Vergebung von Stieg Larsson

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Luftslottet som sprängdes, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Heyne.
Folge 3 der Lisbeth-Salander-Serie.

  • Stockholm: Norstedt, 2007 unter dem Titel Luftslottet som sprängdes. 848 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Wibke Kuhn. ISBN: 978-3-453-01380-3. 848 Seiten.
  • München: Heyne, 2009. Übersetzt von Wibke Kuhn. ISBN: 978-3-453-43406-6. 861 Seiten.
  • München: Heyne, 2010. Übersetzt von Wibke Kuhn. ISBN: 978-3-453-50387-8. 861 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Schall & Wahn, 2009. Gesprochen von Dietmar Bär. ISBN: 3837100421. 8 CDs.

'Vergebung' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Mit einer Kugel im Kopf wird Lisbeth Salander in die Notaufnahme eingeliefert. Sie hat den Kampf gegen Alexander Zalatschenko, berüchtigter Drahtzieher mafiöser Machenschaften, ein weiteres Mal knapp überlebt. Aber wird sie gegen den schwedischen Geheimdienst bestehen können, der alle Kräfte mobilisiert, um sie ein für alle Mal mundtot zu machen? Zu groß ist die Gefahr, dass sie die Verbindung zwischen Zalatschenko und  der schwedischen Regierung aufdeckt. Unterdessen arbeitet Mikael Blomkvist unter Hoch- druck daran, Salanders Unschuld zu beweisen. Es fehlen nur noch wenige Details, und er wird das Komplott gegen Salander aufdecken. Auch als seine Ermittlungen von höchster Stelle massiv behindert werden, führt Blomkvist seine Arbeit un beirrt fort. Er weiß genau, dass er nur noch diese eine Chance hat, um Lisbeth Salander zu retten. 

Das meint Krimi-Couch.de: »Die hohe Erwartungshaltung vollauf erfüllt« 96°Treffer

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Endlich ist er da – der Abschlußband Vergebung von Stieg Larssons Millennium-Trilogie, dessen ersten beiden Teile das Krimi-Publikum durchweg begeistern konnten. Vergebung beginnt genau dort, wo Verdammnis endete, und wer die Vorgängerbände noch nicht kennt und sich den Spaß nicht nehmen lassen will, der sollte hier erst beim nächsten Zwischentitel weiterlesen.

Nachdem Lisbeth Salander die Auseinandersetzung mit ihrem Vater, dem russischen Spion Alexander Zalatschenko alias Karl Axel Bodin sowie ihrem Bruder, dem brutalen Killer Ronald Niedermann mehr tot als lebendig mit einer Kugel im Gehirn überstanden hat, kämpft sie nun im Göteborger Krankenhaus um ihr Leben. Dreier Morde wurde sie beschuldigt und von der schwedischen Polizei gejagt. Doch ihre Unschuld ist noch immer nicht erwiesen. Auch Zalatschenko liegt mit schweren Verletzungen, die ihm Lisbeth in Notwehr mit einer Axt beigebracht hat, im gleichen Krankenhaus. Nachweisen kann man ihm seine schweren Verbrechen jedoch nicht. Im Gegenteil: er beschuldigt seine Tochter Lisbeth des Mordversuchs an ihm.

Niedermann wurde zwar vom Journalisten Mikael Blomkvist unschädlich gemacht, doch der Unfähigkeit eines Polizeibeamten ist es zu verdanken, dass sich der Killer befreien konnte, dabei einen weiteren Polizisten tötete, und nun auf der Flucht ist. Lisbeth Salander wird im Krankenhaus aufgrund ihres bevorstehenden Prozesses abgeschirmt und Blomkvist ist weitgehend auf sich allein gestellt in seinem Bestreben, Lisbeths Unschuld und vor allem ihre psychische Gesundheit zu beweisen und die wahren Schuldigen zu überführen. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn für seine Zeitschrift »Millennium« soll dies eine Riesenstory werden.

Doch auch Mitglieder der SiPo, der Schwedischen Sicherheitspolizei, sind in die Verbrechen verwickelt. Und die kämpfen gegen Blomkvist und dessen Verbündete mit harten Bandagen …

Die Millennium-Trilogie zählt zu den Meilensteinen des Krimi-Genres

Selten bin ich mit einer solch hohen Erwartungshaltung an ein Buch herangegangen wie hier, wussten doch die beiden Vorgängerbände in allen Belangen zu überzeugen. Wurde in diesen beiden Romanen des öfteren die lange Einleitung als einer der wenigen Kritikpunkte genannt – was ich persönlich nicht nachvollziehen kann -, so dürfte hier diesbezüglich nicht zu meckern sein, denn es geht gleich in medias res.

Die Handlung lebt von Larssons faszinierenden Charakteren. Eine Protagonistin wie Lisbeth Salander sucht aufgrund ihrer Unangepasstheit, ihrer Intelligenz sowie ihrer sozialen Verantwortungslosigkeit ihresgleichen, genießt sie doch trotz ihrer negativen Eigenschaften die volle Sympathie des Lesers. Mikael Blomqvist als Kontrapunkt bildet mit ihr ein »Team« zweier Eigenbrötler, das verschiedener, aber dennoch auch ähnlicher nicht sein könnte. Auch die Nebendarsteller hat der Autor exquisit gezeichnet. Eine Erika Berger brilliert über die gesamte Reihe hinweg. Mikaels Schwester Annika Giannini als Lisbeths Anwältin, Susanne Linder und Monica Figuerola tragen ihren Großteil zum Genuss von Vergebung bei. Doch auch die Charaktere auf der anderen Seite sind nicht einfach nur Bösewichte, sondern Figuren mit Tiefgang.

Mehr noch als in den bisherigen Bänden geht Larsson auf die schwedische Politik der vergangenen fünfzig Jahre ein und kritisiert das Demokratieverständnis der Verantwortlichen.

Des Weiteren kann ich den Grundtenor meiner Rezension zu Verdammnis hier wiederholen: Spannung pur, harte Action, schnelle Szenen- und Perspektivwechsel, eine intelligent konstruierte Handlung, die bis in die letzten Einzelheiten durchdacht ist und bei der am Ende jeder Faden aufgedröselt wird, so dass für den Leser auch wirklich keine Fragen offen bleiben.

Abschließend muß man sagen, dass Vergebung die hohe Erwartungshaltung vollauf erfüllen konnte. Stieg Larsson begeistert den Leser auf den 850 Seiten des Romans, wie es selten ein Autor schafft. Die Millennium-Trilogie zählt für mich bereits jetzt zu den Meilensteinen des Krimi-Genres. Mehr noch als beim Vorgänger ist jedoch die Reihenfolge der Serie zu beachten. Verdammnis ohne Verblendung – das war im Prinzip machbar. Vergebung ohne Verdammnis – das ist absolut nicht zu empfehlen. Wer den zweiten Band der Reihe nicht gelesen hat, dem fehlt einfach zu viel, um in den vollen Lesegenuss zu kommen.

Peter Kümmel, April 2008

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Rainer Möller zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.01.2018
Warum heißt das Buch eigentlich "Vergebung"?
Agatha Christie hab ich gern gelesen, weil sie trotz aler kriminellen Exzesse tiefe Einblicke in die Realität englischen Lebens bot.
Bei Stieg Larsson hab ich nicht das Gefühl, etwas über Schwedens Realität zu erfahren: Die schwedische Polizei arbeitet mit russischen Spionen zusammen??? Wozu?
Das alles klingt unwahrscheinlich.
Vielleicht etwas für Leute, die wirklich nur Spannung verlangen - oder die an Verschwörungen glauben wollen ...
Rainer Büchner zu »Stieg Larsson: Vergebung« 21.10.2015
mich wundert etwas, dass niemand darauf hinweist: für Lisbeth gibt es ein vorbild in der krimi-literatur. Kay
Scarpettas Lucy in den romanen von Patricia Cornwell. so ganz hat Stieg Larsson also diese figur nicht erfunden. er hat sie eher verschärft. macht ja nichts, aber man sollte es erwähnen, finde ich.
PMelittaM zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.09.2015
Nachdem im letzten Band Lisbeth Salander schwer verletzt wurde und nur gerade so überlebt hat, liegt sie nun im Krankenhaus und steht zudem weiter unter Mordverdacht. Auch der Angriff auf ihren Vater, der im selben Krankenhaus liegt, wird ihr zur Last gelegt. Mikael Blomkvist tut alles, um Lisbeth zu helfen …Der dritte und letzte Teil der Millenium-Trilogie hat es wieder in sich. Er schließt direkt an die Geschehnisse aus „Verdammnis“ an. Stieg Larsson erzählt sehr komplex und gesellschaftskritisch und dennoch hochspannend, so dass man diesen Roman (wie auch die beiden vorhergehenden) kaum aus der Hand legen mag. Mir hat unglaublich gut gefallen, dass es in diesem Roman mehr und mehr Menschen gibt, die bereit sind, sich auf Lisbeths und Mikaels Seite zu stellen, so dass der Roman bei allem Üblen, was passiert, dennoch eine eher positive Stimmung aufbaut.Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist sind zwei sehr interessante, nicht eher unzugängliche und sehr komplexe Charaktere, die der Autor dem Leser perfekt nahe bringt. Auch die anderen Charaktere sind gut durchdacht, sie wirken durchgehend authentisch. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, so dass der Leser mitunter schon mehr weiß als die Protagonisten, was aber der Spannung keinen Abbruch tut, im Gegenteil, es liefert Gründe zum Mitzittern.War „Verblendung“ noch eigenständig zu lesen, sollte man „Verdammnis“ und „Vergebung“ unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen. Auch wenn der Autor eigentlich noch weitere Bände verfassen wollte, schließt „Vergebung“ die Trilogie zufriedenstellend ab. Dass dennoch geplant wurde, einen weiteren Band schreiben zu lassen, hat mich zunächst überrascht. Mittlerweile ist „Verschwörung“ erschienen, lesen werde ich ihn auf jeden Fall und bin schon gespannt, ob er annähernd an Stieg Larssons Romane heranreicht.Von mir bekommt „Vergebung“, wie auch die ganze Trilogie, eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Diese Romane sind absolute Highlights und jeder sollte sie gelesen haben.
Eule Buer zu »Stieg Larsson: Vergebung« 30.07.2015
Ich stimme Herrn Peter Zenker zu. Er hat vollkommen recht. Beim ersten Teil hatte ich so meine Schwierigkeiten, aber nach 50 Seiten hat es bei mir klick gemacht und ich bin süchtig geworden und habe mir den zweiten und dritten Teil geholt, bevor ich den ersten Teil überhaupt bis zur Hälfte gelesen habe. Ich bin ja der Meinung, man sollte ganz ohne Vorurteile an ein Buch gehen und sich seine Meinung bilden, wenn man das Buch gelesen hat. Herrn David Lagercrantz kenne ich nicht, habe noch nie ein Buch von ihm gelesen, kann mir aber also kein Urteil über ihn und seine Bücher erlauben. Aber irgendwie habe ich was gegen die Fortsetzung der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson. Denn nur Herr Larsson könnte diese Serie fortsetzen und kein anderer. Man kann ja immer behaupten, die Fortsetzung wäre im Sinne von Herrn Larsson. Aber trotzdem interessieren mich die Meinungen der Leser, die den vierten Teil von Herrn Lagercrantz gelesen haben.
Peter Zenker zu »Stieg Larsson: Vergebung« 30.07.2015
Das sind 3 super Krimis, die man auf einen Sitz lesen musste. Danach als Film nochmals aufwärmen, aber leider fallen beim Film jede Menge Details unter den Tisch, aber das ist halt Film.
Jegliche Kritik bzgl. evtl. Wiederholung oder Kaffee machen sind kleingeistig und werden den Romanen in keinster Weise gerecht.
Jeder Roman für sich ein Krimi Kunstwerk als Trilogie nicht zu toppen.
Da kommt zu keiner Sekunde Langeweile auf.


Angeblich gäbe es ja noch Band 5 u. 6, die der Stieg Larsson vor seinem Tod noch verfasst, aber da streiten Witwe und Verlag. seit 2007 und geht nichts voran
mfg
Peter
Sina zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.06.2015
Stieg Larsson - VergebungAnders als meine Vorredner muss ich zuerst gestehen, dass ich oft quergelesen habe, weil mir manches zu langatmig erschien.
Ich erinnere nur an die stets wiederkehrenden Floskeln: er/sie kochte sich einen Kaffee und machte sich belegte Brote.Aber dies ist wahrscheinlich "meckern" auf hohem Niveau.
Insgesamt fand ich alle drei Bücher gut geschrieben und die Figur Lisbeth Salander spannend dargestelt.
Jedoch gehörtJusse Adler Olson zu meinen absuluten Favoriten. Aber dies ist ja mein persönliches Empfinden.
Zitronenfalter zu »Stieg Larsson: Vergebung« 23.09.2014
Ich finde es nachvollziehbar, dass einige Leute hier Probleme mit Stieg Larsson haben. Vorweg: ich kannte ihn - dem Namern nach, nicht persönlich - , bevor er Romane schrieb. Nämlich von Expo.

Und das scheint mir Teil des Problems zu sein: Larsson saugt sich nichts aus den Fingern, sondern schreibt über die Realität - wer das nicht glauben mag, kann ja mal bei Wiki nach "SiPo" oder dem "Palme-Mord" suchen. Das Leitmotiv der Trilogie - Gewalt gegen Frauen - mag auch einigen nicht bekömmlich sein, ist aber Realität.

Mir gefällt der letzte Teil der Reihe am wenigsten. Das ist wirklich zu konstruiert und unglaubwürdig - wann wären jemals Geheimdienstler irgendwo öffentlich vorgeführt worden? Und hätten nicht bemerkt, dass sie selbst überwacht werden?
Andererseits enthält der Band wiederum so viele erschreckende Hinweise über NSA und Konsorten, dass er allein schon deshalb Pflichtlektüre sein sollte.

Insgesamt natürlich wieder Lesesog et.all., aber von mir nun wirklich nur 95°.
Stefan83 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.01.2013
Man kann zu ihm und seinen Werken stehen, wie man will. Fakt ist: Stieg Larrson hat mit seiner „Millennium“-Trilogie nicht nur zur Wiederauferstehung des skandinavischen Kriminalromans beigetragen (ob z.B. Jussi Adler Olsen heute ohne Larssons Vorarbeit einen derartigen Erfolg verzeichnen würde, ist mehr als fraglich), sondern auch viele ehemalige Leser zurück zum Buch geholt und dabei gleichzeitig für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. Während die einen den langatmigen Beginn der drei Bände genauso bemängeln wie die überzeichneten Charaktere, sind es bei anderen gerade diese Kritikpunkte, welche als Detail- und Einfallsreichtum hoch gelobt werden. Gerade der rund um die Romane entstandene Hype, macht es schwer bis unmöglich, sie richtig zu bewerten, den posthumen Erfolg Stieg Larssons einigermaßen objektiv einzuordnen. Allein der „Bestseller“-Aufkleber lässt schon bei vielen Krimi-Kennern die Alarmglocken läuten, ist diese „Auszeichnung“ doch oft gleichbedeutend mit fadem, ideenlosem Mainstream. Und gerade hier, so zumindest, meine Ansicht, ist Stieg Larsson die Ausnahme von der Regel.

Richtig, seine literarischen Stilmittel sind nicht selten limitiert, der künstlerische Anspruch nur schwer vergleichbar mit Genre-Größen wie James Ellroy, Ross Thomas oder Don Winslow. „Gourmets“ bekommen daher vielleicht eher wenig geboten. Rechnet man das Ganze aber mal auf die grundlegende Aufgabe des Krimis, nämlich Spannung zu erzeugen, herunter, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Hier hat Stieg Larsson mehr als nur seine Aufgaben gemacht – er hat neue Maßstäbe gesetzt. Und diese führt er konsequent in „Vergebung“ zum Abschluss, dem ursprünglich nicht als solches geplanten Ende einer der bemerkenswerten Trilogien der letzten Jahre – und einem Meilenstein des Genres.

Die Handlung knüpft nahtlos an die Ereignisse von „Verdammnis“ an, weshalb die Reihenfolge, noch mehr als beim Vorgänger, unbedingt einzuhalten ist, um sich nicht den Lesespaß schon im vorneherein zu nehmen.

Lisbeth Salander hat die Auseinandersetzung mit dem russischen Spion Alexander Zalatschenko und dessen Handlanger Ronald Niedermann überlebt. Mit schwersten Schussverletzungen am Kopf liegt sie im Göteborger Krankenhaus, wo die Ärzte alles in ihrer Macht stehende tun, um sie zu retten. Während sich Salander nur langsam erholt, sammeln sich außerhalb ihres Zimmers bereits die Feinde. Dreier Morde beschuldigt wird sie immer noch polizeilich gesucht. Und auch Zalatschenko, der im gleichen Krankenhaus untergebracht ist, will Anklage wegen Mordversuchs erheben. Allein Mikael Blomkvist kämpft, weitestgehend auf sich allein gestellt, an ihrer Seite. Gemeinsam mit seiner Schwester, der Anwältin Annika Giannini, bereitet er sich auf den bevorstehenden Prozess vor, in dem er Lisbeths Unschuld genauso beweisen will, wie ihre psychische Gesundheit. Doch der Weg dahin ist steinig und hart.

Zalatschenko, als ehemaliger Informant des Geheimdienstes inzwischen ein Staatsrisiko, ist, wie Lisbeth Salander, ins Visier einer Gruppe der Schwedischen Sicherheitspolizei gerückt, welche alles daran setzt, ihre alte Verbrechen zu vertuschen. Ein erbarmungsloser Wettlauf um die Wahrheit beginnt …

Dies ist wohlgemerkt nur ein kurzer Anriss der eigentlichen Handlung, die viel zu komplex ist, um sie mit nur wenigen Worten beschreiben zu können. Statt einem einzigen roten Faden gibt es hier gleich ein Dutzend Stränge, welche sich ineinander verzweigen und die Ereignisse immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Auffällig ist dabei Larssons Kunst, keinen dieser Nebenschauplätze als Mittel zum Zweck verkommen oder gar im Nichts versanden zu lassen. Ganz im Gegenteil: Ein jedes kleines Rädchen greift hier in das andere, hat seinen Platz in diesem gewaltigen Gefüge, welches mit jeder weiteren Zeile unaufhaltsam auf das explosive Finale zusteuert. Egal mit wie vielen verschiedenen Ebenen Larsson jongliert – nie verliert er den Überblick oder gar ein kleines Detail aus dem Auge. Mit schon beängstigender und an Besessenheit grenzender Genauigkeit wird jeder Faden am Ende aufgelöst. Selten habe ich ein Buch gelesen, dessen intelligent konstruierte Handlung derart durchdacht vorgetragen wurde, wie in „Vergebung“.

