Die 13. Schuld von James Patterson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel Unlucky 13, deutsche Ausgabe erstmals 2017 bei Limes.
Folge 13 der Women´s-Murder-Club-Serie.

  • New York: Little, Brown and Co., 2014 unter dem Titel Unlucky 13. 382 Seiten.
  • München: Limes, 2017. Übersetzt von Leo Strohm. ISBN: 978-3-8090-2671-6. 382 Seiten.

'Die 13. Schuld' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Detective Lindsay Boxer liebt ihr Leben als frischgebackene Mutter bis eine Nachricht eintrifft, die ihre glückliche Welt zum Einstürzen bringt: Vom FBI wird Lindsay das Foto einer attraktiven Frau, deren Wagen an einem Stoppschild hält, zugeschickt. Das schöne Äußere kann Lindsay nicht täuschen: Ohne Zweifel handelt es sich um Mackie Morales, die größte Psychopathin, der der Womens Murder Club je begegnet ist und die zuletzt entkommen konnte. Während Journalistin Cindy ihre Chance auf die Erfolgsstory ihres Lebens wittert und Mackies Spur quer durchs Land verfolgt, ahnt niemand, dass die Killerin einen finsteren Racheplan schmiedet.

Ihre Meinung zu »James Patterson: Die 13. Schuld«

In Kürze ist es soweit und die Krimi-Couch erstrahlt im neuen "Couch-Look". Aus technischen Gründen müssen wir die Kommentar- und Wertungsfunktion vorübergehend deaktivieren. Vielen Dank für Euer Verständnis.

Petra zu »James Patterson: Die 13. Schuld« 19.03.2018
Die Luft ist raus.
Die ganzen nebeneinander laufenden Storys ergeben keinen rechten Sinn.
Als Thriller nicht zu bezeichnen, Familienroman trifft hier zu.
Einige Begebenheiten sind auch für einen Thriller höchst unrealistisch.
Die Spannung fehlt und am Ende kommt selbiges kurz und knapp.
Bitte für jeden einen Hamburger.
Danke.
Anja zu »James Patterson: Die 13. Schuld« 12.01.2018
Schade, die Serie um Linday Boxer hatte mal gut begonnen, aber 13. Band ist leider das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt ist. Mein Lieblingscharakter Claire kam viel zu kurz, Cindy und Yuki haben mir leider nur noch genervt. Vor allem Yuki wird von Buch zu Buch mehr zu einem kleinen, schwächlichen Opfer hochstilisiert, was mir so gar nicht gefallen will.
Des Weiteren waren für mich einige Dinge unrealistisch, zum Beispiel dass Cindy eine Entdeckung macht die der Polizei entgangen ist.

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