Die Tote in der Bibliothek von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1942 unter dem Titel The Body in the Library, deutsche Ausgabe erstmals 1943 bei Scherz.

  • London: Collins, 1942 unter dem Titel The Body in the Library. 160 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1943. Übersetzt von Anna Katherina Rehmann. 205 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1951. Übersetzt von Anna Katherina Rehmann. 184 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977. Übersetzt von Anna Katherina Rehmann. ISBN: 3-502-50651-5. 171 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1994. Übersetzt von Anna Katherina Rehmann. ISBN: 3-502-51468-2. 197 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999. Übersetzt von Anna Katherina Rehmann. ISBN: 3-502-79180-5. 197 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2000. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 3-502-11123-5. 191 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 3-502-51802-5. 190 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 3-596-16538-5. 191 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004 Das Rätsel der Tänzerin. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 3-596-50740-5. 191 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 3-596-50778-2. 191 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 978-3-596-51170-9. 192 Seiten.
  • Hamburg: Atlantik, 2014. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 978-3-455-65005-1. 203 Seiten.
  • [Hörbuch] Beltershausen: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2001. Gesprochen von Ursula Ullert. ungekürzt. ISBN: 3896142542. 5 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2005. Gesprochen von Traudel Sperber. gekürzt; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 3899403916. 3 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Traudel Sperber. gekürzt; aus dem Englischen von Tanja Handels. ISBN: 3899407865. 3 CDs.

'Die Tote in der Bibliothek' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

In der Bibliothek eines entsetzten Ehrenmanns findet man die Leiche einer jungen Frau. Obwohl gleich drei Ermittler den Fall höchst professionell untersuchen, löst erst eine ältere Dame mit Blick für das Wesentliche das Mordrätsel. Agatha Christie verschmilzt in ihrem zweiten Miss-Marple-Krimi Talent und Routine zu einem Klassiker des Genres, der sein Publikum mit Spannung und (leicht ironischen) Witz scheinbar spielerisch aber jederzeit kontrolliert unterhält.

Das meint krimi-couch.de: Ordinäre Leiche an vornehmer Stätte 90°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Auf Gossington Hall, ihrem Landsitz unweit des Dorfes St. Mary Mead in der englischen Grafschaft Radfordshire, leben Colonel Arthur Bantry und Gattin Dolly vornehm und hoch angesehen in der örtlichen Gesellschaft. Deshalb ist der Schock groß, als in der Bibliothek des Hauses eine Leiche auftaucht: Ruby Keene alias Rosy Legge bestritt ihren Lebensunterhalt als Eintänzerin und war erst 18 Jahre alt, als man sie brutal erwürgte.

Colonel Bantry streitet jegliche Kenntnis dieser 'Dame’ ab. Um seinen Ruf zu retten, ist eine rasche Aufklärung des Falls erforderlich. Deshalb übernimmt Colonel Melchett, Polizeichef der Grafschaft sowie ein alter Freund der Familie, persönlich die Ermittlungen. Weil die Tote zuletzt im Hotel »Majestic« in der Nachbargrafschaft Glenshire beschäftigt war, ist dort Superintendent Harper mit im Polizei-Boot. Zu ihnen stößt noch Sir Henry Clithering, ehemaliger Chief Superintendent von Scotland Yard.
Vor allem die Angehörigen sind verdächtig

Die Schar der Verdächtigen rekrutiert sich primär aus den Angehörigen der Familie Jefferson. Der alte Conway ist seit einem Flugzeugabsturz, der seine Gattin und beider Kinder das Leben kostete, ein Invalide. Schwiegersohn und Schwiegertochter sind bei ihm geblieben; dies nicht nur aus Mitleid, sondern auch, weil sie finanziell ruiniert sind und auf ein hübsches Erbe hoffen.

