Seelenesser von Jonathan Nasaw

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Twenty-Seven Bones, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Heyne.
Folge 3 der E.L.-Pender-Serie.

  • New York: Atria Books, 2004 unter dem Titel Twenty-Seven Bones. ISBN: 0743446534. 360 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Uschi Gnade. ISBN: 978-3-453-43003-7. 478 Seiten.
  • München: Heyne, 2007. Übersetzt von Uschi Gnade. ISBN: 978-3-453-43269-7. 478 Seiten.

'Seelenesser' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Wer den letzten Atem eines Sterbenden aufsaugt, erwirbt das ewige Leben. Eine Serie von Morden schockiert die Bevölkerung auf den Virgin Islands. Allen Opfern fehlt die rechte Hand. Die Polizei versucht, die Fälle zu vertuschen, um den Tourismus auf der Insel nicht zu gefährden. Der frühere FBI-Agent Pender hat einen Verdacht, wer der Killer sein könnte, doch keine Ahnung, wo er ihn findet. Auch in seinem dritten Roman steigert der Autor die Spannung ins fast Unerträglich, sodass der Leser die Ängste der Figuren beklemmend mitfühlt.

Leseprobe

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michael zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 19.10.2012
mein erstes buch von jonathan nasaw, und es bekommt auf anhieb die höchstnote!

die geschichte an sich ist gar nicht so weltbewegend: pervers veranlagte serienmörder findet man häufig als romanfiguren, und es ist natürlich auch nicht jedem sein geschmack, sich mit abgehackten händen zu konfrontieren.

was sensationell erscheint ist die umsetzung der idee. die handlung wird wie an einem faden bis zum ende durchgezogen, die charaktere erscheinen menschlich und authentisch, die unvermeidliche liebesgeschichte berührt.

und obwohl von anfang an klar ist, wer für das blutbad verantwortlich zeichnet, kommt in keiner zeile langeweile auf. ein hauptgrund dafür ist für mich die sprache von nasaw.

klar, geschliffen, packend - wie ein thriller eben sein soll! prädikat: absolut empfehlenswert
Uschi zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 27.08.2010
Ich muss zugeben, dass ich vom Prolog erstmal abgeschreckt war.. und die ersten Kapitel fand ich auch nicht gerade berauschend, aber je mehr man gelesen hat, desto besser wird das Buch und am Ende war ich wirklich begeistert. Jetzt ist es eins meiner Lieblingsbücher und ich werde mir mit Sicherheit auch die anderen Bücher Jonathan Nasaws kaufen. Ich hoffe doch, dass mich dann schon der Anfang umhaut^^
alinaluna zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 11.07.2009
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie so durch ein Buch quälen müssen wie bei diesem.
Die Idee der Story ist wirklich gut aber die Umsetzung war lieblos und langweilig..Ich kann nicht nachvollziehen was genau andere daran "fesselnd" oder "spannend" fanden.Anfangs wollte ich Aufgrund der hervorragenden Kritiken auch die ersten 2 Bücher von J.Nasaw, kaufen..aber ich denke das tue ich mir dann doch nicht an...wenn auch viele meinen diese Bücher wären sehr viel besser gewesen...Was ist denn schon eine Verbesserung zu einschläfernd?Und was genau ist denn nichts für "zartbesaitete"?? Von Thrill und Angst keine Spur!Aber vielleicht bin ich einfach von anderen Autoren zu "verwöhnt" was Gänsehaut betrifft..?Nichts für ungut aber für mich war das leider nicht mehr als eine "Gute Nacht Geschichte"
tinaklein zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 26.02.2009
Ich kann die teilweise schlechten Rezensionen hier nicht ganz nachvollziehen, ich habe nach Angstpiel nun Seelenesser gelesen und mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Figuren sind gut gezeichnet und man fiebert mit und die Spannung erreicht wirklich ein sehr hohes Level. Auch die Wendungen und Zufälle sorgen immer wieder dafür, dass die Spannung nicht abfällt. Ich bleibe dabei - ich kann dieses Buch mit bestem Gewissen empfehlen, wenn jemand einen kurzweiligen Thriller lesen möchte, der allerdings nichts für zartbesaitete ist.
SilkeW. zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 02.04.2008
es bleiben gemischte Gefühle zurück - waren die ersten beiden Teile der Pender-Reihe doch echt lesenswert, spannend und kurzweilig, fehlt mir in diesem Teil dann doch irgendwas. Der/die/das Täter ist für mich diesmal einfach nur total bescheuert durchgeknallt und nicht so beängstigend wie seine Vorgänger, von Kapitel zu Kapitel denkt man nur "klar, die kennen sich auch, die laufen sich jetzt über den Weg, die haben eine Vorgeschichte..." Irgendwie alles zu sehr gewollt...
Vielleicht wird Nasaw doch schlechter von Buch zu Buch...?
Columbus zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 30.03.2008
Sorry,aber in meinen Augen ist dieses Buch einfach nur TRASH!!!

