Phobia von Wulf Dorn

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Heyne.

  • München: Heyne, 2013. ISBN: 978-3-453-26733-6. 400 Seiten.

'Phobia' ist erschienen als Hardcover E-Book

In Kürze:

Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann. Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …

Ihre Meinung zu »Wulf Dorn: Phobia«

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Eule Buer zu »Wulf Dorn: Phobia« 30.07.2015
"Phobia" ist das beste Buch, daß Wulf Dorn geschrieben hat. Da konnten die anderen, die vorher erschienen sind, nicht mithalten. Aber was mach Herrn Dorn jetzt? Kommt bald wieder ein neues Buch raus? Die hier genannten fünf Bücher kenne ich ja schon. Kann mir einer von euch weiterhelfen? Danke für eure Hilfe!
Karen zu »Wulf Dorn: Phobia« 03.11.2014
Mein erster Roman von Dorn. Ich muss zugeben, dass ich echt begeistert bin.
Nach lesen der Kommentare scheinen die anderen noch besser zu sein?
Das mit Mark habe ich nicht ganz geblickt.
Hilft es die Romane von Anfang an zu lesen? Mark scheint in weiteren Teilen vorzukommen? Fragen über Fragen.
Gruß,
Karen
Carina zu »Wulf Dorn: Phobia« 21.10.2014
Ich persönlih finde, es ist das schlechteste Buch von Wulf Dorn! mehrere Geschichten ohne thematische Zusammenhänge, nur um einen Aspekt zu erläutern, vorhersehbares Ende und für mich ein riesen Spannungsabfall von Beginn an. Die ersten Seiten mögen spannend sein, wenn der Unbekannte im Haus ist, danach ist es nur noch lauwarm..
Luna zu »Wulf Dorn: Phobia« 28.07.2014
Ich habe die Geschichte gelesen in einem Rutsch und konnte danach kaum schlafen. Ich stelle es mir abscheulich vor, wenn der eigene Mann nicht nach Hause kommt, dafür aber einer, der er sein möchte. Die arme Frau tut mir so leid, dass es fast auch mein Schmerz ist. Schockierender finde ich, dass Hiob das mit der Platte tut.
rolandreis zu »Wulf Dorn: Phobia« 19.02.2014
Wulf Dorn zählt derzeit für mich neben Sebastian Fitzek mit zu den besten deutschen Schriftstellern bzgl. Psychothriller. Trotz des weitgehenden Verzichts auf Schock- und Splattereffekte ist es dem Autor gelungen, die Spannung auf nahezu allen 400 Seiten hoch zu halten. Zwar ist die Geschichte teilweise sehr konstruiert, trotzdem empfand ich das Buch nie langweilig und wollte ständig weiterlesen. In Summe eine Geschichte, die durchaus auch Filmpotential hätte. In Summe von mir 95 Punkte.
Schneeglöckchen zu »Wulf Dorn: Phobia« 18.12.2013
Mein erster Wulf Dorn und gleich ein Highlight.
Ich finde diese Geschichte sehr ungewöhnlich mit einigen ungewöhnlichen Figuren.
Sie ist spannend erzählt.Auch konnte ich mich gut in die Gefühlswelten der Protagonisten hineindenken.
Ich finde dieses Buch keineswegs langweilig.
Nachdem ich es ausgelesen hatte, ging mir einiges noch länger durch den Kopf. Es ist eine Geschichte zum Nachdenken.
Warum widerfährt einem einzigen Menschen soviel Unglück?
Darf jemand aus guter Absicht so handeln, wie der Unbekannte gehandelt hat?
Von mir 100 Punkte.
Andrea zu »Wulf Dorn: Phobia« 17.10.2013
Kann mich nur R.Weilands Meinung anschließen, alles korrekt.
Ich bin mit dem Buch beinahe fertig, muss aber anmerken, dass es anfängt, mich zu langweilen. Anfangs sehr spannend, flacht es jedoch zur Mitte hin ab - man möchte jedoch nur zu gerne wissen, wie es weitergeht und vor allem wo Stephen abgeblieben ist und ob er noch lebt (glaub schon).

Alles in allem aber ein solider Thriller.
70 von 100 Punkten.
R. Weiland zu »Wulf Dorn: Phobia« 21.09.2013
Oh Leute, ich liebe eure Seite aber so v iele Fehler in einem kleinen Absatz.???
Besagter Steven schreibt sich mit ph, die Polizei ist nicht ratlos, sie glauben Sarah schlichtweg nicht, Blut auf dem Anzug?, Sarah muss Mark nicht nach London holen, vielmehr reist er wegen der Beerdigung seines Doktorvaters an, und ist eigentlich nur Sarahs Freund, da er Stephen noch nie begegnet ist. Habt ihr das Buch denn überhaupt gelesen?
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