Conway hatte sich so vernarrt in die junge Rosy, dass er sie sogar adoptieren und ihr sein Vermögen vermachen wollte, was innerfamiliär auf wenig Zustimmung stieß. In der Tat wollten Rosy und ihre gierige Cousine Josephine Turner den Alten ausnehmen. Hat sich Conway trotz seiner Behinderung gerächt? Steckt ein enttäuschter Liebhaber hinter dem Mord? Wieso wird kurz darauf eine junge Pfadfinderin grausam umgebracht? Sir Henry erkennt, dass jemand dort hinter die Kulissen blicken muss, wohin die Polizei nicht vordringt, und schlägt eine alte Freundin vor: Jane Marple …

Unpassende Leiche an unpassendem Ort

1942 war der klassische englische Kriminalroman bereits in seinen Konventionen erstarrt. Agatha Christie, die ihn zwar nicht aus der Taufe gehoben aber entscheidend an seiner Entwicklung mitgewirkt hatte, wusste das als hochprofessionelle Unterhaltungsschriftstellerin genau, was sie in ihrem Vorwort zum hier vorgestellten Roman selbst zur Sprache bringt. Die Leiche in der Bibliothek erwähnt sie explizit als Plot-Klischee, was sie jedoch nicht gereizt habe, es zu meiden. Stattdessen wollte Christie ihren 31. Kriminalroman genauso beginnen lassen.

Eine schöne Geschichte, doch man muss bedenken, dass Christie wusste, was ihr Publikum hören wollte. Entweder fanden die Zeitgenossen die Umsetzung erheblich aufregender als ihre lesenden Nachfahren, oder Christie suchte und fand einfach einen Köder: Faktisch spielt es jedenfalls kaum eine Rolle, dass die unglückliche Rosy an genannter Stätte gefunden wird, zumal die Bibliothek von Gossington Hall alles andere als ein Ort stiller und hochgeistiger Lektüre ist: Herr und Herrin des Hauses sind keine Intellektuellen.

Wesentlich bedeutungsvoller ist aus zeitgenössischer Sicht die Tatsache, dass eine junge Frau aus dem 'Gauklermilieu', also keine Dame, ihr Ende unter dem Dach eines Mannes fand, der als Stütze der lokalen Gesellschaft betrachtet wird. Nicht der – ohnehin rasch zerstreute – Verdacht, ein Mörder zu sein, bringt den Colonel in Verruf, sondern sein scheinbar offensichtliches moralisches Fehlverhalten. Mehrfach bringt Christie zur Sprache, dass die Gesellschaft dies durch Ausgrenzung ahnden wird – ein Schicksal, das der Colonel mehr als den Henkersstrick fürchtet.

Kleine, traute, unbarmherzige Welt

St. Mary Mead: Hier spielte Christie durch, was die ländliche Idylle an Gemeinheiten bereithielt. Sie schrieb auch andere Kriminalromane, in denen gerade dort, wo man einander kennt und betont höflich zueinander ist, das Böse besonders prächtig wuchert. Christie hatte einen klaren Blick für Bigotterie und verkappte Grausamkeit, auch wenn sie natürlich selbst ein Kind ihrer Zeit war und entsprechende Vorurteile hegte. (Auf S. 31 beschwert sich eine junge Dame über die Zudringlichkeiten eines »widerlichen Mitteleuropäers«, der den Namen »Rosenberg« trägt.)

In diesen mehrfach von Verbrechen heimgesuchten Mikrokosmos platziert Christie mit Jane Marple eine einerseits eindruckskongruente und andererseits über die Eindimensionalität ihrer Umgebung erhabene Ermittlerfigur. Marple ist eine »alte Jungfer«, was zu ihrer Zeit durchaus eine ehrenhafte Bezeichnung ist, weshalb das »Miss« vor ihrem Namen quasi einen Titel darstellt. Gerade weil sie selbst niemals Ehefrau oder Mutter war, verfügt Miss Marple über die Muße, die Menschen um sie herum sehr genau zu beobachten. Da sie mit einem scharfen Verstand gesegnet ist, hat sie gelernt, ihre Schlüsse zu ziehen; »wissenschaftlich« nennt Sir Henry Clithering – immerhin ein hoher Beamter von Scotland Yard! – offen bewundernd ihr Vorgehen.

Ihre Altjüngferlichkeit ist eine perfekte Tarnung. Man beachtet Miss Marple nicht, bis es zu spät ist – vor allem für den oder die Täter, deren Treiben im genretypischen Finale mit bemerkenswerter, an Unerbittlichkeit grenzender Präzision seziert und vorgeführt wird. Dabei verfügt sie über ein weit gespanntes Netzwerk, dessen sie sich mit dem Geschick einer freundlichen aber allzeit bereiten Spinne zu bedienen weiß.

