Kaltes Blut von Andreas Franz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt/Main, 1990 - 2009.
Folge 6 der Julia-Durant-Serie.

  • München: Droemer Knaur, 2003. ISBN: 3-426-62173-8. 550 Seiten.
  • [Hörbuch] Berg: AME, 2006. Gesprochen von Julia Fischer. ISBN: 3938046287. 6 CDs.

'Kaltes Blut' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In einem wohlhabenden Frankfurter Vorort herrschen Entsetzen und Fassungslosigkeit: Die 15jährige Selina ist aus dem Reitstall, in dem sie sich mit Vorliebe aufhielt, nicht nach Hause zurückgekehrt und wird kurz darauf ermordet aufgefunden. Kommissarin Julia Durant und ihre Kollegen stehen vor einem Rätsel, das noch undurchdringlicher wird, als sich herausstellt, dass Selina schwanger war …

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Konni zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 26.10.2017
Andreas Franz ist als "Schriftsteller" generell vollkommen überschätzt, aber dieses Buch finde ich besonders schwach.
Die einzigen Pluspunkte für mich waren:
-ausnahmsweise keine kruden Theorien über das organisierte Verbrechen und dessen Weltverschwörung
-kaum Erwähnung davon, dass Frau Durant sich etwas Deo unter die Achseln sprüht (in einem der Vorgängerbände habe ich ernsthaft darüber nachgedacht, das Buch am Ende noch mal durchzugehen und nachzuzählen, wie oft das Deosprühen erwähnt wird) und wer welches Parfüm aufträgt
-etwas weniger Fehler in der Benutzung der deutschen Sprache und der Kommasetzung als in seinen vorherigen Büchern, also das Lektorat scheint etwas gründlicher gearbeitet zu haben (es ist aber noch genug durchgerutscht, um sich mal wieder zu ärgern, dass jemand, der sich Schriftsteller nennt, über ein derartig unzulängliches Sprachgefühl verfügt).

Alles andere wie gehabt:
-holzschnittartige Charakterisierung der Figuren, ausgeprägte Schwarz-Weiß-Denke
-völlig überflüssige ständige Beschreibung, wer welche Klamotten trägt
-bei Frauen immer die ausufernde Beschreibung ihrer Attraktivität. Außer natürlich bei einem Charakter, den er eher negativ schildern will, die Dame kommt dann natürlich auch äußerlich nicht gut weg. Es lebe das Klischee!
-übliche Stammtisch-Parolen-Meinungen und Vorurteile zu psychologischen Gutachtern, reichen Menschen und unserem ach so beschissenen Rechtssystem, das jeden bösen Verbrecher nach einem halben Jahr wieder auf die Menschheit loslässt. Wobei sich die geblökten Stammtisch-Parolen von ein und derselben Figur dann auch gerne noch widersprechen dürfen, wenn es handlungstechnisch gerade in den Kram passt
-die übliche Besessenheit vom Sex mit minderjährigen Mädchen (wäre es zu viel verlangt, mal in einem Buch auf dieses Thema zu verzichten und ein Verbrechen passieren zu lassen, das damit nichts zu tun hat?)
-die üblichen völlig unlogischen, an den Haaren herbeigezogenen Motive für das Begehen mehrerer Morde
-eine Darstellung von Polizeiarbeit und Justiz, bei der sich einem die Haare zu Berge stellen
-eine Polizistin, die in der Realität, wenn sie so vorgehen würde wie im Buch, schneller suspendiert wäre, als sie "Wie bitte?" sagen könnte
-wie immer wird die "Mordserie" bis zum Schluss ausgewalzt, es werden aus unerklärlichen Gründen Dinge erst ganz spät ermittelt, die eigentlich früher auf dem Plan hätten stehen müssen und dann überraschenderweise zur "Aufklärung" des Mordes führen
-Frau Durant ist angeblich eine ach so tolle Polizistin, aber auch in diesem Buch frage ich mich wieder, was genau sie jetzt zur Aufklärung getan hat, denn eigentlich löst sich der Fall mehr oder weniger von selbst und dann noch nicht mal in irgendeiner Weise logisch nachvollziehbar
-völlig sinnbefreite Nebenhandlung mit der verdeckten Ermittlerin. ich habe bis heute keine Ahnung, wozu die gut sein sollte, außer um ein paar Seiten zu füllen und noch ein paar Klischees unterzubringen.
Besonderes Ärgernis diesmal der Versuch, beim Leser Sympathie für jemanden zu erzeugen, der aus völlig fadenscheinigen Gründen unmenschliche Taten begeht, während auf der anderen Seite eine Frau, die sich nichts zuschulden kommen lässt, außer nicht genug Verständnis für ihren Ehemann zu haben, vollkommen abqualifiziert wird.
Fazit: Wie alle Andreas-Franz-Krimis etwas für eher schlichte Gemüter und schriftstellerisch einfach unglaublich schlecht gemacht.
Manfred Rathunde zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 08.08.2015
ANDREAS FRANZ „Kaltes Blut“ ,Knaur‘

