Ein Ort für die Ewigkeit von Val McDermid

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel A Place of Execution, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Weltbild.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • London: HarperCollins, 1999 unter dem Titel A Place of Execution. 416 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 3828970737. 588 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2003. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 3-426-62347-1. 588 Seiten.
  • München: Knaur, 2008. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 978-3-426-50098-9. 588 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 20001. Übersetzt von Doris Styron. ISBN: 978-3-426-61911-7. 588 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2006. Gesprochen von Hannelore Hoger. gekürzt. ISBN: 3866041829. 4 CDs.

'Ein Ort für die Ewigkeit' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

An einem kalten Dezembertag verschwindet in Scardale, einem 30-Seelen-Dorf, die 13jährige Alison Carter. Der Kriminalkommissar George Bennett beginnt wie ein Besessener zu ermitteln. Alle Indizien führen zu Hawkin, dem Stiefvater, der das Mädchen brutal missbrauchte. Hawkin wird zum Tode verurteilt. Jahrzehnte später deckt eine Journalistin die erschütternde Wahrheit auf und entwirrt damit ein Gespinnst aus Lügen, Schweigen und Gewalt.

Das meint Krimi-Couch.de: »Eine absolute Freude« 91°Treffer

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Scardale ist ein abgeschiedenes Dorf in Derbyshire in England. Es hat nur einen einzigen Zufahrtsweg, besteht aus neun Häusern und hat 30 Einwohner, die sämtlich untereinander verwandtschaftliche Bindungen haben. Einziger Fremder im Ort ist der Squire Philip Hawkin, der Verwalter des Dorfes, der den Besitz von seinem Onkel geerbt und an seine Bewohner verpachtet hat. Hawkin heiratete die verwitwete Einheimische Ruth Carter. Mit ihr zusammen sowie deren 13-jähriger Tochter Alison bewohnt er Scardale Manor, das größte Haus im Dorf.

An einem kalten Winterabend im Jahr 1963 wird die Polizei in der benachbarten Kleinstadt Buxton von Ruth Hawkin alarmiert. Ihre Tochter Alison ist von einem Spaziergang mit ihrem Hund nicht zurückgekehrt. Die Suche in sämtlichen Häusern des Ortes sowie der Umgebung blieb ergebnislos.

Detective Inspector George Bennett bekommt den Fall übertragen, da sein Vorgesetzter wegen eines Gipsbeines gehandicapt ist. Bennett durchlief nach seinem Juraexamen den beschleunigten Beförderungsweg und ist mit knapp 30 Jahren der jüngste Oberkommissar der Grafschaft. Erst seit kurzen ist er mit seiner Frau Anne verheiratet, die ihren Mann aufgrund seines Dienstes kaum zu Gesicht bekommt und gerade schwanger geworden ist. Gemeinsam mit Detective Sergeant Tommy Clough kniet er sich mit vollem Eifer in den Fall.

Doch trotz allen Ehrgeizes von Bennett bleibt die Suche nach dem verschwundenen Kind ohne Erfolg. Einzig ihr Hund wurde lebend im Wald an einen Baum gebunden aufgefunden, die Schnauze mit Heftpflaster verklebt, so daß er sich nicht bemerkbar machen konnte. Am nächsten Tag werden blutige Kleidungsfetzen in einem Gebüsch gefunden, die vermutlich von Alison stammen. Als weitere Indizien auftauchen, schwindet die Hoffnung und man muß annehmen, dass das Kind ermordet wurde.

Die Bewohner von Scardale machen es Bennett nicht gerade einfach und verhalten sich wenig kooperativ. Mißtrauisch gegenüber allen Fremden bleiben sie verschlossen und würden alle ihre Angelegenheiten am liebsten selber regeln. Erst nach und nach gelingt es Bennett und Clough, die Anerkennung der Dorfbewohner und ihre Unterstützung zu erhalten.

Sehr zeitnah beginne ich die Meinung, denn erst heute morgen gegen halb zwei konnte ich das Buch aus der Hand legen, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte. Obwohl ich früh aufstehen musste, ist es mir nicht gelungen, vorher mit dem Lesen aufzuhören. Gerade mal drei Abende konnten mir die 588 Seiten standhalten. Selten hat mich ein Roman in letzter Zeit so gefesselt wie »Ein Ort für die Ewigkeit«.

Die Autorin hat ihr Werk sehr gut in drei Teile gegliedert. Das »erste Buch« schildert in Teil 1 und 2 die Suche nach der kleinen Alison und die Ermittlungsarbeit der Polizei und endet damit, dass eine verdächtige Person festgenommen wird. Ich denke mal, damit verrate ich nicht zuviel. Der 3. Teil des »zweiten Buches« schildert im Stile eines Gerichtsthrillers die Geschworenenverhandlung und endet mit dem Urteil. Das »zweite Buch« handelt dann 34 Jahre später und fängt an im Februar 1998. Es beginnt aus dramaturgischen Gründen jedoch nicht mit dem ersten, sondern gleich mit dem zweiten Teil, der aus einem Brief besteht und alleine dazu dient, neue Spannung aufzubauen.

Zum Luft holen kommt der Leser im Prinzip nur auf den ersten 50 Seiten, bis er die handelnden Personen und ihre Beziehungen zueinander verinnerlicht hat sowie erst dann wieder zu Beginn des letzten Teils, wenn er sich fragt, wie die Autorin die Verbindung zum Fall aus den 60er Jahren herstellen wird und ob sich noch neue Erkenntnisse ergeben. Dazwischen und danach herrscht in dem Roman Spannung pur und jeder Versuch, das Buch beiseite zu legen, gerät zu einem Kraftakt.

Für den ausgezeichneten und überraschenden Schluß hat die Autorin zwar das Hilfsmittel Zufall in Anspruch genommen. doch dieses einmal zu gebrauchen halte ich durchaus für statthaft.

Der Roman schildert zwar nicht exakt einen realen Fall, doch hat Val McDermid ihr Buch auf die Struktur eines tatsächlichen Geschehens aus dem Osten von London im Jahre 1985 aufgebaut. Streng chronologisch und sprachlich durchaus ansprechend beschreibt die Autorin sehr detailliert nicht nur die Ermittlungsarbeit der Polizisten, sondern auch die Gefühle ihres Protagonisten George Bennett sowie das Verhalten der beteiligten Personen.

Vereinzelt eingestreute Zeitungsausschnitte im Stile einer Minette Walters sowie der Einfluß der Journalisten auf die Ermittlung ergänzen die Erzählung hervorragend, denn Val McDermid versteht es, diese Stilmittel maßvoll zu nutzen. Auch erkennt man, dass sie für ihre Arbeit glänzend recherchiert hat. Ihr schriftstellerisches Handwerk beherrscht sie nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch.

Ausgezeichnet sind auch die Charakterisierungen der einzelnen Personen. Nicht nur George Bennett vermag der Leser recht schnell selber zu kennen glauben, sondern auch die weiteren Hauptpersonen werden liebevoll beschrieben in das Geschehen eingeführt. Auch die Nebendarsteller sind nicht nur schmückendes Beiwerk. Bei den Bewohnern des Dorfes und deren verwandtschaftlichen Verhältnissen hat nicht nur die Polizei ihre Probleme, sondern auch der Leser braucht einige Zeit, bis er die für den Fall relevanten Bewohner intus hat. Sehr hilfreich dabei ist auch eine Zeichnung, auf der die Häuser des Dorfes zu sehen sind mit der Auflistung ihrer jeweiligen Bewohner.

Was den Roman dazu macht, dass man ihn nicht ein paar Tage nach dem Lesen wieder vergessen hat, sondern einen dazu bringt, auch noch darüber nachzudenken, wenn man zu Ende gelesen hat, sind einige gesellschaftspolitische Themen, mit denen sich die Autorin befasst und daß es sehr schwierig ist, zu beurteilen, was Recht und was Unrecht ist und welche Methoden statthaft sind, einen Menschen für seine Taten zu bestrafen.

So geht es zum einen um das Thema Todesstrafe, die zu der Zeit, in der der Roman spielt, in England nur bei vorsätzlichem Mord mit einer Schußwaffe verhängt werden konnte. Außerdem werden die Themen Fremdenhass und Pädophilie behandelt. Jedoch sind alle diese Themen psychologisch so gut in das Geschehen integriert, dass sie nicht als zentraler Bestandteil erscheinen, doch auch nicht im restlichen Geschehen untergehen.