Es ist diese Liebe zum Detail, welche Larssons „Millennium“-Trilogie, zumindest in meinen Augen, komplettiert. Die vielen kleinen Geschichten im Schatten und doch im Kontext des großen Ganzen sind es, die den Büchern letztlich ihre Tiefe verleihen. Sicherlich geht dieser Reichtum an Einzelheiten auf Kosten der kurzweiligen Action. Von Langatmigkeit kann aber, auch angesichts der schnellen Szenen- und Perspektivwechsel, keinerlei Rede sein. „Vergebung“ ist, wie schon „Verdammnis“, ein derbes, kantiges, oft brutales Stück Spannungsliteratur, dessen Wendungen in einigen Passagen zwar die Glaubwürdigkeit arg strapazieren, nie aber ihre Wirkung verfehlen.

Wer von Anfang an am Ball bleibt, sich auf alles einlässt und nicht nur das Geheimnis um Salander näher ergründen will, bekommt eine Mischung aus Polit- und Justiz-Thriller geboten, die sich über die volle Distanz genießen lässt. Eine jede Figur trägt hier ihren Teil als Steinchen im Mosaik bei, sorgt für diese gewisse Prise Realismus, welche uns Leser mitfiebern, mitleiden und mittrauern lässt. „Vergebung“ ist voller großer Momente und dramatischer Szenen, voll von Pathos und doch gleichzeitig auch von menschlicher Sensibilität. Stieg Larsson ist somit eine meisterhafte Gratwanderung gelungen, die man natürlich kritisieren, aber in vielen Dingen auch kaum besser machen kann. Einziger negativer Aspekt in meinen Augen: Die Waagschale kippt doch im letzten Band sehr zu Gunsten der „Guten“, welche, den in „Vergebung“ inzwischen nicht mehr unsichtbaren Feinden, stets eine Nasenlänge voraus sind, worunter das Spannungsmoment leider, zumindest im Vergleich zu „Verblendung“ und „Verdammnis“ etwas leidet.

An der Gesamtwertung ändert das letztlich aber kaum etwas. Stieg Larssons viel zu früher Tod beendet mit „Vergebung“ frühzeitig eine außergewöhnliche Reihe mit zwei noch außergewöhnlicheren Hauptcharakteren, an denen sich künftige Kriminalromane, nicht nur aus Skandinavien, messen lassen müssen. Ein großes, beeindruckendes und lange nachwirkendes Leseerlebnis – derart begeistert hat mich schon lange kein Autor mehr in die Wirklichkeit entlassen. Chapeau und Tack så mycket, Herr Larrson!
Karsten L. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.01.2013
Das einzig Gute an Stieg Larsson ist, dass er recht früh gestorben ist und somit nichtnoch mehr von diesem fürchterlichen Kram veröffentlichen konnte.

Wie seine anderen (überflüssigen) Bücher platzt auch dieses vor überbordender Moral und trieft vor politischer Korrektheit. Das dürfte auch der einzige Grund sein, weswegen seine Bücher veröffentlicht wurden: Wer so stark moralisiert und politisch korrekt ist, der darf wohl nicht übergangen werden.

Dafür ist er unfähig, einen Spannungsaufbau und eine glaubhafte Persönlichkeitsentwicklung seiner Handlungsträger hinzubekommen. Die Entwicklung und der Ausgang der Geschichte ist absehbar, die Nebengeschichten überflüssig und langweilig.
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Mr.Crime zu »Stieg Larsson: Vergebung« 12.09.2012
Der letzte Band der Trilogie von Stieg Larsson fesselt, wie seine beiden Vorgänger, von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist wie ein Sog, dem man nicht entrinnen kann. Der Abschluss der Millenium-Trilogie bietet Nervenkitze auf höchstem Niveau. Die Charakteren haben Tiefgang und sind nicht alleine auf Blomkvist und Salander beschränkt. Viele schnelle Szenenwechsel die schlussendlich zum ganz grossen Showdown im Richtersaal führen.

Fazit: Es fällt sehr schwer das Buch zur Seite zu legen, bis endlich alles geklärt ist. Leider ist nach diesem Thriller endgültig Schluss und vorbei. Jammerschade.
Ich verneige mich vor dieser fesselnden „Schreibhöchstleistung“, ein Meilenstein des Krimi-Genres!
Rolf Müller zu »Stieg Larsson: Vergebung« 19.08.2012
Rolf Gerhard,kann mich mit meiner Meinung weder Sandra Schäfer noch Bebe anschließen.
Habe die Verdammnis gelesen und die Fernsehserie gesehen.
Bin nach wie vor begeistert, aber auch traurig darüber, dass es das vierte Buch, wie kürzlich im Spiegel angedeutet, nicht geben wird. Ich finde, Eva Gabrielsson, sollte doch doch mit Joakim Larsson einen Kompromiss finden, damit man vielleicht doch noch erfahren kann, wie Lisbeth Salander im Leben weiterkommt.
Natürlich bin ich auch, obwohl schon ein alter Mann, von Lisbeths Handeln, Noomi Rapace als Darstellerin finde ich phänomenal.
Wenn Sandra Schäfer oder Liane die Bücher auf den Flohmarkt geben wollen, sollen sie sie mir schicken, ich kauf sie ab.
Für mich steht Larsson auf einer Stufe mit Henning Mankel.
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Wolff1952 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.08.2012
Also erst einmal muss ich sagen, dass ich in den letzten 20 Jahren ausser einigen Fantasy Buechern (Tolkien, Terry Brooks) nur Magazine/Sachbuecher gelesen habe. Irgendwie hatte ich keine Geduld an einer Geschichte laenger zu sitzen. Durch einen Zufall bekam ich die Agentengeschichten von Andrew Britton in die Hand und stellte fest das mir Lesen wieder Spass macht.Durch die Filme (USA und Schweden) bin ich auf die 3 Buecher (auch auf die Audio Books) aufmerksam geworden. Im Moment lese ich bei "Vergebung" und kann einigen Vorrednern nicht zustimmen das die Geschichte zu langatmig geschrieben ist. Bei Herr der Ringe z.B. habe ich manchmal Quergelesen und gewartet bis es wieder spannend wurde, aber in den 3 Baenden habe ich das noch nicht getan. Es ist so spannend geschrieben das ich es zwar kaum erwarten kann die naechste Seite zu lesen aber gleichzeit will ich keine Zeile verpassen! Ich bin schon jetzt traurig wenn ich daran denke das ich das Buch bald zuende gelesen habe. Was Dann??? :-)
Wolfgang
simsa zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.05.2012
Und mit „Vergebung“ habe ich nun auch den letzten Teil der Millennium-Trilogie beendet.

Lisbeth Salander befindet sich im Krankenhaus. Nach den Ereignissen von „Verdammnis“ muss sie sich zunächst erholen und es drohen ihr ja auch immer noch ein paar Jahre Gefängnis, da die Anschuldigungen weiterhin bestehen.
Mikael Blomkvist hingegen ist von ihrer Unschuld überzeugt und versucht alles um diese auch beweisen zu können. Was er allerdings schnell merkt sind die Ausmaße des Falles, die größer sind als gedacht.


Zuerst einmal möchte ich eine große Empfehlung für diese drei Bücher der Trilogie aussprechen. Wer sie noch nicht gelesen hat, muss es unbedingt nachholen.

Dieses Buch habe ich, wie auch die anderen beiden zuvor, in einer Leserunde gelesen. Und es war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gerade auch, weil immer wieder neue Dinge passieren die neue Wendungen und Geschehnisse bringen und die mich immer wieder zum Buch greifen ließen.

Selten habe ich Thriller gelesen, bei denen wirklich alles stimmte. Von der Geschichte, den Charakteren bis hin zu keinen Nebenhandlungen war alles ansprechend, so dass ich wirklich nichts zu meckern habe.
Und gerade die dauerhaft gute Unterhaltung (ohne langatmige Szenen) zeichnet diese Bücher aus.

Also lesen, lesen, lesen!!!
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Liane zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.03.2012
Hallo Freunde,

"SandraSchäfer" spricht mir quasi aus der Seele.
Ich find das Buch echt langweilig. Die Handlung ist so langatmig.
Bin während des Lesens eingepennt.
Also Ich lese das Buch nicht zu Ende sondern verkauf es auf dem Flohmarkt.
Wenn Ich Gelg dafür bekomme, taugte das Buch wenigstens für überhaupt etwas!!
Also außer wenigen Spannungsmomenten ist der Handlungsverlauf nur lahm, trotz nicht vorhersehbarer Handlung. Also Überraschungen bietet das Buch schon und das Grundthema Mädchenhandel finde ich gut rübergebracht. Ich finde es vom Autor gut, dieses Thema anzusprechen und auf das Leid der Opfer sowie die Geldmacherei hinzuweisen.
Die Umsetzung des Themas ist schlichtweg gründlich misslungen.
Außerdem will ich nicht ständig genaue Details von Lesbensex erfahren. Dabei ist weniger mehr!
Hoffe, Ich half euch.
Es gibt wirklich soo viel bessere Bücher...!
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SandraSchäfer zu »Stieg Larsson: Vergebung« 16.02.2012
Ich mache mich jetzt unbeliebt!!!

Ehrlich zugegeben fand ich die gesamte Trilogie einfach nur langweilig. Habe dieses Buch auch noch nicht fertig gelesen. Es verstaubt gerade hinterm Bücherregal.
Wenns jemand haben will ???:)
Finde das Thema echt interessant und wirklich sehr gut und vor allem aktuell.
Leider ist das Buch viel zu lange für meinen Geschmack. Ich denke, wäre es kürzer, hätte ich es toll gefunden. Es sind viele gute Teile dabei, doch durch die Länge war ich einfach irgendwann gelangweilt.
Das heißt allerdings nicht, dass es kein gutes Buch ist. Die Handlung und die Personen find ich aufwendig und sehr überlegt und überzeugend dargestellt. Auch das Thema Mädchenhandel ist realistisch dargestellt.
Empfehle das Buch nur für sehr Geduldige, die nicht nur Spannung und Action (wie Ich ) brauchen.
Anspruch auf hohem Niveau, zieht sich aber extrem!
Hoffe, meine Meinung hilft euch.
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Psychologische Struktur zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.12.2011
Ich habe die 3 Teile geschenkt bekommen, da ich sehr viele Krimis lese, bin aber kein Trendleser, da mich Trends bisher immer durch die hohe Erwrtung enttäuscht haben. Zunächst war ich etwas gehemmt, die Trilogie zu beginnen, da ich nicht wußte was da auf mich zu kommt, nicht daß die 700 Seiten verdammt lange werden. Um es kurz zu machen, ich habe die 3 Teile verschlungen, sicher wird mal ein Kaffee zuviel getrunken, aber dafür wird in den meisten anderen Krimis nie gegessen, 5 Mal wieder auferstanden und nie geschlafen, hellgesehen und was weß ich was. Ich konnte die 3 Teile nicht aus den Fingern legen und habe sie in einem durchgelesen, sogar beim essen habe ich die Bücher nicht zur Seite gelegt. Am meisten gefesselt hat mich die Tatsache, daß der Verlauf sehr realistisch ist, und nicht , wie so oft, unmöglich oder zu viel erfunden, man lernt alle Personen psychologisch sehr gut kennen, und eine relativ unkitschige Lovestory blinkt auch noch auf... für mich das Beste was es in letzter Zeit zu lesen gab.
psst55 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.12.2011
Mit dem dritten Band ended nun endgültig die Geschichte um Salander und Blomkvist und eine weiter inhaltlicher Bogen wird abgeschlossen.

Der Schreibstil Larssons entwickelt eine Art Sog, die einen die insgesamt über 2500 Seiten der Millenium-Trilogie einfach weglesen lässt. Das ist eine hohe Qualität, die man hier findet, was auch für die Übersetzung gilt.
Dennoch bleibt doch das Gewisse Gefühl, dass der Mythos um einen Autor, der vor Veröffentlichung verstarb, zu dem Hype ordentlich beigetragen hat und nicht allein die literarische Qualität zum enormen Erfolg der Serie geführt hat. Rückblickend erscheint die gesamte Story des zweiten und dritten Bandes zwar stark aufgebaut und sie birgt auch einen exzellent dargestellten kritischen Bezug zum Thema des demokratischen Grundverständnisses des Vorzeigelands Schweden, aber ebenso belibt sie nicht frei von absonderlichen Einschlägen, die mit dem Begriff "Hollywood-Kitsch" gut umrissen werden können. Besonders die Figur von Niedermann, der blonden deutschen Kampfmaschine ohne Schmerzempfinden als Sohn eines ehemaligen russischen Agenten, der nunmehr kriminellen Machenschaften folgt und auch noch der Vater von Lisbeth Salander ist...das wirkt doch etwas stark überzeichnet. Hier hätte doch etwas weniger Trickkiste besser getragen. Die Darstellung von Gut und Böse verläuft so nahezu stereotypisch, was der Handlung um Verschwörung und Rehabitilation weniger gut tut. Seine starken Momente haben die Romane in der Recherche und in der Darstellung der Gerichtsverhandlung, auch wenn die Guten das ganze recht unbedroht und sicher nach Hause schaukeln. Bereits nach zwei Dritteln hat man das Gefühl, dass sich alles auf ein gerüttelt Maß an Happy End zubewegt und eine Art retardierendes Moment bleibt aus. Der Leser wird dabei allerdings zutiefst in seinem Bedürfnis nach Gerechtigkeit und Vergeltung befriedigt. Es bleibt festzustellen, dass die Demokratie durch den Einsatz von freier Presse und lupenreinen Gutmenschen erhalten bleibt. Und das ist ja auch ganz schön. So bleibt zu sagen, dass es sich bei der "Millenium-Trilogie" um hervorragende Unterhaltung handelt. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Und das ist doch eigentlich das, was Kriminalliteratur bieten soll.
DnBl zu »Stieg Larsson: Vergebung« 01.06.2011
Diese Trilogie ist einfach nur große Klasse!!

Nachdem man sich eingelesen hat kann man nicht mehr aufhören. Ich wurde von der Geschichte gefesselt und habe mit großer Spannung dem Ende entgegen gefiebert. Selten habe ich beim lesen eine derartige "Beziehung" zu den Hauptfiguren aufgebaut.
Schade dass es keine weiteren Bücher über Salander und Blomkvist geben wird.
Rakchi zu »Stieg Larsson: Vergebung« 31.05.2011
Endlich habe ich die Trilogie zu Ende gelesen!
Leider muss auch ich zugeben, dass ich mich schon fast selbst prügeln musste um Bd 3 zu Ende zu lesen. Seiten werden mit irgendwelche Details zur SiPo zugepflastert. Schade:-(
Die ganze Trilogie auf zwei Bücher mit Seitenumfang je 500 hätte mehr Spannung gebracht.
Christine Unterwindner zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.02.2011
eingetaucht bin ich in die Welt von Lisbeth und Mikael - gekämpft habe ich an ihrer Seite - seitenlang . und immer wieder sehne ich mich nach dieser Lese-Zeit, wo ich für nichts und niemanden zu sprechen war - nur mehr lesen, lesen, lesen wollte . und immer wieder bedauernd, dass es keine Fortsetzung mehr geben wird .ich
BEBE zu »Stieg Larsson: Vergebung« 16.02.2011
Eigentlich schade, dass die Verfilmung den Romanen 1 und 2 nicht gerecht wird: Statt des jungen engagierten Journalisten ein mittelalterlicher mit Wampe und ziemlich lahmarschig, viele Längen zwischen den Abmurks- und Aktionszenen und einige ziemlich willkürliche Sprünge in der Dramaturgie. Einzig überzeugend ist die Darstellerin der Lisbeth, obwohl es ein bisschen befremdend wirkt, wenn in einer eher biederen Verfilmung das Mädchen plötzlich Tom-Cruiseische Hollywoodfähigkeiten entwickelt.
Erfreulich ist auch, dass man die Seitenfüllende Weitschweifigkeit des Autors nicht verfilmen kann.
Ich halte alle drei Romane für ziemlich überschätzt - alles schon mal gelesen.
Die Spannung resultiert wohl auch zu großem Teil aus der Serie. Nach dem ersten Teil wollte ich mir eigentlich den zweiten und dritten nicht antun(Bei schriftstellernden Journalisten, Anwälten und Expolisten wird man meistens zutiefst enttäuscht - besonders in der letzten Zeit.). Wie vielen Autoren gelingt schon, die Qualität ihre Arbeiten zu halten. Beispiele des Gegenteils nehmen leider zu.
(Ich weiß, hier ist keine Fernsehkritik!)
21 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 21.01.2011
unter dem mantel der krimiliteratur treffen sich pippi langstrumpf und kalle blomquist. sozialkritik und gewalt täuschen nicht darüberhinweg, dass man in erster linie eine jugendbuchreihe zu lesen bekommt.bei astrid lindgren brauchte man als mädchen superkräfte, heutzutage reichen hackerqualitäten und ein photografisches gedächtnis.nimmt man dazu die strukturen der star wars trilogie hinzu erhält man über drei bände ein breit angelegtes schurkenstück geboten.auf einen abgeschlossenen 1. band folgen die bände 2 und 3, welche unmittelbar ineinander verwoben sind. während man im ersten roman noch einwenig rätseln mußte, sind in den letzten beiden bänden die bösen und die guten sehr übersichtlich zugeordnet. der ausgang überrascht dann auch nicht wirklich, aber man liest ihn trotzdem gern zuende, schließlich wußte man sich auch als kind bei astrid lindgren in guten händen und erfreute sich am sieg der guten...
Vielleser99 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 27.09.2010
Endlich ein Schriftsteller, der in jeder Hinsicht überzeugt.
Ich habe alle drei Teile in kurzer Zeit gelesen, wobei der erste Teil zwar gut zu lesen, jedoch der am wenigsten spannende war. Um jedoch die Hauptpersonen und deren Verhältnis zueinander zu begreifen, sollte man auch den ersten Teil lesen, Teil 2 u. 3 gehören ohnehin zusammen (also auch gleich zusammen kaufen!) und dann sollte man am besten nicht arbeiten, weil man nicht mehr aufhören kann zu lesen!
Jürgen Lorenz zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.09.2010
STIEG LARSSON!
Ja, das war ein echter, neudeutsch, HYPE.
Erster Teil, was ist das? Da sieht man an verschiedenen Stellen, später immer öfter, die anderen Krimi-Autoren. Hat Larsson auch Thijssen gelesen? Blomquist-Salander ./. Max Winter-Cyber Nel?
Spannend zu lesen, zuviele sinnlose (schon bemerkte) Kleinigkeiten um Seiten zu füllen, eine Geschichte auf 1000 und mehr Seiten, es hätte alles NOCH besser werden können, wenn es auf max. 750 Seiten und zwei Bänden zusammen geschrieben worden wäre.
So spannend Teil 1 war und Teil 2 ein Suchtgefühl aufkommen lies, Teil 3 hat mich wieder zurück auf den Boden geholt und den wunsch nach anderen Schriftstellern.
Fazit von mir: Gute Geschichte - zu lang - klasse APPLE-Werbung - zu viele andere Autoren sind erkennbar und somit der eigene Stil kein eigener Stil.
Aber sollte man auf jeden Fall gelesen haben.
Mathias zu »Stieg Larsson: Vergebung« 12.08.2010
Ich fand Band 3 der Serie unnötig. Der Text hätte gekürzt und an Band 2 angehägt werden sollen, da er an für sich nur das dort Geschehene restlos aufdröselt. Da die Beweislage des Prozesses von Anfang an klar war, brachte auch der keine Spannung sondern bedient eigentlich nur "billige" Vergeltungsgelüste des Lesers. Die Fuguren Salander und insbes. Niedermann sind meines Erachtens überzeichnet und stehen in merkwürdigem Kontrast zu den übrigen "normalen" Figuren. Wer sich aber von "Verdamnis" her an die Charaktere gewöhnt und sie schätzen gelernt hat, wird die Fortsetzung dennoch gerne lesen (oder als Hörbuch hören).
Ickarus zu »Stieg Larsson: Vergebung« 09.08.2010
Ich hab das letzte Buch vor ein paar Stunden weggelegt und muss sagen das ich dem jetzt mit gemischten Gefühlen gegenüber stehe. Regelrecht verschlungen hab ich die Bücher und in keinem Moment haben sie mich gelangweilt.
Dennoch fand ich Vergebung gegen Ende hin ein kleines bisschen enttäuschend. Zu einfach wurde die Geschichte von Mikael und Lisbeth dahin geklatscht. Desweiteren hätte ich es mir gewünscht wenn Lisbeth mehr Auftritte hätte anstatt das die ganze Zeit nur von ihr geredet wird. Aber ich will es nicht unnötig schlecht reden auch hier spricht man von einem Meisterwerk!

