Victoria-Report von C. B. Stoll

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Weissbooks.
Ort & Zeit der Handlung: Afrika, Deutschland, 2010 - heute.
Folge 1 der Mara-Podolski-Serie.

  • Frankfurt am Main: Weissbooks, 2013. ISBN: 978-3863370206. 637 Seiten.

'Victoria-Report' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Die Journalistin Mara Podolski kehrt mit einem Bericht über die Ernährungsindustrie aus Tansania zurück und will diesen veröffentlichen. Der renommierte Lebensmittelkonzern Royal Diners aber auch Berliner Politiker wirken der Veröffentlichung vehement entgegen. Mara Podolski wird eingeschüchtert, denunziert und körperlich bedroht. Beruflich verunsichert, wendet sich die Journalistin an ihren ehemaligen Arbeitgeber, der ihr den Nachruf einer verunglückten PR-Expertin überantwortet. Bei den dafür notwendigen Recherchen stellt Podolski fest, dass der Tod der Frau mit ihrem eigenen Bericht aus Tansania im Zusammenhang stehen könnte. Die Entdeckung mündet in einer bespiellosen Auseinandersetzung zwischen Vertretern einer übermächtigen Industrie und einer Journalistin, die plötzlich um ihr eigenes und um das Leben ihres Sohnes fürchten muss.

Das meint Krimi-Couch.de: »Der Fisch stinkt vom Kopfe her« 78°

Krimi-Rezension von Stefan Heidsiek

Es konnte wohl kaum einen besseren Zeitpunkt als den jetzigen geben, um C. B. Stolls Erstlingswerk Victoria-Report zu veröffentlichen, ist doch das Thema Ernährung nicht zuletzt auch durch den Pferdefleisch-Skandal wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Die Bemühungen des Verbrauchers, sich keine näheren Gedanken um das zu machen, was da dampfend auf ihrem Teller liegt, werden auch durch das vorliegende Buch durchkreuzt, in dem uns der in Zürich lebende Autor eine Geschichte über die Machenschaften von Ernährungs- und Lebensmittelindustrie kredenzt, welche, trotz fehlender blutiger Leichen, vorerst jeglichen Appetit verdirbt. Die vier Jahre, die Stoll in die Recherche für sein Buch investierte, seine Akribie und fundierte Sachkenntnis, sind hierbei das solide Fundament, auf welchem er Hauptprotagonistin Mara Podolski, eine couragierte freie Journalistin, debütieren lässt.

Diese ist gerade von einer Reise aus Tansania zurückgekehrt. Im Gepäck ein enthüllender Bericht über Korruption, Waffenhandel und Kindesmissbrauch, der selbst hochrangige deutsche Politiker schwer belastet und die finanzielle Unterstützung Westafrikas durch die Europäer in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Doch die Hoffnung, durch ihren investigativen Journalismus den langersehnten Durchbruch zu schaffen, schwindet rasch. Von Wirtschaftsgrößen und Politikern am Halsband zurückgepfiffen, will niemand ihren Victoria-Report veröffentlichen. Schlimmer noch: Anfangs moderat, später immer schärfer, wird Podolski darum ersucht, ihr Vorhaben fallen zu lassen. Besonders der Dresdner Lebensmittelkonzern Royal Diners scheint bei diesen Vertuschungsversuchen seine Hand im Spiel zu haben. Will man angesichts der neu ausgerichteten Brainfood.-Linie nur keine schlechte Publicity? Oder steckt vielleicht gar mehr dahinter? Was hat der Nilbarsch mit all dem zu tun?

Trotz gut gemeinter Ratschläge stürzt sich Podolski in die Nachforschungen und stößt bald auf ein eng verstricktes Netz von Feinden, das bis in die höchsten Kreise führt. Und als man dort erkennt, dass die junge Journalistin nicht käuflich ist, muss diese plötzlich um sich und ihre Familie fürchten …

Was ist heute noch wirklich die Wahrheit? Und durch wie viele und welche Filter wird diese mittlerweile gepresst, bis sie uns als solche verkauft wird? Zwei zentrale Fragen des Romans, der, ganz im Stile von John Le Carrés Der ewige Gärtner, literarische Mittel nicht nur nutzt, um Missstände anzuprangern, sondern auch um ein klareres Bild der gegenwärtigen Situation zu vermitteln. Im Wissen, dass die Realität stets schlimmer ist, als die Fiktion, lässt Stoll uns seine bitteren Pillen auf leeren Magen schlucken. Seine Figuren, allen voran Mara Podolski, sind scharf gezeichnet, sperrig und echt, wodurch recht früh die üblichen Schranken zwischen Leser und Protagonisten fallen. Erstaunlich, dass es hier besonders die weiblichen Charaktere sind, welche Stoll als »Ermittler« und damit letztlich als Triebfeder seiner Handlung nutzt, wohingegen den Männern in den meisten Fällen die Rolle des zu bekämpfenden Gegenparts zufällt. Trotz dieser Gewichtung verweigert sich der Autor jedoch jeglichem Schwarz-Weiß-Denken. Ganz im Gegenteil: Selbst die »Bösewichte« in Victoria-Report sind auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen. Mit manch einem, wie zum Beispiel dem Opportunisten Kaprolat, beginnt man, trotz fester moralischer Grundsätze, gar unwillkürlich zu sympathisieren. Zu schmal der Grat zwischen Idealismus und Machterhaltungskämpfen, zwischen wohlwollenden Absichten und schlechten Taten. Gerade diese vielen Ecken und Kanten der Figuren sind es, die den Roman abrunden.

Stolls Sprache ist dabei nicht ohne einen gewissen Zynismus, der uns, oftmals ätzend und triefend, den Spiegel vors Gesicht hält und dabei die Komplexität der Handlung unterstreicht. Überhaupt kommt Victoria-Report erstaunlich stilsicher daher. Obwohl eindeutig auf reale Begebenheiten bezogen, baut der Autor sein Wissen äußerst subtil ein und verschont den Leser mit längeren Vorträgen. Dadurch bleibt das Tempo durchgehend hoch, was insofern bedeutsam ist, da es an anderer Stelle leider hapert. Und zwar beim Spannungsbogen.

Dieser wird dem Anspruch eines Thrillers bzw. Kriminalromans nur gegen Ende gerecht, reicht doch die Brisanz der Thematik allein nicht aus, um den Leser die Seiten fester packen zu lassen. Mögliche Bedrohungsmomente werden zugunsten gutgemeinter, aber wenig schlagkräftiger Wendungen verschleppt. Der Erfolg von Podolskis Ansinnen steht, trotz des völlig unausgeglichenen Kräfteverhältnisses, nie wirklich außer Frage. Hinzu kommt, dass das Verschwinden ihres Sohnes Clive einfach zu lange keinerlei Rolle im Gefüge der Handlung spielt. Dies ist auch der einzige Punkt, in dem die Authentizität ein wenig ins Wanken gerät. Das sich eine Mutter, die nach längerer Zeit in Afrika nach Hause zurückkehrt und trotz mehrmaliger Versuche Lebensgefährten und Sohn nicht erreicht, einfach in die Arbeit stürzt, wirkt, auch angesichts ihrer späteren Reaktionen in Bezug auf ihr Kind, schlicht unglaubwürdig.

Ansonsten stellt Mara Podolski allerdings C. B. Stolls Faustpfand dar. Auch weil ihm mit ihr eine Figur gelungen ist, die genug Facetten aufweist, um über mehrere kommende Geschichten interessant zu sein. Diese sind, wie auf der Internetseite des Autors zu sehen, bereits in Planung.

Am Ende ist Victoria-Report vor allem eins: Eine äußerst erhellende, informative und mit knallharten Fakten gespickte Lektüre, dessen schwer verdauliche Botschaft den Magen nachhaltig grummeln lässt, in Punkto Spannung aber (noch!) nicht wirklich satt macht. Nichtsdestotrotz – C. B. Stoll, diesen Namen sollte man sich merken.

