Christopher G. Moore

Christopher G. Moore

Der Hemingway von Bangkok

Christopher G. Moore, der sein Alter mit 83,5 Reisejahren angibt, studierte in Oxford, war Jura-Professor an der University of British Columbia, dann Theaterautor. Später wurde er, was er bis heute geblieben ist, Romancier. In Bangkok etablierte sich der gebürtige Kanadier hat, als »Kultautor«. Zunächst in Bangkok selbst, dann mit Hilfe des Internets im World Wide Web. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood aufmerksam wurde und Calvino-Stoffe einkaufte. Wenn Christopher G. Moore gerade mal nicht in Bangkok ist, dann ist er sicher in Manila, Oxford, Berlin oder Los Angeles anzutreffen.

Sein Lebensgefühl umschrieb er in einem Statement zu seiner Verlagssituation:

»Meine Leser gehören zu einer globalen Vorhut, für die es nicht entscheidend ist, wo sie leben. Ich bin ein kanadischer Schriftsteller, der in Bangkok lebt. Mein aus Thailand stammender Agent in Paris wird von einem deutschen Agenten in Wien vertreten, der die Rechte an einen Verlag in Zürich verkaufte, dessen Herausgeber in Berlin sitzt.«

Krimis von Christopher G. Moore:

Vincent Calvino-Reihe:
Haus der Geister Rezension
(1992)
Spirit house
Asia hand
(1992)
Stunde null in Phnom Penh Rezension
(1994)
Cut out
Comfort zone
(1995)
The big weird
(1996)
Nana Plaza Rezension
(2000)
Cold hit
Minor wife
(2002)
Pattaya 24/7
(2004)
Der Untreue-Index
(2007)
The risk of infidelity index
Paying back Jack
(2008)
The corruptionist
(2009)
Nine gold bullets
(2010)
Missing in Rangoon
(2012)
The marriage tree
(2014)
Crackdown
(2015)
Jumpers
(2016)
Land des Lächelns-Trilogie:
A killing smile
(1991)
A bewitching smile
(1992)
A haunting smile
(1993)
His Lordship’s arsenal
(1985)
Tokyo Joe (Enemies of memory)
(1990)
Saint Anne
(1994)
God of darkness
(1998)
Chairs (Stories)
(2000)
Waiting for the lady
(2003)
Red sky falling
(2004)
The wisdom of beer
(2012)

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