Der Teddybär von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1960 unter dem Titel L´Ours en peluche, deutsche Ausgabe erstmals 1968 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1950 - 1969.

  • Paris: Presses de la Cité, 1960 unter dem Titel L´Ours en peluche. 253 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1968 Der Plüschbär. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. beigefügtes Werk: Der Witwer; Die Rückfahrt von Venedig.
  • München: Heyne, 1969 Der Plüschbär. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 125 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1989. Übersetzt von Ingrid Altrichter. ISBN: 3-257-21682-3. 183 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2012. Übersetzt von Ingrid Altrichter. Ausgewählte Romane in 50 Bänden, Bd. 42. ISBN: 978-3-257-24142-6. 192 Seiten.

'Der Teddybär' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eigentlich müßte Jean Chabot, Gynäkologe und Klinikchef in Paris, ein glücklicher Mensch sein, hat er es doch im Leben zu allem gebracht, was er sich erträumte. Doch die Arbeit überfordert ihn, Familie und Geliebte langweilen ihn. Eines Nachts entdeckt er auf der Station eine Nachtschwester, die in einem Stuhl eingenickt ist. Jung und unschuldig, wie ein kuscheliger Teddybär anzuschauen, weckt sie in dem Arzt ein jähes Gefühl von Zärtlichkeit. Mit ihr erlebt er einen niegekannten, ekstatischen Moment des Glücks. Kurz darauf verschwindet der Teddybär aus dem Krankenhaus.

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Silke Herrgut zu »Georges Simenon: Der Teddybär« 30.04.2018
ein phantastischer Psychothriller vom Altmeister!!
Wie immer beschreibt Simenon sehr genau, die Atmosphäre wird zwingend und so eindrücklich, dass man schon fast mit dem Doktor mitfühlt. Es gibt nur sehr wenige Autoren, die diese Erzählweise beherrschen.
Das gilt für uneingeschränkt ALLE Simenon Romane, nicht nur für die allseits berühmten Maigretromane.
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