Stille Feinde von Joe Ide

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2017 unter dem Titel Righteous, deutsche Ausgabe erstmals 2018 bei Suhrkamp.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Los Angeles, 2010 - heute.
Folge 2 der I.Q.-Serie.

  • New York: Mulholland, 2017 unter dem Titel Righteous. 330 Seiten.
  • Berlin: Suhrkamp, 2018. Übersetzt von Conny Lösch. ISBN: 978-3518468708. 320 Seiten.

'Stille Feinde' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Isaiah Quintabe, der geniale Privatdetektiv ohne Lizenz, der meistens für die einfachen Leute in Long Beach, L.A., Probleme löst, stößt auf das Wrack des Autos, mit dem vor Jahren sein Bruder Marcus getötet worden war. Schnell ist ihm klar: Es war kein Unfall, sondern Mord. Gleichzeitig meldet sich die damalige Freundin seines Bruders ihre Halbschwester in Las Vegas steckt in Schwierigkeiten. Hoffnungslos spielsüchtig, hatte die mit ihrem Freund versucht, die 14K-Triade zu erpressen. IQ und sein Sidekick Dodson machen sich auf nach Las Vegas, um die Situation zu entschärfen. Gleichzeitig regt sich der Verdacht, dass IQs toter Bruder Marcus vielleicht doch kein Heiliger war und Verbindungen zu dem ruandischen Gangster Seb Habimana hatte. IQ muss an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen, denn zudem haben sich noch ein übler Kredithai und die Locos Surenos 13, eine mächtige Gang, an seine Fersen geheftet. Schwerstarbeit für IQ und Dodson, die zur Hochform auflaufen. Und im Hintergrund lauert ein düstrer Feind.

Ihre Meinung zu »Joe Ide: Stille Feinde«

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mrs rabes bookaccount zu »Joe Ide: Stille Feinde« 18.08.2018
Gangs, Gangsta, alte Sünden, neue Feinde
Isaiah Quintabe, genannt I.Q., ermittelt in seinem zweiten Fall. Als Isaiah erkennt, dass sein geliebter Bruder Marcus, nicht einem Unfall zum Opfer fiel, sondern ermordet wurde, gerät seine Welt ins Wanken. Denn Marcus schien nicht unbedingt der gewesen zu sein, für den Isaiah ihn hielt. Dann meldet sich auch noch Sarita, Marcus‘ Freundin, nach jahrelanger Funkstille bei ihm. Ihr Auftrag führt ihn gemeinsam mit Dodson, seinem Sidekick, nach Las Vegas und hat bald jede Menge Verbrecher aufgemischt.
Isaiah ist ein unkonventioneller Detektiv, sein scharfer Verstand und seine eigene kriminelle Energie lassen ihn zu ungewöhnlichen Methoden greifen. Die Handlung läuft schnell, die zwei Zeitschienen verwirren zunächst, lösen sich aber genial auf. Es tauchen nicht nur alte Bekannte aus dem ersten Band wie die großmäulige Deronda auf, Isaiah schafft sich auch einen neuen ungemein gefährlichen Feind.
Stille Feinde ist ein ungewöhnlicher Thriller mit einer grandiosen Hauptfigur. Ich hoffe Joe Ide schreibt schnell. Eine Fortsetzung wird sehnlichst erwartet.
anyways zu »Joe Ide: Stille Feinde« 13.07.2018
Der siebzehnjährige Isaiah muss hilflos mit ansehen, wie sein großer Bruder vom Fahrer eines Honda Accords überfahren wird. Der Fahrer flüchtet und für Isaiah bricht eine Welt zusammen. Acht Jahre später findet er zufällig auf einem Schrottplatz eben jenen Unfallwagen und stellt fest, dass der Fahrer wohl gezielt einen Anschlag auf Marcus verübt haben muss. Trotz dieses traumatischen Erlebnisses und seinen Abbruch der Schulbildung, steht er mit beiden Beinen im Leben. Ein hartes, entbehrungsreiches Leben erst als Dieb und später als Privatermittler für die eher kleinen Fälle. Seine Klienten sind allesamt nicht vermögend sehen sich aber mit Problemen wie Stalking, Mobbing und auch Diebstahl konfrontiert.