Noch steht Andreas Franz relativ am Anfang, aber er hat´s jetzt schon faustdick hinter den Ohren. Ein Mord hier, ein Mord da. Und keiner erkennt wirklich Zusammenhänge? So muss Frau Durant ran, um Licht ins Dunkle zu tragen. Zwei Morde stehen auf dem Plan. Ein fünfzehnjähriges Mädchen, das, laut Aussagen aller Anwesenden, ein „Engel“ und unschuldig ist, dazu aber schwanger war? und kurz danach ein, eher, unbedarfter Typ, der, vor seinem Knastaufenthalt, auf dem Reiterhof gearbeitet hat, wo Selina mit ihrem Pferd „Chopin“ heimisch war. Herr Franz sorgt für völlige Verwirrung, weil Mischner eigentlich der Hauptverdächtige für den Mord an Selina war. Nur werden das nicht die einzigen Opfer bleiben und die Ermittlungen der Polizei müssen sich plötzlich in Richtungen ausweiten, die keiner erwartet hätte. Nur ist Andreas immer für eine Überraschung gut. Wird sich, wie ein roter Faden, durch sein Werk schlängeln. Der Engelmacher schlägt unbarmherzig zu, seine eigentlichen Opfer sind Mädchen im Alter von vier- bis fünfzehn Jahren, aber er vergeht sich nicht an ihnen, er will ihnen Reinheit geben. Wie krank muss ein Mensch sein? Seine, na eher, nebenbei Opfer, müssen zwar auch nicht „leiden“. Sind aber keine Engel, werden es auch nicht mehr werden, zumindest nach seiner Meinung. Herr Franz hat sich einem Thema verschrieben, wenn Verbrechen geschehen, dann sollte auch jemand etwas gesehen haben, nur, wer kann das noch nachvollziehen. Seine Ermittler tappen im Dunklen, auch, wenn sie schon eine Ahnung haben, nach was für einer gestörten Persönlichkeit sie zu suchen haben. Jetzt kommt das zur Entfaltung. Man weiß zwar, was für eine Perversion hier Hand angelegt hat, nur das Wer fehlt, könnte fast jeder gewesen sein, der in dem erlauchten Kreise Fuß gefasst hat. Das Motiv liegt im Dunklen, ist ja nicht mal ansatzweise zu erahnen. Herr Franz kleidet seinen Mörder in ein Schaffell und lässt ihn, ungehindert, sein grusliges Werk verrichten. Er, der Täter, hat ja Geld, Reputationen und einen guten Ruf in der Gegend, wo er „tätig“ ist. Und keiner erkennt den Wolf. Allerdings fehlen den Ermittlern auch gewisse Informationen, die Andreas nur bröckchenweise fallen lässt. Die Arbeit von Kriminalisten hat mit einem Volksfest eher weniger zu tun. Wenn wir besser hinsehen würden, und das hat nichts mit Überwachungsstaat zu tun, könnte man solchen Typen eher das Handwerk legen. (MRD)

ISBN 978-3-426-62173-8 558 Seiten 8,90€ (D)
Tafkadasom zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 19.12.2011
Nachdem ich "Das achte Opfer" davor gelesen hatte, kam mir die Handlung von "Kaltes Blut" sehr bekannt vor, denn es war exakt die selbe.
Andreas Franz versucht scheinbar nicht einmal, sich etwas Neues auszudenken.
Ich muss hier allerdings einräumen, dass der Mörder nicht wie in "Das achte Opfer" in der Gesellschaft steht, aber genauso vorhersehbar ist.
Und die Lösung des Falls durch Zufall missfällt mir immer noch.

