Argus von Jilliane Hoffman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 unter dem Titel The cutting room, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Florida / Miami, 2010 - heute.
Folge 3 der C.-J.-Townsend-Serie.

  • New York: HarperCollins, 2012 unter dem Titel The cutting room. 480 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2012. Übersetzt von Tanja Handels & Sophie Zeitz. ISBN: 978-3805208932. 544 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Argon, 2012. Gesprochen von Andrea Sawatzki. ISBN: 3839811872. 6 CDs.

'Argus' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

»No risk, no fun« denkt Gabriella und ignoriert die innere Stimme, die sie davor warnt, den gutaussehenden Reid in seine Kellerwohnung zu begleiten. Sie kennt ihn erst seit ein paar Stunden. Zu spät sieht sie die Kamera, zu spät bemerkt sie, dass sie nicht allein sind: Augen beobachten sie. Viele Augen. Böse Augen …Einige Jahre später: Eine Serie von bestialischen Frauenmorden erschüttert Miami. Ein Kreis einflussreicher Männer soll dahinterstecken. Nur einer kennt die Namen der Mitglieder des tödlichen Clubs: William Bantling, der vor zehn Jahren für die Cupido-Morde verurteilt wurde und noch immer im Todestrakt sitzt. Er ist bereit, mit Staatsanwältin Daria zu reden. Aber wird sie seinen Preis bezahlen?

Ihre Meinung zu »Jilliane Hoffman: Argus«

In Kürze ist es soweit und die Krimi-Couch erstrahlt im neuen "Couch-Look". Aus technischen Gründen müssen wir die Kommentar- und Wertungsfunktion vorübergehend deaktivieren. Vielen Dank für Euer Verständnis.

