Ein Grabstein für Jack Taylor von Ken Bruen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel Headstone, deutsche Ausgabe erstmals 2013 bei Atrium.
Ort & Zeit der Handlung: Irland / Galway, 2010 - heute.
Folge 9 der Jack-Taylor-Serie.

  • New York: Mysterious Press, 2011 unter dem Titel Headstone. 269 Seiten.
  • Zürich: Atrium, 2013. Übersetzt von Harry Rowohlt. ISBN: 978-3855350520. 336 Seiten.

'Ein Grabstein für Jack Taylor' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Galway wird von einer Gang heimgesucht, deren Mitgliedern ein Grabstein als Erkennungszeichen dient und die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt durch Gewaltverbrechen von Armen und Schwachen zu säubern. Jack kommt nicht umhin, Ermittlungen aufzunehmen. Und muss feststellen, dass er selbst im Fadenkreuz steht »Ich machte die Wohnungstür auf und stieß auf ein kleines, stramm gepacktes Päckchen. In schwarzem Papier. Oha. In roter Fraktur stand ordentlich vorne drauf: Jack Taylor . Nicht gut. Atmete tief ein und riss es auf. Heraus fiel eine vollkommene Miniaturskulptur. Ein Grabstein, so groß wie ein Bic-Wegschmeißfeuerzeug. Ich starrte ihn an, murmelte: scheißenochmal ist das? Es war perfekte Steinmetzarbeit, hochglanzpoliert.«

Ihre Meinung zu »Ken Bruen: Ein Grabstein für Jack Taylor«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Niamh O'Connor zu »Ken Bruen: Ein Grabstein für Jack Taylor« 20.07.2018
Jack Taylors neunter Fall beginnt im Herbst 2009. Das Wetter ist warm und Jack freut sich auf das Wiedersehen mit seiner neuen Liebe Laura, einer amerikanischen Krimiautorin. Da kommt mit der Post eine Grabsteinminiatur, ein headstone, und was folgt ist eine Reihe von unerfreulichen Begegnungen mit schwarz gekleideten, gepiercten Jugendlichen, die scheinbar aus purer Langeweile sadistische Überfälle durchführen und auch miteinander nicht besonders liebevoll umgehen. 
Headstone liest sich wie die literarische Version eines Quentin Tarantino-Films. Eine brutale, aber toll erzählte Geschichte.
Auf meiner Reise als BritLitScout durch Irland habe ich entdeckt, dass Ken Bruen seinen Ermittler Jack Taylor durch das echte Galway wandern lässt. Die Orte, an die er sich begibt, von Charlie Byrne's Bookshop bis zu Garavan's Bar, gibt es alle wirklich.
Ihr Kommentar zu Ein Grabstein für Jack Taylor

Hinweis: Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Angabe von Gründen zu löschen. Beachten und respektieren Sie jederzeit Urheberrecht und Privatsphäre. Werbung ist nicht gestattet. Lesen Sie auch die Hinweise zu Kommentaren in unserer Datenschut­zerklärung.

Seiten-Funktionen: