Der Tod geht um von Victor Gunn

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1940 unter dem Titel Death´s Doorway, deutsche Ausgabe erstmals 1953 bei Auffenberg.
Folge 5 der Bill-"Ironside"-Cromwell-Serie.

  • London: Collins, 1940 unter dem Titel Death´s Doorway. 192 Seiten.
  • Düsseldorf: Auffenberg, 1953. Übersetzt von T. Heutmann. 256 Seiten.

'Der Tod geht um' ist erschienen als

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RolfWamers zu »Victor Gunn: Der Tod geht um« 04.09.2011
Wir befinden uns, auch wenn die deutsche Übersetzung jeden Hinweis darauf vermeidet, im 2. Weltkrieg. Radium wird gestohlen, der Kriegsminister kommt ums Leben, Cromwell wird gar vom Premierminister empfangen - es scheint ein Fall der ganz großen Politik zu sein. Und dann geht es letztlich doch nur um viel viel Geld.

Dies ist einer der wenigen Gunn-Romane, bei dem die Identität der Täter von Anfang an bekannt ist. Zunächst stört das nicht, aber beim Schluss-Showdown fehlt dadurch ein wichtiges Spannungselement.

"Der Tod geht um" ist der einzige Gunn-Roman, der auf Deutsch nicht bei Goldmann erschienen ist, sondern in dem heute vergessenen Leihbuchverlag Auffenberg.. Entsprechend gesucht ist der Titel, und wer ein Exemplar für unter 100 Euro ergattert, hat ein echtes Schnäppchen gemacht.Das Buch selbst gehört zu den eher schächeren Cromwell-Geschichten - Fans werden trotzzdem ausdauernd nach dem Titel suchen.

Viel Glück dabei.
Zentnerwort zu »Victor Gunn: Der Tod geht um« 19.05.2010
Ich würde ja gerne meine Meinung posten, aber dieses Buch ist einfach nicht zu bekommen. Schade, da ich mittlerweile alle anderen Gunns gelesen habe.

Falls jemand das Buch veräußern möchte, oder auch verleihen, bitte e-mail an:

markus.brazzo@web.de

Allen anderen kann ich Gunn nur empfehlen, meiner Meinung nach, schreibt er einen Tick stärker als Wallace.
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