Ich habe versucht mich in das Buch rein zu Lesen,leider ohne Erfolg.:-(

Dieser Nasaw hat im Vergleich zum ersten "Pender"Fall nichts zu bieten.
keks zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 26.03.2008
die Story war eigentlich so außergewöhnlich, dass man das Buch einfach lesen muss...Allerdings hätte man doch mehr aus dem Thema machen können, die Umsetzung war streckenweise extrem langweilig, bis endlich wieder Spannung aufkam...trotzdem is das Buch ein Muss für jeden Pender-Fan ^^
Heaven23 zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 07.03.2008
Auch wenn manche sagen, er würde von buch zu Buch schlechter schreiben, so bin ich da doch anderer Meinung. Ich fand auch Seelenesser erstklassig und super spannend !
Chris. zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 28.09.2007
Dies ist jetzt mein drittes Buch von Jonathan Nasaw. Leider schreibt er von Buch zu Buch schlechter. "Seelenesser" ist noch ein Stück schlechter als "Angstspiel". Fazit: lauwarme Kost, max 50°
cinx zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 16.09.2007
ich fand schon die idee in diesem Buch spannend, da ich biseher keines mit einem diesem ähnlichen Thema gelesen hatte. Deshalb fand ich es auch sehr spannend. und empfehle es weiter. mittlerweile bin ich es auch gewöhnt , dass nassaw manche dinge gut beschreibt und manches doch etwas verrwirrt und weit hergeholt wird. Noch mehr überrascht es mich, dass er wie immer die Kurve zu einem guten Ende findet. ich denke dass man nicht mal zwei tage braucht. Spannung ist genug drin. Viel spass beim lesen
Christine Neumann zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 05.11.2006
Ich habe die drei Bücher um den sympathischen Trottel E.L. Pender in der chronologischen Reihenfolge gelesen und muss sagen, dass mich der dritte Band irgendwie enttäuscht hat. Das Thema ist zugegebenermaßen auch nicht ganz so mein Bier, zu Voodoo - oder was auch immer die netten Nachbarn da praktizieren - hab ich einfach keinen Draht, aber ich denke, dass J.Nasaw daraus mehr hätte machen können.
Andererseits ist es mal wieder ein gelungenes Beispiel dafür, zu welchen unglaublichen, verrückten Perversionen das menschliche Hirn fähig ist. Das Sammeln von Trophäen ist ja für Serienkiller gar nicht so ungewöhnlich und liefert hier wieder einen netten kleinen Ekeleffekt.
Und was den nun endlich pensionierten FBI-Antihelden angeht, ich gönne ihm seinen Ruhestand auf der Insel, natürlich in der Hoffnung, dass er irgendwann nochmal gegen MAX zu Felde ziehen darf. Aber wenn er das Miss Cogan überlässt, wäre ich auch nicht traurig...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sandy zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 16.09.2006
Wer auf Spannung und ein bisschen Horror und dazu noch eine kleine Packung Thriller steht, dem empfehle ich dieses Buch. Lest auch die anderen Bücher von ihm. Wenn es interessiert: Im Dezember soll sein neues Buch rauskommen. Dies ist, kann man so sagen, ein zweiter Teil von BLUTDURST. Ich werde mir es auf jeden Fall holen, da ich finde dass J. Nasaw einer der besten Schriftsteller der Welt ist für mich. Aber wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden.
banu zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 02.08.2006
Einmal Nasaw immer Nasaw!! (so denken bestimmt alle die mit dem ''Seelenesser'' angefangen haben)Für den Anfang war der Seelenesser schon ok..Aber die anderen zwei...Uhhh..besser gehts net!
snoozer zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 17.04.2006
Ich mag Nasaws Schreibstil, die Bücher lesen sich sehr gut.
Auch die Figur Agent Pender gefällt mir und der Schauplatz Virgin Islands war mal was anderes.