Als ich das Cover das erste Mal sah, dachte ich eigentlich einen Roman von Don Winslow vorzufinden. Da habe ich mich getäuscht, doch der Sprachstil und die Art des Autors seine „Geschichte“ zu erzählen sind doch irgendwie ähnlich.
Joe Ide zeichnet nicht das typische Bild von L.A. keine sonnengebräunten Bikinimädchen, keine heißen Schlitten. Nein hier werden die dunklen Seiten gezeigt, die Bandenkriminalität, Drogen- und Spielsucht und zwischendrin Leute die entweder das Eine bekämpfen oder vom Anderen quasi überrollt worden sind.


Der Schreibstil des Autors ist äußerst kompakt und viele Informationen sind sehr geschickt versteckt und genau aus diesem Grund handelt es sich in meinen Augen nicht um einen Thriller , denn es kommt so gut wie gar kein Spannungsaufbau zustande. Die vielen verschiedenen Zeitsprünge, parallel verlaufenden Handlungen und eine ausufernde Anzahl von Personen verhindern einen Spannungsaufbau komplett. Zunehmend hat mich auch die Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung des I.Q. und der Reflektion durch sein Umfeld gestört. Es wird ständig betont wie klug er doch ist, seine Handlungen lassen darauf aber keinesfalls schließen.

Ich habe mir tatsächlich wesentlich mehr von diesem Thriller versprochen.
Miss Marple zu »Joe Ide: Stille Feinde« 06.07.2018
I.Q.s zweite Runde
Als Isaiah Quintabe auf einem Autofriedhof das Wrack des Autos findet, das seinen Bruder Marcus vor Jahren tödlich verletzte und dessen Fahrer floh, macht er sich auf die Suche nach diesem, denn der vermeintliche Unfall war in seinen Augen Mord. Wird es ihm und seinem Kumpel Dodson gelingen, die Spur nach Jahren wieder aufzunehmen?
Das ist die zweite Runde für I.Q- der als Privatdetektiv ohne Lizenz die Probleme anderer Leute löst. Meistens sind seine Klienten so arm, dass sie auch mal mit Naturalien „bezahlen“. Dieses Mal wird der Fall zu seinem ganz persönlichen, denn er vermisst seinen Bruder sehr und kann sich auch nicht vorstellen, dass dieser irgendwie in Drogengeschäfte verwickelt war, obwohl Dinge, die er nach Jahren in dessen Rucksack findet, das Gegenteil vermuten lassen.
Auf der Jagd nach dem Mörder gerät er immer tiefer in Machenschaften rivalisierender Gangs, Drogengeschäfte, Prostitution und alles, was Vegas dunkle Seite so bereithält, hinein.
Ich finde die Idee zu der Geschichte gut, aber habe leider wenig Zugang zu ihr und den Personen gefunden, nicht zuletzt durch den Schreibstil, mit dem ich gar nicht warm wurde. Auch wird der Leser von einer Vielzahl von Namen und „Milieu“-spezifischen Wörtern erschlagen. Weniger wäre mehr gewesen. Außerdem fehlt es an Spannung, wenn man den Roman einen Thriller nennen will.
StephanieP zu »Joe Ide: Stille Feinde« 02.07.2018
Isaiah Quintabe ist ein Privatdetektiv, der allerdings ohne Lizenz in LA ermittelt. Eines Tages stößt er auf ein Autowrack. Mit just diesem Auto wurde mehrere Jahre zuvor sein Bruder getötet. Isaiah vermutet allerdings, dass es sich dabei um keinen Unfall sondern Mord gehandelt hat. Zudem erhärtet sich der Verdacht, dass Isaiahs Bruder Kontakt zu einem ruandischen Gangster hatte. Isaiah erhält einen Anruf, dass eine Bekannte in großen Schwierigkeiten steckt. Daraufhin reist er nach Las Vegas um die Situation zu entschärfen. Isaiah ist mit den beiden Fällen mehr als gefordert, allerdings lauern noch weitere Gefahren und Aufgaben auf den Privatdetektiven.

