Dr. Watson – Ihr Krimi-Berater

Verehrter Leser, ich habe folgende Bücher für Sie gefunden:

Treffer: 261 – 270 von 341

Schauplatz: Italien
Zeit: ---
Genre: ---
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Protagonist(en): ---
Seitenzahl: ---
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Treffer 261 – 270

Wer sich ein Bildnis machtvon Maria Masella

45° bei 1 Stimmen

Der Genueser Commissario Mariani atmet auf - endlich laufen die Fäden der brutalen Mordserie, in der er ermittelt, in der Wohnung eines vermeintlichen Selbstmörders in Cuneo zusammen. Die Aufklärung scheint zum Greifen nahe. Doch dann macht Mariani eine schockierende Entdeckung: In der Wohnung des Toten findet er ein Foto seiner Frau Francesca. Betrügt sie ihn? Von Zweifeln hin und her gerissen, stürzt er sich in die Ermittlungen. Dabei muss Mariani sich jedoch besonders vorsichtig verhalten, denn er will weder, dass Francesca von seinem Fund erfährt, noch, dass die Kollegen etwas von seinem ganz persönlichen Interesse an dem Fall bemerken ... [...]

direkt zum Buch Maria Masella: Wer sich ein Bildnis macht auf deutsch erschienen: 2009

Das Mädchen Nikitavon Carlo Lucarelli

45° bei 4 Stimmen

Polizisten, Skinheads, eine Pukband und nicht zuletzt die Mafia erschweren dem schlaflosen und peinlichen Macho Inspektor Coliandro die Ermittlungen in einem brutalen Mordfall. Nikita soll ihn auf die Spur des einzigen Zeugen bringen - wenn da nicht ihre sensationellen Beine wären. [...]

direkt zum Buch Carlo Lucarelli: Das Mädchen Nikita auf deutsch erschienen: 2000

Die letzte Partiturvon Peter Harris

43° bei 2 Stimmen

Venedig, 1741. Der berühmte Komponist Antonio Vivaldi legt seine letzte Beichte ab. Und sie ist von großem Interesse für die Mächtigen in Staat und Kirche. Fast drei Jahrhunderte später verfolgt der junge Violinist Lucio Torres die Spuren der geheimnisumwobenen letzten Partitur des großen Komponisten. Doch die rätselhaften Dokumente, die er in alten Archiven findet, bergen gefährliche Geheimnisse, für die sich bald auch die skrupellose Bruderschaft der "Fraternitas Charitatis" interessiert.  Venedig ist immer eine Reise wert. Das wissen wir heute, und das wusste man auch schon vor über 250 Jahren. Venedig war die Heimat des großen Geistlichen und Komponisten Antonio Vivaldi. Den alten Mann zieht es am Ende seiner Tage im Jahr 1741 nach Wien, wo er versucht, einem alten und gefährlichen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Durch sein hohes Alter und die enormen Anstrengungen der Reise liegt er schon bald im Sterben. Eigentlich weiß überhaupt nur seine Wirtin noch von seiner Anwesenheit in Wien. Eines abends tauchen jedoch zwei Gestalten auf, die unbedingt mit ihm sprechen müssen. Drei Tage nach dem Gespräch stirbt Vivaldi, aber seitdem sind gewisse Kreise auf der Suche nach einem verschlüsselten Geheimnis, das er irgendwie irgendwo hinterlassen haben muß. Im Jahr 2006 nimmt ein junger Spanier an einem Kongreß in Venedig teil. Lucio Torres ist Geiger und interessiert sich nicht nur für den musikalischen Teil der Veranstaltung, sondern auch für das Wühlen nach Handschriften in Archiven. Dort macht er durch Zufall eine interessante Entdeckung. Er findet eine Partitur für ein Violinstück, das deutlich aus der Hand Vivaldis stammt, das aber beim ersten Lesen keinen Sinn ergibt. Die Melodie ist schrecklich, es scheint überhaupt keinen inneren Zusammenhang zu haben, es ist für Vivaldis Zeit zu schwer und es enthält Intervalle, die zur damaligen Zeit verboten waren. [...]

