Der frühe Tod von Zoe Beck

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • Köln: Bastei Lübbe, 2011. ISBN: 978-3-404-16309-0. 304 Seiten.

'Der frühe Tod' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Lauf weg!, ist ihr erster Gedanke. Caitlin will nicht glauben, was sie vor sich sieht. Zu ihren Füßen liegt ihr Exmann. Tot. An seinem Kopf eine klaffende Wunde, die keinen Zweifel zulässt: Er ist ermordet worden. Den Schock noch in allen Gliedern, ruft sie die Polizei. Auch wenn sie weiß, dass die ihr unbequeme Fragen stellen wird. Denn Caitlin ist nicht die, für die sie in dem idyllischen schottischen Dorf alle halten. Und für den Mord an ihrem Exmann hat sie das stärkste aller Motive: Rache. Doch schon bald wird Caitlin klar: Die Polizei ist nicht ihr größtes Problem. Es gibt da noch jemanden, der über jeden ihrer Schritte genau informiert ist. Und der würde sie lieber tot als lebendig sehen.

Das meint Krimi-Couch.de: »Bittere Medizin für alle Beteiligten« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Jochen König

Es gibt Tage, an denen sollte man lieber im Bett bleiben. Das hätte auch Caitlin Anderson beherzigen sollen, bevor sie an jenem Morgen am Ufer des Loch Katrine joggen ging. Dass sie eine Leiche findet, ist eigentlich schlimm genug, dass es sich dabei um ihren Ex-Lebensgefährten Thomas handelt, von dem sie sich nicht gerade in Freundschaft getrennt hat, macht den Fund noch unerquicklicher. Doch was hatte ihr geschiedener Mann, der eigentlich in London lebt, an jenem Ort zu suchen, außer seiner ehemaligen Gattin, die sich bis dato erfolgreich vor ihm versteckte? Und wer hätte einen Grund gehabt, ihn fern der Heimat zu ermorden?

Für die Polizei steht die Täterin schnell fest: Caitlin selbst, die mehr als ein Geheimnis hütet und sich äußerst verdächtig verhält. Weitere Verbrechen geschehen und Caitlin weiß bald ganz genau, wie sich Dr. Richard Kimble fühlte. Doch dies ist nicht das einzige Ungemach, das die Pressereferentin der Hilfsorganisation »we help« bedroht. Denn der Journalist Ben Edwards ist auf Recherchetour, nachdem ihn ein anonymes Schreiben auf mögliche Zusammenhänge der Organisation mit dem Tod einiger Jugendlicher hinwies, die »we help« betreute. Dass da zwei Gehetzte aufeinander zutreiben, dürfte kein großes Geheimnis sein. Während Edwards seinen Durchbruch als investigativer Reporter sucht, wünscht sich Caitlin nur ihr Leben zurück. Ein selbstbestimmtes Leben. Endlich.

Zoë Beck gelingt es – nicht ganz mühelos – Psycho- und gesellschaftspolitischen Thriller zu vereinen, ohne dass ihr Roman wie disparates Flickwerk aussieht. Die Geschichte einer Frau, die die Chance sucht, ein eigenständiges Leben zu führen und fast umgehend mit der Bedrohung ihrer gesamten, neu aufgebauten Existenz dafür bestraft wird. Dazu gesellen sich Blicke auf eine desolate Gesellschaft, in der der Kluge ausgegrenzt wird und hilf- bzw. interesselose Eltern ihre Kinder opfern, für die vage Hoffnung auf ein besseres Leben. Oder einen Plasmafernseher…

Ein Tableau von ganz unterschiedlichen Personen, die meisten zwischen Untergang und Absprung. Caitlin wird missbraucht, erst jahrelang von ihrem despotischen Mann, dann von jenen Unbekannten, die ihr einen Mord und andere Verbrechen in die Schuhe schieben wollen. Obwohl intelligent und in entscheidenden Situationen auch selbstbewusst, braucht sie Jahre, bis sie sich von ihrem Ehejoch befreien kann. Obwohl selbstreflexiv gibt Caitlin ihr eigenes Verhalten Rätsel auf. Sie weiß um ihre Situation, in der von Liebe keine Rede mehr ist, bzw. immer nur dann, wenn Thomas West vom Schläger zum reuigen Sünder mutiert, erfährt sogar Unterstützung durch ihre beste Freundin Val und schafft doch lange Zeit den Absprung nicht.