Stefan Heidsiek, März 2013

Ihre Meinung zu »C. B. Stoll: Victoria-Report«

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Franzus zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 07.01.2016
Ein Kriminalroman mit literarischer Qualität! Mara Podolski ist nicht nur eine intelligente Bloggerin auf Facebook, sie kann auch schreiben. Die Ausgangslage des Romans ist auf zwei Erzählebenen aufgebaut und erscheint zunächst etwas verzwickt, doch die Geschichte ist schlüssig gewinnt bald an Tempo. Der Stil liest sich gut weg, vor allem aber ist die Story sehr gut recherchiert! Mir haben die politischen Implikationen genauso gut gefallen wie die psychologische Zeichnung der Figuren, wobei mir nebst der Journalistin Podolski die Großmutter Omi-Mecklenburg besonders ans Herz gewachsen ist. Auch das Ende habe ich als klug empfunden. Da löst sich zwar wirklich alles auf, aber es gibt nicht diese kitschige Schönwetterstimmung, wie man sie von andern Romanen her kennt. Der Victoria-Report ist realitätsnäher, tiefgründiger und aufwühlender, da kommt man echt ins Grübeln. Fünf Sterne. Bitte mehr davon, versprochen ist es ja!
Eveline Gulde, ZH zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 19.04.2015
So, nun bin ich durch mit dem Buch. Es war so spannend. Was mir sehr gut gefällt, ist die Darstellung der verschiedenen Charaktere, besonders der Türkin Aydin. Ich konnte sie mir direkt visualisieren. Und Mara Podolski habe ich natürlich sofort ins Herz geschlossen. Ich denke, es hat recht viel Arbeit und Recherche gebraucht, um alle diese Informationen zu erhalten, auch über die verschiedenen Medikamente, das war sehr spannend. Was ich auch sehr lustig fand, war der Dialekt von diesem Kerl mit dem Narbengesicht, obwohl er ein Ekel ist. Es ist sehr beängstigend, wenn man sich das alles so vorstellt, was geschehen könnte. Ich frage mich, ob die Zusatzstoffe in Esswaren wirklich so schwere Anfälle auslösen können.
Und am Schluss diese dunkle Gummizelle... Werden die Betroffenen heute noch so hospitalisiert? Da musste ich weinen, als ich mir das so vorgestellt habe.
Ich finde, der Text auf der Rückseite des Buches wird dem Inhalt nicht gerecht. Es geht um sehr viel mehr als nur um Verfehlungen eines Lebensmittelkonzerns. Es geht auch um medizinische Menschenversuche. Und das ist ein Skandal! Alles in allem ist es ein Superbuch! Gibt es eine Fortsetzung?
sandraundmeer@gmx.de zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 14.03.2015
Ich habe ein etwas eigentümliches Leseverhalten, ich lese Zeitung und esoterische Bücher, aber selten Romane. Tatsächlich aber habe ich letzte Woche den "Victoria-Report" innerhalb von fünf Tagen verschlungen. Es hat sich sehr gut gelesen. Mir haben die Formulierungen und der leise Humor gut gefallen, die Bilder, die der Autor geschaffen hat. Zum Beispiel: »Hier auf dem Rasthof herrschte eine andere Art der Verzweiflung und doch war sie ähnlich entsetzlich.« Oder: »Sekundengenau wie das Uhrenwerk an Kaprolats behaartem Arm...«. Oder: »Mit Fasten ist der Ernährungsindustrie nicht beizukommen.« Ich konnte der Story gut folgen, sie ist spannend, und ich hatte zu tun, die Charaktere zu erfassen. Zum einen Mara Podolskis Charakter. Er wurde mit der Zeit immer klarer und deutlicher. Besonders aber den von Dr. Seifert fand ich hochinteressant. Weil er nicht zu fassen ist. Dr. Seifert ist weder böse noch gut. Er hat eine Geschichte, eine idealistischen Ansatz als junger Mann gehabt, seine Persönlichkeit, die Unternehmensentwicklung: cool. Ich bin gespannt auf das nächste Werk.
manuel44 zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 28.11.2014
Ich gehe mit der Rezensentin Eva B. einig: Frau Podolskis Ansichten und Kommentare auf Facebook zum Weltgeschehen sind mutig, oft kontrovers, aber nie polarisierend. Das kommt auch bei mir gut an. Okay, habe ich mir gesagt, lies Podolskis Roman Victoria-Report. Gesagt, getan und nicht bereut. Der Victoria-Report ist ein Enthüllungsroman, bei dem die Geschäftemacherei eines Lebensmittelkonzerns aufgezeigt werden. Das geschieht auf eine unterhaltsame aber auch schonungslose Weise. Frau Podolski und ihr Co-Autor C. B. Stoll verstehen es, ungewöhnliche Geschichten mit Geist, Verstand und Humor zu erzählen. Das Buch ist gelungen. Es macht Lust auf mehr.
Eva B., Hamburg zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 10.10.2014
Mara Podolski schreibt im Facebook wöchentlich ihre Kurznachrichten über Wirtschaft und Politik. Die Texte und diese Bilder haben mich in Bann gezogen. Und so bin ich dann auch auf das Buch „Victoria-Report“ gestoßen. Ich bin wirklich begeistert davon. Selbst Tage nachdem ich es ausgelesen habe, hält mich die Geschichte noch gefangen. Eigentlich könnte ich mir vorstellen, es gleich noch einmal zu lesen. Einfach so, weil es so gut ist. So spannend und mitreißend.
SL zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 19.07.2014
95 Punkte für einen Enthüllungsroman über die Ernährungsindustrie, welcher sich zu einem packenden Thriller entwickelt. C.B. Stoll schafft es, nicht nur gut wohl recherchiertes Hintergrundwissen differenziert mit einfliessen zu lassen, sondern zeigt sich auch dramaturgisch von seiner besten Seite. Die anfänglich komplexen und scheinbar nur lose zusammenhängenden Storylines führen in einem Klimax zusammen, welches an Spannung kaum zu übertreffen ist; die Story wandelt sich vom packenden Enthüllungsroman zu einem gekonnten Thriller, einen wahren Page-Turner!
A. Pörschke zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 15.07.2014
Ich kann mich der Rezension meiner Vorgängerin nur anschließen. Victoria-Report ist ein gelungener Kriminalroman auch für Frauen, die es nicht sonderlich schätzen, wenn auf jeder dritten Seite Leichen auftauchen. Spannung wird vielmehr mit den einzelnen Figuren aufgebaut, von denen man bis zum Schluss nicht weiß, auf welcher Seite sie stehen. Allein dieses Verwirrspie und die hohe Aktualität der Erzählung machen das Buch lesenswert. Interessant finde ich auch, wie der Autor sein Wissen über die Ernährungsindustrie in die Geschichte einbaut. Da wird nicht mit erhobenem Zeigfinger belehrt, da wird nicht geklotzt. C. B. Stoll verzichtet auf reißerische Überhöhungen. Feinsinnig verteilt über die einzelnen, kurz gehaltenen Episoden erfahren wir, wie die moderne Lebensmittelindustrie im Markt agiert und mit welchen Unwahrheiten sie uns Konsumenten verführen will. Dabei geht es wahrlich nicht immer appetitlich zu. Victoria-Report ist eine nachhaltig erzählte und klug aufgebaute Lektüre. Einer Fortsetzung der Mara-Podolski-Romanreihe, wie sie auf der Internetseite des Autors angekündigt wird, darf man gespannt entgegensehen.