Meine Rangfolge ist Verdammnis, Verblendung, Vergebung.
Susannah zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.07.2010
Schweden, Gegenwart. Nachdem Lisbeth Salander das Aufeinandertreffen mit ihrem Vater Alexander Zalatschenko knapp überlebt hat und im Krankenhaus zu Kräften kommt, steht ihr ein Prozess ins Haus, der ein für alle Mal verhindern soll, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Die alten Verschwörer betreten erneut die Bühne, um de Akte Zalatschenko und Salander endgültig zu schließen. Doch Mikael Blomkvist und die Millenium-Redaktion lassen nichts unversucht, um Lisbeth zu retten und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch die ist tödlich ...

Furioses, grandioses, beeindruckendes Ende der Trilogie! Stellt die Vorgänger noch einmal in den Schatten und überzeugt mit Spannung über sämtliche gut 800 Seiten. Der Prozess als finale grande ist hervorragend inszeniert und verschafft ein großes Gefühl der Genugtuung. Über die Charaktere Larssons, über sein Gespür für die menschliche Psyche wurde vieles gesagt - dem Meisten kann ich mich nur anschließen. Intensiv, berührend, beängstigend, mitreißend - es ist ein Jammer, dass Larsson nicht mehr unter uns weilt, um uns mit noch mehr Stoff rund um Lisbeth und Mikael zu beglücken!
zorin zu »Stieg Larsson: Vergebung« 15.07.2010
Stieg Larsson war, wie wir auf einem biografischen werk erfahren, ein guter mensch, der sein lebtag böse nazis gejagt hat und nur noch auf seine eigene exekution wartete - was für ein held. Vor allem, wo in in schweden politische morde ja an der tagesordnung sind, man denke zum beispiel an.äh...na ja, also das ist eben einfach so.Nur frage ich mich, wieso niemand, aber auch wirklich niemand hier oder anderswo die wirklich bemerkenswerte brutalität zur sprache bringt, mit der larsson seine weibliche hauptfigur rache üben lässt. Der anwalt mag ein schwein sein, aber was salander mit ihm veranstaltet, stellt sein kriminelles potential spielend in den schatten. Oder der finanzhai: den macht sie über monate und monate immer wieder psychisch fertig - stalinistische foltermonster (siehe "kind 44"). hätten ihre freude an ihr - nein, sie lässt ihn, als sie das interesse verliert, von der mafia mal so eben killen.Ich bin sehr froh, das wir in der politik heute nur noch blasse verwaltungstypen haben, die sich einigermaßen an die regeln halten, und dafür nicht solche guten menschen wie stieg larsson. die stets das gute wollen und immer das böse schaffen.
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markymark zu »Stieg Larsson: Vergebung« 12.07.2010
Der Erfolg der Millenium-Trilogie ist dem Umstand zu verdanken, dass sich Larsson mit LSalander eine charismatische und Anti-Persönlichkeit ausgedacht hat, die die Spannung aufrecht erhält.
Dennoch finde ich Larsson in der Kritik stark überbewertet. Er neigt zum Schwafeln, zum endlosen Ausbreiten von Details, die nicht wirklich interessant sind, vor allem in seinem über 800 Seiten langen Endwerk. So werden seitenlang Details der Sipo und seiner Mitglieder erzählt, die nicht wirklich interessieren und für die Handlung auch nicht zwingend notwendig sind.
Störend finde ich auch das ziemlich platt feministische Männer-Frauenbild, das sich durch seine Romane zieht. Männer sind, mit Ausnahme v. Kall B., der ja in Wirklichkeit Larsson ist, Schweine oder Schlappschwänze, Frauen haben den Durchblick, sind stark und einfach unbesiegbar.
Wenns nach mir geht, muss der Heyne-Verlag das Fragment, das in irgendeinem Safe vor sich hin staubt, nicht publizieren
thomas Prätr zu »Stieg Larsson: Vergebung« 23.06.2010
Sehe ich anders. Insgesamt hochklassisge Spannungsliteratur, permanenter Wechsel in den Spannungsbögen, keine Minute langweilig. Natürlich gibt es einige Patzer in der Logik, aber: was soll´s? Bei "Die hard" wird sicher heftiger übertrieben...
Fazit: Wer im Urlaub Zeit und Lust hat, sich 2500 Seiten reinzuziehen, wird garantiert nicht enttäuscht.

Tom
alex zu »Stieg Larsson: Vergebung« 19.06.2010
NAJA,

der dritte Teil ist gut geschrieben. Das ist aber auch alles. Vollkommen unglaubwürdig die Verletzungen, das Hacken per Palm, ziemlich alles. Kosntruierte Spannung.
Mein Resumee der Trilogie: Der erste Teil ist ein Muss, der zweite ganz gut, der dritte überflüssig wie ein Kropf. Sorry, Mr. Larsson
alex
katiuscha zu »Stieg Larsson: Vergebung« 24.05.2010
überfliege gerade das 3 band, denn lesen kann ich es nicht. die Lösung in allen drei Büchern wird durch die hackermeisterleistung von lisbeth salander auf demsilbertablett serviert. da braucht man gar nicht über einen plot nachdenken, wenn sie eh die festplatte auf jedem Ibook/IPOD/IPAD und Imicrowelle knacken kann. und noch realistischer wirds, wenn sie mit einem Palm und handy netzverbindung(ja, im jahre 2004 und zuvor brauchte man noch eine infrarotschnittstelle,um dieses hackwunder zu vollbringen) in den rechnern anderer"recherchiert".
Larsson hätte einfach nen echten hacker mal fragen können. ein informatikstudent im 2.semester hätte es auch beantwortet: ERROR
aber superwoman ist nicht nur "ziemlich gut mit computern", sie hat auch noch ein fotografisches gedächnis.
und das nur eins der fauxpas in den büchern.
PS: zu viel altmenschensex, ich hab dabei die ganze zeit larsson und brigitte nielson vor augen
olgathe zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.05.2010
Ich kann mich leider dem Großteil der Leser auch nicht anschließen, ich fand den 3 Band sehr langatmig, eine fortwährende Wiederholung des bereits gesagten - es konnte mich einfach nicht mehr fesseln. Tatsächlich habe ich sogar das Buch abgebrochen, was wirklich nicht oft vorkommt. Mal sehen, vielleicht gönne ich mir eine kleine Pause davon und nehme dann nochmal einen Anlauf.
Tarbiat zu »Stieg Larsson: Vergebung« 16.05.2010
Schade, daß ich die Kurzfassung der VERGEBUNG weiter oben schon angelesen habe, konnte aber noch im richtigen Moment aufhören.
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen.Bis dato habe ich mich immer gedrückt, wenn es um dicke "Wälzer" ging. Erstaunlicherweise wurde ich aber bei der Lektüre von VERBLENDUNG fast lesesüchtig und hätte mir noch mehr Seiten gewünscht. Gut, daß es zwei weitere Bücher gibt. Z.Zt. lese ich VERDAMMNIS und handle mir schon böse Blicke zuhause ein, weil ich auch dieses spannende Buch nicht aus den Händen legen kann .
Fast kam mir schon eine Mordtheorie in den Sinn, als ich hörte, daß Larsson an einem Herzinfarkt verstorben sei. Bei den brisanten Themen wäre das durchaus im Bereich meiner Vorstellungskraft, zumal er selbst beschreibt, daß man mit einem gelungenen Haushaltschemie-Mix einen Herzinfarkt vortäuschen kann.
Alles hervorragend schlüssig und flüssig geschrieben, keine nullachtfünfzehn Themen, ungeheuer guter Beobachter und in seinen Charakterbeschreibungen fast unschlagbar.Bin auf den Film gespannt, durch die Vorschau im Internet sah die Besetzung genau aus, wie in meinem "Kopfkino".Schade, daß es diesen unsäglichen Erbstreit gibt.
Gerlinde Lauer-Dünkelberg zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.05.2010
Das erste Mal, dass ich was zu einem bzw. drei Büchern schreibe. Ich habe sie ebenfalls verschlungen, spannend und interessant vom Anfang bis zum Finale. Ebenfalls hervorragende Übersetzung. Es ist ausserdordentlich bedauerlich, dass ein derart begnadeter Autor uns nicht weiterhin fesselnd unterhält.
Alle drei Bücher sind empfehlenswert.
stevenling zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.04.2010
Also ... ich habe jetzt alle 3 Bücher gelesen ... nein besser verschlungen! Wenige Autoren schaffen es so genial, dem Leser zu jeder Figur im Roman intensive Gefühle entgegen bringen zu lassen - positiv wie negativ. Selten habe ich mit einer Figur mitgefiebert wie mit Lisbeth, Partei ergriffen in den verschiedenen Kapiteln wie in dieser Trilogie. Die an Seiten mächtigen Bände haben NIRGENDS Langeweile aufkommen lassen, höchstens Zeit zum Luftholen gegeben. Schade, dass wir die weiteren 7 Bände wohl nie lesen können.
leseratte zu »Stieg Larsson: Vergebung« 09.04.2010
Also, beim allerbesten Willen - DAS BUCH GING GAR NICHT!!! Ich weiß nicht, warum, aber ich fand den dritten Teil SO langweilig, dass ich nicht verstehen kann, wieso es so ein Bestseller ist. Nach dem überaus spannenden ersten Buch ließ das zweite Buch schon merklich nach, aber das dritte übertraf alles bisher dagewesene an Länge. Das hätte man auf 200 Seiten kürzen können.
Meine Meinung. Sorry
gretchenpastetchen zu »Stieg Larsson: Vergebung« 30.03.2010
ich bin heute mit dem dritten band fertig geworden und war gefesselt von beginn an !
obwohl ansonst kein so grosser krimifan hat mich stieg larson völlig fasziniert und in den bann gezogen.
wie bedauerlich davon nicht mehr,und noch mehr zu konsumieren.
da gerüchterweise noch einiges an nichtveröffentlichten in einer lade schlummert ? hoffe ich auf ein WIEDERlesen !
Unrumpf zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.03.2010
Also ich hab alle drei Bände in weniger als 7 Tagen durchgelesen. So sehr hat mich glaub ich noch kein Krimi gefesselt. Die Story lebt von seinen Charakteren. Insbesondere von Lisbeth Salander. Schade das es nicht noch mehr Literatur von Stieg Larsson gibt.

Sehr zu empfehlen.

Also eigentlich gibts da nichts mehr hinzuzufügen, Aber aus irgendwelchen Gründen muss ich hier mindestens dreihundert Zeichen eingeben. Viel Spaß beim Lesen.
WASP zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.03.2010
Sehr genial! absolut durchdacht bis ins kleinste Detail. Keine Widersprüche wie man sie in manchen Amikrimis findet...

Als ich Verdammniss zu Ende gelesen hatte bin ich sofort zum nächsten Laden gefahren, der um diese Zeit noch geöffnet war um Vergebung zu kaufen und weiterzulesen...

Salander ist die coolste und abgefahrendste Literaturfigur die ich kenne
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Evy25 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 11.03.2010
Also ich finde das Buch in keinster weise langweiligl. Ich finde es sehr sehr sehr spannend und konnte es kaum aus der Hand legen und wenn mir das Namengewirr zu viel wurde da kann man ja hinten im Namenverzeichnis nachschauen :) Ich kann das Buch jedenfalls nur empfehlen es ist das Finale einer genialen Triologie - Stieg Larson hat ein Werk für die Ehwigkeit hinterlassen :)
Anita-W. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.03.2010
Ich habe schon über 3000 Bücher gelesen aber ich möchte sagen das die drei Bücher von Stieg Larsson mich total überwältigt haben.
Wenn ich nicht gerade gelesen habe, dann musste ich daran denken. Jeden mir bekannten Leser ging ich wahrscheinlich mit meinen Lobeshymnen auf die Nerven.
Meiner Meinung nach hat Stieg Larsson ein Jahrhundert Werk erschaffen.
Nachdem ich das 3. Buch aus der Hand legte hatte ich richtige Entzugserscheinungen.
Da ist wirklich ein großer Schriftsteller gestorben.
tedesca zu »Stieg Larsson: Vergebung« 10.02.2010
Sehr detailliert, wie es seine Art ist, schreibt Larsson seitenweise über schwedische Politik und die Strukturen verschiedener Organisationen, es wimmelt nur so vor Namen, und im Grunde hab ich mich dabei ziemlich gelangweilt.

Natürlich steht die etwas an den Haaren herbeigezogene Geschichte von Lisbeth Salander im Vordergrund, die erst im Krankenhaus und dann im Gefängnis auf ihre Verhandlung wartet. Mit vereinten Kräften kämpfen ihre Freunde darum, ihr endlich zu ihren Bürgerrechten zu verhelfen und all das Böse, das ihr zugefügt wurde endlich ans Licht zu bringen. In einem dramatischen Showdown verhilft Lisbeth letztendlich der Gerechtigkeit zum Sieg, und die Trilogie kommt zu einem stimmigen Abschluss.