Leserin zu »Jilliane Hoffman: Argus« 09.06.2018
Wieder ein grausam, trauriges aber mutiges Buch von Hoffman, wo man einfach nur staunt was für Menschen existieren und was sie alles tun. Ich bin über Hoffmans Schreibstil jedes Mal erstaunt und lege ihre Bücher kaum ab.
Als ehemalige Staatsanwältin beschreibt sie mal wieder viele Zustände auf klare und einfach Art. Gutes Buch, leider nie verfilmt.
Leserin zu »Jilliane Hoffman: Argus« 21.05.2018
Dafür das Daria doch überwiegend eine der Hauptrollen spielte, bin ich über ihr kurz beschriebenes Ende enttäuscht.
Eine Kombination von 2 Staatsanwältinnen wäre ein Klasse Start für einen 4. Teil gewesen, der dann den snuff Club zur Strecke bringt .
Das Buch sonst hat mir, bis auf das plötzliche Tempo am Ende, gefallen.
Lola zu »Jilliane Hoffman: Argus« 30.10.2016
Ach, ist das schön... Wenn ein Leser etwas nicht begreift, hat die Autorin Schuld... Wie sagte Lichtenberg schon vor langer Zeit:"Wenn Buch und Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, dann liegt es nicht allemal im Buche."
Ich fand auch den dritten Teil spannend und auch ergiebig hinsichtlich der Frage von Recht und Gerechtigkeit.Sprünge und offene Enden gehören zur gehobenen Schreibe, meine Herrrschaften.
AnkeWa zu »Jilliane Hoffman: Argus« 20.07.2016
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen - jedoch nicht, weil mich die Spannung gepackt hat, sondern weil ich einfach viele Seiten überblättert habe. Von Thriller keine Spur. Langatmige über Seiten hinweg ausschweifende Konversationen.
Etwas Spannung ab Seite 700.
Ich habe Cupido gelesen und war fasziniert von dem Buch, dem flüssigen Schreibstil und der aufgebauten Spannung. Hier jedoch hatte ich das Gefühl, die beiden Bücher wären von verschiedenen Autoren geschrieben. Schade. Morpheus war schon ein Desaster - aber Argus steht dem in nichts nach.
Peter Georg zu »Jilliane Hoffman: Argus« 04.10.2015
Buch ist spannend, lässt sich flüssig lesen und wird gegen Ende immer schneller, bis es einfach aus ist und viele lose Enden zurückläst. Ob das nur ein Cliffhanger zum nächsten Band ist, glaube ich nicht, weiß ich nicht, auf jeden Fall hat mir das Ende SEHR GUT gefallen!
BRAVO!
Aber, das Buch hat leider einen enormen logischen Fehler, was für mich äußerst ärgerlich ist. So ärgerlich, dass ich einen vierten Band nicht mehr lesen würde!
JaneM. zu »Jilliane Hoffman: Argus« 08.07.2015
Wie schon hier mehrfach erwähnt, knüpft "Argus" an "Cupido" und "Morpheus" an, ohne deren Lektüre jedoch zwingend zu machen. C.J. , die vormals hauptagierende Staatsanwältin, hat den Serientäter Cupido in die Todeszelle gebracht. Schon durch die Vorgänger wusste man, dass sie mit Hilfe der Polizeikollegen den Beweisen etwas nachgeholfen hat. Da es aber keinen Falschen traf, bleibt der Gerechtigkeitssinn des Lesers ungetrübt.
Jetzt scheint ein neuer Serienmörder am Werk zu sein und mit Daria steht eine andere junge Staatsanwältin vor ihrer ersten großen Aufgabe. Der zunächst Hauptverdächtigte kommt jedoch nicht für alle Morde, die sich nach und nach auftun, in Frage. Und doch scheint er etwas zu wissen und ist nicht entlastet. Daria und der Ermittler Manny, der auch bei Cupido dabei war, versuchen die Fäden zusammen zu fügen. Der Schlüssel scheint Cupido selbst zu sein, der bei seiner Verhaftung versuchte, durch Informationen über eine Gruppe von Snuff Anhängern , eine mildere Strafe zu erreichen. Dies wurde damals abgelehnt und Cupido schweigt seitdem. An all dies erinnert sich Manny nun wieder, den die aktuellen Taten passen zu Cupidos damaligen Andeutungen. Also wird Cupido in der Todeszelle besucht. Der will natürlich eine Gegenleistung für seine Aussage. Ein Serientäter, der als einziger beim Ergreifen von anderen helfen kann- Hannibal Lector lässt grüßen. Und genauso geht es auch weiter- die Polizei will klug sein und Cupido austricksen, aber es läuft genau anders herum- Cupido kann fliehen.
Schnitt zu C.J., die unter einem anderen Namen lebt und trotz der Verhaftung Cupidos nie Frieden finden konnte und von Ängsten geplagt ist. Als sie von seiner Flucht erfährt, ist C.J. klar, dass Cupido auf dem Weg zu ihr ist, um endgültig an ihr Rache zu nehmen. Sie beschließt, in der Erkenntnis, ihr Leben nicht mit Flucht verbringen zu wollen, sich Cupido endgültig zu stellen.
Schnitt zu Daria: frustriert, dass Cupido bei dem Versuch des Deals entkommen konnte, sieht sie ihre Chance die Mitglieder des Snuff Clubs zu finden, schwinden. Außerdem kam es zum Streit mit Manny, der vor einem Deal mit dem Verbrecher gewarnt hatte. Diese Stimmung und ein Glas zuviel an einer Hotelbar während einer Tagung führen dazu, dass sie sich von einem charmanten Typen ansprechen und abschleppen lässt. Der Alkohol verhindert, dass sie rechtzeitig die von ihr selbst ermittelte Masche des Snuff Clubs erkennt.
Beide Strände enden drastisch.
Argus ist mit Sicherheit nicht ohne Spannung und Hoffmanns Stil ist gut und flüssig. Es gelingt ihr, auch die neuen Charaktere authentisch und lebendig darzustellen. Dem Vorwurf der Langatmigkeit kann ich mich nicht anschließen. Jedoch: irgendwie bleibt ein Gefühl von "alles schon mal in ähnlicher Form gelesen". Natürlich ist es schwer, Serientäter- Handlungen grundsätzlich neu zu erfinden. Aber er "Argus" hatte was von einem unbekannten Song, bei dem man doch mitsummen kann.
Das Ende führte dazu, dass bei mir der Eindruck blieb, einen zur Überbrückung gedachten guten Mittelteil gelesen zu haben.
Lena Leggert zu »Jilliane Hoffman: Argus« 22.02.2015
Das Buch ist sehr spannend, ab und zu habe ich mich etwas verirrt, aber ich will es nochmal lesen um bestimmte Details besser zu verstehen. Das Ende ist gut, ich hoffe sehr, das J.Hoffman diese Geschichte weiterführt, denn sonst macht das Buch wenig Sinn. Ich habe alle ihre Bücher gelesen und finde dass ARGUS eine Folge verdient hat. Aber das ist nicht meine Entscheidung. Sobald ihr letztes Buch als Taschenbuch erscheint, möchte ich es lesen.
NaNuNaNu zu »Jilliane Hoffman: Argus« 31.08.2014
Als ich das Buch angefangen habe, laß es sich sehr flüssig und ich wahr erstaunt wie schnell ich fast durch war. Zum Ende hin, war ich allerdings oft verwirrt und dachte ich hätte aus Versehen ein paar Kapitel ausgelassen, da plötzlich ein Handlungsstrang zu Ende war, aber ich gar nicht mitbekommen habe was letztlich passiert ist. Ich musste dann leider feststellen, dass nicht ich etwas ausgelassen hatte, sondern die Autorin. Mir kam es so vor, als sollte das Buch schnell zu Ende gehen, damit es nicht noch 200 Seiten länger wird, oder der Autorin ist nichts spannendes mehr eingefallen. Leider fand ich es zum Schluss sehr enttäuschend, da viele Fragen offen sind. Ich hätte gerne gewusst, wie Daria letztlich gefunden wurde, was CJ mit Bill angestellt hat und das man Lunders doch noch bekommt.
sylvie zu »Jilliane Hoffman: Argus« 04.08.2014
Ich kann mich den anderen Lesern nur angleichen , ich finde das Buch zum schluss schleppen und schwer verständlich . was passierte genau mit Bill und was ist mit Daria genau Passiert wer findet sie und was ist da gelaufen , wer ermittelt jetzt weiter im fall Cupido und der snuff Club alles offene FRAGEN SEHR SHER SCHADE frau Hoffmann.
yvonne zu »Jilliane Hoffman: Argus« 25.07.2014
Klasse Buch! Sehr flüssiger schreibstiel! Die Geschichte ist extrem packend und sehr gut mit den anderen verstrickt! Allerdings finde ich es schade das man zum Schluss zuwenig über die Ereignisse erfährt und nicht für alle ein Happyend kommt! Trotzdem enttäuscht das Buch kein bißchen! Sehr toll! Ich mag es wenn durch verschiedene Bücher die gleichen Ermittler vorkommen noch besser wie hier wenn dann auch die Fälle so toll zusammenhängen! Hoffentlich kommt bald das finale für den Club! Weiter so!

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