Die achte Sünde von Philipp Vandenberg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Rom, 1990 - 2009.

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2008. ISBN: 978-3-7857-2321-0. 462 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2009. ISBN: 978-3828993723. 462 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009. ISBN: 978-3-404-16356-4. 462 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008. Gesprochen von Sascha Rotermund. ISBN: 3-7857-3530-8. 5 CDs.

'Die achte Sünde' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Bei Nacht und Nebel rast ein Fiat über die Autostrada Richtung Norden. Kardinalsstaatssekretär Gonzaga und sein Privatsekretär sind in höchst brisanter Mission unterwegs und führen ein Stück Stoff von unschätzbarem Wert mit sich, das einer geheimen Bruderschaft zu wissenschaftlichen Zwecken übergeben werden soll …Zur selben Zeit reist der Münchner Antiquar Lukas Malberg mit dem Nachtzug nach Rom, um die wertvolle Büchersammmlung einer verarmten Marchesa zu erwerben. Den Tipp hat er von seiner Schulfreundin Marlene, die mittlerweile in Rom wohnt. Als die schöne Marlene nicht zum vereinbarten Treffen erscheint, geht Malberg zu ihrer Wohnung und erlebt eine grauenvolle Überraschung: Die Wohnungstür ist angelehnt, und Malberg findet Marlene in der Badewanne – tot. Auf dem Schreibtisch liegt ein aufgeschlagenes Notizbuch mit lateinischen Eintragungen. Im Gegensatz zur Polizei glaubt Malberg nicht an Selbstmord. Seine Recherchen führen ihn in den Vatikan und zu einer Burg am Rhein, die auf den Code Apokalypse 20 – 7 ihre Tore öffnet …

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Margitta zu »Philipp Vandenberg: Die achte Sünde« 31.10.2011
Um es einmal Vorweg zu nehmen - Ich bin ein großer Phillipp Vandenberg -Fan !
Daher ging ich mit großen Erwartungen an das Buch heran.Schon die ersten Seiten ließen mich daran zweifeln ,ob das Buch das Richtige für mich ist.Nun nach über 100 Seiten werde ich das Buch abbrechen.Wie Karla Bruni bemängele ich die verworrene Geschichte und über Teufeslaustreibungen mag ich überhaupt nicht lesen !
Ich bleibe da lieber bei den Histor. Romanen des Schriftstellers !
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Karla Bruni zu »Philipp Vandenberg: Die achte Sünde« 29.09.2010
Was für eine Enttäuschung! Eine verworrene, unausgegorene Story, die wissenschaftlich gesehen blanker Humbug ist. Und die deutlich macht, wie wenig Vandenberg sich mit dem wissenschaftlichen Hintergrund seines Plotts auseinandergesetzt hat.Es macht den Eindruck, als hätte der Autor eine erste Rohfassung eines Romanentwurfs nach eiligem Hinkritzeln direkt an den Verlag geschickt - der aus unerfindlichen Gründen das Machwerk auch noch abgedruckt hat.Die Charaktere sind in keiner Form ausgearbeitet, die Dialoge sind zum Teil haarsträubend. Das Handeln der Charaktere ist oft auf absurde Weise unlogisch und nicht nachvollziehbar. So diskutiert der Protagonist, um dem Leser neue Informationen zu präsentieren, verfängliche Details des öfteren treuherzig mit gerade neu eingeführten Figuren. Eine in sich geschlossene Logik darf man von diesem Roman nicht erwarten.
Davon, dass an - zugegeben wenigen - Stellen eine gewisse Lüsternheit des Autors unverkennbar wird, ganz zu schweigen.
Auch wenn die Grundidee reizvoll ist (immerhin hat man beim Lesen tapfer bis zum Schluss durchgehalten) - die Umsetzung ist schlichtweg eine schiere Katastrophe.
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Kaerlighed zu »Philipp Vandenberg: Die achte Sünde« 19.01.2010
Selten hat mich ein Buch auf den letzten Seiten so enttäuscht. Was spannend anfängt und eine interessante Geschichte verspricht - abgesehen von dem vielleicht generell eher schwierigem Thema des Turiner Grabtuches - enttäuscht leider immer mehr durch zahlreiche Ungereimtheiten, die man sogar noch manchmal verzeihen mag. Warum allerdings auf den letzten Seiten die ganze Geschichte so einfach aufzuklären ist, was man zuvor wochenlang nicht geschafft hatte, bleibt mir ein Rätsel - vor allem, weil immer noch zahlreiche Fragen übrig bleiben und die Lösung auch ein bisschen wiet hergeholt scheint. Immerhin muss man dem Autor zugute halten, dass er zumindest den Protagonisten und viele Charaktere sehr schön herausarbeitet und es zumindest schafft ca. 400 Seiten das Interesse zu halten: mit anderem Ende sicherlich gelungener!
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Schotte zu »Philipp Vandenberg: Die achte Sünde« 18.03.2009
der schreibt immer klasse
mein erster Vandenberg war die
sixtinische Verschwörung
absolut klasse so als ob es wirklich passieren könnte
sowie 5. Evangelium
Purpurschatten
immer spannend bis zum Ende
so lieb ich mir Vandenbergs
Du liest sie an einem Abend durch kannst sie nimmer weglegen.

und halt auch die achte sünde
einfach nur klasse
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ute anwer zu »Philipp Vandenberg: Die achte Sünde« 19.01.2009
Ich habe "nur" das Hörbuch mit Spannung und in kürzester Zeit verfolgt. Aber wie immer bei Philipp Vandenberg ist die Geschichte sehr gut recherchiert und spannend bis zum Ende.
Obwohl ich die Lösung nun kenne, werde ich mir das Buch noch besorgen.
Hoffentlich folgen noch viele spannende "Vandenbergs"
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