Die Schönheit der toten Mädchen von Boris Akunin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Dekorator, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Aufbau.
Ort & Zeit der Handlung: Moskau, 1870 - 1889.
Folge 6 der Erast-Fandorin-Serie.

  • -: ?, 1999 unter dem Titel Dekorator. 222 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2003. Übersetzt von Thomas Reschke. ISBN: 3-7466-1765-0. 222 Seiten.

'Die Schönheit der toten Mädchen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Fandorin jagt Jack the Ripper in Moskau Moskau 1889: In der Stadt werden Frauen und Mädchen aus den untersten Schichten brutal ermordet. Auch wenn es niemand wahrhaben will, ein Serienmörder geht um. Fandorin, Sonderbeauftragter des Gouverneurs von Moskau, tut alles, um ihm auf die Spur zu kommen.

Ihre Meinung zu »Boris Akunin: Die Schönheit der toten Mädchen«

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mase zu »Boris Akunin: Die Schönheit der toten Mädchen« 05.11.2007
Sherlock Holmes auf russisch. Mein erster Fandorin. Nach anfänglichen Problemen mit den russischen Namen, hat es mir dann doch ganz gut gefallen und das liegt hauptsächlich an der Erzähltechnik des Autors. Die Story selbst bietet nichts Neues. Auf das damalige Russland wird auch herzlich wenig eingegangen und somit kann ich nur die Schreibe des Autors loben. Nicht mehr, nicht weniger.
Harry zu »Boris Akunin: Die Schönheit der toten Mädchen« 15.04.2007
Die schönheit der toten Mädchen.

Hat mich von der ersten Seite an gefesselt mal eine ganz andere Theorie was es mit Jack the Ripperauf sich hatte.
Eins der Besten Bücher für mich aus der Serie,rasant und temporeich vorgetragen.
Sebastian zu »Boris Akunin: Die Schönheit der toten Mädchen« 02.05.2005
Ein ebenso spannendes, wie originelles Buch aus der "Fandorin" Reihe, in dem es niemand Geringeres als Jack the Ripper nach Moskau verschlägt, wo dieser dann auf Fandorin trifft. Sehr handlungsreich und spannend geschrieben. Absolut lesenswert, so wie bisher alle Bücher der "Fandorin" Reihe.
cybermarek zu »Boris Akunin: Die Schönheit der toten Mädchen« 29.03.2005
nach dem erstling "fandorin" für mich das mit abstand spannendste buch der reihe - und ich habe (bislang) alle verschlungen!!! obwohl mir auch die mit eher leichter hand hingeworfenen "intermezzi" ("mord auf der leviathan" und "russisches poker") ausgenommen gut gefallen haben, übertrifft sich akunin mit der ebenso intelligenten wie atmosphärischen handlungsführung und der subtilen personencharakteristik in diesem buch selbst - ohne an ironischen seitenhieben auf das genre einzubüssen. und die figur des fandorin, der für mich bereits zu einem klischee zu erstarren drohte, zeigt (nicht zuletzt durch tragische wendungen) wieder menschlichere züge - toll!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Milena Steffen zu »Boris Akunin: Die Schönheit der toten Mädchen« 13.02.2004
Auch wenn das Thema auf den ersten Blick vielleicht etwas abgegriffen wirkt, schafft es Akunin auch hier wieder einmal eine neue und spannende Sicht zu verschaffen. Historisch wie immer versiert, die Protagonisten bestens gezeichnet und insgesamt sehr spannend. Akunin und Fandorin sind für mich immer noch die Besten auf dem Markt.

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