Viviane Egli

Viviane Egli, geb. am 6. Mai 1956 in Zollikofen/Schweiz und aufgewachsen in St. Gallen, studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Zürich, wo sie über Gebärdensprache und Bedeutung mittelalterlicher Rittergrabbilder promovierte. Nach einigen Jahren im Journalismus und als Chefredakteurin des Kundenmagazins »Swissair Gazette« leitet sie heute ihre eigene Kommunikations- und Beratungsfirma in Zürich, die vor allem Kundenmagazine produziert.

Krimis von Viviane Egli(in chronologischer Reihenfolge):

Engel im falschen Zug (1999)
Finale in Wollishofen (2002)

Sonstige Werke:

  • (1987) Gebärdensprache und Bedeutung mittelalterlicher Rittergrabbilder (Dissertation)
  • (2002) Z’frede see. Chapf-Köbi, einer der letzten sennischen Menschen (mit Werner Bucher, Heidy Gasser und Daniele Muscionico)
  • (2004) Wo mini Stube isch, bin ich dehaime. Über das Burgfräulein vom »Yberg«
  • (2007) Lügi & Söhne oder die zwölf Jahreszeiten (Gedichte)

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