Drive-In von Joe R. Lansdale

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel The Drive-In, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Maas.

  • New York: Doubleday, 1988 unter dem Titel The Drive-In. 140 Seiten.
  • Berlin: Maas, 1997. Übersetzt von Dietmar Dath. 168 Seiten.
  • Berlin: Maas, 1997. Übersetzt von Dietmar Dath. 168 Seiten.

'Drive-In' ist erschienen als

In Kürze:

Ein B-Movie made in Texas, mit Blut, Popcorn, Monstern und Bikergang. Im Mega-Drive-In-Autokino von Nagodoches läuft auf sechs gigantischen Leinwänden die Friday-All-Night-Horror-Show. Für Bob, Willard und Randy die perfekte Party zum Abfeiern, wäre da nicht aus dem Nichts dieser blutrote Komet aufgetaucht. Schlagartig ist der Drive-In.Komplex von der Aussenwelt isoliert. Eingeschlossen von einer tödlichen schwarzen Leere, scheint es für niemanden ein Entrinnen zu geben. Die Filme laufen weiter, bis die Nahrungsmittel knapp werden und das Chaos ausbricht. Endzeitorgien, Totschlag und Kannibalismus sind an der Tagesordnung, und die Realität ist schon bald grausamer als jeder Horrorfilm.

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Frank zu »Joe R. Lansdale: Drive-In« 28.06.2008
Bei diesem Buch handelt es sich auf der der KC um eine Fehlbesetzung. Das gehört eigentlich unter Horror auf die Phantastik-Couch.
Eine Gruppe junger Männer schaut sich (wie jedes Wochenende) im örtlichen Drive-Inn mehrere Splatterfilme hintereinander an.
Aber an diesem WE ist alles anders. Ein Komet knallt auf die Erde und aus irgendeinem Grund ist das Kino dann aufgrund einer es umgebenden "Energie" hermetisch von seiner Umgebung abgeriegelt. Nichts kann rein oder raus.
Es bilden sich (ähnlich wie bei Stephen King - Nebel ) schnell einzelne Gruppen mit verschiedenen Ansätzen der Problemlösung.
Die Nahrungsmittel werden knapp, Menschenfleisch oder Menschenopfer wäre(n) eine Lösung..etc.
Währenddessen laufen die Filme immer weiter.
Das Buch ist eine einzige Gewaltorgie und wird sicherlich alle überraschen,die Lansdale eher durch seine Krimis kennen. Liebhabern von reinen Krimis sei daher abgeraten.
Wer jedoch an einer sehr unterhaltsamen Splattergeschichte mit kleinen Seitenhieben auf die Zensur seinen Spaß haben könnte, dem sei dieses Buch empfohlen. Auch hier der Hinweis, daß "Drive-Inn" leider nur noch antiquarisch zu bekommen ist.
1 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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