Zoë Beck schildert diese Situation distanziert und aus der Rückschau Caitlins. Die Frage nach dem »Warum« steht immer im Raum, wird aber nicht endgültig beantwortet. Die scheinbare kühle Beschreibung der Qualen, die Caitlin während ihrer Ehe erlitt, macht das ganze Szenario umso bedrückender. Denn so schwer die Beweggründe zu verstehen sind, warum Caitlin ihren Mann nicht nach frühen verbalen und schnell darauf folgenden körperlichen Misshandlungen umgehend verlässt, sie sind unzweifelhaft der alltäglichen Realität abgeschaut.

Ebenso die Verhältnisse in der herunter gekommenen Suburbia Edingburghs, in die sich der Journalist Ben Edwards begibt. Hier regiert die Arbeitslosigkeit, damit verbundene Frustrationen, Sprach- und Hoffnungslosigkeit. Nur manchmal gibt es ganz bescheidene Träume und Sehnsüchte. Und immer jemand, der bereit ist, sie für seine eigenen Interessen zu verwerten. Geschäftsinteressen natürlich. Dass diese skrupellosen Machenschaften im Windschatten sozialen Engagements reisen, macht sie umso perfider. Glücklicherweise findet Ben Unterstützung vor Ort. Den Jugendlichen Sander, die vielleicht stärkste Figur des Romans. In dem Ben sein jüngeres Abbild sieht. Jemand, der im Strom eines Alltags voller Armut, Perspektivlosigkeit und Alkohol mitschwimmt und insgeheim verbissen darum kämpft, irgendwann ein rettendes Ufer zu erreichen. Dank Ben Edwards, den Sander in die Kunst der Recherche vor Ort erst einweist, und vor allem dessen hyperreichen Chef Cedric Darney hat der Junge möglicherweise tatsächlich eine Chance, dem Elend zu entkommen.

Natürlich ist das eine hehre Utopie, die sich Zoë Beck da erlaubt. Ist auch okay, denn wir wünschen doch so sehr, dass sie wahr wäre, und es tatsächlich Chancen abseits des Regelfalles gäbe. Doch Beck weiß genau, auch wenn es für Einzelne womöglich einen Ausweg gibt, viel mehr gehen zugrunde. Dass sich derartige Überlegungen überhaupt ergeben, ist eine der Stärken von Der frühe Tod. Denn der Roman funktioniert schlicht auch als spannender Psychothriller, als die Geschichte einer Frau, der der Boden unter den Füßen weggerissen wird – mehrfach -, und die das Glück hat, dass von gänzlich unerwarteter Seite Hilfe naht. Dabei ist Caitlin keine wahre Heldin, sondern eine mehrfach gebrochene Frau, die nur dann aus ihrer Passivität erwacht, wenn es keine Alternativen gibt. Man möchte so gerne, dass sie wächst, am Ende als erstarkte Person aus einem Alptraum erwacht. Doch so leicht macht es sich Beck nicht. Sie weiß genau, dass eine neue Liebe nicht unbedingt ein neues Leben bedeutet. Und so autark man sich Romanfiguren wünscht, am Ende werden Kompromisse eingegangen, und das betrifft Caitlin genauso wie Ben oder Sander oder Cedric. Manche davon sind faul, aber immerhin besteht die Chance, dass zumindest dies erkannt wird.

Jochen König, November 2011

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Mordsbuecher zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 19.02.2017
Was würdest du tun, wenn deine Ehe ein Desaster war und du nur noch auf der Flucht bist? Entweder du gibt’s auf oder du fängst unter einem anderen Namen ein neues Leben an.

So erging es Caitlin, sie ließ sich scheiden und floh vor ihrer Vergangenheit in die schottischen Highlands. Unter falschen Namen arbeitet sie in einer Organisation We help, die Jugendlichen in den Chettobezirken unterstützen. An einem frühen morgen entdeckt Caitlin beim joggen eine Leiche am Flußufer und sie glaubt ihren Augen kaum – es ist ihr ex Mann Thomas. Woher wußte er, wo sie lebt? Was wollte er von ihr, dachte er vielleicht an Rache ??? Wenn das nicht schon schlimm genug ist und bekommt Caitlin Nachrichten von Thomas Handy……

Zur gleichen Zeit bekommt der junge Journalist Ben ein mysteriöses Fax in die Hände. Eine Liste mit Todesfällen, vor allem von Jugendlichen und er sieht die große Chance auf eine gute Story. Nach ersten Ermittlungen handelt sich es sich um Kinder die von der Organisation in der Caitlin arbeitet unterstützt werden. Wer war der Mörder und hat er auch Thomas getötet? Oder haben sie Selbstmord begannen ? Ben macht sich auf die Suche nach den Familien und schnell wird ihm klar ihr stimmt was nicht.

