Der rächende Zufall von Victor Gunn

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1954 unter dem Titel The crippled canary, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Goldmann.
Folge 23 der Bill-"Ironside"-Cromwell-Serie.

  • London: Collins, 1954 unter dem Titel The crippled canary. 192 Seiten.
  • München: Goldmann, 1956. Übersetzt von Olga Otto. 216 Seiten.
  • München: Goldmann, 1973. Übersetzt von Olga Otto. ISBN: 3-442-00186-2. 183 Seiten.

'Der rächende Zufall' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die bezaubernde Cherry Anderson geht Jeffrey Waring nicht aus dem Sinn. Der Londoner Graphiker hat keinen sehnlicheren Wunsch, als die Bekanntschaft des Mädchens zu machen. Chefinspektor Cromwell von Scotland Yard kommt ihm dabei zu Hilfe. Er stellt Jeffrey der jungen Dame vor – als den Mörder ihres Vaters.

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geroellheimer zu »Victor Gunn: Der rächende Zufall« 28.05.2007
Einmal mehr schickt Victor Gunn seine beiden Helden Chefinspektor Cromwell und Sergeant Lister auf eine wilde Jagd nach einem offenbar irren Serienmörder. Dieser hat es auf Menschen mit dem Nachnamen Lycepton abgesehen. Ein, wie ich finde, wieder typischer Gunn- Krimi, bei dem man munter mitraten kann und auch diesmal wieder durchaus in der Lage sein kann den Täter zu entlarven.
Meiner Meinung nach einer von Victor Gunns besten Kriminalromanen. Sehr zu empfehlen.
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