Den Aufhänger er Geschichte fand ich sehr einfallsreich, aber leider war es nur mässig spannend.
Es wr jetzt nicht unbedingt so, dass ich aufhören wollte, aber gefesselt war ich nun auch nicht gerade.
Der Höhepunkt war ausserdem viel zu lang gezogen, das hätte man besser machen müssen.

Das Buch kann man lesen, aber für eine Empfehlung reicht es nicht.
Heike zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 17.02.2006
Ich habe auch mit "Seelenesser" angefangen, bevor ich die beiden anderen Bücher von Jonathan Nasaw gelesen habe. Mir hat es super gefallen, sonst hätte ich mir die "Geduld der Spinne" und
"Angstspiel" gar nicht erst geholt. Dieses Buch ist zwar psycholgisch nicht so gerissen wie die anderen Bücher, aber trotzdem konnte ich auch dieses Buch nicht zur Seite legen. Auch wenn man die Täter schnell kennt, veringert es die Spannung keineswegs-im Gegenteil, man hat schon Angst um jeden der nur mit ihnen spricht.Die Beziehung der Täter untereinander fand ich auch sehr interessant und nachdem ich nun alle 3 Bücher gelesen habe, frage ich mich, wie krank ist Jonathan Nasaw selbst?! :-) Nein, im Ernst...so toll andere -insbesondere die komplett Durchgeknallten- zu schildern und mit so viel pyschologischen Feingefühl darzustellen, das kann nicht jeder! Von daher unbedingt lesenswert!
Luno zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 13.02.2006
Luno

Hallo Ihr Krimisüchtigen, was war denn das für ein Sch...?. Ich habe die Geduld der Spinne und Angstspiel in einem Rutsch ausgelesen, aber Seelenesser von Nasaw war ja wohl voll der Reinfall. Von vorne bis hinten durchschaubar nach dem 1/4 des Buches haben die Mörder schon festgestanden, und bitte welcher ehemalige Polizeichef in dem Fall E.L. Pender verhält sich so bei Mordermittlungen a. D.? Ich hoffe sein nächstes Buch wird nochmal so genial wie die ersten beiden, ansonsten seh ich mich mal bei anderen neuen Krimiautoren um. :-)
Yella zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 05.12.2005
Nachdem ich "Die Geduld der Spinne " und "Angstspiel" gelesen habe war ich sehr gespannt auf das neue Buch von Jonathan Nasaw.
Vielleicht war ich zu voreingenommen von den beiden Vorgängern, denn ich befand dieses Buch als wesendlich schlechter. Es gibt wenige Bücher die ich "teil gelesen" zur Seite lege. Doch dieses gehörte leider dazu. Meiner Meinung nach war es zu langatmig und zäh. Die Nebensächlichkeiten zogen sich unnütz in die Länge.
Die Sexszenen in allen Einzelheiten hätte sich Nazaw ruhig sparen können. Denn es trägt nichts zum Plot des Buches bei wie Emily und Phil es in allen möglichen Variationen treiben.
Wenn ich das nächste mal nichts zu lesen haber werde ich es mir noch einmal vornehmen. Wenn ich es dann durch haben sollte gibt es einen Nachtrag zu meiner Rezension.
lizzy zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 21.07.2005
seelenesser war eines der besten bücher das ich je gelesen hatte. einfach genial, wobei ich mich den vorherigen beiträgen nicht anschließen kann. spannung von seite eins bis zum schluß, obwohl man weiß wer die mörder sind, aber wann und wo man ihnen auf die schliche kommt umschreibt nassaw schon sehr genial. auf jeden fall ist es lesenswert. habe allerdings mit diesem buch angefangen und lese zur zeit die geduld der spinne. ich hoffe das noch viele nassaw als genialen autor deklarieren. auf weitere bücher von ihm bin ich jetzt schon gespannt. gänsehaut und durchlesene nächte inbegriffen.
Sabrina zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 29.04.2005
Jaja es stimmt leider. So spannend wie die andern wars net. Aber die Idee dahinter is echt cool. Und Pender is in diesem Buch so menschlich. Wie wenn er dein bester Freund wäre und kein FBIler. Und wieder das Einbauen von menschlichen Schicksalen... das find ich echt super. Das macht die Sache immer so realistisch! Ich find Nasaw ist ein echter Meister! Man sollte auf jeden Fall alle drei Bücher lesen. Auch wenn die Spannung etwas nachlässt, aber .... Ach was: einfach lesen! Es ist ein Traum!
Marion zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 15.04.2005
Auch ich muss mich leider der Meinung anschließen, dass das dritte Buch von Nasaw zwar nicht unbedingt ein Reinfall war, jedoch erheblich schlechter als die beiden anderen Bücher ! Es wollte nicht so recht Spannung aufkommen. Schade, hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein Plus hat dieses Buch jedoch: Pender, eines der Hauptcharaktere wirkt auf seine Weise symphatisch und humorvoll. Allein wegen ihm hab ich das Buch zu Ende gelesen! Schade!
rockymum@web.de zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 09.04.2005
Habe leider mit dem dritten Buch angefangen, lese gerade Angstspiel und muss mir unbedingt "Die Geduld der Spinne" zulegen. Super Schreibstil, man wird total gefesselt. Freue mich schon auf neue Ideen von J.Nasaw
robJcole zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 11.03.2005
Obwohl "Seelenesser" deutlich schwächer ist, als seine beiden Vorgänger, hat mich auch beim dritten Nasaw-Thriller die flüssige Schreibe bei Laune gehalten. Nasaws Stil ist einfach locker, aber auf hohem Niveau. Ich wünsche ihm nur, dass er die Story betreffend wieder auf das Niveau seines Erstlings "Die Geduld der Spinne" (wer hat sich eigentlich den deutschen Titel ausgedacht?) zurückfindet.
Grim Reaper zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 11.03.2005
Es tut mir leid aber dieses Buch ist der totale reinfall ich habe die ersten beiden gelesen aber in diesem buch wollte einfach keine spannung aufkommen es dreht sich mehr um sex als um eine wirkliche kriminaltechnische handlung und die meinung man hätte das buch auf 100 seiten kprzen können kann ich nur vertreten
es tut mir leid
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Pascal zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 10.03.2005
Story durschnittlich umgesetzt, Spannung durchschnittlich, Charaktere durchschnittlich umgesetzt.