Fazit: Schlechter Krimi, der das Geld keines Falls wert ist. Das war definitiv mein letzter Franz.
Diana zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 13.08.2010
für mich war es buch nummer 6 der JD-reihe.

der anfang..naja ich hatte mich schon gefreut, dass endlich mal keine 35°C im schatten sind und keine wolke am himmel..und dann kommts doch wieder.die ideen der geschichte sind super...allerdings wiederholen sich textpassagen von buch zu buch,.julias einkauf...die raucherei.der cognac oder whiskey, die mit dem absatz zugetretene tür, uswusw...auf den mörder bin ich nicht gekommen...oder zumindest ziemlich spät...aber es war sehr spannend...und diesmal waren die sexszenen auffallend kurz...Das Verlies liegt nun vor mir...und endlich gehts im oktober los :)
Lily zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 18.08.2009
Also ich kann allgemein sagen, dass vorallem die Juli Durant Reihe einfach super ist. Ich habe im Moment einige seiner Werke per Hörbuch verschlungen aber auch da sind sie einfach nur super. Einige beschreiben es als ,, zu weithergeholt aber glaubt mir ich arbeite ebenfalls im polizeilichen Dienst und es gibt wirklich Alles.

Ein persön. Tipp Jung Blond Tod ebenfalls ein spitzen Krimi
Andrea zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 03.07.2009
So, jetzt bin ich fertig und ich muss sagen das Ende hat mich enttäuscht. Alles gut und schön, dass er der Mörder ist habe ich mir die ganze Zeit denken können aber das Ende war wenig spannend und irgendwie Leblos.
Trotzdem finde ich ist dies ein gelungenes Buch, das trotz diesem Ende fesselt und super zu lesen ist.
Andrea zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 20.06.2009
Das ist jetz mein 10. Buch von A.F. und ich muss sagen, ich finde es ist mal wieder toll! Ich bin zwar noch nicht ganz durch, finde es aber bis jetzt total spannend und auch wenn ich mir jetz schon denken kann wer der Mörder ist, ist es weiterhin fesselnd...
Liane Hof zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 11.05.2009
Ich bin 16 Jahre alt. Es war das erste buch, das ich von A.F las. ich muss sagen, einfach genial! Die ER- Teile sind super spannend und echt einfach toll. Wechselnde Perspectiven sind auch immer gut. Den Mörder hatte ich auch schon relativ früh in Verdacht. Das Ende ist so grausam geschrieben, das ich das Buch nicht mehr weglegen konnte! Insgesamt echt spannend und gutes Thema. Habe mir schon 2 weitere Bücher bestellt. Die Bücher von A.F sprechen mich insgesamt von der Thematik an! Viel Spaß beim LESEN.
Jörg K. zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 18.02.2009
Das war das erste Buch von Andreas Franz, das ich gelesen habe. Ich habe mir gleich zwei Neue bestellt. Das sagt ja wohl alles aus!
Buch ist sehr spannend zu lesen, leider konnte ich schon im zweiten Drittel den Mörder ausmachen. Trotzdem hat mich das Buch bis zum Schluss gefesselt. Wie abgründig ist unsere Gesellschaft, toll beschrieben.
Werde sicher noch mehr von diesem Autor lesen.
sabrina13582 zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 30.11.2008
Wieder einmal hat mich Andreas Franz überzeugt! Für mich zwar nicht der beste Andreas Franz, da mir "Das Syndikat der Spinne" besser gefiel, aber trotzdem ein tolles und empfehlenswertes Buch. Kaltes Blut bietet Spannung pur!!! Was mich besonders gefreut hat, war das Kommissarin Durant bei weitem nicht mehr so viel raucht wie bei den vorherigen Büchern, dadurch finde ich sind die überflüssigen Passagen größtenteils verschwunden. Auch hier hatte ich ab der Hälfte des Buches einen starken Verdacht, wer der Mörder sein könnte und lag mal wieder völlig daneben. Andreas Franz schafft es immer wieder, seine Leser an der Nase herumzuführen, lässt sie rätseln und kombinieren, um dann doch am Ende einen völlig anderen Mörder zu präsentieren!!! Einfach nur gut dieses Buch
bunbury zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 03.10.2008
salamibrote, filterlose zigaretten und dosenbier. frau durant in ihrem element. dazu das klischee der neureichen randfrankfurter. und welch ein zufall, nun wohnt auch noch der liebe kollege in der gegend. alles schon mal dagewesen, alles schon mal gelesen und das meist interessanter.
