Hongkongcrash von William Marshall

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Nightmare syndrome, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Rotbuch.
Ort & Zeit der Handlung: China / Hongkong, 1990 - 2009.
Folge 14 der Yellowthread-Street-Serie.

  • New York: Mysterious Press, 1997 unter dem Titel Nightmare syndrome. 246 Seiten.
  • Hamburg: Rotbuch, 1998. Übersetzt von Kathrin Passig. ISBN: 3-88022-445-5. 253 Seiten.

'Hongkongcrash' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ihre Körper sind im wahrsten Sinne des Wortes implodiert: Sie werden mit herausgerissenen Augen und aufgeschlitztem Brustkorb aufgefunden. Alles spricht dafür, dass sie sich diese grausamen Verletzungen selbst beigebracht haben. Chief Inspector Harry Feiffer versucht die Todesserie aufzuklären, aber das Polizeipräsidium in der Yellowthread Street ist lahmgelegt. Die Kollegen Auden und Spencer widmen sich in den Kellerräumen dem aufwendigen Ritual einer Bombenentschärfung, in dessen Verlauf auch die Telefonleitungen gekappt werden. Im Dienstzimmer ist O’Yee von schwerbewaffneten asiatischen Kampfmaschinen eingekreist. Kommunikation mit der Außenwelt ist nur noch auf spirituellem Wege möglich – der einzig richtige Weg, wenn man es mit einem tödlichen Dalagangan zu tun hat.

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Theo Jannet zu »William Marshall: Hongkongcrash« 18.09.2007
Hört sich alles zunächst etwas komisch an. Und so ist auch der Einstieg schwierig. Wenn man die Ebenen dann klar hat, bringt das Lesen Spass: Die Bombenentschärfung ist eine absolute slapstick-Nummer. Nebenbei wird mit bissigem Humor auf Bürokratie und die Dummheit von Vorgesetzten eingedroschen. Die Enthüllung der Mordgeschichte offenbart dann nebenbei einen ganz anderen Erzähler: Spannend und kenntnisreich wird eine spirituelle Dimension glaubwürdig in die Geschichte eingewoben. Und wieder anders: Im Verlauf der Geschichte wird eine Vater - Sohn Geschichte erzählt, die sehr anrührend ist.
Wie gesagt: Ein Multimix, der sich zu lesen lohnt.
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