Gelesen und bald vergessen.

Nasaw hätte wesentlich mehr aus der Idee entwickeln können. Dass die Täter von Anfang an bekannt sind, kann alleine schon für Spannung sorgen. Leider hat Nasaw das verpasst.
amelia sachs zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 03.03.2005
Wer die ersten 2 gelesen hat, kommt auch um den Seelenesser nicht herum!
Die Mordszenen sind schockierend, erschauernd und brutal. Die Figuren wie immer interessant und spannend!
Einfch genial, der Nasaw!
Nachtregen zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 02.03.2005
Ich fand das Buch genial, und gerade dass man am anfang schon erfährt wer es ist macht es spannend, da man immer wieder versucht denen auf die schliche zu kommen. Ich finde es hervorragend und empfehle es mit Freuden weiter!
merle zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 22.02.2005
ich fand die ersten zwei bücher spannender. dass man am anfang erfährt wer der mörder ist, kennt man ja. aber dieses buch war nur langweilig und man musste kämpfen, um es ganz zu ende zu lesen. man muss es nicht lesen.
Helga zu »Jonathan Nasaw: Seelenesser« 27.01.2005
Leider hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen, wie die beiden anderen. Gleich zu Beginn erfährt man, wer für die Morde verantwortlich ist und daher ist die ganze Spannung heraussen und es gibt auch keinerlei Überraschungen mehr, was die Art der Morde betrifft, sondern es geht nur mehr darum, wie man diese beweisen kann.

Die Personen sind alle sehr gut gezeichnet, aber ganz außergewöhnlich ist die Figur des zehnjährien Jungen Marley, der mit einer Körperbehinderung zur Welt kam und sich ganz toll damit durchs Leben bewegt.

Genau genommen hätte man diesen Krimi auf 100 Seiten zusammenfassen können und ich hoffe sehr, dass der nächste wieder spannender wird.
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