Die Schattenbucht von Eric Berg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2016 bei Limes.

  • München: Limes, 2016. ISBN: 978-3-8090-2642-6. 416 Seiten.

'Die Schattenbucht' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig… Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen. Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Stets sind Freunde im Haus, nie ist Marlene allein. Doch der »Freundeskreis« der Adamskis macht Ina stutzig, es scheint so gar keine Gemeinsamkeiten zu geben… Was verbindet diese Menschen? Und was haben sie mit den merkwürdigen Todesfällen zu tun, die sich in ihrem Umfeld häufen?

Ihre Meinung zu »Eric Berg: Die Schattenbucht«

In Kürze ist es soweit und die Krimi-Couch erstrahlt im neuen "Couch-Look". Aus technischen Gründen müssen wir die Kommentar- und Wertungsfunktion vorübergehend deaktivieren. Vielen Dank für Euer Verständnis.

Isabelle zu »Eric Berg: Die Schattenbucht« 15.05.2018
Ich habe einen Thriller gesucht und habe mich mit den Kriminalroman vergriffen. Leider... mich persönlich hat die Geschichte Verhältnismäßig selten gepackt und es gab leider wenig wirklich packende und überraschende Wendungen. Plätschert alles etwas langatmig daher. Weniger Spannung als der Klappentext verspricht.
Buecherwurm101 zu »Eric Berg: Die Schattenbucht« 20.04.2016
Ein misslungener Selbstmordversuch und ein Ehemann, der vorerst wirksam die Therapie seiner Frau bei der Psychologin Ina Bartholdy verhindert. Das macht Frau Bartholdy stutzig. Nach der Entlassung der Patientin aus dem Krankenhaus stattet sie Marlene Adamski zu Hause einen Besuch ab, wird aber auch dort von deren Mann abgefangen. Sie gibt nicht auf und nach und nach erfährt sie erste Erfolge. Marlene gibt erst versteckte Hinweise weiter, die nach Recherchen doch manche Schlüsse zulassen.

Parallel ist auch der Jugendliche Christopher Treboth in der Praxis zur Behandlung. Er hebt seine verschwundene Mutter auf einen Sockel und hasst seinen Vater. Ein Zusammenhang beider Patienten ist nicht zu sehen. Christopher spioniert seinem Vater nach und zieht aus dem was er sieht falsche Schlüsse.
In der Praxis lernt er die Tochter der Psychologin kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Zuerst sieht Frau Bartholdy die Verbindung der beiden nicht gerne. Sie ihre Tochter und er ihr Patient. Wider Erwarten hilft die Freundschaft jedoch beiden Teenagern. Sie finden gegenseitig Halt und Vertrauen.

Die Geschichte mit zweigleisigem Handlungsstrang ist lebendig erzählt. Es fällt nicht schwer beides nebeneinander zu lesen und verbinden. Der eine ist der Gegenwartstrang, der andere der von vor über einem Jahr. Im Laufe des Krimis kommen sich die Inhalte so nah, dass sie zum endgültigen Ende verschmelzen.

Wieder ein gut gemachter Krimi von Eric Berg.

Das Cover ist auch diesmal wieder ohne Aufregung gestaltet, hat aber nichts mit der Handlung zu tun. Ein harmonisches Umgebungsbild ohne Bezug.
Virginia zu »Eric Berg: Die Schattenbucht« 03.04.2016
Das Buch startet mit dem versuchten Freitod von Marlene. Sie ist eine engagierte Frau, die im Dorf beliebt ist und auch glücklich zu sein scheint. Der Selbstmordversuch, das anschließende Schweigen und das Verhalten ihres Ehemannes ist deshalb besonders rätselhaft. Während Marlene durch die Hilfe von Ina wieder zurück ins Leben findet, erfährt der Leser häppchenweise das Ausmaß des Schlamassels und die Hintergründe für ihre Tat. Mehr will ich hierzu nicht verraten.
Die Schattenbucht ist ähnlich aufgebaut wie die beiden Vorgänger und hebt sich durch die wunderbar gewählte Kulisse von anderen Krimis ab. Aber leider blieb es eben auch bei den bekannten Zutaten und nach dem rätselhaften Start blieb das Buch erstaunlich blass. Nach dem ersten Viertel plätscherte es vielmehr vor sich hin. Zu den Protagonisten konnte ich keinen Zugang finden und leider war das Buch dann auch noch ziemlich vorhersehbar.
Annette Traks zu »Eric Berg: Die Schattenbucht« 24.03.2016
Völlig emotionslos und ohne offensichtlichen Grund springt die Bäckersfrau Marlene Adamski (62) eines Tages vom Balkon
ihres Hauses im mecklenburgischen Prerow.

Sie überlebt, und die Psychologin Ina Bartholdy nimmt sich ihrer an. Jedoch findet sie keinen Zugang zu der Patientin, die seit dem Vorfall nicht mehr spricht. Aber Ina lässt nicht locker.
Sie stellt fest, dass Freunde, Bekannte und Ehemann sich zwar um Marlene kümmern, dass Letzterer sich jedoch auffällig benimmt: Er lässt seine Frau nicht mit der Psychologin alleine, ist sogar bemüht, Zusammenkünfte und die weitere Therapie zu verhindern.
Wovor hat er Angst? Was hat er zu verbergen?

Ina Bartholdy forscht weiter und macht ein paar verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Bäcker-Ehepaares.

Auch ihr Freund Bobby verhält sich zunehmend eigenartig, beendet gar die Beziehung und bald gibt es nicht nur einen Brandanschlag auf sein Haus, sondern auch Tote.

Resümee:
Nach "Das Nebelhaus" (2013) und "Das Küstengrab" (2014) ist dies ein weiterer spannender Krimi des Autors.

Auch in ihm geht es einerseits um den Auslöser für die geschilderten Taten und die Not der Täter, vor allem aber um sich unheilvoll entwickelnde Beziehungsgeflechte.

Das Geschehen ist in 2 alternierenden Handlungssträngen angelegt, von denen der eine in der Gegenwart, der andere 14 Monate früher spielt.
In ihm wird geschildert, wie eine Entwicklung zunächst vergleichsweise harmlos bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Umgebung beginnt, sich fatal entwickelt, schließlich folgenschwer eskaliert und unaufhaltsam in einer Katastrophe endet. Schließlich verschmelzen Vergangenheit und Gegen-wart zu einem einzigen Albtraum, der auch vor der problematischen Beziehung Ina Bartholdys zu ihrem wesentlich jüngeren Freund nicht halt macht.

Beide Ebenen sind gleichermaßen dramatisch, wobei sich die Spannung nach Art eines Crescendo entwickelt: Zunächst harmonisch in beschaulicher Atmosphäre beginnend, steigert sie sich mit jeder neuen Episode und erreicht ihren Höhepunkt am Schluss.

Forciert wird die Dynamik durch zahlreiche Cliffhanger am Ende der Kapitel.

Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind detailliert und glaubwürdig ausgearbeitet.

Fazit: Nach seinen beiden Vorgängern ist auch dieser Krimi wieder ein Genuss!
fdghfgh zu »Eric Berg: Die Schattenbucht« 04.08.2015
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