Nach all diesem Lob ist es für mich schwierig, auch nur einen Kritikpunkt zu findet. Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass ständig und überall geraucht wird und daß immer wieder erwähnt wird, wenn sich gegenseitig Zigaretten angeboten werden. Mag ja sein, dass das Zigarettenrauchen in den 60er Jahren noch extremer verbreitet war als heutzutage, doch muß ja nicht unbedingt jede gerauchte Zigarette einzeln erwähnt werden.

Mal wieder ein Roman, der mich restlos begeistert hat und den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Selbst eingefleischte Nicht-Krimi-Leser dürften an diesem Buch ihre Freude haben.

Ihre Meinung zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit«

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Kathrin zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 26.03.2014
Ich habe dieses Buch bereits mehrfach gelesen, es ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Um so enttäuschter war ich, als ich den dazugehörigen BBC-Film gesehen habe. Die überraschende und geniale Auflösung des Buchs wurde durch eine reißerische und nach meiner Meinung vorhersehbare Lösung ersetzt. Sehr enttäuschend und absolut nicht weiterzuempfehlen, wenn man das Buch liebt.
Homicide187 zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 03.12.2010
Es war das erste Buch ausserhalb der Tony Hill/ Carol Jordan Reihe das ich von Val McDermid gelesen habe. Es war was ganz anderes. Es war nicht schlecht, es hat schon Spaß gemacht, aber so wirklich gefesselt hat es mich auch nicht. Ich habe immer wieder gedacht "Ja jetzt kommts" aber da kam nichts. Die Geschichte wird toll und flüssig erzählt, weswegen man das Buch gut lesen kann. Zum Ende hin wird es allerdings noch mal richtig gut und spannend. Die Verstrickungen der Familie mit denen ich so nie gerechnet hätte, können voll überzeugen Alles in allem ein ganz nettes Buch über ein einsames Dorf in dem ein Kind verschwindet.
dorishh zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 25.07.2010
Ich habe gerade die Kritiken gelesen und wundere mich etwas, dass das Rauchen so verdammt wird. Es war in den 60ern und auch noch lange danach durchaus üblich, dass überall geraucht wurde und auch ein sehr großer Teil der Bevölkerung rauchte. Gut zu sehen in alten Talkshows und beim "Internationalen Frühschoppen" der ARD. Niemand hat sich daran gestört.In diesem Buch wird auch viel Alkohol konsumiert, so wie auch heute noch. Aber offensichtlich ist das im Gegensatz zum Rauchen immer noch gesellschaftsfähig!!So und nun werde ich die letzten 100 Seiten lesen, denn mir ist immer noch nicht klar wer Alison ermordet hat.
Kirsch zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 22.01.2010
Ich habe soeben den McDermid- Krimi 'Ein Ort für die Ewigkeit' in einem Rutsch zu Ende gelesen und bin immer noch angetan von der 'wirklichen' Auflösung. Spannend bis zur letzten Seite! Dass mit der Verurteilung des Verdächtigen der Fall noch nicht abgeschlossen ist, kann man schon an der Seitenzahl ablesen. Das 'Zweite Buch', der viel spannendere Teil, beginnt ab Seite 417 (von 587 Seiten, 35 Jahre später). Aber auch bis dahin habe ich nichts überschlagen. Auf den Seiten davor wird man als Leser durch die schottische Landschaft und immer wieder durch das Dorf Scardale bei dervergeblichen Suche nach einer Leiche geführt. Beim 'Prozess' habe ich viel über das Zusammenspiel zwischen britischer Staatsanwaltschaft und Polizei erfahren, vor allem wie man einen ermittelnden Polizeibeamten so richtig fertig macht. Man leidet mit DI George Bennet einfach mit.
Londra zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 25.05.2009
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
Anfangs fand ich die Geschichte zu langatmig, doch das Weiterlesen wurde belohnt.
Die Geschichte lebt von der Schilderung der Polizeiarbeit - wo keine Fährte ist, passiert auch nichts. Eine Mauer aus Schweigen macht es Bennet fast unmöglich, den Fall aufzuklären. Nur nach und nach erschließt sich dem Leser das gesamte Grauen, nur wer bis zum Ende durchhält, erfährt das ganze Ausmaß.
Also, trotz Längen nicht aufgeben!
missmarple1510 zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 18.11.2008
Das war mein erstes Buch von McDermid und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und fand es einfach Klasse. Von mir aus hätte es auch noch 200 Seiten mehr haben können, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Einfach toll und lebendig geschrieben und die Charaktere wirklich lebensnah beschrieben. Man hat das Gefühl, man sieht einen Film. Ich bin total begeistert. Für mich klare 100 %,

