Todeswächter von Veit Etzold

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Berlin, 2010 - heute.
Folge 3 der Clara-Vidalis-Serie.

  • Köln: Bastei Lübbe, 2014. ISBN: 978-3-404-16991-7. 448 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Bastei Lübbe, 2014. Gesprochen von Nicole Engeln. ISBN: 3-7857-4946-5. 6 CDs.

'Todeswächter' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine Serie rätselhafter Morde erschüttert Berlin. Zwischen den Opfern gibt es keine Verbindung – außer der Handschrift des Täters: Die Leichen wurden nach ihrem Tod auffällig in Szene gesetzt, in ihren Mundhöhlen findet die Polizei antike Münzen. Doch das Merkwürdigste: Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass der Täter sich über einen längeren Zeitraum bei den Opfern aufgehalten hat. Allerdings ist die an den Tatorten sichergestellte DNA jedes Mal eine andere. Sind hier womöglich mehrere Mörder am Werk?

Ihre Meinung zu »Veit Etzold: Todeswächter«

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Jenny zu »Veit Etzold: Todeswächter« 17.06.2016
Ich habe nun auch den Todeswächter zuende gelesen (ebenso wie Final Cut und Seelenangst). Die Bücher lassen sich gut lesen und nachvollziehen. Was mich allerdings ernsthaft und sehr stört sind die Fehler die sich darin befinden. Der Name Jochen Färber oder lieber Joachim Färber, um mal auf den größten Fehler hinzuweisen, ändert sich im gesamten Buch immer wieder. Ganz ehrlich: man kann Bücher auch in ein schlechtes Licht rücken, weil niemand es vernünftig Korrektur liest. Das mal ein Komma fehlt oder ein paar Tippfehler vorhanden sind, kann vorkommen. Aber wenn Bücher gegen gelesen werden und solch eklatante Fehler wie ständige Änderungen im Namen nicht bemerkt werden, dann sollte man vielleicht mal darüber nachdenken, ob man sich nicht andere Lektoren sucht.

Solche Fehler nerven beim lesen einfach nur und nehmen mir persönlich auch den Spass am Lesen solcher Bücher. Die Geschichten (alle drei) finde ich von der Handlung und vom prinzipiellen Schreibstil gut, weitere Bücher würde ich mir aber dennoch aus den oben genannten Gründen nicht kaufen. Sehr schade eigentlich.
oldman zu »Veit Etzold: Todeswächter« 28.12.2014
Zugegeben,ich bin kein Fan deutscher Krimiautoren. Hier wurde ich leider wieder bestätigt.Die Story ist eigentlich nicht so schlecht.Aber die Umsetzung funktioniert m.E. nur unzureichend. Die Charakterisierung der Hauptfiguren ist lieblos, und die ständigen Verweise auf frühere Bücher mit ihnen einfach nur lästig. Durch Weitschweifigkeit wird der Geschichte die Spannung entzogen, 100 Seiten weniger wären mehr gewesen. Und nach jeder Leiche werden seitenlang die Obduktionen beschrieben, ist unappetitlich, dient überhaupt nicht der Dynamik und muß daher nicht sein. Ein echtes Finale findet nicht statt, was aber auch daran liegt, daß es ohnehin extrem vorhersehbar ist. Schade, dieses Buch ist kein großer Wurf, weitere dieses Autors werde ich nicht lesen.
Micha zu »Veit Etzold: Todeswächter« 22.10.2014
Auch ich kann nur sagen, dass ich selten ein langweiligeres Buch erlebt habe. Aus den selben Gründen, wie von den Vorpostern geschrieben: vorhersehbar, kitschig geschrieben, Klischeebeladen ohne Ende.

Bei mir kommt hinzu, dass ich es als Hörbuch ertragen musste und auch die Vorleserin den schlechten Stil extrem gut (also schlecht und kaum genießbar) herüber bringt.
Oft dachte ich, ich höre ein Kinderbuch, dass nicht all zu schwer sein sollte, damit eben auch junge Zuhörer der Geschichte folgen können. Was allerdings wegen des Themas nicht der Fall ist.