Ich wiederhole mich, indem ich erneut anmerke, dass ich nicht ganz verstehe, warum um diese Reihe so ein Tamtam gemacht wurde. Ich finde vor allem diesen dritten Teil sehr langatmig, vieles wird ständig wiederholt bzw. langwierig erklärt, wenn es sich auf eines der vorangegangenen Bücher bezieht. Gerade die Gerichtsverhandlung wird genau dazu hergenommen, alles noch einmal durchzukauen, das wir ohnehin schon mehrmals gelesen haben. Klarerweise muss man diesen dritten Teil lesen, wenn man die ersten beiden kennt, man will ja schließlich wissen, wie es mit Lisbeth weitergeht, aber leider fehlen hier die spannenden Momente noch mehr als in seinen Vorgängern und haben zumindest mich mehrmals auf die Idee gebracht, das Hörbuch abzubrechen. Wenn da nicht die Neugier wäre... :-)

Und noch ein letztes Lob auf Saul Reichlin! Wenn Ihr englische Hörbücher hört, dann kann ich Euch diese Stimme nur wärmstens empfehlen!
mammal zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.02.2010
Ich bin absolut überwältigt, alle drei Bücher der absolute Hammer.
Habe sie inert kürzester ZEit regelrecht verschlungen. Selten hat mich eine Geschichte so gefangen genommen wie diese. Insbesondere die PersonLisbeth Salander, Stieg Larsson hat ein unbeschreibliches Talent selbst die unmöglichsten Personen grandios sympathisch rüberkommen zu lassen.Es ist wahrhaftig schwer bei einem Solchen Buch den normalen Tagesablauf nicht zu vernachläsigen.
Zuerst konnte ich die Bücher nicht aus der Hand legen und das venomenale Ende kaum erwarten und jetzt da es zu Ende ist bin ich fast ein wenig traurig.
Mr.Chip zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.01.2010
Hallo,
fand alle Bücher sehr spannend und konnte sie nicht aus der Hand legen.Aber vor allem der letzte Teil rutschte dann immer wieder ins Unglaubliche ab, die Rettung aus dem Grab, die tollen ComputerFreaks, der Prozess von Salander. und kein Reporter der sich hinterher auf sie stürzt und in ihr Luxusappartement verfolgt??? Ein bißchen wie Pippi-Langstrumpf, die kann auch alles.
Trotzdem, hat großen Spaß gemacht, sehr empfehlenswert zu lesen!E
anja64 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 23.12.2009
nachdem mir die meisten mankel krimis und im grunde alle nesser-bücher so unglaublich gut gefallen hatten, war ich nun unheimlich gespannt, als mir eine freundin band 2 und 3 der larsson trilogie zum lesen gab. in der tat habe ich band 1 nie gelesen. das war kein problem.
nach dem unglaublich spannenden und kurzweiligen band 2 war ich nun mächtig gespannt, ob band 3 dieses tempo würde halten können.
und er konnte. und wie. die story hat an cleverness und einfaltsreichtum eher noch zugelegt. und die sprache larssons finde ich ohnehin bemerkenswert.
sallanders gerichtsverhandlung im letzten drittel des buches , bzw ihre verteidigung kommt in ihrer qualität schon fast an justizdramen wie " die 12 geschworenen " oder " zeugin der anklage " heran.
das plädoyer der anwältin war einsame spitze. das macht einfach laune.

einziger wermuthstropfen in meinen augen ist die figur des bruders von lisbeth sallander. so ein bißchen irrational und unglaubwürdig .

naja, einen fiesen buhmann hats halt geben sollen.

ich frage mich blos, warum lisbeht sallander trotz all ihrer grenzüberschreitungen soviel allgemeine hochachtiung und sympathie beim leser einsammeln konnte. bei menschen mit anarchistischer grundhaltung kann ich das ja verstehen, aber der brave normalbürger ? wie kommt der denn dazu ?

im grunde hat sie ihre eigenen gesetze. himmel, wenn jeder so handeln würde !!

abschliessend : ein tolles buch. ein absolutes muss für krimifreunde.
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Pearl zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.12.2009
Also ich finde von allen drei Bänden ist "Vergebung" am schwächsten. Zu viele Personen tauchten auf, mir kommt die Erzählung nicht mehr spannend, sondern etwas langweilig vor, manchmal musste ich sogar einige Seiten weglassen. Denn es ging nicht mehr darum, etwas herauszufinden, sondern nur noch, wie Lisbeth Salnder beschützt werden konnte (neben ein paar anderen Nebenhandlungen, doch waren diese auch ziemlich uninteressant). Dann nerven die Personalienbeschreibungen etwas, sie folgten alle dem gleichen Schema: Geboren 19xx in xx, von xx bis xx Ausbildung als xx. Als ob aufgrund dieses Hintergrundwissen ausschließlich das Handeln erklärt werden könnte. Von Anfang an lief alles für die Hauptpersonen zu perfekt ab, sie hatten einen Plan, sie fanden überall Leute, die ihnen halfen und an sie glaubten. Kurzum es war nicht mehr amüsant, sondern es erinnerte mich etwas an die üblichen US-Krimiserien.
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Alex zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.11.2009
Noch eine Film-Info:

Laut dieser Quelle:

http://www.kino.de/news/pitt-und-tarantino-suchen-maedchenleiche/275333.html

wird "Verblendung" wohl von Quentin Tarantino nochmal verfilmt.

Tja, vielleicht mit Brad Pitt als dem rasenden Reporter. Ob Frau Jolie allerdings so geeignet ist, wage ich zu bezweifeln.
sinucello zu »Stieg Larsson: Vergebung« 10.11.2009
Auch Wochen nach dem Lesen, geistern mir die Protagonisten noch im Kopf herum. Das hat schon sehr lange kein Buch mehr geschafft. Lisbeth hatte ich so liebgewonnen, dass das Ende des Buches schon fast schmerzhaft war.

Tragisch, dass Stieg so früh gestorben ist und dann auch noch so, wie er einen der Charaktere im Buch hat sterben lassen - im Büro bei der Arbeit. Sein Lebenswerk und sein Kampf gegen Rechts sind sehr beeindrucken.
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Tschaikowsky zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.11.2009
Alle 3 Larsson-Krimis in einem Sommer (ca 5 Wochen) gelesen. Das sagt alles. Stundenlanges Lesevergnügen und Spannung. Mehr kann man von Krimis nicht verlangen.
Natürlich ist es auch Geschmackssache: Außenseiter der Gesellschaft, Verschwörungstheorien etc. sind nicht jederfrau/-manns Geschmackt.
Mir hat es außerordentlich gefallen.
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NomisBlackPearl zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.11.2009
Habe jetzt auch komplett alle drei Bücher der hammermässigen Trilogie gelesen.
Ich finde die Trilogie absolute Spitzenklasse, super Geschichte, super recherchiert, und alles einwandfrei zu Papier gebracht. Auch das Ende des dritten Teils ist super raffiniert ausgedacht und spiegelt die Raffinesse der Darsteller dieses Buches wieder.
Also mein Fazit alle drei Teile absolut Meisterklasse.
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Nina Herz zu »Stieg Larsson: Vergebung« 28.10.2009
Das war das beste Buch was ich je gelesen habe. Der Film war super verdammt nah am Buch. Die Hauptdarsteller konnten nicht besser sein. Super Lisbeth Salander. Habe schon die beiden anderen Bücher gekauft und fange gleich noch an zu lesen.Ich war schockiert als ich erfuhr das Stieg Larsson leider keine Bücher mehr schreiben wird.
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Dr. Pillefuss zu »Stieg Larsson: Vergebung« 27.10.2009
Vergebung
Ich habe das Buch innerhalb einer Woche
gelesen, konnte es nicht aus der Hand
legen. K e i n e Seite hat mich gelangweilt!
Das Buch ist einfach Spitze!
Der Film "Verblendung" übrigens
auch!
Jetzt kann man sich die Darsteller
sogar bildlich vorstellen.
Man sollte wirklich alle drei
Bücher lesen, es lohnt sich!
Einfach Spitze
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Leo Werner zu »Stieg Larsson: Vergebung« 27.10.2009
Peter Kümmelo hat Recht, wenn er schreibt, "Vergebung" zu lesen ohne "Verdammnis" gelesen zu haben (Buch drei ohne zuvor Buch zwei) sei nicht empfehlenswert. Ich habe es genau so gemacht, aber es war eine Mühe, wegen der vielen Personen und ihrer Vorgeschichten.
Etwa ab der Hälfte des Buches wurde es dann leichter, weil doch viele der Vorgeschichten immer wieder aus anderer Perspektive rekapituliert werden. Und dann kam auch der Moment, wo ich nicht mehr aufhören konnte.
Ein bißchen wurde es an einigen Stellen zu brutal, besonders im Epilog, wo es um Lisbeths Kampf gegen die "Kampfmaschine" Niedermann geht. Leider gibt es bei dieser Figur daqs einzige abgegriffene Klischee: Er muss ein Deutscher (oder doch Halbdeutscher) sein.
Jetzt frage ich mich, ob es noch sinnvoll ist, die Bände 1 und 2 hinterher zu lesen. Ich glaube nicht. Aber nun würde ich die Filme gern sehen.
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Enidblyton zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.10.2009
So, ich habe mich nun auch durch alle 3 "Millenium" - Bücher gekämpft - ja gekämpft! ...und ich muss mich der negativen Kritik weiter unten anschließen. Ich kann den Hype, der um diese Reihe entstanden ist nicht nachvollziehen. Sprachlich gut geschrieben - ja. Spannend, gar schlaflose-nächte-nicht-mehr-aus-der-hand-legen-können-spannend - NEIN! Ich gebe zu, ich habe nur weiter gelesen, weil auch ich die Figur der Lisbeth Salander so sympathisch fand.Obwohl die Figur in ihrer Unangepasstheit auch keine Wünsche offen lässt, wie viele unglaubliche Fähigkeiten, Schicksalsschläge und übernatürlichen Kräfte - als solche muss man ja wohl das sich befreien aus einem Grab, als schmächtige, beinahe untergewichtige Person mit drei Kugeln im Körper! bezeichnen, lässt sich in einer Person glaubwürdig an den Leser bringen!? Also mir war es dann fast zuviel der guten Unangepasstheit und Andersartigkeit und Ungerechtigkeit.) Und Mikael Blomqvist ist nicht mehr ein Eigenbrödler als sämtliche deutsche Tatortkomissare oder amerikanische Kinothrillerhelden - da er ja scheinbar auch wie selbstverständlich jede Frau ins Bett bekommt, ist er es vielleicht noch viel weniger, das immerhin bleibt der Mehrheit der Tatortkomissare verwehrt. Das sich die Geschichte sehr langsam zu ihrem Höhepunkt emporschraubt würde ich gar nicht mal als Kritikpunkt anführen. Ich habe auch nichts gegen Hintergrundinformationen die Geschichte und Figuren plastischer machen. Aber Herr Larsson spricht seinen Lesern jede eigenständige Gehirnregung ab. Jedes kleine Detail wird von mindestens 3 verschiedenen Standpunkten 5 Mal beschrieben - ach was beschrieben - exzerziert. Auseinandergepflückt, wieder zusammengesetzt und noch einmal duchgekaut. (Besonders wütend hat mich das im zweiten Teil im Zuge der polizeilichen Ermittlungen gemacht - da wurde jede neue Erkenntnis so oft wieder aufgebrüht, das es fast schon Platzhaltercharakter hat - wäre es so schlimm gewesen, wenn das Buch 200 Seiten weniger gehabt hätte? Ich habe auch schon äußerst spannende und umfangreiche Geschichten auf 200 Seiten gelesen) Nichts bleibt offen, ungeklärt oder überrschend. Bösewichte mit Tiefgang? Gesichtslose Wirtschaftskriminelle, Sexualstraftäter und Prügelknaben einer Motorradgang (um es Mal glatt auf den Punkt zu bringen) ah ja.
Nun gut, jetzt werden empörte Fans sagen: dann lies es doch nicht, wenn du es so blöd findest... stimmt. Mich interessierte aber, was alle an dieser Reihe so in Verzückung und Extase versetzt - und bevor mich die persönliche Beleidigung und aus der Hilflosigkeit mangelnder Gegenargumente geborene Einschätzung ich könne nicht lesen trifft, wie meinen Vorredner in Sachen kritischer Kritik weiter unten muss ich sagen, ich kann sogar sehr gut lesen und tue dies auch ausgesprochen viel und intensiev. Aus diesem Grund hat mich Stieg Larsson mit seiner Soap einer Gesellschaftskritik auch keine 3 Wochen meines Lebens "gekostet". Aber es wird wohl erlaubt sein, auch einmal Kritik anderer Art zu äußern (im Sturm der Begeisterung wird sie ohnehin untergehen).
Ich bin auch dafür, dass es in guten Geschichten Übertreibung geben darf und das fiktive Romanhelden ihr gesamtes Potential an nicht naturgesetzestreuen, unrealistischen und übertriebenen Eigenschaften ausschöpfen dürfen; dafür leben sie als Fiktum. Aber die Millenium - Trilogie ist leider keine durchweg gute Geschichte. Am allerwenigsten jedoch ein Meilenstein. Das ist meine Meinung. Ihr dürft gerne anderer sein.
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Kleine Hexe zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.10.2009
Ich habe gerade "Vergebung" gelesen und
bin restlos begeistert!

Jeder der schreibt er hätte "3 Wochen seines Lebens geraubt" sollte mal überprüfen ob er überhaupt lesen kann! Denn allein an den Rechtschreibfehlern des Kommentars, kann man feststellen das dem nicht so ist!

Jetzt hole ich mir noch "Vergebung" und freue mich schon richtig darauf!
damian zu »Stieg Larsson: Vergebung« 23.10.2009
ich muss das zusammen treffen buch/ich kurz erläutern , meist ist es so das ich bücher von meiner besten freundin empfohlen bekomme*leseratte*; ))) so nach dem motto ''hab ich mal gelesen''ich bekomme eine kurze info blättere mich durch die ersten seiten wenns gut geschrieben is les ich noch etwas wenns mich nicht packt ende, , ,gut, alles brauch seine zeit , aber ich bin fast an der zeit die sich der ich sag mal SCHREIBER dieses buches gelassen hat 1000 tode gestorben , bei einer tasse kaffee und einer kippe hätte mir die oben besagte freundin alles GENAU erläutern können und ich hätte auf s.400 anfangen können und mir wäre nichts entgangen, stattdessen musste ich mich durch 400 totlangweilige seiten schlagen in denen ich an informations material fast erstickt wäre , wo kaum die hälfte für die geschichte relevant war, bis es endlich mal schleppend losging; (((
sry an alle liebhaber von °verblendung° ich wollte das buch lesen und mit meiner freundin in die verfilmung gehen , , ,ich WOLLTE , , doch ich werde es nicht viel rummel um ein wälzer der besser als brennstoff gedient hätte, aber am traurigsten ist das der schreiber woll das unendlich lang ersehnte ende verpasst hat und den ohnehin unmöglich langen haufen an angereitem mist , noch nach der aufklährung zum erbrechen in die länge gezogen hat *kotz*super geschichte , hätte nur ein anderer schreiben sollen . bis auf L. salander die dem ganzen zumindest etwas an lob einholt , nichts nennenswertes; ( auch sry für die masslos lange beurteilung aber ich bin sauer das dieses buch knapp 3wochen meines lebens geraubt hat; (((
Peter zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.10.2009
Ich habe dieses Buch in nur zwei Tagen verschlungen. Ich finde es als bestes Buch der Triologie. Irgendwo habe ich gelesen, dass es noch einen vierten Teil gibt doch die frau von dem verstorbenem Larsson will ihn nicht veröffnetlich. Jedenfalls empfehle ich das Buch weiter. Man sollte es einfach lesen.
LittlePain zu »Stieg Larsson: Vergebung« 15.10.2009
Ich habe in nur 4 Tagen die beiden Vorgänger gelesen und war von Anfang fasziniert. Ich freue mich darauf mit dem letzten teil beginnen zu können.

Die Bücher sind einfach Weltklasse. Seit Cody McFadden hat mich kein Schriftsteller mehr so sehr gefesselt.

Ich kann diese Bücher nur weiter Empfehlen was ich auch schon innerhalb der Familie getan habe. Denn nun wartet mein Vate rmit großer Spannung darauf das ich die Bücher bei ihm abliefere
hautakivi zu »Stieg Larsson: Vergebung« 09.10.2009
Ich fand Band 1+2 sensationell,obwohl ich sie in verkehrter Reihenfolge gelesen habe und somit schon einiges wusste...
Ich kann mich leider der Begeisertung für den 3.Band nicht anschließen-ja,ein Großteil des Buchs ist noch spannend,aber die Gerichtsverhandlung am Ende wirkt auf mich unrealisitsch (da dürfen Beweise aus dem Hut gezaubert werden,ohne Kenntnis der anderen Beteiigten...) und obwohl auch ich auf Gerechtigkeit für L.Salander gehofft hatte,fand ich die weit über hundert Seiten Plädoyers von jedem einzelnen überflüssig,zu viel und die vermeintliche Spannung zum Schluss auch nicht mehr sonderlich fesselnd...schade,ich hatte mir mehr versprochen
Kika zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.10.2009
Ich habe aufgrund der vorhergehenden Rezessionen mehr als nur eine übersteigerte Erwartungshaltung...habe vor 5 MInuten die kompletten 3 Bände bei Amazon bestellt und warte Nägelkauend auf das Eintreffen eben selbiger. alle schwärmen von diesen Büchern. ich werde sie lesen und dann hier an dieser Stellle noch mal rezesssionieren.
Gruß
KIKA
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Günter H. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.09.2009
Ich habe in den letzten 5 Tagen die drei Bände von Stieg Larsson komplett gelesen, bin ein Vielleser und total begeistert.
Leute lest diese Bücher.
es gibt nix besseres, einfach Sensationell...
habe mich bisher mit Kommentaren zu Büchern zurückgehalten, aber hier muss es einfach sein.
Schade das der gute Mann so früh gestorben ist und es keine Fortsetzung geben wird.
rosaelch zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.09.2009
Alle drei Teile sind _Der Hammér".Habe auf Empfehlung einer Kollegin angefangen . Den ersten Teil geborgt, aber dann ganz schnell die beiden anderen gekauft.Endlich mal wieder qualitativ hochwertige Bücher , bei denen das Lesen . die Spannung immer noch vergrößert..
Von der Verfilmung habe ich gehört , daß alle drei Teile Anfang nächsten Jahres im ZDF gezeigt werden sollen . Die Filme kommen zwar nie an die literarische Vorlage ran , aber ansehen würde ich sie mir trozdem. Einen Trailer gibt es bei youtube.
Malu zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.09.2009
Ich hätte mir die Bücher nie gekauft. Das Cover ist nicht gerade ansprechend. Habe die Bücher auf Empfehlung gekauft und gelesen-- nein, eher verschlungen. Ich war echt begeistert. Der 3 Band ist für mein Teil der Beste.
Schade das es davon kein Fortsetzung geben kann.
Diese Trilogie ist nur zu empfehlen.
Rasputina zu »Stieg Larsson: Vergebung« 11.09.2009
Bin durch Zufall auf seine Bücher gestoßen und ich war von der ersten Minute an begeistert, habe sie verschlungen, kaum Schlaf gefunden und mit Lisbeth und Mikael mit- gelebt.einfach spannend und für mich auch irgendwie auch etwas Wahres.schade das stieg L. nicht mehr lebt und seine Hinterbliebenen um die noch 7 unveröffentlichten Manuskripte streiten. dies hätte er sicher nicht gewollt. Es sollte mehr dieser " Mikaels und Lisbeths" auf dieser VERLOGENEN ,kapitalistischen Welt geben.
Michaela zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.09.2009
Nachdem ich den ersten Teil der Trilogie ausgelesen hatte, habe ich sofort mit Teil 2 angefangen und bin danach nahtlos zu Teil 3 übergegangen . die besten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe ! Es ist nicht nur die Krimi-Spannung, man lebt mit den Personen richtig mit und ich denke, dass ich noch lange über Lisbeth Salander und ihr Schicksal nachdenken werden ! Unbedingt zu empfehelen !
Rantanplan_ zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.09.2009
Irre, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.
Nicht nur das Thema fand ich klasse, auch wenn die Männer nicht ganz so gut wegkamen, sondern auch die Umsetzung.
Wie er immer wieder neue Charaktere mit einbringt und sie kurz in den Vordergrund rücken, ist einfach fesselnd. Trotzdem schafft er es dabei, daß man im großen und ganzen den Überblick über die vielen Akteure behält.
Auch das er es problemlos schafft, so viele Themen unter einen Hut zu bringen, finde ich einfach phänominal und ist mir bisher selten begegnet. Jedes für sich wäre vermutlich relativ trocken und ermüdend geworden. Er aber macht einfach einen irren Krimi daraus, der bis zum Ende spannend bleibt.
Ein Film - für mich nicht, die Bücher reichen meiner Phantasie völlig!!!
Bivo zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.09.2009
Habe alle drei Bücher verschlungen. Einfach klasse. Aber am besten hat mir der letzte Teil der Trilogie gefallen. Bedauer es sehr, daß es keine Fortsetzung gibt. Ich war überrascht, als ich las, daß es eine Verfilmung gibt. So werde ich mich wohl in Geduld fassen müssen, bis sie in Deutschland zu sehen ist. Dann bin ich dabei.
Demokrit zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.09.2009
Ich habe nun alle drei Bücher gelesen und finde sie, ausser vielleicht den erstenBand, gut.
Spezielle Charaktere, locker beschriebene Atmosphäre und Spannung.
Auch wenn ich es im zweiten Buch ein bischen zu dick aufgetragen fand, Kopfschuss überlebt, bringt das Buch einen guten Drive.
Mir ist aber der letzte Band zu Männerfeindlich. Hoffentlich legt sich der doofe Familienzwist und Band 4-6 kommt auch noch auf den Markt.
Laverna zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.08.2009
Einfach toll!