PS: Fesselnd finde ich auch die regelmäßigen Einträge auf Facebook: Mara Podolski vertritt dort das sozialpolitische Engagement einer investigativen Journalistin. Weiter so!
Claudia Kramer zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 11.06.2014
Habe noch nie etwas von dem Autoren gehört, bis eine Kollegin aus der Schweiz mich auf ihn aufmerksam gemacht hat. Krimis sind nicht so mein Ding, dachte ich. Stolls Roman aber gefällt mir. Da gibt es keine Toten und auch kein Blut. Victoria-Report ist schon deshalb ein Krimi für Frauen. Mara Podolski mag vielleicht eine ruppige Journalistin sein, weiblich und sympathisch ist sie dennoch. Und die schrullige Oma erst! Das Buch ist echt gelungen.
Roman Huth67 zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 07.03.2014
Victoria-Report war für mich ein reines Lesevergnügen, und das von der ersten bis zur letzten Seite. Interessante Figuren, clevere Dialoge und ein beachtliches Hintergrundwissen zeichnen den Roman aus. Wer John Le Carré mag, wird auch bei der Lektüre von C. B. Stoll auf seine Kosten kommen, denn in gewissem Sinn hat der Schweizer Autor sein Erstlingswerk im Stil des bekannten englischen Schriftstellers geschaffen. Mit einem gewichtigen Unterschied allerdings: Nicht die Ost-West-Konflikte des letzten Jahrhunderts sind es, die Stoll an den Pranger stellt, sondern die scheinbar unstillbare Profitgier in unserer modernen Ernährungsindustrie. Die Manager in Vevey lassen grüßen, sage ich da nur und vergebe 82 Punkte.
Jette Bock zu »C. B. Stoll: Victoria-Report« 15.02.2014
Da mich die Nahrungsmittelindustrie und das, was im Hintergrund passiert, sehr interessiert, bin ich auf den Victoria-Report aufmerksam geworden. Anders als bei Tom Hillebrand (Rotes Gold) geht es bei C.Stoll um die Auswirkungen, die der Fischfang auf die lokale Bevölkerung hat. Aber nicht nur: in die Geschichte fliessen ebenfalls die skrupellosen Pläne ein, die der Fertiggerichte-Hersteller Royal Diner mit den europäischen Konsumenten hat. Sie haben vor, das Bindeglied zwischen Nahrung und Pharmazeutik herzustellen, also Essen, das psychoaktiv wirkt. Da Nestlé genau in diese Richtung investieren will, ist C.B. Stolls Erstling hochaktuell und liefert eine düstere Zukunftsprognose.
Darüber hinaus ist es spannend geschrieben. Die 600 Seiten hatte ich in einer Woche durch. Mit Mara Podolski ermittelt eine hartnäckige, idealistische Journalistin, die Ecken und Kanten hat. Für alle, die sich dafür interessieren, was auf ihren Teller kommt und sich dabei noch erstklassig unterhalten lassen wollen, ist der Victoria-Report die richtige Wahl. Ein Buch, das lange nachwirkt.

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