Geschrieben wurde das Buch in 3 unterschiedlichen Schreibstile, was ich sehr gelungen finde. Einmal in der Sicht von Caitlin, dann Bens Ermittlungen und ein kleiner Teil in kursiv, der mir unzählige Fragezeichen kostete. Im Ganzen finde ich es sehr spannend und die Handlung finde ich sehr gut durchdacht, mal was ganz anderes von Zoe Beck.
Thrillerfan zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 19.06.2016
Caitlin, eine frisch geschiedene junge Frau, will in der Idylle der schottischen Highlands ein neues Leben beginnen. Doch leicht wird das nicht. Denn schon nach kurzer Zeit wird ein Toter gefunden und dies ist ihr Exmann. Und nun ist sie die Hauptverdächtige. Denn sie wurde von ihrem Ex mißhandelt und gedemütigt. Aber sie hat nicht nur die Polizei im Nacken sondern noch jemand ist hinter ihr her und bedroht ihr Leben. Erschwert wird die ganze Sache dadurch, dass sie auch Geheimnisse hat.
Aber das ist nicht alles, denn es gibt weitere Vorfälle, die erst durch langes Zusammenfügen Klarheit bringen. Dazu gehören auch verschiedene Todesfälle von Jugendlichen, die durch nicht nachvollziehbare Vorkommnisse ums Leben kamen.
Ein Journalist reiht sich in die Nachforschungen ein und bringt sich dadurch in Gefahr.
Es wird undurchsichtig und doch haben verschiedene Leute was damit zu tun und dies aus verschiedenene Günden. Einmal als direkte Täter und als Ermittler neben der Polizei.
Ein etwas anderer Thriller, der die Spannung versucht durch besondere Schreibweise aufrechtzuerhalten.
Gut, aber für mich gesehen nicht so spannend, dass man das Buch in einem Zug lesen möchte.
Ob ich noch etwas von Beck lesen werde ist fraglich.
Tony de Vil zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 10.06.2016
Mir ist es ein Rätsel, wieso dieses Werk derart hoch bewertet wird. Es hat als Grundvoraussetzungen, was es für eine gute Geschichte braucht. Eine Leiche, einen Mörder, einen Bezug - ja sogar viele - und einen, der seine Nase in den Dreck steckt.
Das war es dann aber auch schon. Wo der Leser oder Ermittler die Nase hinzustecken hat, ist schnell klar. Dass es kein kompletter Langweiler ist, liegt allein an einem flüssigem Schreibstil, der gelegentlich auch einmal intellektuell Anspruchsvolles dazwischen streut.
Die Geschichte selbst, also ihr Kern, ist fade und holprig verarbeitet, das Ende vorhersehbar wie die Dramaturgie von Hollywood-Filmen. Zudem ist das Finale wenig spannend oder aufregend, bestenfalls herunter geschrieben. Manchmal ergriff mich das Gähnen, demzufolge ich es dem als Einschlaflektüre empfehlen kann, wer Krimis zum Hobby auserkoren hat.
Da ich derzeit meine umfangreiche Krimi/Thriller-Bibliothek abarbeite, komme ich zu dem Fazit: das Buch aufheben für den Besucher - aber für mich in die hintere Reihe stellen.
Krimitante zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 02.07.2012
eine eigentlich gute, glaubwürdige grundidee wird zu einer haarsträubend ausgedachten geschichte aufgepumpt. eine unglaubwürdigere protagonistin habe ich selten erlebt. für eine geübte krimi-/thrillerleserin war die geschichte viel zu vorhersehbar. und das nervigste: warum auch noch die musikanekdoten? was soll das? soll das auch noch lustig sein? völlig unpassend. fazit: ab damit zu oxfam, so ist das buch noch zu etwas gut. eine zweite chance bekommt die autorin von mir nicht.
Schneeglöckchen zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 03.05.2012
"Der frühe Tod" ist das erste Buch, das ich von Zoe Beck gelesen habe.
Gut gefallen hat mir die Einteilung in 2 Haupterzählstränge, wovon mir derjenige um den Journalisten Ben am besten gefallen hat. Darin werden eindrucksvoll die Lebensumstände und das Denken der Sozialhilfeempfänger und der Arbeiterklasse in Schottland erzählt. Ben selbst wuchs mir als Leser ans Herz.Der Erzählstrang um Caitlin hat mich nicht so sehr gefesselt , auch konnte ich ihre Handlungsweise oft nicht nachvollziehen. Sie blieb mir merkwürdig fremd, über ihre Vorgeschichte hätte ich gerne viel mehr erfahren.Worum es bei der Geschichte letztendlich geht, vermutete ich schon recht bald, und ich kann mir vorstellen, daß so etwas durchaus Realität sein kann. Insofern stimmte mich die Geschichte sehr nachdenklich und machte mich frösteln.
Im Lauf des Lesens hatte ich auch irgendwann die (richtige) Ahnung, wer dahinterstecken könnte, obwohl dann zumindest einer der Mittäter für mich eine Überraschung war.
Das Buch ist gut geschrieben und, mußte ich es aus der Hand legen, wollte ich so schnell wie möglich weiterlesen.
nina2401 zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 20.02.2012
Caitlin will nach ihrer gescheiterten Ehe ihrer Vergangenheit entfliehen. Sie ändert ihren Namen und startet in Schottland einen neuen Anfang. Aber dann wird dort die Leiche ihres Exmannes gefunden, Caitlinn gerät ins Visier der Ermittler und ihr bleibt nur die Flucht.
Ben ist Journalist und arbeitet für den Scottish Independent. Durch ein Fax wird er auf mysteriöse Todesfälle von Kindern aufmerksam und recherchiert auf eigene Faust.
Diese beiden Handlungen laufen parallel, sind sogar durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet. Ich habe anfangs sehr viele Vermutungen angestellt, wie die beiden Stränge zusammen hängen können und dabei hat Zoe Beck mich mehr als einmal auf eine falsche Fährte geführt. Die 2 verschiedenen Erzählstränge haben für mich die Spannung konstant auf einem hohen Level gehalten, denn mit Cliffhangern hat Zoe Beck natürlich auch nicht gespart. Beide Hauptdarsteller kommen den Geschehnissen auf unterschiedlichen Wegen auf die Spur und das macht für mich den Hauptreiz des Buches aus.
Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und modern und gleichzeitig spannend, sehr spannend sogar. Zoe Beck hat mir ein bisschen Schottland vermittelt, die schottische Band Franz Ferdinand wurde kurz erwähnt und ich habe viel über die schottische Arbeiterschicht erfahren. Das machte die Story für mich so authentisch, ich finde es immer klasse, wenn Musik eine Rolle spielt, die ich kenne und mag und ich ein bisschen über Land und Leute erfahre.
Anfangs hatte ich große Fragezeichen in den Augen, weil ich nicht genau wusste, worauf die Story hinauslaufen würde und ich habe mich einfach mitreißen lassen von dem intelligent konstruierten Plot und wurde immer wieder neu überrascht. Das Buch ist absolut nicht vorhersehbar. Es hat mich wunderbar unterhalten und mir einige Stunden Schlaf geraubt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Zoe Beck, denn der Vorgänger „Das alte Kind“ hat mir schon gut gefallen, aber dieses hier war noch um einige Nuancen besser!
Zoe Beck zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 16.11.2011
nein, die bio ist nicht, wie hier und da behauptet wird, erfunden, sie setzt nur andere akzente. mit einer erfundenen bio auf lesereise gehen wäre mir zu albern.
"der frühe tod" ist außerdem vor "das alte kind" entstanden, ich hoffe, entsprechend auf dem niveau des zuletzt geschriebenen (also "das alte kind") nun weiter aufbauen zu können. :)
HeJe zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 23.10.2011
Ich habe mir nach “Das alte Kind “ eigentlich mehr erhofft, aber dennoch war dieses Werk lesenswert. Die Story war wie immer originell und einfallsreich, doch habe ich mir mehr gewünscht. Die Auflösung war mir persönlich zu undramatisch, man hätte mehr daraus machen können. Habe mir selbst zu Beginn schon die spektakulärsten Auflösungen ausgemalt, wurde aber leider enttäuscht... Leider kann dieses Buch nicht mit dem Vorgänger mithalten, doch für Fans von Beck ist es allemal lesenswert. Nette Unterhaltung. 50°
Anja S. zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 30.09.2011
Mir hat der Erstling "Das alte Kind" von Frau Beck (deren gesamte Biographie offensichtlich aus Marketingzwecken von dem Verlag erfunden wurde) sehr gut gefallen, weil es ein originell und spannend geschriebenes Buch war. Daher habe ich mit großen Erwartungen dieses Buch gekauft. Leider hat dieses Buch längst nicht die Klasse des Vorgängers. Es ist zwar recht spannend und leicht zu lesen (habe große Teile in einem Waschsalon in Neapel gelesen), jedoch ist die Geschichte vorhersehbar mit einigen Ungereimheiten, die sich auch am Ende nicht auflösen.
Schade.
Dani P. zu »Zoe Beck: Der frühe Tod« 15.08.2011
Ich habe bereits "Das alte Kind" von Zöe Beck gelesen und ich mag einfach ihren Schreibstil. Mir hat es sehr gut gefallen - konnte diesmal nicht im voraus erkennen wer wirklich dahinter steckt - auch wieder mit den beiden Sichtweisen der Hauptpersonen - Ich fand es sehr gut, schnell und spannend geschrieben - von mir 85 Grad
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