Krimi-Liebhaber hinausgeht.

Jürgen Priester, Dezember 2014

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Tom Schott zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 25.02.2018
das buch leidet unter der bekanntheit der verfasserin. hätte ein mutiger lektor unbeeindruckt von rowlings namen tüchtig den rotstift angesetzt und ein paar hundert seiten gestrichen, dann wäre ein geniessbarer roman daraus geworden. aber bei rowling hat sich offenbar niemand getraut oder vielleicht auch niemand gedurft. jetzt liest man halt alle paar seiten zum x-ten mal, dass strikes knie schmerzt, wie sein fahrzeug in afghanistan in den hinterhalt geraten sei, welche charakterlichen fehler strikes ex-freundin hatte, wie einfersüchtig robins freund ist etc. etc. etc. all das ist bereits aus dem ersten buch bekannt, und sogar wenn es das nicht wäre, dann würden jeweils einmalige erwähnungen reichen. so ist man mehr und mehr geneigt auszurufen, ja, wir wissen langsam, dass das knie schmerzt, geh' doch einfach zum arzt, und ja, wir wissen, dass matthew ein ekliger eifersuchtspinsel ist, verlass' ihn doch einfach. fazit: dem buch fehlt schlicht die straffende hand eines fähigen und unvoreingenommenen lektors!
liesmal zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 22.02.2018
JKR schreibt als Robert Galbraith in gemächlicher Art und Weise - kein Vergleich zu ihren Harry Potter-Romanen. Ich mag das aber. Ich hatte auch "Das Erbe des Kuckucks" gelesen; das zweite Strike-Buch habe ich jetzt als Hörbuch gehört. Ich finde den "Seidenspinner" spannender, obwohl ich auch das erste mit Vergnügen gelesen habe. Allerdings ist es streckenweise unappetitlich. Auf jeden Fall ist es literarisch besser als das erste. Die Figuren sind nicht so holzschnittartig gezeichnet, und es sind auch nicht so viele, dass der Überblick leiden würde. Was mich beim "Kuckuck" am meisten gestört hatte, war, dass der Detektiv die Auflösung des Falls wie ein Hellseher aus dem Hut zauberte, ohne dass man es als Leser/in irgendwie hätte nachvollziehen können. Ein bisschen ist das jetzt auch so - Strike hat einen Geistesblitz, den der Leser erstmal nicht erfährt. Aber es ist dennoch besser; man kriegt in der Folge einige Hinweise geliefert und kann mitraten. Ein gelungenes Buch!
Mike zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 18.06.2017
Solche primitiven, billigen Perversitäten
und Sadismus habe ich noch nie auf
einem Haufen gesehen bzw. gelesen.
Die Art und Weise der Ausführung des Mordes an Autor Quine hätte man nicht so
brutal zu schildern brauchen.
Kein Wunder, wenn solche Vorlagen
dann ihre Nachahmer finden!
Ist die Welt mittlerweile so verroht
bzw. gefühllos, dass man an einer
solchen Geschichte Gefallen finden
kann?
Sowas müßte von einem Verkaufstisch
verschwinden!!!
Heidi zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 09.10.2016
Schließe mich Anka an. Die vielzahl derVerdächtigen ist - vor allem beim Hörbuch hören - etwas verwirrend. ICh wusste allerdings schon früh wer der Täter ist. Allerdings nur aufgrund eines Fakts, der recht auffällig war. Das Motiv blieb auch mir bis zum Ende verborgen. Trotzdem fange ich gerade den dritten Hörbuch-Band an, weil mir Strike und Robin gefallen.
Anka zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 29.09.2015
Das Buch liest sich gut und ist nicht langatmig. Allerdings treten mit forstschreitender Geschichte immer mehr Figuren als Verdächtige auf, deren angebliche Motive für die Tat unverständlich und verwirrend sind. Ich bin der Meinung dass es daran liegt, dass die Figuren nur oberflächlich gezeichnet sind und auf ein oder zwei Merkmale reduziert werden. Einige Figuren, wie die der Pippa, sind komplett überflüssig. So hinterliess dann auch die Auflösung des Verbrechens Verwirrung bei mir, da mir die Motive des Täters an den Haaren herbeigezogen schienen. Zu Gute halten kann man dem Buch, dass sich das Ende nicht vorhersehen lässt.
leseratte1310 zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 25.01.2015
Inzwischen läuft Cormoran Strikes Büro sehr gut. Die Jobs, die er an Land zieht sind auf Dauer langweilig, aber lukrativ. Dann taucht Leonora bei ihm auf und fordert kurz angebunden, dass Strike ihren Mann Owen Quine suchen soll, die Rechnung würde von der Literaturagentin Elizabeth Tassel beglichen. Strike nimmt den Auftrag wider besseren Wissens an und macht sich auf die Suche nach dem eigenwilligen Autor. Schnell wird ihm klar, dass der Fall recht komplex ist, denn in dem Manuskript seines neuen Roman greift Owen alle Leuten in seinem Umfeld massiv an, indem er Intimitäten öffentlich macht.
Wieder einmal gelingt es J. K. Rowling unter dem Pseudonym Robert Galbraith einen atmosphärisch dichten und intelligent konzipierten Kriminalroman zu präsentieren. Die Orte sind sehr schön bildhaft beschrieben, so dass man sich fühlt, als sei man selbst auf einem Trip durch London. Aber auch die beteiligten Personen sind sehr gut dargestellt in ihrer Egozentrik und teils aufgesetzten Eigenwilligkeit. Quine selbst sorgt dafür, dass er aufgrund seines Outfits auffällt und im Gespräch bleibt, indem er gelegentlich abtaucht. Feindschaften werden gepflegt und sorgen für Publicity.
Cormoran ist sympathisch, intelligent und selbstbewusst. Durch seine Sensibilität hat er auch ein Gespür für andere Menschen und sieht Einzelheiten, die anderen verborgen bleiben. Sein Leben hat ihm eine Menge unangenehmer Erfahrungen beschert, nicht zuletzt der Verlust seines Unterschenkels, der ihm ständig Beschwerden bereitet. Dass er aber auch Sinn für Humor und kleine Biestigkeiten hat, beweisen seine Weihnachtsgeschenke für die Neffen und sein Patenkind. Unterstützt wird Strike durch seine ambitionierte und hübsche Assistentin Robin Ellacott, die nichts lieber tut, als ermitteln, was ihrem Freund und zukünftigen Ehemann Matthew absolut nicht gefällt. Sie agiert mit Feingefühl und Zurückhaltung, aber stets scharfsinnig.
Es gibt eine überschaubare Zahl von Protagonisten, die aber alle ein Motiv haben und dadurch verdächtig sind.
Die Geschichte entwickelt sich langsam, ist aber aufgrund der eigenwilligen Charaktere und Strikes besonderer Ermittlungsweise interessant und spannend. Wieder einmal blieben mir entscheidende Details verborgen, so dass ich mich zwar gefühlsmäßig auf einen Verdächtigen eingeschossen hatte, aber bis zum Schluss doch im Dunkeln tappte.
Ein spannender Kriminalroman mit eigenwilligen Verdächtigen und einem ganz besonderen Ermittlerduo.
PMelittaM zu »Robert Galbraith: Der Seidenspinner« 24.01.2015
Seit seinem letzten Fall ist der Privatdetektiv Cormoran Strike gut im Geschäft. Als der Romanautor Owen Quine verschwindet, nimmt die Polizei das nicht sehr ernst, denn Quine ist schon öfter untergetaucht, um dann triumphierend wieder aufzutauchen. Quines Ehefrau Leonora allerdings will, dass ihr Ehemann endlich gefunden wird und zu ihr zurückkommt, sie schaltet Cormoran ein. Es stellt sich heraus, dass Quine kurz vor der Veröffentlichung seines neuesten Buches stand – und dass dieses eine ganze Reihe Enthüllungen enthält, Enthüllungen, die einige Personen aus der Verlagswelt bloßstellen könnten. Ist der Autor dieses Mal womöglich nicht freiwillig verschwunden?