Ich mache jetzt mal weiter mit Echo einer Winternacht. Mal sehen. Werde dann berichten.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
JaneM. zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 05.11.2008
Gut aufgebaut und- soweit ich das beurteilen kann- eine gute Recherche über Leben und Polizeiarbeit der 60iger. Eine klasse Beschreibung der düsteren, leicht inzestösen Dorfgemeinschaft. Die Bessenheit, mit der der junge Polizist Bennett versucht das Schicksal von Alison aufzuklären, hat mich etwas an Dürenmatts "Das Versprechen" (verfilmt als "Es geschah am hellichten Tag") erinnert. Der anfangs sowieso Verdächtige wird verurteilt und dass es tatsächlich dann doch anders war, als vermutet, ist klar- sonst machte der dritte Teil keinen Sinn. Trotzdem ist das Ende nicht ohne weiteres absehbar.
Sowohl die Polizisten, als auch Dorfbewohner sind perfekt gezeichnet. Ich war -ganz unabhängig vom eigentlichen Fall- gespannt, was 35 Jahre später aus ihnen geworden ist.
Empfehlenswert finde ich das Buch auch deswegen, weil es letztendlich kein plakatives Gut/Böse/Täter/Opfer Schema zeichnet. Sicherlich hat das Buch in der Mitte durch seine fast Drehbuchartigen Beschreibungen kleine Längen. Ich fand das aber bei der Gesamtbetrachtung nebensächlich.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
d.xilef zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 27.09.2008
Großer Tipp an Euch alle: hoert Euch UNBEDINGT das Hoerbuch dazu an, auch -oder grade weil - wenn Ihr keine Hoerbuecher moegt. Und zwar UNBEDINGT die Ausgabe (gibt es ueberhaupt eine andere??!), die von HANNELORE HOGER gelesen wird!
Ich habe das Buch erst gelesen und dann gehört! FANTASTISCH!
Dieses ist auch Val's bestes Buch.
"Echo einer Winternacht" ist auch recht gut, obwohl ich beim Lesen relativ schnell . im Verdacht hatte, was sich spaeter auch bewahrheitet hat!
Ansonsten enttaeuscht mich Val eigentlich nur noch (z.B. "Moor des Vergessens").
Leider!!!
Oder ist schleichendes Gift wieder lesenswert?!!
Gruß an Euch alle!
0 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ulrike zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 26.08.2008
Mein Tipp: Das Buch lohnt sich auch als Hörboch (mit Hannelore Hoger als Erzählerin)!Damit ging es mir auch wie vielen Lesern: Ich konnte einfach nicht aufhören bis zum auflösenden Schluss diesem Krimi wie gebannt zu lauschen. Die Geschichte ist unheimlich und sehr beklemmend durch einen sehr knappen, sehr präzis schildernden Stil.
Gespräche der handelnden Personen, ihre Empfindungen und Gedanken, Räume entstehen klar und sehr wirklich in meiner Wahrnehmung.Der Rhythmus der Sprache folgt dem Geschehen, mal hämmernd, mal zart, mal ruhig fließend. Kritikpunkt: Einige Beziehungen der Protagonisten wirken doch sehr gebastelt...
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
dottie62 zu »Val McDermid: Ein Ort für die Ewigkeit« 27.06.2008
Spannend ist diese Geschichte um das verschwundene Mädchen auf jeden Fall; auch wenn es eigentlich von Anfang an nur einen wirklich Verdächtigen gibt, und man die tatsächlichen Auflösung auch schnell ahnt.
Es gelingt ihr Hochspannung mit einer beklemmenden Atmosphäre zu schaffen, der ich mich nicht entziehen konnte.Ihr ist ein wunderbar faszinierendes Porträt einer altmodischen Dorfgemeinschaft in einem Ort in Nordengland gelungen.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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