Werner Schmitz

Der Autor Werner Schmitz  nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Übersetzer von Paul Auster, John leCarré u.a.!  wurde als Sohn einer Arbeiterfamilie am 3. Juni 1948 in Bochum geboren. Nach der Mittleren Reife arbeitete er 15 Jahre lang als Beamter im Tiefbauamt der Stadtverwaltung Bochum, bis ihn Ende der Siebziger-Jahre ein Verfahren gemäß Radikalenerlass wegen seiner aktiven Mitgliedschaft in der DKP zwang, aus dem öffentlichen Dienst auszuscheiden.
Daraufhin wechselte er zum Journalismus. Über Stationen bei einem Stadtmagazin im Ruhrgebiet und dem WDR-Lokalradio in Dortmund gelangte Schmitz 1989 als Reporter ins Inlandressort des »Stern«, wo er zahlreiche Reportagen, Porträts und Titelgeschichten veröffentlichte. Der Bericht über den gewaltsamen Tod eines deutschen Juden wurde 1994 für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert. 2007 verließ er den Stern.
Schmitz Krimis verweben recherchierte Fakten mit einer Krimihandlung und zeichnen sich durch scharfe Gesellschaftskritik aus.
Der Autor lebt heute als Schriftsteller in seiner Heimatstadt.

Krimis von Werner Schmitz(in chronologischer Reihenfolge):

Hannes-Schreiber:
Auf Teufel komm raus (1987)
Schreiber und der Wolf (2004)
Das Karpaten-Projekt (2010)
Nahtlos braun (1984)
Dienst nach Vorschuss (1985)
Mord in echt (True-crime-Stories) (1994)

Mehr über Werner Schmitz:

Seiten-Funktionen: