Maigret und das Schattenspiel von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1932 unter dem Titel L´ombre chinoise, deutsche Ausgabe erstmals 1959 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1930 - 1949.
Folge 12 der Maigret-Serie.

  • Paris: Fayard, 1932 unter dem Titel L´ombre chinoise. 254 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959 Maigret und der Schatten am Fenster. Übersetzt von Milo Dor & Reinhard Federmann. 160 Seiten.
  • München: Heyne, 1971 Maigret und der Schatten am Fenster. Übersetzt von Milo Dor & Reinhard Federmann. 127 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1982. Übersetzt von Claus Sprick. ISBN: 3-257-20734-4. 177 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. Übersetzt von Claus Sprick. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 12. ISBN: 978-3-257-23812-9. 170 Seiten.

'Maigret und das Schattenspiel' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

November. Nacht. Maigret steht im spärlich erleuchteten Innenhof eines Gebäudes an der Place des Vosges in Paris. Hinter einem der noch erleuchteten Fenster zeichnet sich die Silhouette des ermordeten Raymond Couchet ab, hinter einem anderen eine wütend gestikulierende Frau – zwei Schattenspiele, deren Zusammenhang dem Kommissar erst viel später deutlich wird.

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Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und das Schattenspiel« 25.05.2018
Möchte zu diesem Maigret Roman noch folgende Ergänzung vermerken: Obwohl ich die Maigret Romane von Georges Simenon liebe, so strotzen sie nicht gerade von Humor. Eine Stärke Simenons war es: Umgebungen, Atmosphären und mittelmenschl. Konflikte zu beschreiben. Doch in diesem Maigret passiert etwas seltenes: der sonst eher ernste Maigret lacht;Und zwar mehrfach aus vollem Herzen. Obwohl dieser Fall sehr tragisch endet, einer der Maigret wo es auch mal lustig zugehen darf. Gruß Torsten Janssen
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und das Schattenspiel« 15.03.2018
Ganz besonderer Maigret Roman, der diesmal in der Atmosphäre schäbiger Pariser Mietshäuser spielt. Maigret muss wieder Witterung aufnehmen und sich in das Umfeld des Opfers begeben. Dabei stößt er auf eine Familie mit wahrhaft tragischen Schicksal. Besonders der frühe Drogentod des Sohnes spielt dabei eine Rolle. Wieder mal ein solider Maigret Roman, des "Flickschusters für kaputte Schicksale". Gruß Torsten Janssen
Fabian zu »Georges Simenon: Maigret und das Schattenspiel« 08.01.2006
Fand ich nicht so gut. Ich habe diesen Maigret nicht gelesen,sondern nur gehört als Cd. Ich habe mir alle 8Cds in einer Box gekauft ich weiß jetzt allerdings nicht ob ich den Roman noch lesen soll. Die anderen Geschichten aus der "Maigret Box" waren ebenfalls nicht der Reißer selbst "Mein Freund Maigret" den ich als Roman großartig fand ,war als Cd ein Reinfall.
Manuel zu »Georges Simenon: Maigret und das Schattenspiel« 16.03.2004
ich finde es eine spannende erzählung. In den ersten zwei Kapiteln wurde für ordentliche verwirrung gesorgt, die danach kapitel für kapitel immer deutlicher aufgeklärt werden. Ich erkannte den Mörder bis zum schluss nicht (vielleicht weil ich es auf französisch gelesen habe), doch man merkt, dass Maigret es schon lange bevor es der leser merkt, gewusst hat.
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