Familie, Freunde, Feinde

»Die Tote in der Bibliothek« ist nach »The Murder at the Vicarage« (dt. »Mord im Pfarrhaus«) erst der zweite Roman mit Miss Marple in der Hauptrolle und zwölf Jahre später erschienen. Vor allem die handwerklichen Fortschritte sind erstaunlich; Christie war 1942 auf der Höhe ihrer Fähigkeiten. Dies erkennt man nicht nur an einem Roman, der sich praktisch von selbst liest, sondern – bei näherem Hinsehen – an einem ganz und gar nicht brillanten, sondern eher künstlich komplizierten Plot und einem Pool von Verdächtigen, die manchmal mechanisch im Spiel gehalten werden.

Dass dies kaum stört, liegt an der Meisterschaft, mit der sich die Autorin ihren Figuren widmet. Wie das Dorf gilt auch die Familie als sakrosankte Keimzelle einer 'gesunden', funktionstüchtigen Gesellschaft. Einmal mehr ist dies eine Sehnsucht, ein Irrtum oder eine Wunschvorstellung, die unzählige Kriminalromane ihre Existenz verdanken. Man sollte vorsichtig damit sein, Leben und Werk miteinander zu verquicken, doch Christie hatte ihre persönlichen Erfahrungen machen und in ihren jungen Jahren viel privates Unglück überstehen müssen.

Die Jeffersons sind vorzüglich getroffen als liebevolle, geachtete Familie, deren Mitglieder Geheimnisse hüten, die diesem Bild ganz und gar nicht entsprechen. Christies Geschick besteht daran, nicht schlichte Bosheit oder Gier dafür verantwortlich zu machen. Tatsächlich sind die Jeffersons normale Menschen, die ihren Rollen nicht gerecht werden können, weshalb mit dem Finale zwar der Gerechtigkeit Genüge geschieht aber kein Happy-end für alle Beteiligten folgt. Stattdessen schließt Christie einen Epilog an, der weiterhin existierende Lesererwartungen in dieser Richtung ironisch konterkariert.

Witz mit Widerhaken

Überhaupt verbergen harmlose Formulierungen einen durchaus scharfen Witz, der über die übliche Darstellung geistesarmer Dienstmädchen, würdig-steifer Butler oder zerstreuter Landpfarrer deutlich hinausgeht:

 – »[Miss Hartnell] war eine Frau, die sich unermüdlich um die Armen kümmerte, sosehr diese sich ihrer Fürsorge auch zu entziehen suchten.« (S. 46)
 – »[Colonell Bantry] ist aufs Gut hinausgefahren. Nach den Schweinen zu sehen und dergleichen beruhigt ihn immer, wenn er sich aufgeregt hat.« (S. 52)
 – »Ein paar von den Jungen sind ständig um [Rosy] herumgestrichen, aber alles ganz harmlos. Nichts in Richtung Erwürgen, würde ich sagen.« (S. 59)

Solche Einsprengsel sind das Salz in einer Suppe, die nicht grundlos viele Jahrzehnte nach ihrem Aufsetzen und ungeachtet des unzähligen Wiederaufwärmens weiterhin ausgezeichnet mundet!

Übrigens kehrt Miss Marple noch einmal nach Gossington Hall zurück, als sich dort viele Jahre später ein weiterer Mord ereignet. Diesen Fall erzählt Christie in »The Mirror Crack’d« (1962; dt. »Mord im Spiegel«).

»Die Tote in der Bibliothek« im Fernsehen

1984 war Joan Hickson bereits 78 Jahre alt. Seit 1927 stand sie auf der Bühne, später folgten Filme und TV-Auftritte. Nun übernahm sie die Rolle der Miss Marple, die vor ihr fünfmal Margaret Rutherford gespielt und – zum Unwillen Agatha Christies, der ein gänzlich anderes Marple-Bild vorgeschwebt hatte – geprägt hatte. Hickson entsprach Christies Vorgaben eher, und auch sie konnte ihr Publikum gewinnen. »Die Tote in der Bibliothek«, einer TV-Mini-Serie in drei Teilen, folgten deshalb bis 1992 neun TV-Spielfilme.

2004 strahlte der englische Sender ITV die Serie »Agatha Christie’s Marple« aus. Sie begann ebenfalls mit »Die Tote in der Bibliothek«. Geraldine McEwan spielte zwölfmal Miss Marple. 2009 übernahm Julia McKenzie die Rolle in weiteren elf Folgen.

