Riskante Nähe von Michelle Raven

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 bei Moments.
Folge 2 der Hunter-Serie.

  • Erftstadt: Moments, 2004. ISBN: 3937670068. 453 Seiten.
  • Köln: LYX Egmont, 2011. ISBN: 978-3802583728. 454 Seiten.

'Riskante Nähe' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Als Karen Lombard, Waffenexpertin der US-Regierung, in der U-Bahn-Station auf die Gleise geschubst wird, werden ihre schlimmsten Befürchtungen zur Gewissheit: Ihre Unfälle in den letzten Jahren waren missglückte Mordversuche, um an ihre Waffenprojekte heranzukommen. Verzweifelt muss Karen erkennen, dass sie selbst ihrem Ehemann Paul nicht mehr trauen kann! Auf der Suche nach Hilfe wendet sich die Spezialistin an den Mann, der sie schon einmal gerettet hat: Clint Hunter. Clint lebt seit seinem letzten Einsatz als Captain einer Spezialeinheit zurückgezogen auf der Ranch seiner Eltern in Montana. Die Ereignisse rund um die riskante Rettung von Karen hat er nie wirklich verwunden und Karen nie wirklich vergessen …Doch die zweite Begegnung der beiden ist nicht weniger gefährlich, denn die Terrorgruppe, die es auf Karen abgesehen hat, trachtet weiterhin nach ihrem Leben.

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Peter Czekala zu »Michelle Raven: Riskante Nähe« 13.03.2018
Gelesen:
Überarbeitete Neuausgabe Juli 2011
Sehr einfache und schlichte Story.
Hauptbestandteil ist die zwischenmenschliche Suche und Findung der Hauptpersonen.
(In allerlei Positionen).
Zuerst zwei, dann um zwei erweitert, gestrickt nach den gleichen Muster.
Der Rest der Handlung ist nur als Aufhänger zu betrachten ohne Besonderheiten.
Wer es mag.
Stefanie Pohl zu »Michelle Raven: Riskante Nähe« 21.04.2017
Wer sonst eher Jefferey Deaver, Thomas Harris, Henning Mankell, Asa Larsson, Sabine Thiessler oder Mo Hayder liest, ist mit Michelle Raven nicht gut bedient. Das Buch lässt sich aufgrund des einfachen Sprachstils und der wenig komplexen Geschichte locker wegschmökern, mich persönlich haben aber die schwülstigen Liebesszenen mit ihren unsäglichen Dialogen sehr gestört. Ein ums andere Mal sah ich mich direkt in eine Rosamunde-Pilcher-Szenerie versetzt. Die Figuren sind wenig differenziert und es werden jede Menge Klischees bemüht. Das recht vorhersehbare Ende kommt dann auch leider viel zu spät.
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