simmel für arme.
Florian zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 30.08.2008
Dies Buch ist natürlich wieder besonders gut geschrieben. Ich habe bis jetzt schon 6 Bücher von A.F. gelesen. Beindruckt bin ich davon, dass er jeweils verschiedene oder auch aktuelle Themen auffasst (Astrologie, Mafia, O.K , usw.) und dass man das Buch vor lauter Spannung nur schwer zur Seite legen kann. Bravo A.F. .Weiter so.
Dani zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 13.04.2008
Hab jetzt schon einige Bücher von AF gelesen. Auch diesmal fand ich es wieder mal sehr spannend. Was mir immer wieder auffällt bei AF, die Leute trinken zuviel Alkohol und es geht um Sex. Außerdem fangen immer wieder Männer was mit Minderjährigen an. Wenn man das mal ändern könnte wäre es doch besser.
nina zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 26.11.2007
ich bin 14 jahre alt...und habe gerade angefangen diese buch zu lesen und ganz ehrlich...das buch ist super gut...=)
in unsere zeit sollte man mehr auf diese thema eingehen...was in diesem buch ja gott sei dank gemacht wird!...ich bin erst auf seite 124...und bis jetzt finde ich das buch einfach nur super=)...
leider passiert so etwas wie mord oder vergewaltigung in letzter zeit viel zu oft...
aber das buch ist gut geschrieben...ich hab zwar am anfang etwas gebraucht ,bis ich es verstanden hatte ,aber es ging dann...
es ist zwar ein trauriges thema aber gut geschrieben...
Billy37 zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 25.11.2007
Ich bin jetzt 37 Jahre alt und hab nie gelesen. Ich lag lange im Krankenhaus und hab von meinen Arbeitskollegen einen Presentkorb bekommen in dem ein Buch von Andreas Franz din war und zwar Kaltes Blut. Ich habe inzwischen 11 Bücher von A.Franz gelesen und andere Bekannte mit dem lesevirus von Franzbücher angesteckt.Super Toller Schriftsteller
Frankfurter zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 06.10.2007
Habe mir gestern "kaltes blut" von andreas franz in der bücherei hugendubel gekauft, in der hoffnung das richtige gefunden zu haben. Ich war auf der suche nach einem Buch, womit man nicht mehr zu lesen aufhören mag wenn man erst begonnen hat. "Kaltes Blut" ist genau das was ich gesucht habe. Spannende Erzählweise und moderne Sprache sorgen für die Einzigartigkeit dieses Autors. Sobald ich fertig bin mit dem Buch, werde ich mir sofort ein weiteres Exemplar von Andreas Franz kaufen. Die 8.95€ sind es wirklich Wert.
Emily306 zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 06.09.2007
Dies ist mein erstes Buch von Andreas Franz. Habe mir Anregungen auf der Krimi-Couch geholt und bin dabei auf ihn gestoßen. Ich habe heute morgen erst angefangen, es zu lesen, bin aber von Anfang an begeistert, ich möchte gar nicht mehr damit aufhören. Meine Familie kann mal davon ausgehen, dass es am Wochenende kein warmes Essen gibt ...
Werde mir mit Sicherheit noch andere Bücher von Andreas Franz besorgen.
santana zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 12.08.2007
Wie alle Andreas Franz Bücher sehr, sehr spannend, man kann es kaum weglegen. Aber eines an diesem Buch hat mich sehr gestört. Auch in diesem Buch wurde sich an 15jährigen vergangen. Im Gegensatz zu anderen Romane wird hier jedoch sehr verständnisvoll mit den Tätern auch von Seiten der Komissarin umgegangen. 15jährige sind mitten in der Pubertät und selbst wenn sie sehr reif aussehen, finde ich es unverantwortlich, wenn 30 - 40 jährige sich wie auch immer sexuell mit ihnen einlassen. Ebenfalls negativ ist mir aufgefallen, dass so manches Fehlverhalten u. a. durch Ehefrauen, die längere Zeit mit ihren Männern nicht schlafen, verursacht wurde. Selbst wenn, dass im Buch teilweise zurückgenommen wird, ist mir das doch zu wenig.
Nina K. zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 05.06.2007
Habe noch nie was vom Andreas Franz gelesen,also das war mein erstes.Ich war so begeistert von dem Buch das ich noch weitere Bücher lesen werde vom Ihm.Er schreibt sehr ausfühlich.Kann man sehr gut lesen,ich könnte garnicht aufhören weil ich umbedingt den Möder wissen wollte.