Ich habe alle drei Bände hintereinander verschlungen und könnte nicht sagen, welches der beste war, alle drei waren sowohl für sich gesehen toll, als auch im Gesamtbild.

Gerade lese ich, dass es in Schweden Filme darüber gibt. Tatsächlich hatte ich mir auch schon gedacht, dass es toll wäre, wenn es Filme dazu gäbe, aber mir fällt spontan keine Schauspielerin ein, die Lisbeth ähnlich wäre. Insofern werde ich mir einen Film wohl nie anschauen, denn ich habe bei dieser Serie während dem Lesen meinen eigenen "Film" im Kopf gedreht und bei diesem Eindruck soll es bleiben, denn sowohl die Schauplätze wie auch die Personen waren super beschrieben.

Toll war auch die Art, wie der Autor schreibt und die teilweise zynischen bzw. gnadenlosen Dialoge!
Cavalese zu »Stieg Larsson: Vergebung« 24.08.2009
Ich finde das Buch einfach klasse. Habe es schon meine Arbeitskollegin (die auch super begeisterst war) und jetzt auch noch meiner Schwester zum lesen gegeben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das hat dazu geführt, dass ich mir den letzten Teil als Gebundenesbuch gekauft habe, da ich aus das Erscheinen des Taschenbuchs nicht mehr warten könnte. Also allen viel Vergnügen beim lesen.
Bärbel Klein zu »Stieg Larsson: Vergebung« 22.08.2009
Nachdem ich den ersten Teil geschenkt bekommen hatte habe ich mir gleich die beiden anderen Bücher gekauft. Man kann einfach nicht aufhören mit lesen.Die Bücher von Stieg Larsson sind einfach grandios. Totaler Wahnsinn.Schade das es nicht mehr gibt.Ich glaube diese Bücher habe ich nicht das letztemal gelesen.Ich bin meiner Bekannten dankbar für dieses Buch.
anja lüpkemann zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.08.2009
hallo.
ich werde mir auch sofort den 3. teil besorgen, ich konnte schon den 2. nicht mehr weglegen - mein ganzer haushalt blieb liegen...

helga zu deiner frage:
ja, es wurden filme gedreht, die auch schon kinopremiere hatten, allerdings noch nicht in deutschland. der erste ist fürs kino, die anderen beiden sind nur fürs fernsehen gemacht.

quelle:
http://hulza.wordpress.com/2009/03/19/verfilmung-der-stieg-larsson-bucher/
Helga Schoppmeier zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.08.2009
Helga zu Stieg Larsson:
Habe die ersten beiden Bücher verschlungen. Mein Mann ebenfalls. Jetzt warte ich, dass er endlich das dritte Buch ausgelesen hat, damit ich weiterlesen kann.
Eine Frage habe ich noch: Ich habe in der Zeitung gelesen, daß die Bücher in Schweden verfilmt worden sind. Kann man sie auch auf Deutsch bekommen und wo?
würde mich über Antwort freuen.
Alex zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.08.2009
@Bärbel

Danke für den Hinweis auf Andreas Franz. Der ist mir auch schon des öfteren empfohlen worden.

Also, ich will jetzt nicht spoilern, aber: Lisbeth erbt eine Immobilie von einem Großverbrecher. Immobilienbesitz von überführten Kriminellen (vor allem dieses Kalibers und auch und gerade dann, wenn sie kurz vorher unter solchen Umständen gestorben worden sind) wird erstmal beschlagnahmt und genau durchsucht, bevor er den Erben ausgehändigt wird. Und da hätte man entdeckt, wer sich zwischenzeitlich dorthin verkrümelt hat . . .
Anja zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.07.2009
Ich habe wirklich schon viele Krimis gelesen, aber diese Triologie war einfach genial. Ich bedauere es sehr, dass dieser gnadenlos gute Autor nicht mehr lebt. "Vergebung" konnte ich fast nicht mehr aus den Händen legen und es kam nie Langeweile auf. Stieg Larsson hat die Begabung die Personen und Handlungen so zu beschreiben, dass man sich alles sehr realistisch vorstellen kann. Ich kann die wenigen negativen Beurteilungen absolut nicht nachvollziehen und frage mich ob die betreffenden Personen wirklich das richtige Buch gelesen haben (-:. Ach ja, Ian Rankin, Kathy Reichs, Henning Mankell, Deborah Crombie, Elizabeth George, Asa Larsson, Val Mc Dermid, Helene Tursten . schreiben wirklich auch gute Krimis und sie leben noch alle. Kleiner Trost.
RIP zu »Stieg Larsson: Vergebung« 22.07.2009
@ Rankin: Abgesehen davon, dass ich deinen Kommentar nicht nachvollziehen kann wäre ich mir nicht so sicher, dass es keine weiteren Bücher geben wird. Larsson hat mehrere Manuskripte hinterlassen und ich hoffe, dass sich jemand findet, der die Bücher fertig stellt, sodass nach dem 5. oder 6. Band Schluss ist und die Reihe durch ein nettes Ende abgerundet wird :)
Andy zu »Stieg Larsson: Vergebung« 21.07.2009
Hallo zusammen,

also die ersten beiden Bücher waren super. Habe sie verschlungen (mehr oder weniger). Doch der dritte Band zieht sich hin wie Kaugummi. Ich habe keine Ahnung warum, aber so langsam verliere ich die Lust am lesen. Ich finde auch momentan garnicht's spannendes an diesem Buch. Habe jetzt die Hälfte geschaft, aber wenn es langweilig wird, dann sind 800 Seiten echt viel.

Ich finde es ja nicht schlecht wenn viel über das Drumherum geschrieben wird, aber man hat das Gefühl hier werden die Geschichten oft wiederholt (nur aus einer anderen Perspektive) und das ist auf Dauer echt Langweilig.

Da die Meinungen hier aber alle recht gut sind werde ich weiter lesen und hoffen dass die Spannung zurück kommt.
Bärbel zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.07.2009
Alex,
ich habe die Bücher verschlungen, sind großartig und spannend geschrieben und habe erst aufgehört zu Lesen als ich am Schluß angekommen bin. Danach herrschte eine grenzenlose Leere in mir, mir fehlte etwas.
So erging es mir auch bei (fast) allen Romane von Andreas Franz.
Vielleicht wären die ja auch etwas für Dich, solltest aber die Reihenfolge einhalten, da auf einander aufgebaut wird.
Allerdings gibst Du mir Rätsel auf. Komm nicht drauf, was die Bullen im Zusammenhang mit Lisbeths Erbe längst gefilzt hätten und was Lisbeth dann dort findet.
Alex zu »Stieg Larsson: Vergebung« 11.07.2009
@Imel:Es könnte sein, dass Dir "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche" von Simon Beckett gefallen.Wenn Du Dich als Leser gerne in Abgründe stürzt und es nicht unbedingt ein Krimi sein muss: Sofie Laguna "Lichterloh" und John Wray "Retter der Welt" (obwohl es in diesen Büchern auch um Verbrechen geht).
Imel zu »Stieg Larsson: Vergebung« 10.07.2009
Schön, dass es den meisten Lesern anscheinend auch so gegangen ist wie mir: mich haben alle drei Bände gefesselt. Und jetzt habe ich sie - innerhalb kürzester Zeit - ausgelesen...

@ Axel:
Du hast wirklich recht - etwas Adäquates lässt sich nicht auftreiben! Ich habe es mit "Gnadenlos" von S. Kernick probiert. Ganz nett, das Tempo hat mich auch mitgerissen. Aber es kommt lange nicht an die Welt von Larsson heran. Die Charaktere Blomqvist und Salander sind einfach bestens gezeichnet.

Hat denn hier irgendwer noch einen Vorschlag: gibt es einen anderen Autor, der ähnlich fesselnd schreibt?

* Würde mich über Vorschläge freuen! Danke *
Alex zu »Stieg Larsson: Vergebung« 10.07.2009
Wirklich ein großartiges Finale. Allerdings, ganz am Schluss befindet sich ein Schnitzer; etwas, das so einfach nicht stimmen kann.
(Das hängt mit Lisbeths Erbe zusammen, und von wem sie es geerbt hat. Die Bullen hätten das Teil angesichts der Vorgeschichte schon längst gefilzt und das gefunden, was Lisbeth zuletzt dort findet.)

Insgesamt ist es schade, dass die Reihe nicht mehr fortgesetzt werden kann
williamneubauer zu »Stieg Larsson: Vergebung« 09.07.2009
Spannend gemacht, Charaktere fein dargestellt - mich würde interessieren, welche(n) Menschen Larsson bei der Konstruktion der Lisbeth Salander vor Augen hatte - eine so differenziert beschriebene Persönlichkeit kann sich niemand einfach ausdenken ! Und darum hätte auch ich sehr gern mehr von ihr erfahren. Hoffe auf Band 4 !!
Rankin zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.07.2009
Das war eines der schlechtesten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Unbegreiflich, warum Leute dieses Buch gut finden. Die Story: langweilig, unrealistisch, vorhersehbar. Die Charaktere: vom Reißbrett. Spannung: keine. Gut, dass jetzt Schluss ist, weitere Bücher von Stieg Larsson wird es ja nicht geben.
massil1986@hotmail.de zu »Stieg Larsson: Vergebung« 05.07.2009
Vergebung ist der Dritte Teil der Salander-Blomkvist Ermittlungen und ich habe es mit Spannung erwartet. Das was mir in diesem Buch wiederfahren ist, ist unglaublich. Vergebung sprengt wirklich den Rahmen aller Bücher, die ich bislang gelesen habe. Einfach klasse.

Salander-Blomkvist-Modig und Armanskij habe ich in mein Herz geschlossen. Während ich dieses Buch las, dachte ich wäre wirklich vor Ort und könnte bei den Ermittlungen live dabei sein.

Das Buch ist detailgenau geschrieben und von der ersten bis zur letzen Seit voll mit Spannung und Action geladen. Stieg Larsson schreibt unglaublich spannend und genau. Der Leser kann sich alles bildlich vorstellen und lässt sich von nichts stören. Es ist eine Kunst wie Larsson die Hauptfiguren dazu bewegt einen Skandal in der schwedischen Regierungebene aufzudecken, Morde, versuchte Morde, Erpressungen, Hausfriedensbrüche, vertusche Straftaten, Urkundenfälschung und vieles mehr erklärt er so nah und detailtreu, dass es schon an der Realität grenzt.

Für mich das beste Buch aus der Trilogie und eines der besten Bücher (Krimis) die ich jemals gelesen habe. Ich bin schrecklich traurig, dass Stieg Larsson leider gestorben ist, denn ich hätte gerne weitere Bücher von ihm gelsen.

Für mich ganz klare 100%. Danke Stieg Larsson!!!
pescheg zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.07.2009
«Vergebung» erfüllt die Erwartungen, die durch die beiden vorherigen Bände der Trilogie geweckt wurden. Fulminant und – es gibt kein Wort, das zutreffender wäre – spannend!

Für Fans von hochstehender Literatur sind die Bücher von Stieg Larsson wohl nichts, aber für diejenigen, die gerne in Höchsttempo über die Seiten fliegen und nichts anderes wollen als zu wissen, wie denn nun die Geschichte ausgeht, sind die drei Bücher unbedingt zu empfehlen. Was hiermit geschieht.
Evelyn zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.07.2009
Schade, dass ich´s schon ausgelesen habe!!! Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist werden mir fehlen - von mir aus dürfte es noch gerne weitere Teile geben. Tja, ist ja leider nicht möglich.
Ich kann mich meinen Mitkommentatoren nur anschließen: einfach eine Wucht, alle drei Bände!!
Toll geschrieben, äußerst spannende Rahmenhandlung und auch die Geschichten in der Geschichte mit ihren facettenreichen Charakteren sind super.
Ich würde allerdings empfehlen, die Bände ziemlich zeitnah zu lesen - besonders den zweiten und dritten Band -, da die Handlung stark ineinander greift. Aber ich glaube, das wird jeder, der den ersten Teil gelesen hat, sowieso freiwillig tun!
Sehr schwierig, jetzt im Anschluss an diese hervorragende Lektüre ein anderes Buch zu finden.
LeseBrille zu »Stieg Larsson: Vergebung« 29.06.2009
Nachdem ich die drei Bände in einem Stück durchgelesen habe, bin ich immer noch völlig ausser Atem. Selten habe ich so spannende Lektüre gehabt. Doch es bleiben Fragen: wer ist die dritte (Frauen)-Leiche, die im sog. Waldfriedhof der Bande verscharrt lag. Sollte es sich um die verschwundene Zwillingsschwester von Lisbeth Slander handeln? Vielleicht bringt ja der evtl. 4. Band (dessen Manuskript angeblich bei Larsson´s Erben liegt) die Aufklärung. Jedenfalls wünsche ich mir weitere Blomkvist/Salander-Bände
zugroaster zu »Stieg Larsson: Vergebung« 29.06.2009
So findet also eine Geschichte ihren Abschluß. Wie immer spannend und diesmal auch sehr rasant nimmt dieses Buch seinen Lauf. Alle Rätsel und Fragen werden beantwortet und nichts bleibt offen. Wirklich ein würdiges Ende einer tollen Reihe von der es leider nur 3 Bände gab. Was für Bücher hätte Stieg Larsson noch schreiben können wenn er noch leben würde. Auf jeden Fall mein Favorit.
evenstar zu »Stieg Larsson: Vergebung« 28.06.2009
Vor ca. einem Monat habe ich alle 3 Bände innerhalb einer Woche verschlungen, und ich kann mich nicht erinnern, ob ich schonmal etwas so Spannendes gelesen habe. Seitem habe ich die Bücher schon an 3 gute Freunde verschenkt (jeweils alle 3, da sie süchtig machen und man v.a. zwischen Band 2 und 3 nicht aufhören kann, da die Handlung mittendrin aufhört). Seit dem Ende der Lektüre lässt sich die entstandene Lücke trotz "passabler" aber eben nur "passabler" Krimis kaum füllen. Ich fand die Millenium-Trilogie großartig und freue mich nun auf die Filme in 2010.
Alex Koehl zu »Stieg Larsson: Vergebung« 28.06.2009
Bisher war ich kein besonderer Vielleser. Zum Geburtstag habe ich den ersten Band der Trilogie geschenkt bekommen, mit der Bemerkung "Suchtfaktor". Zwischenzeitlich habe ich alle drei Bände in kürzester Zeit in mich reingefressen.
Stieg Larsson hat mich zum Viellesen bekehrt. Jetzt habe ich das Problem adäquaten Nachschub zu bekommen. Es ist wirklich schade um diesen talentierten Mann. Als leidenschaftlicher Kinogänger hoffe ich nun auf eine schnelle Übersetzung ins Deutsche, da in Schweden der erste Teil ein riesen Erfolg gewesen sein soll.
Ulf zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.06.2009
Ja, in der Tat: Die Triologie ist absolut klasse. Allerdings können Teil 2 und 3 mit Nr. 1 nicht ganz mithalten, da die Geschichte da schon zu sehr vorauszusehen ist. Dagegen sind die Überraschungseffekte im ersten Band gradios!

Trotzdem: alle drei Bände sind äußerst lesenswert und sollten in keinem Regal eines Krimifreundes fehlen!
Sterntaler zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.06.2009
Alle drei Bücher sind ganz große Krimi-Klasse mit hohem Suchtfaktor! Hochspannend, intelligent und schnell. Ganz wichtig: "Vergebung" sollte unbedingt schon im Regel stehen, wenn man mit "Verdammnis" anfängt! Schlaflose Nächte und grobe Vernachlässigung von Familie und Umfeld sind vorprogrammiert. Selten habe ich den Tod eines Schriftstellers so sehr bedauert.
Leilani zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.06.2009
Jammerschade ist, dass Stieg Larsson insgesamt 10 Teile mit Lisbeth geplant hatte.. Nie hat mich ein Buch so gefesselt. Larsson hat hier eine Trilogie der Extraklasse geschaffen, die (fast) nichts entbehrt!
und besonders in diesem Teil wird die komplexe Person Salander psychologscih noch amüsanter und interessanter.
Amouna zu »Stieg Larsson: Vergebung« 11.06.2009
Ich schließe mich an, auch bei mir bekommt die Millenium-Trilogie einen Ehrenplatz im Regal! Lisbeth ist wie immer ganz bezaubernd, der letzte Band fügt sich wie gegossen in die Reihe der anderen beiden Bände ein. Schade nur, dass es eben "bloß" eine Trilogie ist, hier hätte ich mir MEHR Teile gewünscht. Aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist, von daher gebe ich auch hier 95°!
M. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 09.06.2009
Habe soeben die gesamte Trilogie beendet. Nach Buch 2 musste SOFORT Buch 3 her, konnte es nicht erwarten wie es mit Lisbeth und Kalle weitergeht!