Joe Ides Shreibstil ist sehr fesselnd, flüssig und mitreißend. Der Autor kann sofort Spannung aufbauen und diese bis zum Ende aufrecht erhalten. Zudem gibt es im Buch immer wieder Steigerungen der Spannung. Mir persönlich waren allerdings einige Szenen zu brutal und gewaltverherrlichend, was meine Lesefreude immer wieder gemindert hat. Ansonsten war die Handlung allerdings sehr flüssig und es gab weder Wiederholungen noch unnötige Längen.

Nach dem Lesen des Klappentexts hatte ich Bedenken ob man der Handlung folgen kann, da im Buch viele verschiedene Fälle sind. Diese anfänglichen Bedenken waren allerdings in keinster Weise berechtigt und haben sich komplett als falsch herausgestellt. Der Autor schafft es wirklich gut die unterschiedlichen Fälle zu verbinden und eine runde und gut verständliche Handlung zu schaffen. Ich konnte der Handlung problemlos vom Anfang bis zum Ende folgen.

„Stille Feinde“ ist bereits der zweite Band rund um Isaiah Quintabe. Ich kannte den Vorgänger noch nicht und hatte dennoch keinerlei Probleme in die Handlung einzusteigen oder ihr zu folgen. Meiner Ansicht nach kann dieses Buch komplett eigenständig gelesen werden und es ist kein Vorwissen aus dem ersten Band notwendig. Obwohl mir das Buch im Großen und Ganzen sehr gut gefallen hat bin ich mir nicht sicher, ob ich auch in Zukunft Bücher des Autors lesen werde. Mir waren einige Szenen einfach viel zu blutrünstig, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen.

FAZIT:
„Stille Feinde“ ist ein wirklich gelungener Thriller, der mich von Anfang bis Ende fesseln konnte. Sowohl die Handlung als auch die Protagonisten konnten mich überzeugen. Mir persönlich waren allerdings einige Szenen zu brutal und gewaltverherrlichend. Diese hätte meiner Meinung nach auch mit weniger Brutalität beschrieben werden können. Aus diesem Grund vergebe ich 4 Sterne!
TochterAlice zu »Joe Ide: Stille Feinde« 02.07.2018
Ein ganz besonderer Typ ist Isajah Quintabe: chinesischstämmig, explosiv, mit Herz, an der Ermordung seines Bruders wie an einer unerfüllten Liebe knabbernd. Vor allem ist er aber Privatdetektiv ohne Lizenz: einer, der sich auch mal für die einfachen Leute, für eine ungewöhnliche Klientel wie eine Gruppe von Schülern oder eben auch seine große Liebe (aus der Ferne sozusagen) einsetzt: dann durchaus auch mal ohne Entlohnung. Obwohl es dazu eigentlich selten kommt, dazu sind ihm seine Klienten zu dankbar: doch allemal gibt es öfter mal ein Entgelt der äußerst ungewöhnlichen Art, das kann Mitarbeit sein oder auch ein Sachwert.

IQ, wie dieser ganz spezielle Typ genannt wird, ermittelt in "Stille Feinde" bereits in seinem zweiten Fall und ein großes Manko dieses Bandes ist, dass man ihn schlecht isoliert vom ersten lesen kann - so wie ich es offen gestanden getan habe.

Denn IQ kennt eine ganze Menge Leute, die in den unterschiedlichsten Zusammenhängen auftauchen - eine höchst verwirrende Angelegenheit in einem sehr persönlichen Fall: nämlich der Ermittlung im Mordfall seines geliebten Bruders Marcus, der bald von einer ganzen Reihe von Nebenbaustellen umgeben ist, die zumindest mich beim Lesen sehr irritiert haben.