Wolfgang zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 21.02.2007
Habe schon einige Andreas Franz - Krimis gelesen (Letale Dosis, Der Jäger, Tödliches Lachen), die ich, trotz einiger kleiner Schwächen über die man hinwegsehen kann, sehr spannend fand. Kaltes Blut ist für mich der bisher stärkste Roman von Andrea Franz. Absolut fesselnd. Die Kommissarin wirkt menschlich und sympathisch. Man rätselt lange, wer der Täter sein könnte, und vor allem als Kenner des Rhein-Main-Gebietes hatte ich die Schauplätze bildhaft vor Augen. Für mich ein Krimi nach meinem Geschmack.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tanja zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 08.01.2006
Ich habe dieses Buch im Urlaub in unserer Ferienwohnung gefunden. Als ich mit dem lesen angefangen habe, konnte ich gar nicht damit aufhören. Ich habe jedesmal, wenn wir wieder in der Wohnung waren weiter gelesen. Es war das beste Buch, was ich jemals gelesen habe. Ich werde mir jetzt auch die anderen Bücher von Andreas Franz kaufen!!!!
Weiter so!!!
babygirl zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 29.10.2005
dieses buch ist das beste, das ich seit langem gelsen habe. es war total spannend und ich habe mich nur noch für das buch interessiert und alles andere liegen lassen....ich kann dieses buch nur jedem weiterempfehlen!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ulrike P. zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 02.08.2005
Selten habe ich wenig in der Wohnung gemacht, weil ich nur gelesen habe. Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen. Ich hatte von Anfang an einen Verdacht, aber am Ende kommt alles anders als man denkt. Respekt Herr Franz!!
nadine zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 12.05.2005
hallo,ich habe das buch gelesen und werde demnächst einen vortrag darüber halten! sehr tolles buch vorallem weil es der realität entspricht und man sieht das polizisten auch nur menschen sind und genauso fühlen wie wir :-)
Cansu zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 10.10.2004
Also ich das Buch jetzt ca.3 mal gesesen und bin immer wieder aufs Neue begeisterd.Es zieht mich immer wieder mit.Das Buch ist in zwischen mein lieblings Buch.Ich hoffe,dass noch andere begeisterte Leser/innen viel spaß an diesem Buch haben werden.
Hut ab und großen Respekt vor ANDREAS FRANZ.Das schaffen nicht viele Autoren einen Menschen so mit zu reissen wie er.
anonymus zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 21.08.2004
ich bin eigentlich nicht so eine begeisterte leserin,fang meistens an und hör mitten im buch auf weils mir zu langweilig wird...das buch hab ich mir von einer bekannten ausgeliehen,dies mir empfohlen hat und ich konnt gar nicht mehr aufhören zu lesen.das buch ist echt der hammer.nicht so langweilig wie viele andere bücher.kommt aber vielleicht auch daher das es ziemlich in der heutigen zeit spielt.mekrt man auch an der sprache...
Bea zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 17.05.2004
Spannend, wie immer und durchaus angenehm, dass Julia Durant hier etwas an sich und ihrer Raucherei und Sauferei arbeitet. ;-) Bea
alexander zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 20.04.2004
kleinstadtmief und sündenpfuhl in einem, dazu ein paar morde die alle zu einem reiterhof führen. ich hatte lange zwei täter in verdacht, lag am ende aber falsch. sehr spannend.
Susanne Schaaf zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 16.11.2003
habe diese buch förmlich verschlungen, tolle spannung, autenthisch und der schluss.....wau!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Myriam Schulz zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 08.11.2003
Habe dieses Buch in nur 2 Tagen gelesen. Es hat mich selbst auf der Arbeit beschäftigt. Sehr gut geschrieben. Werde mir jetzt die anderen Bücher auch noch kaufen
Daniel zu »Andreas Franz: Kaltes Blut« 16.10.2003
Der Anfang des Buches fand ich jetzt nicht gerade rauschend; jedoch der Schluss war grandios wie immer.....
Jetzt kann man sich nur noch auf nächstes Jahr freuen, wenn der neue Band zur Serie erscheint.
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