Nach der Modewelt entführt uns Joanne Rowling alias Robert Galbraith dieses Mal in die Welt der Autoren und Verlage und hat auch hier ein paar herrlich skurrile Charaktere geschaffen.

Der Fall ist dieses Mal ziemlich komplex und – was mir selten passiert – ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer für die Tat verantwortlich sein könnte. Die Auflösung war für mich im Gegenteil eine ziemliche Überraschung, denn mit dieser Person hätte ich nicht gerechnet. Trotzdem ist das Ende logisch und im Nachhinein hätte man gewisse Details erkennen können.

Neben Cormoran ist auch Robin Ellacott wieder mit dabei, die gerne mehr sein möchte als Empfangsdame und Sekretärin und außerdem kurz vor der Hochzeit mit ihrem Verlobten Matthew steht, letzteres hat mich etwas erstaunt nach dem letzten Roman, und tatsächlich wird die Beziehung der beiden auf die Probe gestellt. Und nicht nur Robins Privatleben ist Thema des Romans, auch Cormoran dürfen wir, wie auch schon im Vorgänger, privat erleben. Ganz besonders gut hat mir gefallen, dass sein Halbbruder Alexander eine größere Rolle einnimmt – und hoffentlich auch in weiteren Romanen einnehmen wird.

Rowling erzählt wieder sehr ausführlich, aber durchaus nicht langatmig, im Gegenteil, man hat das Gefühl, mitten dabei zu sein. Ich habe den Roman von der ersten bis zur letzten Seite genossen und freue mich schon sehr auf den nächsten Band mit einem spannenden Fall und Neuigkeiten aus dem Privatleben von Robin und Cormoran. Sehr empfehlenswerter Roman.
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