Ich kann es nicht mal als einfache Urlaubslektüre empfehlen.
Nadia zu »Veit Etzold: Todeswächter« 21.10.2014
Ich kann mich ebenso nicht der positiven Kritik anschließen.
Vorhersehbar nach bereits 40 Seiten, extrem kitschiger Schreibstil, zu viele schlechte Krimis Klischees und teilweise sogar langweilig.
Ich muss sagen ich bin extrem entäuscht von dieser Lektüre und werde definitiv nie wieder Bücher von Veit Etzold kaufen.
Jazzylin zu »Veit Etzold: Todeswächter« 24.08.2014
Den begeisterten Kritiken der Vorredner kann ich mich überhaupt nicht anschließen.

Mir kommt es so vor, als hätte Etzold die lange Liste sämtlicher Thriller-Klischees alphabetisch abgearbeitet, inklusive Zitaten von Nietzsche, dem traumatisierten Jungen mit schlimmer Kindheit, dem plumpen Kripobeamten, und so weiter und so weiter.

Irgendwie habe ich mich dennoch durch die vorhersehbare Geschichte gequält, nur um am Schluss lesen zu müssen, dass – Überraschung!!! – die Ermittlerin selbst in Gefahr gerät. Wer hätte das ahnen können? (Ironie off)

Die Geschichte ist nach einem Muster gestrickt, das man bereits von hundert anderen Krimis kennt. Auch der Schreibstil ist mir zu schwülstig und zu kitschig.

Auch wenn ich stundenlang nachdächte, mir würde beim besten Willen nichts Positives zu diesem Buch einfallen.
Tina Mönke zu »Veit Etzold: Todeswächter« 22.08.2014
Ich bin zwar noch nicht ganz durch mit dem neuesten und damit 3. Vidalis-Streich, dennoch kann ich hier und jetzt schon eines dazu sagen:

Veit Etzold ist seinem Schreibstil auch hier in Todeswächter (Gott sei Dank!!) wieder treu geblieben und überzeugt nicht nur mit seinen sprachlichen bzw. schreibmäßigen Fähigkeiten, sondern vor allem auch mit seinem außerordentlichen Wissensreichtum, all seinen Recherchen und fast schon peinlichst akkuraten Details!!

Fazit:
Äußerst spannend und packend verarbeiteter, dabei aber auch wieder einmal genialer- bzw. erfreulicherweise Wissen vermittelnder, großartig und wie gewohnt flüssig geschriebener Thriller, von einer Welt, in der wir alle nicht wirklich leben möchten, doch... wer kann sich sein Leben schon aussuchen...?!? - Wir selbst können nur daran arbeiten...!

In diesem Sinne... thrillige greetings...! ;D
Lona zu »Veit Etzold: Todeswächter« 22.08.2014
Wieder mal ein top Buch.
Spannung und Nervenkitzel, sodas man das sofort zu ende lesen möchte!!
Klasse!
Fing an im letztenJahr DL Bücher zu lesen.
Es war super, brauche wenig länger als deutsche Bürger, aber ich habe alles genossen.
Auch das nächste Buch werde ich mir holen.
Danke an Veit Etzold, und sein tolles team!!
Bianca zu »Veit Etzold: Todeswächter« 22.08.2014
" Der Todeswächter" ist ein Wahnsinnig es spannendes Buch. Klasse geschrieben und das Talent von Herrn Veit Etzold ist bewundernswert. Ich hoffe er hat noch lange Spaß am schreiben und bleibt gesund. Wünsche ihm für die Zukunft nur das beste und noch ganz viel Erfolg. Jetzt freut sich meine Kollegin über das Buch.
Heike Döhling zu »Veit Etzold: Todeswächter« 22.08.2014
Sehr spannend von der ersten Seite an.Teilweise nichts für zart besaitete Seelen.Im großen und ganzen aber ein Pageturner par excellence, sehr empfehlenswert.
Von der Story her nicht zu vergleichen mit den beiden vorangegangenen Thrillern von Etzhold.Und das finde ich persönlich sehr gut,da sich viele Autoren inhaltlich oft wiederholen oder stark ähneln.
Jasmin zu »Veit Etzold: Todeswächter« 22.08.2014
Da fällt mir nur 1 Wort dazu ein: HAMMER!!!
Habe es am Mittwoch gekauft und gestern Abend zu Ende gelesen. Von Anfang bis Ende durchgehend spannend, muss man sich wirklich zwingen, das Buch aus der Hand zu legen (zwecks schlafen o.ä.).
Ich hoffe auf weitere spannende Geschichten von Clara Vidalis.
Veit Etzold ist einer meiner Lieblingsautoren und sein Talent hat er in "Der Todeswächter" wieder mal bewiesen.

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