Doch sind IQ wie auch sein - wie soll man ihn nennen - Kumpel? Sidekick? - Dodson so spezielle, gewissermaßen auch liebenswerte Typen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen will, bevor man ihr Schicksal bis zum Ende mitverfolgt hat. Bis zum Ende dieses Bandes, wohlgemerkt, nicht mehr.

Ja, auch wenn der eigentliche Fall ein wenig auseinanderwabert, ist dies doch eine ganz besondere Story, die von ihren Protagonisten lebt - hart, aber herzlich, würde ich sagen - und mit einer Menge Charme. Auch wenn mich die Entwicklungen als solche immer wieder ganz schön verwirrt haben. Aber wer einen Thriller bzw. eine neue Reihe der ganz speziellen Art kennenlernen will, der wird - genau wie ich auch - seine helle Freude daran haben!
Susi zu »Joe Ide: Stille Feinde« 27.06.2018
Von susi2211

In dem Buch geht es um IQ, einen Privatdetektiv mit großem Herz für die einfachen und ärmeren Leute hat.
Eine Sache lässt ihn seit 8 Jahren nicht los-der Unfalltod seines Bruders Marcus. Er glaubt nicht an einem Unfall und vermutet Mord dahinter, dieser Verdacht spitzt sich zu als er den Wagen auf einem Schrottplatz findet, der der Beschreibung nach dem Unfallauto gleicht.
Dann meldet sich die Freundin seines Bruders, denn ihre Halbschwester hat Spielschulden und somit unangenehme Personen gegen sich.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist voller Action und Spannung. Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen, was ich sehr gut finde.
IQ finde ich als Charaktere gut beschrieben und man fühlt sehr mit seiner Trauer um den Bruder mit. Ein sehr unterhaltsames Buch mit gutem Ende!
elke17 zu »Joe Ide: Stille Feinde« 20.06.2018
"Stille Feinde" ist nach "I.Q." der zweite Thriller des amerikanischen Autors Joe Ide, der in South Central L.A. aufgewachsen ist, einer Gegend, die derjenigen ähnelt, in der sein Protagonist „I.Q.“ Isaiah Quintabe mit Deduktion und Intelligenz im Stil des Meisterdetektivs Sherlock Holmes Verbrechen aufklärt.

Isaiah, 26 Jahre alt, Afroamerikaner, hat noch immer mit dem Tod seines Bruder Marcus zu kämpfen - und hier setzt der Prolog ein. Marcus kam angeblich bei einem Hit-and-Run, einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, vor sechs Jahren ums Leben, ein Ereignis, dessen Bilder sich unvergesslich in Isaiahs Gedächtnis eingebrannt haben. Als er zufällig auf einem Schrottplatz das Unfallfahrzeug entdeckt und näher untersucht, kommt er zu dem Ergebnis, dass es ein als Unfall getarnter Mord war.

Schnitt, und dann die Gegenwart: Isaiah verdient sich seinen Lebensunterhalt als Privatdetektiv, hat aber in der Regel nur Kleinscheiß-Fälle. Und doch gerät er ins Visier der Locos Surenos 13, einer üblen Gang, deren Mitglieder nur durch das unvermutete Eingreifen ihres Bosses davon abgehalten werden, ihn halb tot zu prügeln.

