Vater unser (mit Christian Schnalke) von Volker Kutscher & Christian Schnalke

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 bei Emons.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Bergisches Land, 1990 - 2009.

  • Köln: Emons, 1998. ISBN: 3897051311. 255 Seiten.

'Vater unser (mit Christian Schnalke)' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In einem Wald irgendwo auf den Höhenzügen um Wuppertal wird eine nächtliche Schwarze Messe gefeiert: unheimliche Gesänge in der Dunkelheit, Fackelschein, Symbole auf dem Waldboden, Blut fließt. Doch anstatt des Teufels erscheint der Schwebebahnfahrer Kurt und zerrt seine Tochter Nina mit Gewalt aus dem Kreis der Satanisten. Ein paar Tage später entgeht Kurt nur knapp einem Brandanschlag auf seine Schwebebahn. Nur wenige Meter entfernt stirbt ein Mensch vor den Augen einer ganzen Kirchengemeinde. Die Schuldfrage scheint klar zu sein: Der Mörder kann nur Ninas Freund Erik sein. Gegen alle Widerstände kämpft das Mädchen allein, um die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Sie ahnt nicht, daß sie dabei dem Schuldigen auf die Spur kommt und in tödliche Gefahr gerät. Viel zu spät merkt Kurt, wie dringend sie seine Hilfe braucht.

Ihre Meinung zu »Volker Kutscher & Christian Schnalke: Vater unser«

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OmaInge zu »Volker Kutscher & Christian Schnalke: Vater unser« 12.05.2014
Auch mein zweiter Kontakt mit einem Buch von Volker Kutscher ist gelungen.

Allerdings kann "Vater unser" mit der "Akte Vaterland" nicht ganz mithalten.

Jugend und Kirche, ein interessantes Thema das hier verbunden wird, mit einem Spritzer familärer Probleme, Satan und schwarze Messen.

Meine Wertung: 82 Grad
Gerd zu »Volker Kutscher & Christian Schnalke: Vater unser« 25.02.2013
Hat irgend jemand Ahnung, weshalb dieser geniale Krimi vom Markt ist? Hat die Kirche da auch ihre Finger drin, weil das Thema so "brennend" aktuell ist? Wir finden: Das ist der Einsteigerkrimi für lesemüde Jugendliche und suchen für unsere Klassenbibliothek noch vorhandene Exemplare, damit unser einziges und letztes Exemplar noch für weitere Generationen geschont werden kann. Selbst EMONS gibt uns keine Antwort auf unsere Frage. Danke.
Bubu zu »Volker Kutscher & Christian Schnalke: Vater unser« 20.02.2009
Warum soll nicht mal der Busfahrer; oder wie hier der Schwebebahnfahrer „Kurt“ der Held sein! Bis fast zum Schluss bleibt die Frage nach dem Täter offen, werden doch mehrere mögliche Täter geboten! Das mit dem brennenden Kreuz über der Schwebebahn ist allerdings für die sonst realistische Geschichte, die sich tatsächlich so abgespielt haben könnte, etwas überzogenen
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