Nach 850 Seiten klappte ich "Vergebung" zu - und dachte nur "WOW" - war das wirklich ein Buch oder hat mich eben ein Schnellzug überrollt? Das waren die kurzweiligsten und spannensten 850 Seiten die ich je gelesen habe!

Die 3 Bücher kriegen einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal!
heidi zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.05.2009
Ein exquisit durchdachter Plot, mit hoher Spannung und intelligenten Figuren. Trotz des gewaltigen Umfangs mit 850 Seiten wird die Geschichte nie langweilig sondern wartet bis zur letzten Seite mit überraschenden Wendungen auf. Kein Buch, um es zu spätester Stunde aus der Hand zu legen sondern nach durchwachter (durchlesener) Nacht mit rot geschwollenen Augen zur Arbeit zu gehen.
Das Buch ist im Übrigen gleichzeitig eine kritische Analyse der Demokratie als Staatsform. Als überzeugte Demokratin habe ich dieser Staatsform bis heute sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. Dennoch brachte mich der Inhalt des Romans ins Nachdenken, wie viel davon in einer Demokratie tatsächlich möglich ist und wie viel davon von Stieg Larsson vielleicht tatsächlich recherchiert worden ist. Schade, dass man ihn nicht mehr fragen kann und dass es von dieser Sorte wirklich intelligenter Krimis keinen Weiteren mehr geben wird.
Aber vielleicht gibt es ja irgendwann (bald?) eine gute Verfilmung des Stoffes.
Maria-Luise zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.05.2009
Auch der dritte Teil hat mich nicht enttäuscht. Zum Glück hatte ich Ferien und so brauchte ich das Buch kaum aus der Hand zu legen. Mir gefielen die Hauptakteure und auch die Nebenfiguren sind spannend und mit viel Feingefühl beschrieben. Die geschicht reißt einen mit und läßt einen kaum zu atem kommen. Plant man eigentlich eine Verfilmung?
Schade, dass es keine weiteren Bücher mehr geben wird.
ingeborg wagner zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.05.2009
ich kenne nur verblendung und verdamniss. Vergebung möchte ich noch lesen, denn die ersten beiden Bände waren gute Lektüre. Leider ist dieser Autor früh verstorben, so dass Vergebung das letzte seiner Bücher bleibt. Schade ! da ich in Spanien lebe aber in Kürze nach Deutschland fliege, werde ich mir Vergebung sofort kaufen, oder - falls vorhanden - in der öffentlichen Bücherei ausleihen. Freue mich schon drauf, obwohl die Bücher durchaus auch ihre Schwächen haben
Baileys11 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 29.04.2009
Verblendung - Verdammnis - Vergebung! Unbedingt in dieser Reihenfolge lesen!!! Obwohl ich bisher keinen Bezug zu den "Schweden" gefunden hatte, muss ich sagen, daß ich den 3. Teil trotz teurer "Hardcover" soeben kaufen m u s s t e.
Geniale Story, fesselnde Charaktere, ab spätestens Seite 100 (da muss man durch!) Action pur - und das hat "schlafarme" Nächte beschert...
Es soll angeblich einen 4. Teil geben, den die Lebensgefährtin des leider verstorbenen Autors nicht herausgeben will. Der Verlag mag ihr doch b i t t e die herausgabe versilbern..., Leser gibt es m. E. genügend.
Gehe jetzt Schlaf nachholen - oder "vortanken" - VERGEBUNG liegt äusserst verlockend in meiner Nähe.
Viel Spass beim "morgens zu spät kommen"
L.G. Baileys11
Lilli zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.04.2009
Ich habe zuvor noch nie was von der Trilogie und von Stieg Larsson gehört. Durch Zufall bin ich über Verdammnis "gestolpert" und mittlerweile süchtig nach diesem Buch! Fälschlicherweise wurde mir mitgeteilt, dass Verdammnis der Start der Trilogie sei. Ich habe es innerhalb eines kurzen Zeitraumes ausgelesen, da mich dieses Buch in seinen Bann gezogen hat! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den 3. Band, den ich mir morgen sofort holen werden! Danach kommt erst der 1. Teíl und auch auf den bin ich schon wahnsinnig gespannt! Ich lese sehr viele Bücher, aber bis dato hat mich noch keines so sehr fasziniert und in seinen Bann gezogen wie dieses!

Die Charaktere sind einzigartig!
Vanity zu »Stieg Larsson: Vergebung« 01.04.2009
Einfach nur genial und absolut empfehlenswert!! Nachdem ich kein Fan von Schwedenkrimis bin, habe ich mich übereden lassen und mit Teil 2 angefangen...direkt im Anschluss habe ich Teil 3 gelesen und nun fange ich mit Teil 1 an...Ja etwas unorthodox aber ich hatte meine Zweifel ob ich das Buch überhaupt lesen würde...aber ich muss sagen, Stieg Larsson ist ein einmalig toller Schriftsteller gewesen und es ist jammerschade das er so früh sterben musste!
Ich freue mich nun drauf Verblendung lesen zu dürfen...ich bin sicher auch das wird mich faszinieren...ich kann nur sagen die Millenium Triologie ist das beste was ich jemals gelesen habe!!
Juli zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.03.2009
Oh, das war der absolute Wahnsinn.

Stieg Larsson ist schuld daran, dass ich nachts nicht mehr geschlafen habe und morgens zu spät auf die Arbeit gekommen bin... =)

Aber jetzt im Ernst. Ich war nach den ersten Seiten von "Verblendung" kurz davor mir Urlaub zu nehmen, um in Ruhe lesen zu können. Leider war das nicht möglich und ich habe in jeder freien Minute gelesen, gelesen, gelesen...

Stieg Larsson hat eine so wunderbare Art zu schreiben und dabei keine Langeweile aufkommen zu lassen!

Echt empfehlenswert!!! Alle 3 Bände!
Schulski zu »Stieg Larsson: Vergebung« 23.03.2009
Liebe Fangeminde, bin erst bei Seite 245 des ersten Bandes ( Verblendung ). Bin total begeistert und hatte bereits deswegen meinen Zielbahnhof verlesen und bin mit der S-Bahn zu weit gereist.
Die Sichtweise auf die verschiedenen Charaktere lässt mich gedanklich wieder aufmerksamer die Menschen registrieren.
Nach zehn Jahren das erste Buch, und der absolute Knaller.
nila_b zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.03.2009
Die Geschichte ist einfach unglaublich. Den letzten Teil konnte ich einfach nicht aus der Hand legen. Als die letzte Zeile des zweiten Teils gelesen war, machte ich mich sogleich auf die Suche nach dem letzten Buch. Nach dem glücklich stellenden Kauf habe ich mich sogleich ins Bett gelegt und erst am nächsten Tag wieder daran gedacht, aufzustehen. Und bisdahin hatte ich das Buch durchgelesen. Ich hatte einfach keine andere Wahl.

Wirklich empfehlenswert. Und aus meiner Geschichte sollte man folgende Weisheit entnehmen:

Wer gewillt ist den zweiten Teil zu lesen, sollte sich sogleich den dritten Teil mitnehmen!
Khany zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.02.2009
So, die letzte Klappe ist gefallen, die unglaublich gute Blomkvist/Salander Trilogie ist gelesen.
Und was bleibt ist ein sehr sehr schaler Nachgeschmack.
Nicht weil das Ende grausig war!
Sondern weil wohl alle von uns nur zu gerne gewusst hätten was für Abenteuer und hochinteressante Fälle das Duo noch erlebt hätte.
Aber genug wehmut!
Das Buch hist phantastisch.
Ein absolut perfektes Ende. Keine Fage bleibt offen, kein Handlungsstrang nicht zu ende erzählt.
Das es etwas dauert, bis wieder mal alles richtig ins Rollen kommt kennen wir ja schon aus den ersten Teilen. Aber stört das? Nein!

Ich weiß nichts mehr zu schreiben, alles wurde schon einmal gasagt.
Bleibt nocheinmal zu erwähnen, das wir leider einen großen Schriftsteller verloren haben.

Aber wie war das?
"Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist!"
Wohl war. Es gibt genug Reihen, die mit der Zeit und vielen Bänden einfach nur schlecht wurden.
So werden wir die "Millennium-Trilogie" jedenfalls in allerbester Erinnerung behalten.
herbert kirchner zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.02.2009
habe alle 3 bände gelesen. mehr spannung gibt es nicht. meiner meinung
nach sind diese 3 bücher das beste undspannendste, was es im moment zu lesen gibt. habe überall gelesen und es
kam nie langeweile auf. am liebsten las
ich in der badewanne.
alle 3 bände spannung pur.
meine besten freunde lesen z. zt. meine
3 bände von stieg larsson und sind auch meiner meinung - superspannung vom anfang bis ende
herbert 0547
uschi-aus-w zu »Stieg Larsson: Vergebung« 14.02.2009
Die Trilogie ist genial. Jedes Buch für sich spannend bis zum Ende. Essen, Trinken und Schlafen wird zur Nebensache. Für alle Krimifans ein absolutes "muss"!!! Sogar der letzte Band lässt nichts an Spannung zu wünschen übrig. Blomkvist und Salander sind als Ermittler einmalig! Sehr traurig, das Stieg Larsson nicht mehr lebt.
Kai80 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 08.02.2009
Wieder einmal ein tolles Buch u nd ein spannender letzter teil.

Fand das Buch zu beginn etwas langweilig, doch es hat zunehmend an fahrt aufgenommen.

Interessante Charaktere!
Einfach eine super Trilogie, finde es wirklich schade, dass es keinen weiteren teil geben wird.

Vielleicht nimmt sich ja irgenein Autor der Geschichte an und schreibt genaus so spannend wie Stieg Larsson.
Sonja S. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.02.2009
Hallo,
eigentlich ist echt schon alles über das 3. Buch von Stieg Larsson und auch über ersten beiden Teile geschrieben worden ABER ich möchte auch eben mitteilen, dass es mit die besten Bücher sind, die ich je gelesen habe und das waren nicht wenige! Das Gefühl, welches man beim Lesen der letzen Seite hat, ist kaum zu beschreiben. Einerseits ist man glücklich, dass man die "Sucht des Lesens" hinter sich hat aber andererseits ist da ein riesengroßer Verlust, da einem die Hauptdarsteller ziemlich an "Herz" gewachsen sind. Man hat so viel mit ihnen erlebt und dann plötzlich ist alles vorbei und wird niemals weitergeführt werden können. Schade schade :-(
Als Wertung würde und werde ich für alle drei Bücher 100% geben, denn besser geht irgendwie nicht.
Für die, die es noch vor sich haben (das Lesen) - viel Spaß!
lg
Sonja
Tempe zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.02.2009
Ich fand denn tritten und leider auch den letzten Teil am besten.
Vor allem wolte man doch wissen wie es mit Mikael und Elisabeth ausgeht.
Dafür ein super gut von mir.
Leider kann Stieg Larsson und mit keinen anderen Büchern mehr beglücken :(
Denn der dritte Teil lässt ein hintertürchen offen für was neues :((
Kasia zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.02.2009
Einer meiner Freunde sagte irgendwann mal, dass es vielleicht besser war, die Reihe nach Band 3 abzuschliessen.
Es bleibt uns ja nach dem frühen Tod von Larsson eh nichts anderes übrig, als uns über die 3. genialen Bücher zu freuen.
Die Erwartungshaltung war schon sehr groß, denn vor allem Band 1 hat mich wirklich total süchtig gemacht.
Ich freue mich, dass ich daran teilhaben konnte.
Das sind die besten 3 Bücher, die beste Krimi-Reihe, die ich gelesen habe.
Ich kann sie ohne wenn und aber weiterempfehlen. Jeden einzelnen Band davon.
Es ist Wahnsinn wie vielfältig die Geschichten sind. Wie viel drumrum gesponnen und erzählt wird. Wie viel tatsächlich um die zwei Hauptpersonen passiert.
Alles sehr intelligent und detailliert beschrieben und erzählt.
Ein Genuss für jeden, der Krimis mag.
Ich finde, die Bücher sind nie - wirklich an keiner Stelle zu lang oder zu langatmig.
Der Schriftsteller schafft es, uns direkt in die Geschichte zu befördern und ein Teil dieser zu sein. Das merke ich daran, dass sich meine ganzen Gedanken um Lisbeth und Mikael gedreht haben. Dass ich hin und weg war vom Tempo der Geschichte.
Schade, dass es vorbei ist. Aber vielleicht ist es wirklich besser so...
Nun warten wir mal ab, wie die Regisseure und Drehbuchautoren die Triologie umgesetzt haben...
heinrich zu »Stieg Larsson: Vergebung« 31.01.2009
Ich schrecke nicht vor offensichtlich Überflüssigem zurück und gebe hier meine Meinung als wer -weiß-wievielter kund.
Jetzt bin ich durch damit - in den letzten zwei Jahren habe ich die Trilogie gelesen und bin nicht enttäuscht. Die Serie ist zwar nicht nobelpreiswürdig, trifft aber meinen Geschmack.
Natürlich habe ich auch auf das gesehen, was andere im Netz und in der Presse über Larssons Bücher veröffentlicht haben. Interessant ist, dass man in Fachkreisen eine Meinung dazu haben muss, ob man nun diese übernommen oder selber gebildet hat, scheint egal.
Aber wie bei jedem Buch zählt nur: selber lesen!
(ausführlicher im Stieg-Larsson-Thread im Forum)
megaman zu »Stieg Larsson: Vergebung« 22.01.2009
Alles hat ein Ende, leider auch die Blomquist/Salander Story. Manche Autoren sterben einfach zu früh.

Das Buch ist der krönende Abschluss eines spannenden, mitreißenden Duett, bei dem für mich Sally einfach nur liebenswert war. Packende Story, sympatische Akteure und ein Schreibstil, der es einfach unmöglich macht, das Buch wegzulegen.

Nachdem ich Montag Nacht Verdammnis zu Ende gelesen hatte, habe ich direkt mit Vergebung begonnen, ich konnte es nicht abwarten, wie die Story weiter geht. Packend, packend, packend.

Kurzum , ich bin heute Nacht nicht ins Bett gegangen, sondern habe bis heute morgen das Buch zu Ende gelesen, irgendwie wollte ich nicht müde werden. Ok, jetzt merke ich es so langsam, das Schlaf eine sinnvolle Alternative ist.

Das Buch ist empfehlenswert, nein die kompletten drei Bücher.

Danke Stieg für tolle Unterhaltung.

99° - ich brannte
Tom zu »Stieg Larsson: Vergebung« 21.01.2009
Also ich fand den Band 3(Vergebung wirklich fantastisch. Ich hatte bis dahin noch nichts von dem Autor gehört oder gelesen. Was ich allerdings blöd fand, dass mir die Frau aus der Bücherei, bei der ich mich vorher erkundigte, nichts davon gesgt hat, dass es sich hierbei um eine Trilogie handelt. Das war wirklich sehr ärgerlich, denn nun als ich den Zweiten band(Verdammnis) las, fehlte leider eini ganze Menge an Spannung, da die Aufklärung ja schon voraus ging. Also bitte unbedingt beachten:
Die Bände unbedingt in der richtigen Reihenfolge nacheinander lesen, aber dann ist Spannung garantiert.
Wirklich schade dass der Autor verstorben ist.
Tino H. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.01.2009
Nachdem ich mir den 3.Teil von Stieg Larsson Reihe extra für meinen Urlaub aufgehoben habe,war die Vorfreude nach den zwei überwältigenden Vorgängern grenzenlos-die Erwartungshaltung ebenso:

Doch zum Nachdenken darüber kommt es beim rasanten Start erst gar nicht, ehe man sich wieder im Kosmos von Millenium&Co wieder findet.
Auf die Story und Details will ich gar nicht eingehen, einzig allein,dass eben Teil 2 der Serie ("Verdammnis") vorher gelesen werde sollte!
Grandios die Gerichtsverhandlung im letzten Teil sowie der Gibraltar Trip und das temporeiche Ende,in dem es immer wieder kleine Verweise auf die Vorgänger gibt.
Ich kann nicht anders als loben,aber selbst die Nebenfiguren à la Erika Berger funktionieren perfekt!

Als man jedoch die letzte Seite umblättert und zu Ende liest(egal wieviele Stunden es vorher schon waren), wird man einfach nur wehmütig und kann nicht glauben,dass es nicht weitergehen wird.

Mein Fazit: Die wohl raffinierteste und beeindruckendste Triologie (mit was weiß ich wieviel Seiten) des aktuellen Krimi/Thriller Genres, im Vergleich selbst die Wallander Reihe etwas schmächtig daher kommt. (bitte den letzten Vergleich nicht zu Ernst nehmen,ja)
theili zu »Stieg Larsson: Vergebung« 12.01.2009
Den letzten Band dieser Reihe habe ich zugleich als den Langatmigsten empfunden. Nicht das es kein sehr guter Krimi ist, sondern weil die Handlung bei weitem von Anfang an klar ist. Es gibt wenige Überraschungsmomente, da ich in den ersten beiden Büchern gelernt habe, dass alles was Mikael Blomkvist anfasst, wie am Schnürrchen klappt.

