Engel des Todes von Michael Marshall

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel The Lonely Dead, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Droemer.
Folge 2 der Ward-Hopkins-Serie.

  • London: HarperCollins, 2003 unter dem Titel The Lonely Dead. 496 Seiten.
  • New York: Jove, 2004. 496 Seiten.
  • München: Droemer, 2007. Übersetzt von Reinhard Tiffert. ISBN: 978-3-426-19637-3. 496 Seiten.
  • München: Droemer, 2008. Übersetzt von Reinhard Tiffert. ISBN: 978-3-426-63727-2. 464 Seiten.

'Engel des Todes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Tief in den Wäldern der Westküste stößt Ex-CIA-Agent Ward Hopkins auf eine Blockhütte voller mumifizierter Toter. Wenig später wird in einem Motel in Los Angeles die Leiche einer jungen Frau gefunden. In ihrem Mund steckt die Festplatte eines Computers – mit rätselhaften Botschaften. Hopkins versteht die Signale. Ihm ist klar, dass der »zweite Schöpfer« seinen blindwütigen Rachefeldzug gegen die moderne Zivilisation fortsetzen wird. Und er weiß, dass er seinen Bruder stellen muss – um jeden Preis. Auch Detective John Zandt, Hopkins Mitstreiter, gibt nicht auf: Der »zweite Schöpfer« hat seine Tochter ermordet, und diese Rechnung muss er begleichen. Die FBI-Ermittlerin Nina Bayman unterstützt ihn in seinem Kampf. Eine mörderische Jagd beginnt, bei der es vor allem um eines geht: bis zum Schluss am Leben bleiben. Denn sterben sollen alle, die dem »zweiten Schöpfer« im Weg sind …

Ihre Meinung zu »Michael Marshall: Engel des Todes«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

mannibraun@freenet.de zu »Michael Marshall: Engel des Todes« 19.12.2011
Spannender zweiter Teil der Straw Man Triologie. Ich hatte den ersten Teil fast vergessen, aber ich war schnell wieder drin.
Atmosphärisch dicht geschrieben, manchmal driftet Marshall etwas sehr weit ab, das ist aber egal, denn seine Nebenschauplätze fügen sich irgendwann alle zum Finale zusammen. Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil, ich werde brichten. 80 Punkte !
Homicide187 zu »Michael Marshall: Engel des Todes« 25.07.2011
Schwierig. Also zuersteinmal fand ich das Buch beileibe nicht schlecht und zum Ende hin ging es auch wieder richtig ab. Ich fand es sehr schön wie sich alles gefügt hat und auch die Theorie hinter den Straw Man lies sich sehr gut. Was mich aber ein bischen gestört hat, war das es viel drum herum gab, man konnte zwar mit jedem Opfer mitfühlen, da sie vorher sehr doll beschrieben wurden, aber ich häte das nicht unbedingt gebraucht. Schwierig war es auch wieder rein zu kommen, da ich den ersten Teil vor ner ganzen Zeit gelesen habe, aber trotz allem gutes Buch und nun der letzte Tei!
david zu »Michael Marshall: Engel des Todes« 28.02.2011
(fast)niemand schafft es so viele lose fäden am ende doch wieder perfekt zusammenlaufen zu lassen, es ist schon länger bekannt das autoren sehr häufig aus zwei oder mehreren perspektiven erzählen die ersteinmal nichts miteinander zu tun haben um diese am ende doch zu verbinden, aber wie michael marshall dies macht ist wirklich einzigartig und ganz, ganz grooses kino, absolute fersehserienqualität...von mir gibt es 92°
DerMarcel zu »Michael Marshall: Engel des Todes« 02.03.2009
Das Buch setzt fort wo der erste Teil aufhört, bzw. ein paar Wochen/Monate später. Sind sie in Sicherheit? Nein und es geht wieder ums Ganze. Immer wieder neue Hinweise auf die Straw Men und was sie machen. Kommen sie hinter das Gehemnis? Nun das werde ich hier nicht verraten, aber das Buch ist spannend und die Stimmung die aufgebaut wird, ist wie im ersten Teil sehr interessant.
K.-G. Beck-Ewe zu »Michael Marshall: Engel des Todes« 04.05.2007
Aus verschiedenen Ecken und mit ständig wechselnden Perspektiven laufen die verschiede-nen Handlungsstränge dieses Buches aufeinander zu, wobei die Gefährdungen für die einzel-nen Figuren immer größer und umfassender werden und die Leserinnen und Leser immer mehr über die Straw Men lernen. Um am Ende – wie bei eine Akte-X-Episode – wieder mit neuen Fragen und Unsicherheiten da zu stehen. Was wohl den Kauf des nächsten Bandes notwendig machen dürfte. Dieser Band wirkt – wie die zweite Episode einer Fernsehserie – hauptsächlich wie einer verstärkte Situations- und Figurenimplementierung für die späteren Erzählungen.
Ihr Kommentar zu Engel des Todes

Hinweis: Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Angabe von Gründen zu löschen. Beachten und respektieren Sie jederzeit Urheberrecht und Privatsphäre. Werbung ist nicht gestattet. Lesen Sie auch die Hinweise zu Kommentaren in unserer Datenschut­zerklärung.

Seiten-Funktionen: