Maigret zögert von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1968 unter dem Titel Maigret hésite, deutsche Ausgabe erstmals 1970 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1970 - 1989.
Folge 68 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1968 unter dem Titel Maigret hésite. 254 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1970. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. beigefügtes Werk: Maigret und der Mörder; Maigret und sein Jugendfreund.
  • München: Heyne, 1971. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 143 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1982. Übersetzt von Annerose Melter. ISBN: 3-257-20757-3. 203 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Annerose Melter. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 68. ISBN: 978-3-257-23868-6. 196 Seiten.
  • Zürich: Kampa, 2018. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. ISBN: 978-3311130680. 224 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Der Audio Verlag, 2018. Gesprochen von Walter Kreye. ISBN: 3742407341. 4 CDs.

'Maigret zögert' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Anonyme Briefe erhält Kommissar Maigret oft. Aber nur selten sind sie auf Papier geschrieben, das sich kinderleicht ins Haus des Absenders zurückverfolgen lässt, und kündigen einen Mord an. Der Schreiber freilich ist im vornehmen Stadthaus des Anwalts Parendon zunächst nicht festzustellen, und passiert ist dort auch nichts. Bis man die Sekretärin und Geliebte des Advokaten mit durchschnittener Kehle auffindet …

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Maigret zögert«

In Kürze ist es soweit und die Krimi-Couch erstrahlt im neuen "Couch-Look". Aus technischen Gründen müssen wir die Kommentar- und Wertungsfunktion vorübergehend deaktivieren. Vielen Dank für Euer Verständnis.

Alois Becker zu »Georges Simenon: Maigret zögert« 26.09.2014
Ganz sicher ein typischer „Maigret“. Das seelenkundliche Interesse, nicht vordergründige Spannung steht im Vordergrund und ist Simenons Hauptanliegen.

Nach Jahren hat mich der Roman beim Wiederlesen innerlich stark berührt, ja erschüttert, und das nicht allein wegen der Brutalität des Verbrechens.

P.S.
Vielleicht könnte er auch (der damals noch jungen) „anja“ heute, nach 10 Jahren, etwas sagen!
Mordmann zu »Georges Simenon: Maigret zögert« 26.09.2005
Eines von Simenons Besten. Maigret fahndet gegen Unbekannt. Das Buch an sich, der Inhalt, ist total spannend. Nur die Schreibweise: sehr viele langezogene Verhöre und ähnliches. Auch der Handlungsort bietet wenig abwechslung. Aber an sonsten, Top! 90 %
anja zu »Georges Simenon: Maigret zögert« 25.11.2004
Laaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!sehr laaaaangweilig!
musste ihn von der schule aus lesen!
bin beim lesen fast eingenickt!
jaja..werde ich nicht weiterempfehlen!
lese sonst gerne...aber das buch entsprach meinen erwartungen nicht!
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret zögert« 29.01.2004
Sicherlich guter Maigret.

Seiten-Funktionen: