Die Kette von Wolfgang Kaes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 bei Rowohlt.
Folge 2 der Josef-Morian-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005. 479 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. ISBN: 978-3-499-24311-0. 479 Seiten.

'Die Kette' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Waffenhändler Lewandowski wurde bestialisch ermordet. Seine neue Feundin auch. Alle Anzeichen deuten auf das Organisierte Verbrechen hin. Hauptkommissar Jo Morian findet auch prompt Hinweise auf die Russenmafia, mit der Lewandowski Geschäfte gemacht hat. Nur wird er das Gefühl nicht los, dass er noch nicht auf der richtigen Spur ist. Und dann stößt er auf die geheimnisvolle Organisation »Die Kette« und ihren gnadenlosen Plan Z?

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Kom_Ombo zu »Wolfgang Kaes: Die Kette« 22.07.2011
Da habe ich eine "Perle von Buch" in meinem Regal stehen gehabt ... und es so lange nicht beachtet. *Kopfschüttel*

Wolfgang Kaes schreibt wirklich super! Er fesselt seinen Leser von der ersten Zeile an und seine Hintergrundstory ist richtig gut. Ich fühlte mich so in den Bann dieses Buches geschlagen, dass es mir schwer fiel, dieses "zumindest" zum Schlafen aus der Hand zu legen.

Bis zur Hälfte ungefähr war es nicht leicht, eine Verbindung für die beiden Handlungsschauplätze zu finden ... aber nach und nach beginnt man zu verstehen, wie beides miteinander verwoben ist.

Manko ... der Schluss war mir etwas zu rasant und alles "klappte wie am Schnürchen". Da hätte noch ein wenig mehr kommen können.
pebbie229 zu »Wolfgang Kaes: Die Kette« 16.01.2010
Ein hervorragend recherchierter Roman, das stimmt! Aber das Recherchematerial wird leider sehr ermüdend durch verschiedene Erzähler an den Leser gebracht. Das ist etwas einfallslos und macht die Lektüre trotz der spannenden Hintergründe mühsam und langweilt. Eigentlich läuft die Handlung nahezu ohne Verbindung zu den Hintergrundgeschichten ab.
Akki zu »Wolfgang Kaes: Die Kette« 30.05.2009
Alle Achtung!
Lokalitäten, geschichtliche und politische Hintergründe und Aktuelles ist einwandfrei recherchiert! Und so hervorragend mit der Fiktion verbunden, dass die Übergänge fliessend und beinahe unbemerkt sind!
Schade nur, dass mancher Leser aus Unkenntnis Herrn Kaes "Schönheitsfehler" unterstellt.
Zur Klarstellung: die "Villa Winter" liegt (bei Ebbe) ca. 200 Meter vom Ufer entfernt. Ein Dorf namens Cofete gibt es nicht!
(Sehr gut auf google earth zu ersehen!)

Meinen herzlichsten Dank an Herrn Kaes für dieses Buch!!!
dottie62 zu »Wolfgang Kaes: Die Kette« 27.06.2008
Wer „Todfreunde“ von Wolfgang Kaes gelesen hat, kennt Josef Morian und Max Maifeld bereits. Wer ihn nicht gelesen hat, sollte sie spätestens jetzt kennen lernen und „Die Kette“ lesen.
In seinem zweiten Thriller schlägt der Journalist einen perfekt inszenierten Spannungsbogen vom Rheinland bis nach Spanien und Marokko.
Die Geschichte wird mit ungeheurem Tempo erzählt, Langeweile ist ein Fremdwort.
Caro Nadler zu »Wolfgang Kaes: Die Kette« 12.04.2008
Durchaus angenehmes Lesefutter.
Leider stimmen einige der Örtlichkeiten mit der Realität auf Fuerteventura nicht überein: so macht das Brüllen der Brandung eine Unterhaltung auf der Villenterasse unmöglich - dabei liegt die Villa ca 2 km von der Küste entfernt. Ausserdem wird dieser Küstenabschnitt als unbewohnt bezeichnet, es befindet sich dort aber das Dorf "Cofete". Gerade, weil der Schauplatz, die Villa Winter, bei Touristen sehr bekannt ist, sind dies schon arge Schönheitsfehler.
Yoorde zu »Wolfgang Kaes: Die Kette« 20.12.2006
Auf dieses Buch war ich gespannt. Leider muß man sagen ist es nicht so gut wie TODFEINDE. Denn die Figur des Kommissar spielt eher eine Nebenrolle. Ging der erste Roman richtig los, zieht sich dieser etwas hin.
Allerdings muß man zugeben, daß er sich recht gut liest. Der Stil von Kaes hebt sich angenehm von den anderer besonders deutscher Autoren ab.
Mir kam es so vor, als wären Ermittlungen Nebensache, denn es kommt alles eher zufällig zu einander, was man besonders am Ende bei der Aufklärung des Modes an den Waffenhändler sieht.
Irgendwie ist der Roman nichts halbes und nicht ganzes. Mir fehlte die "Action" die mir so am ersten Roman gefallen hatte.
Dennoch kann man diesen Roman lesen, besonders wenn das Wetter draußen nicht so besonders ist.
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