William C. Gordon

William C. Gordon wurde 1937 in Südkalifornien geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er im Osten von Los Angeles in einem überwiegend mexikanisch geprägten Umfeld auf; Spanisch ist deshalb quasi Gordons zweite Muttersprache.
An der University of California in Berkeley studierte Gordon Englische Literatur. Nach seiner Militärzeit begab er sich auf eine einjährige Weltreise Anschließend nahm er am Hastings College of Law in San Francisco ein Jurastudium auf. Nach seinem Abschluss ließ sich Gordon 1965 als Anwalt nieder. Er spezialisierte sich auf Arbeitsrecht, vertrat vor allem Klienten hispanischer Herkunft und praktizierte bis 2002.
Nach zwei gescheiterten Ehen lernte Gordon 1987 die chilenische Schriftstellerin Isabel Allende kennen. Im folgenden Jahr heiratete das Paar. Allende war es, die Gordon ermunterte, als dieser als Ruheständler selbst Ambitionen als Autor entwickelte. Ein »Coming-of-Age«-Roman blieb unveröffentlicht. Gordon versuchte sich an einem Krimi und stützte sich dabei auf seine frühen beruflichen Erfahrungen. »The Chinese Jars« (dt. »Der Tote im Smoking«) erschien 2008 in spanischer Sprache als »Duelo en Chinatown« und wurde zum ersten Teil einer Serie um den Journalisten Samuel Hamilton im San Francisco der 1960er Jahre. [Michael Drewniok]

Krimis von William C. Gordon:

Samuel Hamilton-Reihe:

Der Tote im Smoking
(2006)
The Chinese Jars
Gift  Rezension
(2008)
The King of the Bottom
Missgeburt
(2010)
The Ugly Dwarf
Fractured lives
(2013)
The hall of power
(2014)
Unfinished
(2015)

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