Wie schon bei den Vorgängern legt Larrson eine einzigartige Tiefe in die Story und die Charakteren. Einzigartig!
Fritz zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.01.2009
hab als 1. den zweiten teil gelsesn, dananhc den 1., beide als taschenbuch, konnte abe rnicht mehr warten und kauft mir dne 3. band als gebundene ausgabe (und gleich die 1. 2 auch)

das beste wa sich je gelsen habe, absolut empfehlenswert

übrigend im frühjar 2009 kommt der film, der 1. Teil im Kino Teil 2 und 3 als DVD
Biscuter zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.01.2009
Leider habe ich nun auch den letzten Band beendet.
"Vergebung" war wirklich der krönende Abschluss, meiner Meinung nach der beste der drei Bände.
Das liegt zum einen daran, dass hier - wie schon in der Rezension angesprochen - das lange Vorgeplänkel der beiden ersten Bände nicht stattfindet. Außerdem werden wirklich fast alle Fragen geklärt.
Schade, dass dieser geniale Autor so früh verstorben ist.
95°
@Krimitante: am Ende von "Verblendung" erkennt er sie auf einem Fahndungsfoto.
Krimitante Nat zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.12.2008
Hallo, auch ich bin in den Genuss der drei Bände gekommen und trauere nun, dass es keine weiteren Bücher dieses Klasse-Autors geben wird! In einem Punkt stimme ich allerdings NICHT mit der Rezession von Peter Kümmel überein: es gibt noch eine ungelöste Frage: Wie hat Kalle herausbekommen, wie Lisbeth an die Wennerström- Millionen rankam? Er hat es ja bereits "in den Weihnachtsferien in seinem Sommerhaus" gewusst. Leider konnte ich keine Antwort darauf finden!? Sollte ich sie evtl. überlesen haben? Falls ja bin ich um des Rätsels Lösung sehr dankbar!!! Schöne Grüße, Nat
Marcelo Lopez zu »Stieg Larsson: Vergebung« 05.12.2008
Weltklasse! Habe die ersten beide Romane in 2 Wochen durchgelessen.Wollte warten bis das 3. auch als taschenbuch erscheint, glaube aber nicht das ich so lange warten kann.Es ist wirklich zum heulen, das Larsson nicht mehr unter uns weilt. Ich lese jeden Monat mindestns ein Krimi-Roman, aber das ist das beste was ich je zu lesen bekommen habe.Ich werde die Figuren vermissen.
Absolut empfehlenswert.
m.lopez
carin_mbm zu »Stieg Larsson: Vergebung« 10.11.2008
Sensationell - bin ein ziemlicher Vielleser, aber kaum ein Autor hat mich so fasziniert ... Habe schon fast "Leseverbot" bekommen, da das Buch überallhin mitgenommen wurde (Kochen, Essen, abspülen, Wäsche aufhängen, selbst zum Haare-föhnen)...Schade, dass Stieg Larsson leider nichts mehr veröffentlichen kann.
S.F. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.11.2008
Ich hatte bis jetzt die ersten beiden Bücher Verblendung und Verdammnis gelesen und konnte in den nächsten nie aufhören, die schule hat ganz schön gelitten in der Zeit. nachdem ich mir jetzt die ganzen Kommentare durchgelesen habe, freue ich mihc nochviel mehr auf den 3. Teil der Triologie! Es wird sich für mich nur die Frage stellen, ob ich überhaupt jemals so einen guten Krimi wieder finden werde. S. Larsson hat einen richtigen Meilenstein gesetzt.
patrick zu »Stieg Larsson: Vergebung« 29.10.2008
Alle 3 Bücher sind genial! Die Trilogie ist sehr spannend, "sympatisch", super geschrieben und lässt jeglichen Ami-Krimi weit hinter sich...
Schade daß Larsson gestorben ist...könnte noch einige Trilogien vertragen :-)
Nun weiß ich aber leider wirklich nicht was ich als nächstes lesen soll...hat zufällig jemand einen Tip für mich?
Christiane34 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.10.2008
Nachdem ich die beiden ersten Buecher von Steig Larson bereits verschlungen hatte waren meine Erwartungen an diesen 3. Band natuerlich sehr hoch. Aber dieses Buch hat sie noch uebertroffen.
Mit sehr viel Wehmut habe ich das Buch zugeklappt, leider ja mit dem Wissen das von diesem Autor nichts mehr folgen wird.
Die Hauptfiguren sind mir vertraut geworden als ob ich sie kenne.
Dann ist man natuerlich immer ein wenig traurig wenn es zu Ende geht.
Obwohl das Buch sicher nicht der Abschluss sein sollte. So kamm mir das Ende vor.
Allen Lesern den es bei Steig Larson zu langsam geht, sei gesagt, daranbleiben, es lohnt.
Das meiste haben meine Vorredner bereits gesagt.
Mir bleibt nur noch zu sagen, wer diese Buecher nicht kennt, kaufen oder leihen, Telefon und Klingeln abstellen und dann kannes losgehen.
Noch ein Tip, sorg dafuer das genung Nahrung im Kuehlschrank liegt bevor ihr anfang zu lesen.
links zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.10.2008
Voller Erwartungen machte ich mich vor vier Monaten an den letzten Akt der Larsson-Trilogie. Erst vor ein paar Tagen schaffte ich es, das Buch zu Ende zu lesen, nachdem ich in der Zwischenzeit oft den Gedanken hegte, es auf amazon "als wenig abgegriffene Occasion, fast neuwertig" anzubieten.

Knapp 800 Seiten für die Beschreibungen der Verstrickungen und Krämpfe innerhalb der Schwedischen Sicherheitspolizei sind einfach zu viel. Gähn! Nett ist einzige die Anekdote über die Herstellung der Kloschüsseln und deren Profiteure.

Und dann der überraschende Schluss: Da kommt die Salander nach Monaten aus der Reha, übersteht ihren aufreibenden Prozess, löscht über mehrere Wochen erst Mal kräftig den Durst und schafft es danach noch, einen Schmerz unempfindlichen Profikiller mit der erstbesten Nagelpistole festzumachen. Das möchte ich mal sehen!
Aber schön ist doch, dass K-F.B. all die scharfen Bräute kriegt.

Um es kurz zu machen: Der dritte Teil ist gerade noch Mittelmass und fällt gegenüber 1 & 2 bös ab. Wenn es wirklich einen vierten Teil geben sollte, müsste der wahrscheinlich "Verbesserung" heissen...
Nitipi-Man zu »Stieg Larsson: Vergebung« 15.10.2008
Ich habe gestern Abend "Vergebung" ausgelesen und bin sowohl begeistert als auch ein wenig traurig. Der dritte Band der Trilogie ist sogar noch besser als die Vorgänger, eigentlich sind 100° zu wenig dafür. Ich habe jede einzelne Seite genossen und werde mir die Trilogie sicherlich in zwei bis drei Jahren erneut vornehmen, weil es ja leider von Stieg Larsson nichts Neues mehr geben kann. Er hat damit einen gewaltigen Maßstab gesetzt; ich kann nur hoffen, dass der von irgendjemandem irgendwann noch einmal erreicht werden kann.
Ingeborg Ewald zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.10.2008
Ich habe alle drei Bände von Stieg Larsson gelesen und bin begeistert.Besonders der 3. Band war sehr spannend und informativ zur Geschichte Schwedens.Die beiden Akteure hatte man von Anfand an in sein Herz geschlossen.Schade , dass Stieg Larsson uns nicht erhalten geblieben ist,er war ein so toller Erzähler.
RG zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.09.2008
Habe nun den letzten Band beendet und bin unendlich traurig, dass alles anscheinend vorbei ist...
Wie war das? Es gibt noch einen 4. Band, der von Larssons Hinterbliebenen nicht herausgerückt wird??
Würd mich so interessieren wie alles weitergehen würde!
Ob ich die Verfilmungen angucke muss ich mir noch überlegen. Man malt sich so sein Bild von den Personen aus und dann wird es durch die Schauspieler verwischt.
Als Frau kann ich abschließend anmerken, dass - könnte ich K. F. Blomkvist jemals persönlich treffen - ich da ein Wörtchen mit ihm zu reden hätte... Ein unmöglicher Womanizer, so unwiderstehlich... Aber so ein "Elefant im Porzellanladen", was Frauen angeht...
KA zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.09.2008
schade das wars dann wohl, ich schließe mich einigen kommentaren an, es wird schwer werden Bücher zu finden die einem ähnlich fesseln wie diese durch und durch gelungene Trilogie. Ich wünsche mir das diese Bestseller ein noch viel größeres Publikum finden als sie ohnehin schon haben, und freue mich auf die Verfilmungen.

Bye, bye Lisbeth Salander :)))
schillerstovare zu »Stieg Larsson: Vergebung« 05.09.2008
Großartig! Ich lese mich jetzt seit 10 Jahren relativ unkritisch quer durch die Schwedische Kriminalliteratur und muss sagen, dass diese 3 Bände so ziemlich das Beste von allem waren. Schade, schade, dass jetzt mit "Vergebung" endgültig Feierabend ist. Ich weiß noch gar nicht, wie´s jetzt weitergehen soll. Aber in Schweden ist´s ja im Winter lange dunkel. Da wird schon jamendem was einfallen...
SassyM zu »Stieg Larsson: Vergebung« 01.09.2008
Ein super Buch ,so wie die beiden Vorgänger auch. ich bin schon ganz traurig, dass ich heute die letzten 30 Seiten anfange und es kein weiteres Buch geben wird. Lisbeth Salander ist einem ,wie auch mikael echt ans Herz gewachsen.
Also diese Bücher sind auch was für Lese -Muffel!! Sie ahben mich überall gefesselt,ob in der S bahn oder auf dem Weg nach Hause, ich konnte die Bücher nicht aus der Hand legen!
Carmen Marple zu »Stieg Larsson: Vergebung« 30.08.2008
Eine rundum Super-Trilogie!!!Leider einige Längen, deren Raffung dem dicken Wälzer gutgetan hätten. Die Potagonisten Lisbeth Salander und Mikael Blomquist sind mir ans Herz gewachsen und eigentlich wäre man neugierig wie ihe Leben weitergeht. Schade, dass es keine Fortsetzung geben wird. Verdient hätten sie es!!!
Kallisto73 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 24.08.2008
Hervorragend. Leider ist es vorbei. Oder vielleicht auch "Zum Glück". Ich finde es zwar einerseits schade, daß wir nichts mehr über Lisbeth erfahren werden, da ihr geistiger Vater bereits 4 Jahre tot ist, aber andererseits denke ich, daß es besser ist, auf dem Höhepunkt aufzuhören, als die interessanten Figuren auszulutschen, wie das leider bei so vielen Serien der Fall ist.
100 Grad. Eine ausgezeichnete Trilogie.
Eine Warnung sei ausgesprochen: Dies ist kein klassischer Krimi. Es ist ein Gesellschaftsroman. Die beschriebene Gesellschaft is Schweden. Die Anspielungen zur Geschichte und Politik Schwedens nehmen im dritten Teil überhand. Ich kann mich selbst nur dunkel an die Ermordung Olof Palmes erinnern. Der Mord an Anna Lindh ist mir präsenter, aber auch da fehlen mir die Hintergründe. Wer Bücher mit politisch-soziologisch-kulturellem Hintergrund scheut, sollte diese Trilogie vielleicht nicht lesen. Es ist eine Art "Regiokrimi" [im weitesten Sinne].
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heinz zu »Stieg Larsson: Vergebung« 05.08.2008
Tja, 600 Seiten hätten es wahrscheinlich auch getan, aber wenn man einiges nur
überfliegt werden auch die 850 Seiten nicht langweilig. Im Gegenteil, man nimmt sich vor dieses eine Kapitel noch fertig zu lesen und schafft es dann doch nicht aufzuhören, na eines geht noch und schon ist man durch. Zählt sicher zu den besten Büchern der letzten Zeit.
Die gesamte Trilogie ist hervorragend.
Bio-Fan zu »Stieg Larsson: Vergebung« 28.07.2008
Endlich habe ich auch die 3. Schwarte vom Larsson geschafft und es ist mir wahrlich schwer gefallen. Die Seiten nach der Gerichtsverhandlung habe ich mir geschenkt, da ich vor lauter Rührung über Lisbeth Salanders Schicksal nicht mehr aus den Augen gucken konnte.
Wie auch seine Vorgänger war die "Vergebung" wieder voll von Nebensächlichkeiten und Belanglosigkeiten. Eine Abspeckung d.h. ein stringenterer Handlungsverlauf hätte dem Mammutwerk sicher gut getan. Wenn sich Larsson seitenlang über schwedische Geheimdienststrukturen ergeht, kommt bei mir Langeweile auf, auch wenn das das zentrale Thema des Buches ist. Wenn es wenigstens glaubwürdig gewesen wäre. Aber da beschäftigt sich die "Sektion" der Sicherheitpolizei, diese (Zitat S.133) "geheimste aller geheimen Organisationen, die den Auftrag hatte, die heikelsten aller heiklen Aufgaben zu lösen" mit einem kleinen russischen Überläufer, dessen Wissen keinerlei Relevanz für die schwedische "Nationale Sicherheit" hatte. Verschafft ihm nicht nur eine neue Identität, sondern deckt auch seine vielen Straftaten. Auf diesen Humbug basiert die ganze Salander-Story.
Die ellenlangen Beschreibungen dieser Organisationen und deren Mitglieder lassen keinerlei Tempo aufkommen es wirkt alles sehr statisch. Wenn´s mal spannend werden könnte, würgt Larsson die Handlung seltsamerweise schnell ab so z,B. in der Szene als der Gullberg im Krankenhaus auftaucht.
Es gäbe noch viel zu sagen, besser zu kritisieren. Aber letztendlich fand ich die Trilogie enttäuschend und als Krimis grenzwertig in Richtung Gesellschaftroman.
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peggsche zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.07.2008
Das ist das Beste und Spannenste was ich je an Krimis gelesen habe. Absolut hohes Niveau! Schade, dass man nie wieder ein Buch von Stieg Larsson lesen kann.
koepper zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.07.2008
Der dritte und leider letzte Band der Triloge geht da weiter, wo der zweite endet.
Und - die Qualität ist, wie bei den Vorbänden unvermindert hervorragend. Spannung pur, hervorragende Perspektivwechsel, hohes Tempo. Absolut fesselnde Literatur. Trotz der hohen Komplexität der Thematik versteht es Larsson einen roten Faden zu ziehen. der es mir leicht machte die ganze Geschichte mit seinen vielen Verzweigungen zu folgen, ohne dass die Spannung zu irgendeinem Zeitpunkt nachlies.
Larsson beschreibt sehr schön, wie kleine Veränderungsprozesse bei Lisbeth - was ihre soziale Unangepasstheit betrifft - in Gang kommen. Überhaupt hat/hatte er die Fähigkeit die auftretenden Figuren sehr bildlich darzustellen. Das schreit geradezu nach einer Verfilmung.
Ich bin von der ganzen Trilogie und von jedem einzelnen Band hellauf begeistert.
Schade, dass Stieg Larsson uns nicht mit weiteren Büchern beglücken kann!
dspapa zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.07.2008
Die Trilogie von Stieg Larsson ist das beste Heilmittel gegen Lesemuffel!!!
Wobei ich feststellen musste, dass die Faszination von Roman zu Roman dezent nachließ, ist die Welt von Lisbeth und Mikael (wenn man sie betreten hat) kaum noch zu verlassen. Die Bücher haben mich fortwährend verfolgt. Schade, dass diese Verfolgung nun ein Ende hat - ganz großes Kino!!! Wäre doch schön das ganze auf Leinwand zu sehen, oder!?
Cordula zu »Stieg Larsson: Vergebung« 14.07.2008
Auch wenn für mich Vergebung der "schwächste" der drei Teile war, war ich wie bei (man möge mir den Vergleich verzeihen) Harry Potter "traurig", dass es nun endgültig vorbei ist. Schade, schade, es wäre bestimmt noch einiges lesenswerte von diesem Autor gekommen.
Mona79 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 14.07.2008
Einfach genial.
Wer Schweden und auch Stockholm kennt hat das Gefühl, er sei mittendrin, im geschehen! Ich wusste ja immer schon das einen die Landschaft Schweden`s "süchtig" macht, aber Stieg Larsson ist das Beste was ich in den letzten Jahren gelesen habe!
Ingeborg zu »Stieg Larsson: Vergebung« 09.07.2008
3 unglaubliche Bücher, nie zuvor habe ich so etwas spannendes und gleichzeitig hochwertiges gelesen.

Ein Jammer, dass man mit dem Ende von "Vergebung" weiss, nie wieder ein neues Buch von Steig Larsson kaufen zu können.
lieschen1 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 19.06.2008
Unglaublich!
Spannung von der 1. bis zur letzten Seite, und das bei 850 Seiten.
So genial. Konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, hatte keine Zeit für meine Umwelt.
Für mich der beste Krimi, welchen ich gelesen habe. Und ich lese sehr viel.
Auch seine beiden ersten Bücher haben mich wahnsinnig fasziniert.
Alle 3 Krimis bekommen von mir 100 Grad!!!
Weltbester Autor für mich!!!
Nur zu schade das es das letztes Buch von ihm war.
Lupo dei Lupi zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.05.2008
Man kann es wenden und drehen, wie man will: "Verblendung" ist ein Meisterwerk, wahrscheinlich einer der 20 besten Krimis, welche je geschrieben wurden. "Verdammnis" und "Vergebung" sind höchstens noch guter Durchschnitt; als erster Teil der Trilogie hätten sie keinen Hund hinter dem Ofen hervorgelockt; aber weil der erste Teil so absolut genial ist, muss dies halt irgendwie auch noch auf die Folgebände abfärben!!! Lisbeth Salander allein macht noch kein Meisterwerk; im Gegenteil: sie wird von Roman zu Roman mehr zu einer Kopie einer Kopie!
Teeshan zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.05.2008
Leseprobe reicht schon. Sehr Perfekter Krimi von Stieg Larsson. Man weiß nie, ob es wirklich schlecht aussieht, aber es war eine Irrtum. Ich finde es wirklich auch spitze, dieser Roman. Ungemein spannend. Etwa sehr dick, aber dafür Lesenswert. Stieg Larsson ist wirklich ein erfolgreicher Autor von Skandivanien.
Falcon zu »Stieg Larsson: Vergebung« 27.04.2008
Zu aller erst möchte ich darauf hinweisen, dass man, bevor man sich an Stieg Larsson dritten Teil der Millenium-Triologie wagt, zumindest den zweiten Teil „Verdammnis“ gelesen haben sollte.
Der Einstieg wird einem nicht so leicht gemacht wie in „Verdammnis“. Dort ist die Figureneinführung und Vergangenheitsaufbereitung geschickt gelösst.