Und dann ist da noch Sarita, die ehemalige Freundin seines Bruders, die ihn um einen Gefallen bittet. Ihre Halbschwester Janice und deren Freund Benny sind in ernsten Schwierigkeiten. Die beiden sind spielsüchtig und haben sich bei Leo, einem Kredithai Geld geliehen, das sie nicht zurückzahlen können. Und dass dieser Leo sich nicht verarschen lässt, wird spätestens dann deutlich, als er sich Benny schnappt, mit diesem zu einer Müllkippe in die Wüste fährt und ihn dann in die Grube stößt. Zumindest Sarita gilt es zu retten, und so machen sich IQ und sein Kumpel Dodson (sic!) gemeinsam auf dem Weg gen Nevada…

Szenenwechsel, Nebenhandlungen, jede Menge Action und unterschiedliche Locations bringen von Beginn an Abwechslung und Tempo in die Story, sodass die Lektüre zu keinem Zeitpunkt Längen hat oder langweilt. Die Eckdaten des Plots werden schon am Anfang gesetzt und versprechen eine spannende Story. Ide (und seine geniale Übersetzerin Conny Lösch) verstehen es meisterhaft, die Szenerien anschaulich zu beschreiben und einen Film vor den Augen des Lesers anzustoßen. Klar, Ide kennt dieses Neighborhoods und auch die Typen, die dort rumhängen. Ob South Central LA oder Long Beach, das macht keinen großen Unterschied.

Großes Kino und tolle Reihe mit einem ungewöhnlichen Protagonisten, das ich mit Sicherheit weiterverfolgen werde!
oberchaot zu »Joe Ide: Stille Feinde« 18.06.2018
Isaiah Quintabe, kurz IQ genannt, ist ein Privatdetektiv, der auf eigene Faust ermittelt. Normalerweise hilft er Bedürftigen Broschen zu finden, Mobbing auf dem Pausenplatz zu unterlassen und ähnliche einfache Dinge. Allerdings hat er ein persönliches Problem, denn vor Jahren wurde sein geliebter, älterer Bruder Marcus von einem Auto überfahren. IQ glaubt nicht an einen Unfall und möchte herausfinden, wer Marcus auf dem Gewissen hat. Etwa zur gleichen Zeit bittet Marcus' ehemalige Freundin IQ um Hilfe, ihre Schwester in Las Vegas steckt in Schwierigkeiten. Zusammen mit einem Bekannten, Dodson, macht er sich von Los Angeles nach Nevada auf den Weg. Sie haben an verschiedenen Fronten zu kämpfen, es wird action-geladen und lebensgefährlich.

Ich habe das Buch mit Spannung gelesen, es wurde nie langweilig. Für mich war es teilweise etwas schwierig, die ganzen Ausdrücke der Gangsterwelt zu verstehen. Überhaupt hat man das Gefühl, die beiden Grossstädte im Westen der USA bestehen nur aus Drogen- und Bandenkriminalität, und es deckt sich so gar nicht mit meinen sehr schönen und friedlichen Erlebnissen in L.A. und Las Vegas. Es wird ein bisschen viel gemordet, aber vielleicht ist das ja die traurige Realität. Das Ende des Buches hat mich wieder ein wenig beruhigt. Ich kann das Buch weiterempfehlen und ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
Schlafmurmel zu »Joe Ide: Stille Feinde« 12.06.2018
Der geniale Privatdetektiv Isaiah Quintabe genannt IQ löst die Problemchen der einfachen Leute in LA. Es muss wohl noch ein Vorgänger Roman gegeben haben, aber den kenne ich leider nicht. Am Anfang hab ich mich etwas schwer getan in den Roman hineinzukommen, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Haps gelesen es war so unglaublich spannend, wie IQ den Mörder seines Bruders Marcus auf die Spur gekommen ist. Das Autowrack das er gefunden hat ,deutet darauf hin das es damals bei seinem Bruder kein Unfall war sondern Mord. Als die Ex Freundin von seinem Bruder Ihn um Hilfe bittet nimmt alles seinen Lauf und nicht nur Sie sondern auch ihre Familie und auch er bekommen Probleme und Schwierigkeiten von einen ominösen Unbekannten. Manche Buchabschnitte sind sehr ins Detail gegangen so dass ich es mir genau vorstellen konnte, wie es sich zugetragen haben konnte. Ein toller Roman, der am Anfang voller Rätsel ist und am Ende kommt doch alles ans Tageslicht, was war und wie es gewesen ist.
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