Mma Ramotswe und der verschollene Bruder von Alexander McCall Smith

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel The miracle at Speedy Motors, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Botswana, 1990 - 2009.
Folge 9 der Mma-Ramotswe-Serie.

  • London: Little, Brown, 2008 unter dem Titel The miracle at Speedy Motors. 249 Seiten.
  • München: Heyne, 2010. Übersetzt von Verena Kilching. ISBN: 978-3-453-26569-1. 285 Seiten.
  • München: Heyne, 2011. Übersetzt von Verena Kilching. ISBN: 978-3-453-43549-0. 288 Seiten.

'Mma Ramotswe und der verschollene Bruder' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Neue Fälle stehen an für Mma Ramotswe, die traditionell gebaute Chefin der ersten und einzigen Frauendetektei Botswanas. Eine Frau, die im Waisenhaus aufgewachsen ist, bittet sie, ihre Familie aufzuspüren. Ein äußerst schwieriges Unterfangen, wie sich schnell herausstellt. Noch beunruhigender allerdings sind die hasserfüllten Drohbriefe, die in der Detektei eingehen. Doch so leicht ist Mma Ramotswe nicht aus der Bahn zu werfen.

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Nanni zu »Alexander McCall Smith: Mma Ramotswe und der verschollene Bruder« 23.11.2012
auch beim neunten mal ist ein "wiedersehen" mit mma ramotswe eine freude, wie mit einer netten nachbarin, die über die hausgemeinschaft und das leben als solches philosophiert. man möchte einfach wissen, wie ihr leben weitergeht, nicht weil es so aufregend ist, sondern weil sie so grundsympathisch ist und man sie gern zur freundin hätte. gerade weil sie nicht perfekt ist und bei allem gutmenschentum manchmal gern jemandem etwas gehässiges wünscht...
ricca zu »Alexander McCall Smith: Mma Ramotswe und der verschollene Bruder« 27.05.2012
es ist für mich eine freude die bücher über mma ramotswe zu lesen. so feinfühlig, tief menschlich. ich frage mich oft, wie ein mann-der schriftsteller- so behutsam in die seele einer frau fühlen kann und seine liebe zum land botswana..

die charaktere,z.B. die sekretärin, sind sehr menschlich , mit allen ihren fehlern und schwächen dargestellt. die behutsame beschreibung der detektivin-traditionell gebaut- finde ich herrlich rücksichtsvoll.

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