„Vergebung“ beginnt jedoch direkt nach dem Ende von „Verdammnis“. Geich zu Beginn geht es schon los wie bei der Feuerwehr. Alle Fäden aus dem zweiten Teil werden aufgenommen und verschmelzen sich langsam zu einem Ganzen.
Viel zu langsam scheint es einem. Vor lauter Ungeduld und Spannung möchte man nur zu gerne ein paar Seiten nach vorne blättern.
Larsson spielt dabei geschickt mit dem klassischen Element des Perspektivenwechsels, und er lässt einem kaum zu Atem kommen.
Seine Geschichte ist extrem vielseitig und man muss die Charakteren schon kennen um den Überblick nicht zu verlieren.
Seine Figurentiefe schafft er unter anderem auch dadurch, dass er ihre Biografie auflistet. Auch in den Momenten möchte man am liebsten vorwärts springen. Doch zwingt einem die Sorge einen Zusammenhang zu übersehen, weiterhin bei den Details zu verweilen.
Dies könnte man auch als einzigen Schwachpunkt des Buches darlegen.
Es ist aber gerade Larsson’s Stärke Nebengeschichten und Detail so einzubinden, dasss die Spannung nie abreisst.
Gerade wenn man denkt er hätte eine Figur aus den Augen verloren, kommt sie unerwartet wieder zum Vorschein.
Nicht zuletzt ist Lisbeth Salander wohl die eigentümlichste, gewitzteste und tiefgründigste Figur der Krimiliteratur seit langem. Von ihr kann man nicht genug lesen.
Der Plot ist geschickt aufgebaut und endet in einer hervorragenden Gerichtsszene, in welcher man jeden Schachzug der Verteidigung Satz für Satz geniesst.
Das Buch während dieses Finales wegzulegen scheint unmöglich zu sein. Wer sich also an Stieg Larsson „Vergebung“ wagt, sollte schlaflose Nächte mit einkalkulieren.

Selbst nach über 800 Seiten wünscht man sich nichts sehnlicher als zum nächsten Buch von ihm zu greifen. Zu wissen, dass dieser Griff ins Leere geht stimmt einem traurig.

Für mich eindeutig 100%
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
JaneM. zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.04.2008
Ich tue mich grundsätzlich schwer, wenn Bücher ausschließlich in den Himmel gelobt werden- es ist ein extrem spannender Roman. Stieg Larsson schaffte es, dass ich einen Roman über politische Verwicklungen (Themen, die ich literarisch sonst meide) mit viel Spannung in einem durchgelesen habe.
Natürlich sind auch die Charaktere sehr charismatisch. Aber,da muss ich mase recht geben, ein "Krimi" ist es eigentlich nicht. Kein "Who done it?" -es geht um die perfekte Beweisführung.
Auch finde ich, dass Peter Kümmels Rat betont werden sollte: auf jeden Fall vorher "Verdammnis" lesen!!! Und das nicht mit zu langem Abstand.
Auch war mir M.Blomkvist`s Liebesleben (haufenweise interessante Frauen ohne jede Verpflichtung) ein bißchen zu sehr Wunschdenken eines nicht mehr taufrischen Autors. Aber sei's drum.
Sehr positiv fand ich, dass die neuen Charaktere auch sehr überzeugend sind.
Pumsmogul zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.04.2008
Der dritte Band ist der Beste! Die leichten Schwächen des 2. Teils der Trilogie kompensiert er nicht nur, sondern legt noch mal ne Schippe in puncto Spannung, Schlüssigkeit und Handlungsaufbau drauf. Es wird verdammt schwer ein Buch zu finden,das an "M. fucking Blomkvist" auch nur annähernd rankommt. Wer Larsson genossen hat, ist für andere Autoren "versaut"...
Alexander Lutzius zu »Stieg Larsson: Vergebung« 14.04.2008
Als Krimi-Fan ist man immer auf der Suche nach neuen Geheimtipps.
Die Triologie erfüllt alle Erwartungen an eine Krimi-Sucht.
Der erste Band beginnt mysteriös und endet grandios. der zweite Band ist voller Action, bei der man sich langsam heimisch fühlt und er dritte Band: "Vergebung" setzt sich messerscharf mit dem Politik-System Schweden auseinander und findet den Bogen zurück zum ersten Band:
Schweden ist nicht ohne Grund Marktführer auf vielen Gebieten: Sport, Wirtschaft, Literatur etc..
Béi so viel Erfolg muss es auch dunkle Seiten geben und die beschreibt Stieg Larsson psychologisch geschickt.
Mit großem Suchtfaktor.
Alexander Lutzius
Michael Engelbrecht zu »Stieg Larsson: Vergebung« 14.04.2008
Die Verfilmung ist unausweichlich. Wenn man schon von diesem Autor nie mehr etwas Neues zu lesen bekommt, ist die Verfilmung ein kleiner Trost, noch einmal in diese "Trilogie" eintauchen zu können. An den Zauber des ersten Lesens wird jedoch keine Verfilmung heranreichen. Egal, wer die Rolle der Salander übernimmt (da möchte ich keinen Star sehen, sondern ein ganz neues Gesicht, so wie mit dieser Figur ja quasi auch ein so noch nicht gekannter Charakter geschaffen wurde!). Und nach dem Ende des dritten Bandes beschlich mich ein leiser Verdact - wollte Stieg Larsson nicht vielleicht noch einen vierten Band folgen lassen - denn die Geschichte mit Salanders Halbschwester scheint noch seltsam unaufgelöst, oder?!
wesi zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.04.2008
Dieser Mann hat mit seiner Triologie gezeigt, wie genial Kriminalliteratur sein kann. Ich bin sehr froh, ihn gelesen zu haben und traurig, dass es kein weiteres Buch von Stieg Larsson geben wird.
Lüschen zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.04.2008
Ich will den Enthusiasten hier ja nur ungern widersprechen und muss zugeben, ich habe nur das letzte buch gelesen, vllt ein fehler. Ich fand das buch sehr spannend, aber teilweise einfach zu viel, zu viele verwicklungen und zusammenhänge, die die gesamte geschichte unglaubwürdig klingen lassen...
mylo zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.04.2008
Einfach genial und Spannung pur. Salander und Blomkvist, zwei Charaktere die einfach hervorragend dargestellt wurden un d durch Ihre Gegensätze begeistern.
Es ist ein Jammer, dass wir von diesem Schriftsteller nichts mehr lesen können/dürfen - oder liegt irgendwo in Schweden noch was auf Halte ??
Es wäre zu hoffen.
Dreimal 100 Punkte von mir, da es mit das Beste war was ich bisher gelesen habe - und das war nicht wenig.
Hebersch zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.04.2008
Ich stimme der Rezension voll zu: auch der 3. und leider letzte Band war wieder ungemein spannend, mit tollen Wendungen und hat mich wie seine Vorgänger überzeugt. Einziger Nachteil: meine Nachtruhe war gefährlich kurz!
serienkiller zu »Stieg Larsson: Vergebung« 06.04.2008
Also es läßt sich nicht viel Neues sagen zu den Kommentaren. Klar ist, daß mich diese drei Bücher unglaublich fasziniert haben. Selten habe ich solch "dicke" Bücher in einer solch kurzen Zeit gelesen, ohne Spannungsverlust. Eine Verfilmung ist zwangsläufig, ich befürchte aber, daß diese nicht annähernd an die Bücher rankommt. Wie eigentlich immer. Nun kehre ich wieder zu "normalen " Krimis zurück... schade
ST zu »Stieg Larsson: Vergebung« 03.04.2008
Toll, 99 Grad! Ich hab mich nur gefragt, ob das Ende so lang sein musste. Irgendwie war die Story vorbei und ich hab mich gefragt, was soll jetzt die Sauferei in Granada... Das hätte man kürzen können, zumal es ja eigentlich nicht die letzten Infos über Lisbeth hätten sein sollen...
Schade nur. daß es vorbei ist.
roberto51 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.04.2008
Habe auch den 3. Band der Trilogie von S. Larsson fast in einem Zug gelesen! Wiederum sind die Charaktere von M. Blomkvist und vor allem L. Salander blendend beschrieben. Trotz einiger Längen zu Beginn ist die Story spannend und unterhaltsam. Was man aus einem bewachten Krankenzimmer alles in Gang setzen kann - einfach grosse Klasse! Wirklich schade, dass es nun keine Fortsetzung mehr gibt.
Krilla zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.04.2008
Selten wurden Lobeshymnen von mir so gerne doppelt unterstrichen wie die Kommentare zu diesem Buch bzw. den drei Büchern.
Ein Jahr gefiebert, dann fast nonstop gelesen und nun die Frage: auf welches Buch kann ich mich in 2009 so freuen??

Wenn eine Verfilmung realisiert wird dann hoffe ich auf eine ähnlich spitzenmäßige Adaption wie bei "Der Drachenläufer".
Günni zu »Stieg Larsson: Vergebung« 29.03.2008
Sagenhaft gut, ich kann mich den Vorkommentaren nur anschließen, das beste was ich bislang gelesen habe. Wie ich hörte soll die Story ja verfilmt werden. Da hätte ich einen vorschlag für die Besetzung der Rolle der Lisbeth. Amy Winehouse bringe ich immer irgendwie in vergleich mit dieser Person.
sue82 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 26.03.2008
WOW - Vergebung knüpft direkt an Verdammnis an.
Das Buch ist wie seine Vorgänger einfach nur klasse und die Triologie ist insgesamt das Beste was ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Schade das es vorbei ist.
Thomas71 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.03.2008
Für mich sprengt die Salander-Trilogie den Rahmen eines "normalen" Kriminalromans bei weitem. Ist der erste Teil noch ein relativ "herkömmlicher" Thriller mit zugegeben faszinierenden Akteuren, so steigern sich Band 2 und 3 immer mehr und werden zu einem Roman über das Demokratieverständnis in einem westeuropäischen Staat. Ich schreibe absichtlich zu "einem" Roman, weil ich der Meinung bin, dass Band 2 und 3 nicht nur wegen der übergreifenden Handlung ein in er Mitte geteiltes Werk sind. Wie im Spiegel 13/2008 nachzulesen ist, sollte diese Trilogie der Auftakt zu einer zehnbändigen Reihe werden. Leider werden wir die Nachfolgebände nun nicht mehr zu Gesicht bekommen (zumindest nicht von Stieg Larsson geschrieben...). Aber auch so stellt diese Trilogie für mich einen Höhepunkt der zeitgenössischen Literatur dar. Die Romane sind wirklich heiss...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
leseliesl zu »Stieg Larsson: Vergebung« 25.03.2008
Auch ich war und bin fasziniert von diesen drei Büchern. Teilweise habe ich das Lesen freiwillig unterbrochen - ich wusste ja, dass es keine weiteren Folgen geben wird - um noch mehr Zeit mit dem letzten Band verbringen zu können.
Pinguin zu »Stieg Larsson: Vergebung« 24.03.2008
Sensationell!!! Die drei Bändes sind wirklich das beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Schade, das es nun vorbei ist.
Schrodo zu »Stieg Larsson: Vergebung« 21.03.2008
Mir fehlen die Worte…was der Herr Larsson in 848 Seiten zu Papier gebracht hat ist das Beste das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Spannend von der Ersten bis zur Letzten Seite. Der einzige Fehler an der Geschichte ist, dass ich in meinem ganzen Leben nie wieder etwas Neues aus der Feder dieses genialen Schriftstellers lesen kann. Für mich hat der sich im Olymp der Autoren auf Platz 1 geschrieben.
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Barbara zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.03.2008
Die drei Bücher von Stieg Larsson gehören für mich zu der Sorte, bei denen man während des Lesens schon traurig wird, weil man weiß, dass irgendwann das Ende erreicht ist. Ich habe selten von einer so faszinierenden Protagonistin wie Lisbeth Salander gelesen.
Angeblich soll in Schweden ein Film über die Trilogie gedreht werden.
mandela7 zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.03.2008
Voller Vorfreude und Spannung habe ich den 3. Band von Stieg Larsson verschlungen. Er ist gut dieser dritte Band aber ich persönlich fand den 2. Band besser. Vielleicht waren meine Erwartungen auch sehr hoch nach dem 1. und 2. Band. Was mich betroffen machte ist wie Stieg Larsson beschreibt wie dieser Chefredaktor von SMP im Büro an einem Herzinfakt stirbt "es sei unanständig im Büro zu sterben wenn dann bitte diskret zu Hause etc." ob er selbst wohl etwas geahnt hat? Man weiss es nicht und leider wird man auch nie wissen wie Stieg Larsson weitergeschreiben hätte.
Pagatl zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.03.2008
Für mich ist der Abschlussband der Trilogie der schwächste, da er zu sehr der "Action" huldigt und dabei vor lauter "Thrill", die "Psychologie" des z.B. ersten Bandes ziemlich auf der Strecke bleibt.
mylo zu »Stieg Larsson: Vergebung« 18.03.2008
Also was soll man da noch schreiben. Ich kann mich nur den Vorkommentaren anschließen. Einfach genial und Spannung pur. Salander und Blomkvist, zwei Charaktere die einfach hervorragend dargestellt wurden un d durch Ihre Gegensätze begeistern.
Es ist ein Jammer, dass wir von diesem Schriftsteller nichts mehr lesen können/dürfen - oder liegt irgendwo in Schweden noch was auf Halte ??
Es wäre zu hoffen.
Dreimal 100 Punkte von mir, da es das Beste war was ich bisher gelesen habe - und das war nicht wenig.
mase zu »Stieg Larsson: Vergebung« 17.03.2008
Erstmal tue ich mich schwer, dieses Buch einen Krimi zu nennen und ich bin der Meinung, es war das schwächste der Trilogie.
Gar keine Frage, Larrson ist ein Meister der Erzählkunst und selbst langweilige politische Verstrickungen lassen sich flüssig und gerne lesen.
War es geplant, dass der 3. Teil der Millenium-Reihe der letzte ist? Wenn dem so ist, finde ich den Schluss äusserst unbefriedigend und völlig unmotiviert. Ich hätte gerne mehr von Lisbeth und Mikael gelesen anstatt dem völlig überflüssigen Handlungsstrang vom Giftfinger.
Aber wie gesagt, Larsson schreibt selbst die bedeutungslosesten Dinge grandios und somit bleibt mir nichts anderes übrig, als mich vor der Gesamtleistung der Trilogie zu verneigen.
Sonnschein zu »Stieg Larsson: Vergebung« 15.03.2008
Bin begeistert, wie hier der Spannungsbogen wieder von der ersten Seite an stetig aufrecht erhalten wird und das, obwohl teilweise "trockene" Themen wie die Recherchearbeiten und das schwedische Regierungs- und Verteidigungssythem geschildert werden.
Es ist Stieg Larsson in *Vergebung* bestens gelungen, die vielen unterschiedlichen Figuren (teilweise aus den Vorgängern schon bekannt) mit ihren Hintergründen und Charakterzügen sehr lebendig in die Geschichte einzubringen.
Meiner Meinung nach gibt es moment nichts mit dieser Trilogie Vergleichbares auf dem Markt. Auch der letzte Band bekommt von mir volle Punktzahl! Einfach spitze! 100°
Karin Bucconi zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.03.2008
Stieg Larsson: eine Ausnahmeerscheinung! Band 1 der Trilogie war hervorragend, Band 2 begnadet, Band 3 genial. Einen besseren Abschluss hätte es nicht geben können. Selten gelingt es einem Krimi-Autoren, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Larsson hatte diese Gabe. Schade, daß kein weiterer Roman folgen wird.
stegue zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.03.2008
so, ich hab jetzt 400 seiten gelesen, atemlos gelesen, muss mal schnell in irgendeinen supermarkt und dann was essen, fürs duschen habe ich erstmal keine zeit und ruhe.
es ist unglaublich, wie geschickt hier spannungsfäden gezogen werden, wie ein handlungsstrang den anderen befügelt. noch so ein buch und ich sterbe einen spannungstod.
Jürgen Uphoff zu »Stieg Larsson: Vergebung« 13.03.2008
Die Triologie ist perfekt und es ist ein mehr als würdevoller Abschluß. Spannung aug über 800 Seiten zu erzeugen, heißt schon etwas, Aber Stieg Larsson sorgt für schlaflose Nächte, weil der Leser möglichst schnell das Finale er- reichen möchte. Deshalb ist dieser Autor einmalig und nicht vergleichbar. Schade das es nichts mehr vom ihm geben wird.
Roy zu »Stieg Larsson: Vergebung« 10.03.2008
Endlich ist der 3. Band erschienen und innert Kürze habe ich die 850 Seiten verschlungen. Die Trilogie ist eine Gefahr für Beziehungen, denn wer beginnt mit dem Lesen, wird sich erst wieder ums Umfeld kümmern, wenn das Ende erreicht ist.
In Vergebung geht's nochmals richtig ab um Salander (und Blomkvist). Stieg Larsson ist wahrlich DER Meister.
Gabi Grandt zu »Stieg Larsson: Vergebung« 08.03.2008
Die besten Krimis, die ich je gelesen haben. Es stimmt, man wird süchtig und ist traurig, wenn das Buch zu Ende gelesen ist. Glücklicherweise gibt es eine Triologie. Freue mich auf das 3. Buch.
dagmar zu »Stieg Larsson: Vergebung« 07.03.2008
auch ich bin von den personen und der story begeistert. absolute page turner qualitäten- sehr sehr schade, dass die salander-romane nicht weitergehen werden.
bzimmy zu »Stieg Larsson: Vergebung« 02.03.2008
Stieg Larsson ist mit Abstand der Beste. Wird sogar von Buch zu Buch besser. Wahre Meisterwerke. Leider, leider schon der letzte Band. Lisbeth und Mikael sind ein Dreamtime.
Jens zu »Stieg Larsson: Vergebung« 20.01.2008
Phantastische Trilogie ! Habe gerade den dritten Band beendet. Wieder ein Highlight
im Krimisektor.
Ob der frühe Tod des Autors wohl mit rechten (!) Dingen zuging ???
spaegu zu »Stieg Larsson: Vergebung« 15.01.2008
Band 3 ist das beste von ihm! ich konnte es kaum glauben, aber er hat seine ersten bände tatsächlich übertroffen!
kein einziger krimiautor kann es mit stieg aufnehmen - leider! =(
obiwan zu »Stieg Larsson: Vergebung« 04.01.2008
Die Vollendung! Das beste was ich an Krimi seit langem oder viellecht überhaupt gelesen habe. Spannend, dicht, sensationell recherchiert, absurd aber in sich stimmig, zeitgerecht und das alle 3 Bände.

Mehr solche Bücher würden mein reeles Leben untergraben.
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