direkt zum Buch Peter Harris: Die letzte Partitur auf deutsch erschienen: 2006

Die Toten von Contrada Brunellivon Umberto Matino

43° bei 2 Stimmen

Bestürzt über den Selbstmord des Arztes Aldo Manfredini folgt Carlo Zampieri Mitte der Achtzigerjahre den letzten Spuren seines Freundes ins Leogratal. In Contrada Brunelli, einer winzigen Ansiedlung zu Füßen der venezianischen Voralpen, entdeckt er Aufzeichnungen von ihm. Abgeschnitten von der Außenwelt fernab von Fernseh- oder Radioempfang kommen Carlo erste Zweifel an der Selbstmordtheorie. Denn Aldos Tod ist nicht der einzige, der Fragen aufwirft. Haben die kauzigen Dorfbewohner etwas zu verbergen? Und was haben die unheimlichen Reime zimbrischen Ursprungs in Aldos Tagebuch zu bedeuten? Auf eigene Gefahr beschließt Carlo, dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Im norditalienischen Leogratal, zu Füßen der venezianischen Voralpen, liegt der kleine Weiler Contrada Brunelli, in dem gerade einmal elf Menschen leben. Den Arzt Aldo Manfredini aus Padua zog es ebenfalls vor einiger Zeit in die abgeschiedene Einöde, doch nun hängt er tot am Schutzdach eines Brunnenschachts. Für die Polizei wird der Fall als Selbstmord umgehend zu den Akten gelegt. Carlo Zampieri, Aldos bester Freund und Alleinerbe, mag nicht verstehen, warum sich der erst Vierzigjährige umgebracht haben soll und entscheidet sich daher, für ein paar Tage nach Contrada Brunelli zu ziehen; schließlich gehört ihm ja jetzt Aldos Haus. "Generationen von Bergbewohnern gruben über die Jahrhunderte am Berghang, schlugen Material aus der Felswand heraus und stellten kilometerlange Trockenmauern auf, legten unzählige Terrassen an, nur mit der Kraft ihrer Hände. Die haben sich sozusagen den Arsch aufgerissen!" [...]

direkt zum Buch Umberto Matino: Die Toten von Contrada Brunelli auf deutsch erschienen: 2014

Eine Frau für den Baristavon Marco Malvaldi

41° bei 6 Stimmen

Alice Martelli. So heißt die neue Kommissarin in Pineta. Da sie von Klatsch als Ermittlungsmethode nicht wenig hält, macht sie bald die Bekanntschaft der BarLume und ihrer eigentümlichen Stammgäste. Die vier Senioren erläutern ihr auch umgehend ihre Theorie zum Verschwinden von Vanessa Benedetti. Sie sind sich sicher, dass ihr Ehemann sie zum Schweigen gebracht hat. Trotz der Affenhitze gelingt es den vier Alten - selbstverständlich wie immer mit der Unterstützung von Massimo, ihrem Barista, - am Ende jede Unklarheit zu beseitigen. Mithilfe messerscharfer Witze und tödlicher Wortgefechte. Vanessa Benedetti ist verschwunden. Dabei hatte sie doch gerade erst große Mengen Fleisch für einen Grillabend mit ihren Hotelgästen eingekauft. Da in der gleichen Nacht angeblich der Wagen ihres Mannes mit geöffnetem Kofferraumdeckel an einem Entwässerungsgraben gesehen wird, brodelt die Gerüchteküche in dem kleinen toskanischen Örtchen namens Pineta. Allen voran in der BarLume zerreißen sich die rüstigen Rentner Gino, Pilade, Aldo und Ampelio den Mund und versuchen auf ihre Weise, den mysteriösen Fall zu lösen. "Hast du keine Lust mehr auf Fußball? Du wirst alt." "Was heißt alt werden, war er jemals jung?" "Ach, ihr könnt mich mal kreuzweise. Es ist einfach alles viel zu viel. Die Liga von Samstag bis Montag, dienstags und mittwochs Champions League, am Donnerstag EUFA Cup..." "Der heißt jetzt Europa League." "Na super. Ich bleibe bei UEFA Cup. Für den Freitag haben sie noch nichts gefunden, aber halb so schlimm, am Samstag geht's ja wieder von vorne los ... Herr im Himmel, Fußballfan sein ist schlimmer als ein Vollzeitjob!" "Was verstehst du denn vom Arbeiten?" [...]

direkt zum Buch Marco Malvaldi: Eine Frau für den Barista auf deutsch erschienen: 2016

ACAB - All cops are bastardsvon Carlo Bonini

40° bei 4 Stimmen

Nackte Gewalt gehört für eine eingeschworene Gruppe der Celerini, der italienischen Bereitschaftspolizei, zur Tagesordnung. Als eingefleischte Anhänger Mussolinis verabscheuen sie den laschen Staat, sind ständigen Auseinandersetzungen mit Ultras und Nazi-Skins ausgesetzt und müssen sich zudem wegen illegaler Übergriffe nach dem G8-Gipfel verantworten. Michelangelo Fournier, stellvertretender Polizeipräsident von Rom, muss sich vor dem Staatsanwalt wegen der Geschehnisse in der Armando-Diaz-Schule beim G8-Gipfel in Genua 2001 rechtfertigen. Er war damals Kommandant des siebzig Mann starken Einsatzkommandos VII, das eigens für den G8 aus den Kerntruppen der römischen Bereitschaftspolizei zusammengestellt worden war, aus den besten Männern, solchen mit streng rechter Gesinnung. Zwei Monate wurden sie kaserniert, militärisch gedrillt, mit Testosteron aufgeheizt. Ausgestattet mit Tonfas, einer traditionellen Waffe aus dem japanischen und chinesischen Kampfsport, mit der man Ochsenknochen zertrümmern kann, ging es im anschließenden Planspiel gegen als Schwarzer Block verkleidete Kollegen aus Neapel zur Sache, die zu Dutzenden auf der Krankenstation landeten.  [...]

direkt zum Buch Carlo Bonini: ACAB - All cops are bastards auf deutsch erschienen: 2018

Das Böse, es bleibtvon Luca D'Andrea

40° bei 4 Stimmen

Südtirol, im Winter. Marlene ist auf der Flucht, panisch steuert sie ihr Auto durch den Schneesturm. Im Gepäck: ein Beutel mit Saphiren, den sie ihrem skrupellosen Ehemann aus dem Safe entwendet hat. Wegener ist der Kopf einer mafiösen Erpresserbande, und Marlene weiß, dass er seine Killer auf sie hetzen wird. Da stürzt ihr Wagen in eine Schlucht. Marlene erwacht in einer abgelegenen Berghütte, gerettet von einem wortkargen Alter. Bei ihm und seinen Schweinen glaubt sie sich in Sicherheit vor ihrem Mann. Bald jedoch stellt sie mit Entsetzen fest, dass von dem Einsiedler eine noch größere Gefahr ausgeht. Robert Wegener, von allen nur Herr Wegener genannt, hat es geschafft. Als kleiner Junge verriet er 1944 einem Standartenführer das Versteck von vier amerikanischen Soldaten, danach wurde dieser sein Lehrmeister. So lernte er früh Gewalt in all seinen Facetten kennen, zum Dank erschoss er den Standartenführer als dieser vor Kriegsende flüchten wollte. Inzwischen sind dreißig Jahre vergangen und Herr Wegener ist in ganz Südtirol ein bekannter Mann. Mit diversen kriminellen Machenschaften hat er sich ein Kartell aufgebaut, beherrscht nach seiner Ansicht die Region. Mit der 20 Jahre jüngeren Marlene hat er zudem seine Traumfrau gefunden, allein, hier liegt das Problem, denn Marlene hat ihn verlassen. Zudem mit einem Beutel voller Saphire, die in seinem Tresor lagerten. Mit den Edelsteinen wollte sich Wegener in das "Konsortium" einkaufen, eine geheimnisumwitterte Gruppe, die inzwischen die wahren Machthaber in Südtirol sind. Von einer Angestellten erfährt Wegener, dass seine Frau kürzlich am Telefon liebevoll von einem Klaus gesprochen habe und um seine Treue zum Konsortium zu untermauern, beauftragt Wegener den "Mann des Vertrauens", um Marlene zu finden und zu töten. [...]

direkt zum Buch Luca D'Andrea: Das Böse, es bleibt auf deutsch erschienen: 2018

Ein Samstag unter Freundenvon Andrea Camilleri

38° bei 5 Stimmen

Sie sind sieben Freunde: Matteo, Gianna, Giulia, Anna, Fabio, Andrea und Renata. Und sie haben alle als Kinder etwas Schreckliches erlebt. Während diese Traumata ihnen in der Schulzeit das Glücklichsein erschweren, scheint der Schritt ins Erwachsenenleben wie eine Befreiung: Sie finden einen Partner, sie machen ihren Universitätsabschluss, ihr Leben wird in geregelten Bahnen verlaufen. Aber der Schein trügt. Denn ausgerechnet an dem Abend, an dem die Freunde seit langem mal wieder vereint sind, bricht sich Bahn, was vorher mühsam unterdrückt wurde. Mit fatalen Folgen. [...]

direkt zum Buch Andrea Camilleri: Ein Samstag unter Freunden auf deutsch erschienen: 2013

Himmlische Juwelenvon Donna Leon

38° bei 29 Stimmen

Caterina Pellegrini liebt ihre Heimatstadt Venedig ebenso wie die Musik. Als sich ihr die Chance bietet, in der Fondazione Musicale Italo-Tedesca zwei verschollene Truhen mit dem Nachlass eines Barockkomponisten zu begutachten, ist sie Feuer und Flamme. Doch nicht nur sie ist hinter den Schätzen her, die sich hinter den Dokumenten verbergen könnten … [...]

direkt zum Buch Donna Leon: Himmlische Juwelen auf deutsch erschienen: 2012

Casanovas Endevon Renato Olivieri

36° bei 2 Stimmen

Mitten ins Herz. Mit einer Nadel aufgespießt wie ein Schmetterling. So starb der Mailänder Möbelfabrikant Valerio Biraghi. Niemand kann sich so recht vorstellen, weshalb, galt Valerio doch als seriöser, friedlicher Zeitgenosse. Und so macht sich Commissario Ambrosio vom Mailänder Morddezernat auf die Suche nach einem Motiv ud findet bereits nach kurzer Zeit heraus, dass Valerio überdies ein heimlicher Casanova war. Nach einem strikt eingehaltenen Terminplan - für jede seiner Geliebten hatte er einen bestimmten Tag reserviert - pflegte er fünf attraktiven Frauen den Hof zu machen. Doch nicht 'amore' und 'passione' standen im Mittelpunkt dieser Rendezvous. Des Casanovas eigentliche Leidenschaft galt einem ganz anderen Zeitvertreib... [...]

direkt zum Buch Renato Olivieri: Casanovas Ende auf deutsch erschienen: 1998

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