Michael Drewniok, April 2018

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Stefan Schmid zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 26.07.2014
Stefan Schmid zu "Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek"

Da in diesem Krimi ziemlich viele Personen auftreten, empfehle ich die Lektüre recht zügig voranzutreiben, sonst verliert man den Überblick. Eine sehr spannend angelegte Handlung, die von einer unwahrscheinlichen Entdeckung aus geht: eine Leiche in der Bibliothek eines Herrenhauses ohne jeglichen Bezug zu den Besitzern. Natürlich ist das kein Action-Krimi, aber einer, der uns viel Atmosphäre miterleben lässt und dessen Fall-Aufklärung wirklich nur Miss Marple gelingen kann.
Jo_loves_Poirot zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 03.10.2010
Fuer den geuebten Christie Leser sind die vielen Charaktaere zu Anfang des Romans kein Problem, aber als Neuling kann man hierbei sicherlich die "Orientierung" verlieren.
Als Fan der Serie hat mich dises Buch, wie eigentlich alle begeistert.
Obwohl Ich eher ein Liebhaber der Poirot Buecher bin muss gefiel mir dieses Buch dennoch sehr gut. Die alte Jungfer Miss Marple kommt mal wieder zu einer grandiosen Loesung des Raetsels.
Meiner Meinung nach ein emphelenswertes Buch von A.C.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sonja zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 20.12.2009
Im Rahmen meines Englischunterrichts darf ich diese Buch lesen. Zuvor habe ich schon eine ganze Reihe anderer Bücher von Agatha Christie gelesen (sowohl Miss Marple als auch Hercule Poirot), aber noch nie auf Englisch. Der Krimi ist sehr gut und ich bin gespannt, wer der Mörder sein wird. Allerdings finde ich, dass fast zu viele Kommissare etc. an diesem Fall mitwirken. Deshalb kommt man schon einmal leicht mit den ganzen Namen durcheinander.
Trotzdem ist diese Buch sehr empfehlenswert!
Susanne zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 26.08.2009
Es ist zwar schon etwas her, dass ich dieses Werk gelesen habe, aber ich erinnere mich noch ganz genau daran, denn ich hab es sehr gern gelesen. Die Personen waren so gut vorstellbar, dass man das Gefühl hatte sie zu kennen und außerdem bin ich ein wahnsinniger Fan von Miss Marple, auch wenn dieser leider zu wenig mitwirkte. Ich kann es nur jedem empfehlen.
Emilio Largo zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 14.03.2009
Zviel Ruhm für Miss MArple! Eigentlich ganz in Ordnung doch viel zu langwierig. Wäre es ein Roman mit dem gerissenen Poirot gewesen, hätte AC ihn als Kurzgeschichte veröffentlich, weil die Lösung so einfach ist. Die Alte brauch dagegen fast Wochen, um den Fall zu klären. Also an alle Christie Anfänger: Fangt mit Herce an, diesen Roman muss man nicht gelesen haben.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Michael zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 26.04.2008
Dieser Roman war mein allererster "Miss Marple"-Krimi und ich war (und bin) seit dem ein Fan dieser "alten Jungfer"!Spannend und zugleich witzig geschrieben-für Fans ein "Muss"!!! Nur bitte NIEMALS den Film anschauen;dieser hat mit dem Roman nun mal gar nichts gemein! Ich kann A.C. gut verstehen,dass sie die Verfilmungen ihrer Romane zu Lebzeiten nie mochte...
Twinnie :D zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 24.10.2007
Ich mache im Deutschunterricht ein Portfolio zu dem Buch und finde es einfach grandios. Es ist das erste Buch, was ich von Agatha Christie gelesen habe, aber ich fand es sooo toll, das ich unbedingt noch weitere lesen muss ;)
Liebe Grüße.
Karl-Heinz Meurer zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 09.10.2007
Das Buch (Nr. 12 in meinem Agatha-Christie-Lesemarathon) ist grandios! Witzig geschrieben (allein der Anfang ist zum Schreien komisch) und raffiniert durchdacht. Sehr empfehlenswert!
Rosa zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 01.08.2007
Die geschichte ist sehr spannend,und wird leider in dem Film sehr verrissen,da am ende des Films ein anderer der Mörder ist als im Buch.
Also bitte das Buch lesen,weil der Film wurde so verändert, das er mit dem Buch nicht mehr viel zu tun hat
Agnes zu »Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek« 20.07.2007
Diese ganze Geschichte würde ich auf die Zensur 3 einschätzen. Es fählte etwas ganz nach der Christie- Art. Zu wenig Miss Marple. Es gibt besseres von Christie. Auch die Lösung war nicht so unerwartet, wie man bei Christie gewöht ist.

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