Das etruskische Ritual von Valerio M. Manfredi

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Chimaira, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Kabel.
Ort & Zeit der Handlung: Toskana, 1990 - 2009.

  • Mailand: Mondadori, 2001 unter dem Titel Chimaira. 245 Seiten.
  • München: Kabel, 2004. Übersetzt von Claudia Schmitt. ISBN: 382250601X. 317 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2006. Übersetzt von Claudia Schmitt. ISBN: 978-3-492-24737-5. 316 Seiten.
  • [Hörbuch] Schwäbisch Hall: Steinbach, 2004. Gesprochen von Markus Hoffmann. ISBN: 3886986888. 6 CDs.

'Das etruskische Ritual' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Fabrizio Castellani ahnt nicht, was er auslöst, als er die telefonische Warnung »Lass den Jungen in Frieden« ignoriert. Der junge Archäologe, der im Museum von Volterra an einer rätselhaften etruskischen Statue arbeitet, hat nur eines im Sinn: das Geheimnis des Knaben zu lüften. Während Castellani bis nachts im Museum arbeitet, machen die Carabinieri in den Hügeln von Volterra einen grausigen Fund: die bestialisch zugerichtete Leiche eines Grabräubers. Spuren deuten daraufhin, dass ein Ungeheuer mit Fangzähnen und Klauen die Tat verübt haben muss. Castellani ist sich sicher, dass es sich um eine Schimäre handelt, die mit einem über 2000 Jahre alten etruskischen Ritual verbunden ist. Doch wer sollte heutzutage jemanden auf so grausame Weise richten wollen? Und welche Rolle spielt die Knabenstatue in diesem geheimnisvollen Spiel? Zusammen mit seiner jungen Kollegin Francesca entdeckt er eine heiße Spur …

Ihre Meinung zu »Valerio M. Manfredi: Das etruskische Ritual«

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Gabi zu »Valerio M. Manfredi: Das etruskische Ritual« 21.08.2011
Hab dieses Buch als Mängelexemplar gekauft und bin total begeistert. Nicht nur die Geschichte an sich ist Spannung, sondern auch wie Manfredi in einfachen und zügig zu lesenden Textstellen die einzelnen Geschehnisse bildlich darstellt. Auch die bildhafte Darstellung am Ort des Geschehens ist wunderbar beschrieben. Die Toskana, die alte Stadt Volterra, einzelne Ortschaften und die mystischen Zusammenhänge in und um Volterra. Das ganze läuft wohl zu etwas Okultem vorraus, aber gefällt mir sehr gut. Die Seiten fliegen nur so dahin, da der Spannungsaufbau ständig gleich bleibt. Das Buch hat definitiv zu wenig Seiten. Ich strecke es schon, sonst ist das Lesevergnügen bald vorbei. Bin auf der Suche nach anderen Romanen von Manfredi, daher hier gelandet. Ich geb volle Prozente: 100 %
Jens zu »Valerio M. Manfredi: Das etruskische Ritual« 02.04.2006
Ein interessantes Thema und Spannung, die über weite Teile des Buches aufrecht erhalten wird, hatten mich mir zuerst eine ziemlich positive Meinung bilden lassen.
Am Ende jedoch driftet Manfredi in völligen okulten Blödsinn ab. Schade nach dem guten Start, das macht das ganze Buch kaputt!
Ein Krimi ist dieses Buch eigentlich in keinem Sinne, hat hier meiner Meinung nach auch dementsprechend wenig zu suchen.
Es war mein erster Manfredi und wird wohl auch der letzte gewesen sein. 25° von mir!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Christina zu »Valerio M. Manfredi: Das etruskische Ritual« 17.11.2004
Spannung von der Ersten bis zur letzten Seite und gefesselt bis zu letzt. Manfredi versteht es, die Spannung zu halten ohne dabei abzudriften. Ich habe selten ein gutes Buch gelesen, das Geschichte und Gegenwart geschickt mit einer interessanten Handlung kombiniert. Deshalb: 95 %
Kristian zu »Valerio M. Manfredi: Das etruskische Ritual« 08.11.2004
Die Geschichte ist ja schon beschrieben :-), deshalb gleich zur Meinung: eine überaus gute Idee, allerdings mit Schwächen in der Umsetzung, da manches Mal die Ereignisse sich überschlagen (ein paar Absätze wären gut gewesen). Auf der anderen Seite ist dies gerade vom Autor so gewollt, da auf diese Weise die Spannungskurve kaum abfällt. Dennoch war ich etwas enttäuscht, da ich nach seinem letzten Buch "Jagd nach dem Wüstengrab" eine ziemlich hohe Erwartung an das Buch hatte, deshalb: 81%
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